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Aktien

Merkwürdige Bewegung im Schweizer Franken, Zockerei in der vielleicht wildesten Aktie der Schweiz

Die Schweizer Statistiker vermeldeten heute früh für Oktober eine Veränderung der Verbraucherpreise von +0,7% gegenüber dem Vorjahr, was auch der September-Steigerung entsprach. Die Erwartungen lagen aber…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Schweizer Statistiker vermeldeten heute früh für Oktober eine Veränderung der Verbraucherpreise von +0,7% gegenüber dem Vorjahr, was auch der September-Steigerung entsprach. Die Erwartungen lagen aber leicht darüber. Was bedeutet das? Die Schweizer Notenbanker können sich weiter entspannt zurücklehnen, und ihre extreme Geldpolitik der Negativzinsen fortsetzen. Es gibt also keine Angst vor zu stark steigenden Preisen. Das passt perfekt in die Strategie der Notenbanker, die den Schweizer Franken immer weiter schwächen wollen, weil sie ihn immer noch für „zu stark“ gegen den Euro halten.

Daher ist es heute recht verwunderlich, warum der Euro gegen den Schweizer Franken im Tagesverlauf gefallen ist von 1,1635 auf 1,1590. Denn die Daten lassen doch Luft für einen weiter steigenden Euro und weiter schwachen Franken. Aber der Devisenmarkt hat sich heute anders entschieden. Euro vs Franken ist im längerfristigen Chart weiter im Aufwärtstrend. Als kurz- und mittelfristiger Trader kann man sich seinen Teil denken (wenn man es denn will), und hieraus Tradingideen entwickeln. Aber bitte immer daran denken – eine eigene Meinung bilden!


EURCHF seit März.

Die wildeste Aktie der Schweiz

Ja, dieser Titel sollte Sie anlocken. Denn wer es in den letzten Monaten bei uns noch nicht gelesen hatte, würde wohl kaum darauf kommen, dass wir mit „Wildeste Aktie der Schweiz“ die Aktie der Schweizerischen Nationalbank (SNB) meinen, also der Notenbank der Schweiz. Wie einige andere Notenbanken weltweit auch, ist die Schweizer Notenbank als Aktie börsennotiert. Aber nur so ein kleiner Teil der Aktien ist frei handelbar, dass der Staat seine Kontrolle nicht verlieren kann. Auch die Rendite der Aktie ist trotz gigantischer Gewinne beschränkt (siehe Info hier). Aber nach wie vor grassiert die Spekulation immer weiter, dass die SNB von jetzt auf gleich verkünden könnte mit einem speziellen Angebot die freien Aktionäre auszukaufen (dieser Tag kann morgen, aber auch nie kommen).

Und genau darauf scheinen viele Zocker zu hoffen, und kaufen die Aktie weiter hoch. Zuletzt berichteten wir darüber im September, wo die Aktie noch bei 3.181 Franken notierte. In den letzten Wochen hat sie sich auf diesem hohen Niveau stabilisieren können, und stieg sogar noch kräftig weiter auf jetzt 4.200 Franken. Was für eine Performance für so eine eigentlich langweilige Aktie. Eine reine Spekulation auf die Hoffnung selbst!


Die SNB-Aktie seit 2015. Eine Vervierfachung.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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