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Gold/Silber

Michael Borgmann: Blick aufs Gold

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Ein Blick über Gold und Silber zeigt da seit Jahresbeginn etwas tote Hose. Im Minen-Sektor hingegen ist so eine Art „Fusionitis“ ausgebrochen. Barrick Gold, Randgold sowie Newmont Mining und Goldcorp gehen zukünftig gemeinsame Wege. Ob sich dort aus charttechnischer Sicht eventuell eine Einstiegs-Chance ergibt und wo, wird Teil der heutigen Analyse sein. Die täglichen Einstiegs-Chancen finden Sie hier.

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Anleihen

Goldpreis versus Zins – das Leiden ist nur von kurzer Dauer

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Zuletzt kam der Goldpreis unter Druck, nachdem die Kapitalmarktzinsen sprunghaft von historischen Tiefstständen aus anstiegen. Doch das ist nur ein Intermezzo auf dem langen Weg der Zinsen Richtung null und tiefer. Das Interesse an Gold von Seiten der Investoren ist gerade erst neu erwacht und nur die wenigsten erkennen den sich abzeichnenden Megatrend der monetären Edelmetalle.

Goldpreis – mittelfristiges Einstiegsniveau

In der aktuellen ökonomischen und geopolitischen Gemengelage sowie unter Berücksichtigung des übergeordneten Schuldentrends ist jeder Rücksetzer beim Goldpreis eine Kaufgelegenheit. Eingefleischte Aktienfans mag das schockieren, aber sie liegen schon seit geraumer Zeit mit dem Ignorieren von Goldinvestments falsch. Währen der DAX soeben seine Stände aus dem April 2015 wiedererreicht hat, stieg der Goldpreis in Euro in den letzten vier Jahren um 42 Prozent an. Auch auf Dollarbasis schlägt Gold wieder die Aktien: Der S&P 500 bringt es im Jahresvergleich auf eine Performance von 3,09 Prozent – der Goldpreis auf satte 25,27 Prozent, und das trotz aktueller Korrektur. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen ist um 43 Prozent geschrumpft, die Anleihen vice versa um 9,44 Prozent gestiegen.

Goldpreis Anleihen Rendite Vergleich

Den Hochpunkt der jüngsten Kurs-Rallye erreichte der Goldpreis just zu dem Zeitpunkt, als die US-Renditen ein neues Tief bei 1,45 Prozent p. a. für zehnjährige Staatsanleihen markierten. Doch bei 1.555 US-Dollar pro Unze war erst einmal Schluss. Die aktuelle Korrektur führte den Goldpreis im Tief auf die Unterstützung bei ca. 1.487 Dollar (23,6 Prozent Fibonacci Retracement). Ob wir von hier aus gleich wieder Richtung zyklischer Höchststände drehen, hängt stark von der heutigen Fed-Sitzung und der anschließenden Verbalakrobatik von Jerome Powell ab.

Goldpreis in US-Dollar seit März

Doch wie ich bereits jüngst in dem Artikel „Trump hat recht – die Fed lügt“ schrieb, kommt die US-Notenbank gar nicht umhin, ebenfalls noch in diesem Jahre ein neues QE-Programm zu starten. Die Staatsverschuldung der USA explodiert einfach zu stark, als dass der Markt allein die Flut an neuen Staatsanleihen aufnehmen kann. Zumal auch die explodierenden Zinszahlungen der US-Bundesregierung mit neuen Schulden refinanziert werden müssen. Wie schnell dabei die exorbitante Emission von US-Staatsanleihen und die damit einhergehende Absaugung von Liquidität für die Finanzmärkte gefährlich werden kann, haben wir gestern gesehen, als der amerikanische Reposatz binnen kürzester Zeit in den zweistelligen Bereich nach oben schoss und nur durch eine Rettungsmaßnahme der Fed ein Dominoeffekt mit unvorhersehbaren Folgen verhindert werden konnte.

US-Bundesregierung Zinszahlungen

Fazit

Schaut man sich das „Big Picture“ an, überwiegen nach wie vor ganz klar die Pro-Argumente für Gold. Es ist auch nicht absehbar, wie die Zentralbanken aus dem Teufelskreis explodierender Schulden, sinkender Zinsen und massiven QE-Programmen wieder herauskommen wollen. Der weltweit einmalige und von fiskalischen Stimuli begleitete Versuch der Fed dies zu schaffen, scheiterte bereits im Ansatz. Es gibt perspektivisch nur zwei Lösungen für dieses Dilemma: Entweder die Schulden werden weg inflationiert und dabei die Währungen ruiniert oder es kommt zum globalen Schuldenschnitt, den Frau Lagerde favorisiert, mit gleichem Effekt für die Währungen. In beiden Fällen schützen ultimativ nur reale Vermögenswerte, allen voran Gold und Silber – physisch, anonym und nicht verliehen.

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Gold/Silber

Silber mit heftiger Korrektur

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Der Preis für eine Unze Silber ist vom 23. August bis zum 4. September in nur neun Handelstagen von 17 US-Dollar pro Unze auf knapp 20 US-Dollar hochgeschossen. Aktuell liegt der Preis wieder unter der 18 US-Dollar Marke. Wie geht es jetzt weiter beim kleinen Bruder des Goldes?

Silber – gesunde Korrektur

Es klingt in den Ohren von Investoren oft wie Hohn, wenn Analysten von „gesunden“ Korrekturen sprechen, nachdem sich die Käufer eines Assets auf weiter steigende Preise eingerichtet haben und entsprechend ins Risiko gegangen sind. Gleichwohl ist es für die Nachhaltigkeit des Anstiegs eines Vermögenswertes deutlich besser, wenn die Kurssteigerungen allmählich und in Stufen voranschreiten. Bei fahnenstangenartigen Anstiegen, wie zuletzt beim Silber geschehen, bleibt viel Geld an der Seitenlinie zurück, vor allem das der längerfristigen Investoren, die selten einem Trend hinterherlaufen.

Viele derer, die in solche schnellen Bewegungen hinein kaufen, sind in der Regel Kurzfristspekulanten. Kommt die schnelle Hausse-Bewegung dann ins Stocken, verabschieden sich diese Spekulanten auch sehr schnell wieder aus dem Markt. Daher ist es durchaus konstruktiv für eine längerfristige Aufwärtsbewegung, wenn diese von stabilen Investmenthänden mitgetragen wird. So verringert sich die Volatilität deutlich und damit erhöht sich die Attraktivität eines Investments für weitere mittel- bis langfristig orientierte Käufer.

Die aktuelle Korrekturbewegung ist daher aus Sicht vieler Investoren sehr willkommen. Vor allem auch deshalb, weil ein signifikanter Teil der laufenden Silber-Hausse mitten in den Sommerferien stattfand und damit an einigen potenziellen Investoren schlicht vorbei ging. Diese Marktteilnehmer bekommen nun ihre zweite Chance, Positionen im Silbermarkt aufzubauen.

Der Silber-Chart im Detail

Nachdem der Silberpreis von seinem Höchststand am 4. September bereits 1,80 Dollar abgegeben hat, ist ein gutes Drittel des vorherigen Anstiegs schon bereinigt. Ein ganzes Bündel aus horizontalen Unterstützungslinien (grün, gestrichelt) und Fibonacci-Levels (pink, gestrichelt) bietet auf dem jetzt erreichten Kursniveau Halt.

Silber Chart

Wirft man einen Blick auf die Terminmarktdaten, wird gleichwohl deutlich, dass noch nicht allzu viele spekulative Kontrakte (rote Linie) im Zuge des jüngsten Abverkaufs glattgestellt wurden. Allerdings sind die hier gezeigten, am letzten Freitag von der CFTC veröffentlichten Daten bereits am vergangenen Dienstag erhoben worden, also schon recht alt. Daher ist die Aussagekraft der sogenannten COT-Daten (Commitments of Traders) im Moment limitiert.

Silber COT Daten

Sollte sich die Bereinigung der spekulativen Positionen noch fortsetzen, könnte die Silberpreiskorrektur noch bis auf das 50-prozentige Fibonacci Retracement bei knapp unter 17 US-Dollar pro Unze laufen. Dass der Silberpreis jedoch bis auf das Ausbruchsniveau aus dem mittelfristigen Abwärtstrend bei 16 US-Dollar zurückfällt, ist dagegen weniger wahrscheinlich. Die Saisonalität wirkt aktuell sehr unterstützend: Von Mitte September bis Mitte Februar hat der Silberpreis seine stärkste Phase.

Fazit

Sowohl die Charttechnik als auch die Saisonalität sprechen neben der anhaltend starken physischen Nachfrage für einen weiteren Kursanstieg in diesem Jahr, nachdem die aktuell laufende Konsolidierung beendet ist. Lediglich von der Terminmarktseite könnte kurzfristig noch Druck auf die Preise ausgehen. Die Korrektur könnte daher durchaus bis in den Bereich von 17 US-Dollar pro Unze zurückführen, bevor der Silbermarkt dann die zyklischen Höchststände aus dem Jahr 2016 bei knapp über 21 US-Dollar in Angriff nimmt.

Silber Barren Beispielbild
Foto: Dnn87 CC BY 3.0

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Gold/Silber

Gold – eine beliebte Betrugsmasche

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Erneut bringt ein mutmaßlicher Anlagebetrug in Deutschland Gold in Verruf. Der mögliche Schaden beträgt ca. 82 Millionen Euro. Die Masche ist dabei stets die Gleiche: Die mutmaßlichen Betrüger bieten Goldlagerung plus Zinsen. Eine verlockende Kombination in Zeiten von Negativzinsen und Dauerkrise im Euroraum. Doch kann diese Rechnung überhaupt aufgehen?

Gold – die Versprechen der mutmaßlichen Betrüger

Der ganz aktuelle mutmaßliche Betrugsfall betrifft das hessische Unternehmen PIM Gold GmbH und deren Vertriebstochter Premium Gold Deutschland (PGD). Der Chef, Mesut P., befindet sich bereits in Untersuchungshaft und die Staatsanwaltschaft Darmstadt sucht 1,9 Tonnen Gold, die aus den Tresoren der Firma verschwunden sind, wie das Handelsblatt kürzlich berichtete. Anbieter von sogenannten Goldleihe-Geschäften verkaufen ihren Kunden das Metall, ohne es jedoch zu liefern. Im Gegenzug steht das Versprechen, das Edelmetall sicher zu lagern, damit aber gleichzeitig Handel zu treiben und die Anleger an den daraus resultierenden Gewinnen in Form von jährlichen Zinszahlungen zu beteiligen. Jeder, der sich im Goldeinzelhandel auskennt weiß, wie eng die Handelsmargen dort gestrickt sind. Berücksichtig man Fehler des Personals zu Ungunsten des Händlers sowie Online-Betrug, bei dem Metall an Scheinadressen geliefert und nie bezahlt wird, ist es sehr anspruchsvoll in diesem hochkompetitiven Markt profitabel zu sein. Auch die hohen Preisschwankungen und die daher oft notwendigen Hedging-Geschäfte schmälern den Handelsgewinn. Wenn dann auch noch separate Zinszahlungen von der Handelsmarge abgezogen werden, bleibt für die Aufrechterhaltung des operativen Handelsgeschäfts relativ weniger übrig.

Die Anbieter solcher Goldleihe-Verträge argumentierten, dass sie so relativ günstig an Metall oder Altmetall für den Handelsbestand herankommen und die Ausliefergeschwindigkeit so erhöhen können. In der Praxis ist es gleichwohl üblich, dass die meisten Händler sogenannte Konsignationslager bei verschiedenen Herstellern und internationalen Großhändlern nutzen können, also gar keine eigenen hohen Lagerbestände benötigen. Das Metall in diesen Konsignationslagern gehört zwar den Großhändlern, die Einzelhändler können jedoch darauf in Kommission zugreifen. Hat ein Kunde gängige Münzen oder Barren z. B. im Onlineshop des Einzelhändlers gekauft, kann der Einzelhändler den Versand der Ware direkt aus dem Konsignationslager veranlassen, den Geldeingang des Kunden abwarten und muss erst anschließend die Rechnung beim Großhändler begleichen. Ausnahme wäre eine akute Knappheit am Markt, die Händler mit großen eigenen Lagerbeständen einen Vorteil verschaffen würde. Dieses Ausnahme-Szenario ist in den vergangen vierzig Jahren aber bislang nur einmal, nämlich vor elf Jahren mitten in der Finanzkrise, eingetreten.

Lediglich im stationären Einzelhandel (Over The Counter) werden größere Handelsbestände für die Ladenkundschaft hinterlegt, aber keine Tonnenbestände. Da der Gesetzgeber die Summe für anonym erwerbbares Material ab 1. Januar 2020 von bisher 10.000 auf dann 2.000 Euro stark absenken möchte, werden die Laden-Geschäfte dann auch weniger physisches Material vorhalten müssen. Ein im Vergleich zum Umsatz des Händlers permanent überdimensionaler eigener physischer Handelsbestand macht betriebswirtschaftlich wenig Sinn, da dieser im Vergleich zu den Großhandelslagern unter Umständen höhere Kosten verursacht und die Handelsmarge im Gegenteil sogar verringern kann.

Das wahre Motiv

Der eigentliche Grund für Goldleihe-Angebote war in der Vergangenheit bei den aufgedeckten Schneeballsystemen dann auch ein ganz anderer: Oft war es akuter Liquiditätsbedarf, weshalb mit den Kundengeldern auch nicht vollumfänglich das zugesagte Metall gekauft wurde, sondern das Geld zum großen Teil zweckentfremdet und veruntreut wurde, z. B. um laufende betriebliche Kosten zu decken. Die Anamnese der bisherigen Insolvenzen von Goldleihern zeigt daher ein klares Muster: Zuerst handelte es sich um seriöse Handels- oder Anlagefirmen, wie z. B. die Ex Oriente Lux AG, Betreiberin des TG | Gold Super-Markt. Das Unternehmen war für seine weltweit aufgestellten „Gold to Go“-Automaten bekannt (z. B. am Flughafen in Dubai). Als das Geschäft bröckelte und die Überschuldung sowie Insolvenz drohten, fingen die Firmen an, Goldleihegeschäfte zu offerieren.

Ein Betrug war zunächst gar nicht geplant, es handelte sich eher um Betriebsunfälle, bei denen kurzfristige Liquiditätsengpässe temporär durch Goldleihegeschäfte ausgeglichen werden sollten. Doch dann wurde die Goldleihe zum Dauergeschäft. Die Verbindlichkeiten und damit die Verschuldung stiegen immer weiter an, für die Zinszahlungen mussten neue Darlehensgelder eingeworben werden und das Unglück für Anleger und Händler nahm seinen Lauf. Zwar wurde die Firma Ex Oriente Lux AG im Jahr 2016 von CoinInvest.com aufgekauft, die Gläubiger, die der Firma Metalldarlehen gewährten, haben dennoch im Zuge der Insolvenz alles verloren.

Ganz aktuell sehen sich noch am Markt befindliche Goldleiher mit einer neuen Herausforderung konfrontiert: Die Preise in Euro sind auf Rekordstände angestiegen. Wer das Metall also nicht komplett in seinem Handelsbestand physisch hält, dessen ungedeckte Verbindlichkeiten gegenüber den Anlegern steigen mit jedem Euro Kursanstieg pro Unze weiter an.

Gold in Euro seit 2006

Gold als Sicherheit statt Zinsen

Vergegenwärtigen Sie sich bitte, dass selbst ohne Betrug im Falle einer Insolvenz des Händlers (Goldschuldner) sie sich als nachrangiger Gläubiger ganz hinten anstellen müssen. Fragen Sie sich, ob der gezahlte Zins in Anbetracht dieses realen betriebswirtschaftlichen Risikos adäquat ist. Dieses Risiko konterkariert nämlich den eigentlichen Anlagezweck des monetären Edelmetalls als ultimative Vermögensversicherung, sofern Sie nicht damit spekulieren wollen. Gold ist die älteste und solideste Anlageform der Welt – oder kennen Sie eine noch bewohnbare Immobilie aus Zeiten des Königs Nebukadnezar (außerhalb des Berliner Pergamon Museums) oder noch laufende Staatsanleihen der Weimarer Republik oder eine Aktie, die älter ist als 411 Jahre? Das gelbe Metall erhält seine Kaufkraft seit über 5.000 Jahren. Als monetäres Edelmetall mit intrinsischem Wert schützt es Ihr Vermögen vor Staatsbankrotten, gesellschaftlichen Krisen und höherer Gewalt. Das geht in dieser Form aber nur physisch – nicht als Schuldschein.

Fazit

Schalten Sie ihren Verstand nicht aus, bloß weil Ihnen jemand in der sich immer weiter ausbreitenden Zinswüste eine Renditeoase offeriert – diese könnte sich über kurz oder lang als Fata Morgana erweisen. Kaufen Sie Gold am besten nur für den Zweck, für den es prädestiniert ist: als ultimative Vermögensversicherung. Wenn Sie sich für physisches Metall entscheiden, sollten Sie direkt und ohne Umwege darüber verfügen können. Die Goldleihe kann zumindest diesem Anspruch nicht gerecht werden. Gold in Euro hat in den letzten 20 Jahren nur durch Aufwertung eine jährliche Durchschnittsrendite von knapp 7 Prozent erwirtschaftet – nicht schlecht für eine Versicherung. Wozu also für wenige Prozentpunkte mehr im Jahre den Totalverlust riskieren? Sollte Sie sich doch dafür entscheiden, ihr Gold gegen Zins zu verleihen, vergewissern Sie sich, dass ihre Ware tatsächlich physisch im Handelsbestand des Gläubigers existiert und dieser wie versprochen profitabel mit dem Gold handelt, und zwar auch abzüglich ihrer Zinsen.

Gold Beispielbild
Beispielbild für Goldbarren. Foto: pixabay / Stevebidmead

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