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Michael Borgmann: Was tun vor der Fed?

Macht es Sinn, sich vor der heutigen Fed-Entscheidung in den Aktien-Indizes zu positionieren?

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Macht es Sinn, sich vor der heutigen Fed-Entscheidung in den Aktien-Indizes zu positionieren? Michael Borgmann wirft einen kurzen Blick auf die Lage an den Märkten vor der Fed – und hier interssiert ihn derzeit ein Bereich, der in den letzten Wochen und Monaten geradezu crashte, nun aber eine Renaissance zu erleben scheint..

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Chris Zwermann: Was 2019 an den Märkten dieser Welt passieren dürfte!

Noch stehen wir am Anfang des Jahres 2019 – was aber wird dieses Jahr 2019 insgesamt an Entwicklungen bringen? Dazu spannende Einblicke von Chris Zwermann

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Noch stehen wir am Anfang des Jahres 2019 – was aber wird dieses Jahr 2019 insgesamt an Entwicklungen bringen? Dazu blickt Chris Zwermann auf den Dax, den Dow Jones, den Euro-Dollar, den Yuan sowie auf Märkte der Emerging Markets – und zeigt ein sehr plausibles Szenario auf. In jeder Hinsicht sehenswert!

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S&P 500-Index Analyse: Alle Achtung!

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US-Börsen bauen trotz merklicher Bremsklötze ihre Gewinne weiter aus und versuchen sich über wichtige Hürden hinwegzusetzen. Nach einer erstaunlich robusten Entwicklung am Dienstag geht es heute in die nächste Runde. Brexit und der historisch lange Government Shutdown scheinen keine große Rolle bei den US-Investoren zu spielen.

So heftig auch der Kursverfall im Dezember gewesen war, so schnell hat sich der S&P 500-Index wieder erholt. Allerdings notiert das Barometer zeitgleich im Widerstandsbereich von rund 2.600 Punkten und somit um den gleitenden Durchschnitt EMA 50 auf Tagesbasis. Beeindruckend hierbei ist die relative Stärke, die V-Förmige Erholungsbewegung könnte auf einen tragfähigen Boden hindeuten. Noch aber sind zahlreiche Hürden zu meistern, ehe tatsächlich ein größeres Kaufsignal aufgestellt werden kann.

Long-Chance beim S&P 500

Dabei gibt es durchaus große Parallelen zu den Kursverläufen aus dem Krisenjahr 2009, an dieser Stelle zeigt sich nämlich eine ähnliche Konstellation. Trotzdem muss für ein erweitertes Kaufsignal erst noch das Niveau von mindestens 2.635 Punkten möglichst per Wochenschlusskurs überwunden werden. Nur dann steigt die Wahrscheinlichkeit für den S&P 500-Index weiter zu seinem 200-Tage-Durchschnitt bei glatt 2.700 Punkten zuzulegen. Darüber bestünde schließlich die Möglichkeit an die Verlaufshochs aus November letzten Jahres bei 2.816 Punkten anzuknüpfen. Ein Scheitern des Index am EMA 50 und anschließende Trendwende hätte hingegen Abgaben auf 2.544 Punkte zur Folge. Aber erst darunter dürfte sich das Chartbild wieder merklich eintrüben und Abgaben auf 2.500 Punkte, darunter sogar auf 2.443 Punkte einläuten.

Widerstände: 2.617 / 2.635 / 2.650 / 2.670 / 2.701 / 2.708

Unterstützungen: 2.585 / 2.562 / 2.550 / 2.544 / 2.524 / 2.746

S&P 500




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Der große Test für die Märkte steht jetzt an – achtet auf die „Durchschnittsaktie“!

Ein wenig beachteter Index zeigt, dass zeitnah die Entscheidung darüber fallen wird, ob wir es mit einem Bärenmarkt zu tun haben – oder nicht..

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Fast alle an der Wall Street starren auf die großen, bekannten Indizes wie den S&P 500 oder den Dow Jones. Aber es gibt einen Index, der kaum Beachtung findet, aber dennoch einen sehr guten Eindruck von der „Gesundheit des Marktes“ verschafft: der Value Line Geometric Index.

Dabei handelt es sich um einen im Jahr 1982 von  dem Kansas City Board of Trade(KCBT) etablierten, sehr Markt-breiten Index (er enthält ca. 1680 Aktien, die an großen Börsenplätzen der USA gelistet sind – die Zahl der in dem Index enthaltenen Aktien schwankt). Der Index wird seit dem Jahr 2013 von der NYSE angeboten.

Anders als etwa der S&P 500, der nach Marktkapitalisierung der in dem Index enthaltenen Aktien gewichtet ist – oder dem Dow Jones, der Preis-gewichtet ist (ein Aktie, die 200 Dollar kostet hat die doppelte Gewichtung bei der Berechnung des Index als eine Aktie die 100 Dollar kostet), ist der Value Line Geometric Index gleichgewichtet, sprich jede Aktie trägt gleich viel zur Berechnung des Index bei. Damit entfallen Verzerrungen, wie sie etwa beim S&P 500 oder auch beim Nasdaq 100 durch die starke Gewichtung von Aktien wie Apple, Amazon oder anderen großen Tech-Werten entstanden sind – im Fokus steht beim Value Line Geometric Index der breite Markt, gewissermaßen die „Durchschnittsaktie“.

Wie entscheidend die aktuelle Markt-Situation ist, macht der Blick auf den Chart des Index deutlich:

 

(Chart: kimblechartingsolutions.com/; zum vergrößern anklicken)

Der Index erreichte in den Jahren 1998, 2007 und 2015 Hochs, Ende 2017 bzw. Anfang 2018 brach der Index dann über die in diesen Jahren gebildeten Hochs nach oben aus. Aber im Gefolge des Abverkaufs im Oktober und Dezember fiel der Index dann wieder unter die in den Jahren 1998, 2007 und 2015 gebildeten Hochs zurück.

Mit der Rally seit Ende Dezember 2018 bzw. Jahresbeginn 2019 erholte sich der Value Line Geometric Index – und handelt nun genau an den Hochs aus den Jahren 1998, 2007 und 2015! Gelingt dem Index ein nachhaltiger Bruch dieses Widerstands wäre das ein klares Zeichen dafür, dass der Bärenmarkt nun schon wieder vorüber ist. Scheitert der Index jedoch an dieser Zone, wäre das umgekehrt ein deutliches Omen dafür, dass wir mit es lediglich mit einer Gegen-Rally innerhalb eines intakten Abwärtstrends zu tun haben!

Aber auch die große US-Indizes stehen nun an entscheidenden Widerstandsmarken bzw. zentralen gleitenden Durchschnitten – siehe dazu auch die exzellente Analyse „Bear Hugs“ von Sven Heinrich!

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