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Mike Pence: Rede über China – Live-Feed

Redaktion

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Die Märkte haben lange auf die Rede von US-Vizepräsident Mike Pence über China („future of the relationship between the United States and China“) gewartet. Vermutlich wird Pence angesichts der jüngsten Entspannungs-Signale nicht allzu aggressiv sein, wie ein Insider bereits hat durchblicken lassen:

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Hier der Live-Feed zur Rede – Pence verspätete sich, genau wie sein „Herrchen“ Trump, der auch imemr später erscheint, damit die ganze Welt auf ihn warten muß..:

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Das entwickelt sich hier zur Comedy-Show – da wird der Chef des Wilson Institutes angekündigt, aber der ist scheinbar gar nicht da..

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Forexmonky

    24. Oktober 2019 18:08 at 18:08

    Diese „Herrchen“ Sprüche lassen Sie es, hat FMW es nötig in dieser Weise Artikel zu schreiben?
    Die US Regierung macht ihren Job, sie kümmert sich um US Interessen – wie gut oder schlecht wird die Geschichte zeigen. Wie macht das die DE Regierung?!

    • Avatar

      Shong09

      24. Oktober 2019 18:34 at 18:34

      Vollkommen richtig. Wir hier können uns nur ob unserer Regierung in Grund und Boden schämen. Alle Interessen werden hier vertreten, nur die der Deutschen Mehrheit nicht, insbesondere des Mittelstandes.

  2. Avatar

    Macwoiferl

    24. Oktober 2019 18:26 at 18:26

    Ahoi Forexmonkey,

    also einen Worst Business Man On Planet Earth (WBOPE), den leistet sich nur die USA als obersten Wirtschaftsboss.
    Wir mögen Aussitz-Merkel etc. haben, Kompromiss-Olaf und Meister Mautspezl…
    Die States haben dafür Wallstreet-Steve, Hedgefonds-Wilbur, hier einen Milliardär, dort einen Milliardär.
    Drain The Swamp? Rather produce some new one!
    Und lieber Forexmonkey, die USA leben fünfmal mehr auf Pump als die Deutschen…

    Also, liebes FMW-Team:
    Er kommt zu spät wie sein Herrchen, klaro!

    • Avatar

      Forexmonky

      24. Oktober 2019 19:10 at 19:10

      Hallo Macwoiferl,

      das mag sein nur die Tatsache ist das DE Regierung auf die Kosten der EU und der EURO Zone mitfinanziert wird direkt oder indirekt. Jeder 1 Euro der in der EU durch Subventionen an die EU Länder ausgegeben/investiert wird fließt großenteils in einer oder anderer Form zurück nach Deutschland – die Schwarze Null kommt nicht von alleine. Beispiele dafür finden Sie genügend falls Sie das wirklich interessiert. Selbst die mächtige EZB macht nichts ohne Rücksprache mit den Kanzleramt, soviel zur „Schuldenfreies“ Deutschland.

      Also, liebes FMW-Team: bitte lassen Sie die ala Herrchen Sprüche und machen gute Nachrichten oder den ganzen Mainstream. Das hat sich der Hr. Fugmann auf die Fahne geschrieben als er FMW gestartet hat.

      • Avatar

        Carambolage

        25. Oktober 2019 00:04 at 00:04

        Diesen Fugmann finde ich absolut spitze und ich genieße seine Videos jeden der 5 Wochentage.
        Morgens gehe ich nicht vorher arbeiten und abends gehe ich nicht vorher schlafen.
        Wollte das jemand wissen?😊

  3. Avatar

    Macwoiferl

    24. Oktober 2019 22:27 at 22:27

    Ich kann sie nimmer hören, die moralinsauren, doktorierenden, professoralen Oberlehrer-Sprüche a la „Bleiben Sie doch sachlich! Und nehmense jedes Wort wöchtöch. Weil wir alle so wöchtöch sind!“
    Nun lasst doch Markus Fugmann auch mal was Flapsiges formulieren!
    Entspannt mal, bei einer Massage oder beim Blick auf die Schuldenuhr, http://www.usdebtclock.org, da gibt es auch eine deutsche Abteilung.
    Späßle muss sein mal.
    Nicht alles so ernst hier. Das ist doch das Schöne bei FMW.

  4. Avatar

    md

    24. Oktober 2019 23:48 at 23:48

    @macwoiferl, ich schließe mich ihnen an. 👍

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Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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EZB: Auf der Spur der wahren Gründe für das große Gelddrucken

Claudio Kummerfeld

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Die EZB-Zentrale in Frankfurt

Wir alle hören es seit Jahren und nehmen es zur Kenntnis. Offiziell betreibt die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik (Zinsen und Anleihekäufe), um die Inflation von der Null-Linie in Richtung 2 Prozent zu bekommen. Und Bürger und vor allem Unternehmen sollen durch die Banken in der derzeitigen Krise günstige Finanzierungsbedingungen erhalten. Daher flutet man alles und jeden mit Notenbank-Euros, und die Banken können dem braven Mittelständler noch günstigere Kredite anbieten? So kommt die Wirtschaft in Schwung, und letztlich auch die Inflation? So geht natürlich die offizielle Story. Und tatsächlich?

Viele Beobachter der EZB-Politik behaupten oder meinen erkannt zu haben, dass es Frau Lagarde und vorher Mario Draghi in Wirklichkeit darum ging, mit günstigen Finanzierungskonditionen und mit massiven Anleihekäufen die Südländer in der Eurozone am Leben zu erhalten. So wolle man die Eurozone als Konstrukt zusammenhalten. Auch wir bei FMW haben uns in den letzten Jahren diverse Mal zu diesem Thema geäußert. Nach der gestrigen PK von Christine Lagarde ist uns der Kommentar von Dr. Jörg Krämer aufgefallen, dem Chefvolkswirt der Commerzbank. Man kann ihn also ruhig als seriöse Quelle bezeichnen.

EZB hält Bedingungen für Südländer günstig

Er hat seinen Kommentar betitelt mit der Headline „Was Günstige Finanzierungsbedingungen wirklich bedeuten“. Er zielt auch auf die oberflächlichen Gründe der EZB ab, nämlich Kreditkunden in der Wirtschaft zu günstigen Konditionen zu verhelfen. Es sei interessant zu beobachten, wie stark Christine Lagarde das Konzept der „günstigen Finanzierungsbedingungen“ betont habe. Sie folge dabei einem „holistischen Ansatz“ und habe verschiedene Zinsen im Blick – etwa die für Kredite an Unternehmen oder private Haushalte. Tatsächlich aber (so Jörg Krämer) dürfte es der EZB aber vor allem darum gehen, die Renditeaufschläge der Anleihen der besonders hoch verschuldeten Staaten zu begrenzen. So lasse sich beobachten, dass die EZB im Rahmen ihres PEPP-Programms immer dann mehr Staatsanleihen kaufe, wenn die Risikoaufschläge steigen (siehe Grafik). Zitat Jörg Krämer:

Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg habe ein EZB-Vertreter gesagt, dass die EZB sogar bestimmte Höchstwerte für die Risikoaufschläge einzelner Staatsanleihen bestimmt habe. Offenbar sieht es die EZB als ihre Aufgabe an, die Währungsunion zusammenzuhalten, solange die hoch verschuldeten Staaten nicht ihre Hausarbeiten machen und damit latent die Existenz der Währungsunion gefährden.

Endet diese Politik der EZB, wenn das Corona-Aufkaufprogramm PEPP Anfang 2022 endet? Nein, Jörg Krämer glaubt, dass das Aufkaufen auch danach weitergeht, optisch eben nur über ein andere Vehikel. Die EZB werde dann das „normale“ Kaufprogramm namens APP aufstocken, und zwar von 20 auf 30 bis 40 Milliarden Euro pro Monat. Begründen dürfte sie dies unter anderem mit einer merklich unter zwei Prozent liegenden Inflation. Und ja, so möchten wir von FMW anmerken: So läuft es schon seit Jahren. Die Inflation, die ist einfach zu niedrig, deswegen muss man Billionen an Euros drucken und immer weitere Teile der Anleihemärkte aufkaufen. In Wirklichkeit will man, so nehmen wir es auch an, nur weiterhin gewährleisten, dass Italien, Griechenland, Spanien und Co sich so günstig wie nur irgend möglich immer weiter verschulden können.

EZB kauft mehr Anleihen um Spreads zu senken

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So sichern Sie Ihr Depot optimal ab – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Aktienmärkte eilen von einem Rekord zum nächsten. Das Virus wühlt zwar weiterhin, und tatsächlich eilt auch die Anzahl der Covid-Neuinfektionen weltweit von einem Rekord zum nächsten. Wir vertrauen allerdings auf die Kraft des Impfstoffes und sehen die Volkswirtschaften dieser Welt nächstens befreit.

Bei so viel Euphorie beschleicht allerdings den ein oder anderen Börsianer ein ungutes Gefühl. Sie haben also das Bedürfnis Ihr Depot, Ihre Buchgewinne einmal zumindest teilweise abzusichern. Im Folgenden erkläre ich Ihnen, welche drei goldenen Regeln Sie berücksichtigen müssen, damit die Absicherung auch wirklich greift.

Das Absichern oder Shorten eines Depots ist kein Hexenwerk. Allerdings sind wir als Börsianer natürlich eher geeicht auf steigende Kurse und Chancen. Mit anderen Worten: Shorten zählt bei den meisten von uns nicht zur ersten Begabung.

Das sind die drei goldenen Regeln:

– Fassen Sie immer punktuell und kurzfristig zu!
– Definieren Sie Ihren Depotschwerpunkt und vergessen Sie Einzelaktien!
– Legen Sie eine prozentuale Absicherungsquote fest!

Was sagen uns diese Regeln konkret?

Zu 1. Ein Short – ganz gleich ob als Optionsschein, Short-ETF oder Zertifikat – ist kein Pkw-Anschnallgurt, den wir fortwährend zur Anwendung bringen. Erfolgreiches Shorten verlangt eine kurzfristige Marktmeinung. Solche Instrumente kaufen wir immer punktuell und lediglich für wenige Wochen oder Monate. Andernfalls verzichten wir auf Geld und Rendite. Dabei sind weniger die laufenden Kosten eines Short-ETFs oder eines Optionsscheins das Problem. Sondern: Shorts – egal in welcher Form – bringen uns Verluste, wenn der Markt entgegen unserer Prognose doch steigt. Zudem fehlt uns das Kapital für den Short auf der Aktienseite. Zu Deutsch: Ein unsauber gesetzter Short wird schnell zum doppelten Renditekiller.

Zu 2. Das ist offensichtlich: Wenn von 20 Ihrer Depotpositionen 15 aus dem DAX stammen, sichern Sie nicht gegen den S&P 500 oder NASDAQ-Index ab, sondern natürlich gegen den DAX. Als kluger Börsianer kennen Sie den Schwerpunkt Ihres Depots und erwerben dazu passend einen Short. Ganz wichtig: Vergessen Sie…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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