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Morgen kommt Bitcoin Gold: was ist das überhaupt?

Morgen soll es so weit sein: Bitcoin Gold kommt, die nächste Abspaltung von Bitcoin nach Bitcoin Cash im August diesen Jahres. Was aber ist Bitcoin Gold?

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Morgen soll es so weit sein: Bitcoin Gold kommt, die nächste Abspaltung von Bitcoin nach Bitcoin Cash im August diesen Jahres. Was aber ist Bitcoin Gold?

Dazu schreibt bitcoinmag.de:

„Am 25. Oktober wird Bitcoin eine weitere Hardfork durchführen und sich teilen. Dabei splittet sich der klassische Bitcoin (BTC)-Strang von dem neuen Bitcoin Gold (BTG)-Strang ab. Ab dem 1. November soll der neue Coin BTG dann an einigen offiziellen Börsen zu handeln sein. Besitzer von Bitcoin sollen nach dem Hardfork zu gleichen Teilen Bitcoin und Bitcoin Gold besitzen.“

Und weiter:

„Bitcoin Gold möchte, im Gegensatz zu Bitcoin Cash, sich nicht als Konkurrenz zu Bitcoin platzieren, sondern als eine Ergänzung zu Bitcoin. Hauptsächlich möchte Bitcoin Gold nicht das im November anstehende 2X-Update von Bitcoin durchführen. Ansonsten möchte sich Bitcoin Gold so nah wie möglich am Bitcoin-Entwicklungscode (Bitcoin Core) orientieren. Damit soll Bitcoin Gold eine Vorreiterrolle für künftige Bitcoin-Updates einnehmen und Bitcoin zukünftig den Weg für weitere Entwicklungen ebnen.“

Gute Erklärungen zu Bitcoin Gold liefert Dr. Julian Hosp in diesem Video:

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Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Jürgen_Ullman

    15. April 2018 21:30 at 21:30

    Anscheinend sind Abspaltungen wie Bitcoin Cash, Bitcoin Gold oder Ethereum Classic ziemlich erfolgreich und das obwohl sie nicht gerade Neuheiten in den Markt bringen. Der Grund erschließt sich mir leider nicht, obwohl ich finde, dass Coins wie Nano viel mehr geschätzt werden sollten als diese Abspaltungen, da Nano zum Beispiel viel mehr Vorteile bietet wie zum Beispiel schnellere Transaktionen und kostenlose Transaktionen.

    Lg,

    Jürgen

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Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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