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München 1938 und der Handelsdeal! Marktgeflüster (Video)

Ein Analyst hat den gestern unterzeichneten Phase 1 Deal mit dem Abkommen München 1938 verglichen: damals wurde ein „echter Krieg“ kurzfristig verhindert (Deutschland erhielt das Sudetenland), diesmal sei der Handelskrieg erst einmal unterbrochen worden, aber gleichwohl werde die Auseinandersetzung zwischen den USA und China durch diesen Phase 1 Deal nur unterbrochen, nicht beendet (wie damals nach dem Münchner Abkommen 1938, dem schon wenig später dann der Krieg folgte). Gleichwohl feiern die US-Aktienmärkte heute die Party weiter mit neuen Allzeithochs – der S&P 500 handelt nun 10% über seinem 200-Tages-Durchschnitt). Alleine heute hat die Fed das Volumen in den Repo-Markt gepumpt, das den gesamten Käufen Chinas des Phase 1 Deals für das Jahr 2020 entspricht..

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4 Kommentare

  1. Eine Freude, wie schnell dieser Markt steigt. Jeden Tag im Plus, der FED-Put lässt einen so angenehm das Ganze genießen. Es gibt keine Korrekturen mehr, die zugelassen werden.

    Morgen nach dem Verfall zieht endlich der DAX Richtung Allzeithoch und drüber. Und bald kommen die Phase 2 Deal Diskussionen. Bilanzen und Konjunkturdatensind auch bisher sehr gut, wären aber auch egal. Wer schaut noch auf Bewertungen. Braucht keiner mehr…

  2. Twitter Zero Hedge: „ Dow 30,000 by next Wednesday“.
    Da gehe ich mit…

    1. Auf jeden Fall, die Frage stellt sich gar nicht! Wen interessiert schon der Repo Blödsinn oder die immer weiter steigende Verschuldung des privaten und öffentlichen Sektors, oder die immer schlechteren Emittenten am Unternehmensanleihenmarkt.

      Die Fed und die anderen Zentralbanken blasen alles bis in alle Ewigkeiten auf, der Ballon wird nie mehr platzen.

  3. Donald lügt vom Morgen bis zum Abend um seine politischen Ziele zu erreichen, egal ob Mord, verleugnung von Verletzen Hauptsache es passt in seine Agenda:

    Elf US-Soldaten verletzt

    Bei den iranischen Raketenangriffen der vergangenen Woche auf von ausländischen Truppen genutzte Stützpunkte im Irak sind mindestens elf US-Soldaten verletzt worden. Dies teilte das US-Militär mit.

    Bisher hatte es von der US-Armee noch geheissen, durch die Angriffe sei niemand verletzt worden.

    Auch US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag vergangener Woche gesagt, bei den Angriffen seien keine US-Bürger zu Schaden gekommen. Nun teilte das US-Zentralkommando mit, elf verletzte Soldaten seien in den Tagen nach den Angriffen als Vorsichtsmassnahme von der Basis Al-Asad ausgeflogen worden. Acht von ihnen seien in das US-Militärspital im deutschen Landstuhl (Rheinland-Pfalz) gebracht worden, drei in das Militärläger Arifdschan in Kuwait. Tote habe es bei den Angriffen nicht gegeben.

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