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Finanznews

München 1938 und der Handelsdeal! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Ein Analyst hat den gestern unterzeichneten Phase 1 Deal mit dem Abkommen München 1938 verglichen: damals wurde ein „echter Krieg“ kurzfristig verhindert (Deutschland erhielt das Sudetenland), diesmal sei der Handelskrieg erst einmal unterbrochen worden, aber gleichwohl werde die Auseinandersetzung zwischen den USA und China durch diesen Phase 1 Deal nur unterbrochen, nicht beendet (wie damals nach dem Münchner Abkommen 1938, dem schon wenig später dann der Krieg folgte). Gleichwohl feiern die US-Aktienmärkte heute die Party weiter mit neuen Allzeithochs – der S&P 500 handelt nun 10% über seinem 200-Tages-Durchschnitt). Alleine heute hat die Fed das Volumen in den Repo-Markt gepumpt, das den gesamten Käufen Chinas des Phase 1 Deals für das Jahr 2020 entspricht..

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Sven

    16. Januar 2020 20:12 at 20:12

    Eine Freude, wie schnell dieser Markt steigt. Jeden Tag im Plus, der FED-Put lässt einen so angenehm das Ganze genießen. Es gibt keine Korrekturen mehr, die zugelassen werden.

    Morgen nach dem Verfall zieht endlich der DAX Richtung Allzeithoch und drüber. Und bald kommen die Phase 2 Deal Diskussionen. Bilanzen und Konjunkturdatensind auch bisher sehr gut, wären aber auch egal. Wer schaut noch auf Bewertungen. Braucht keiner mehr…

  2. Avatar

    Sven

    16. Januar 2020 22:09 at 22:09

    Twitter Zero Hedge: „ Dow 30,000 by next Wednesday“.
    Da gehe ich mit…

    • Avatar

      Marcus

      16. Januar 2020 22:27 at 22:27

      Auf jeden Fall, die Frage stellt sich gar nicht! Wen interessiert schon der Repo Blödsinn oder die immer weiter steigende Verschuldung des privaten und öffentlichen Sektors, oder die immer schlechteren Emittenten am Unternehmensanleihenmarkt.

      Die Fed und die anderen Zentralbanken blasen alles bis in alle Ewigkeiten auf, der Ballon wird nie mehr platzen.

  3. Avatar

    BrettonWood

    17. Januar 2020 06:30 at 06:30

    Donald lügt vom Morgen bis zum Abend um seine politischen Ziele zu erreichen, egal ob Mord, verleugnung von Verletzen Hauptsache es passt in seine Agenda:

    Elf US-Soldaten verletzt

    Bei den iranischen Raketenangriffen der vergangenen Woche auf von ausländischen Truppen genutzte Stützpunkte im Irak sind mindestens elf US-Soldaten verletzt worden. Dies teilte das US-Militär mit.

    Bisher hatte es von der US-Armee noch geheissen, durch die Angriffe sei niemand verletzt worden.

    Auch US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag vergangener Woche gesagt, bei den Angriffen seien keine US-Bürger zu Schaden gekommen. Nun teilte das US-Zentralkommando mit, elf verletzte Soldaten seien in den Tagen nach den Angriffen als Vorsichtsmassnahme von der Basis Al-Asad ausgeflogen worden. Acht von ihnen seien in das US-Militärspital im deutschen Landstuhl (Rheinland-Pfalz) gebracht worden, drei in das Militärläger Arifdschan in Kuwait. Tote habe es bei den Angriffen nicht gegeben.

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Aktienmärtke: Der Schwachsinn mit dem Stimulus! Marktgeflüster (Video)

Warum das Warten auf den nächsten Stimulus so erbärmlich ist – und Aktienmärkte und US-Wirtschaft sich von Überbrückungs-Droge zu Überbrückungs-Droge hangeln

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte warten nach wie vor auf eine Entscheidung in Sachen Stimulus – die bekanntlich laut Nancy Pelosi heute fallen soll. Übergeordnet aber spielt dieser Stimulus faktisch gar keine Rolle, sondern ist nur ein Beleg dafür, dass die US-Wirtschaft ohne Helikoptergeld überhaupt nicht mehr funktionieren kann. Faktisch bringen auch die Interventionen der Notenbanken mit Anleihekäufen oder Zinssenkungen nur noch kurze Scheinblüten, ohne die übergeordneten Trends zu verändern. Aber die Aktienmärkte gieren nach eben diesem Stimulus, weil sie ohne diese permanenten Interventionen kaum überlebensfähig wären. Heute ein unentschlossener Handel nach dem gestrigen Abverkauf – ohne konkrete neue Drogen ist die Laune der Märkte eher bescheiden..

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Aktienmärkte: Heute ist die letzte Chance! Videoausblick

Markus Fugmann

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Heute ist die letzte Chance für den so lange erwarteten und erhofften Stimulus noch vor der US-Wahl – wie reagieren die Aktienmärkte, wenn die Verhandlungen doch scheitern? Vieles deutet darauf hin, dass es in Sachen Stimulus keine Einigung geben wird, und das dürfte der zentrale Grund für den gestrigen Abverkauf an der Akttienmärkte an der Wall Street gewesen sein. Bis zur US-Wahl ist eine hohe Volatilität wahrscheinlich. Am Donnerstag kommt es zum zweiten Fernsehduell zwischen Trump und Biden – und dass der US-Präsident einem Format zustimmt, bei dem ihm der Ton abgedreht werden kann, zeigt, dass man im Wahlkampf-Team Trump nervös wird angesichts der jüngsten Umfragen..

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Aktienmärkte: Die Montags-Rally – und Karl Kraus! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute zunächst stark. Warum? Vermutlich weil heute Montag ist: der Nasdaq hat knapp zwei Drittel seiner Gewinne seit Jahresbeginn am Montag erzielt, die Montage waren in 76% der Fälle positiv. Im Vorergrund standen wieder einmal – in Ermangelung von Impfstoff-Nachrichten – die Stimulus-Hoffnungen, die jedoch ziemlich vage sind. Wohl bis morgen muß ein Deal zwischen den US-Republikanern und den US-Demokraten zustande kommen. Passiert das doch nicht, droht ein zumindest temporärer Rücksetzer für die Aktienmärkte. Der österreichische Schrifsteller und Satiriker Karl Kraus hat einmal formuliert: „Der Sex hält nie das, was die Onanie verspricht“. Das gilt wohl auch für die Stimulus-Hoffnungen der Märkte, daher nach einem starken Beginn schnell Ernüchterung..

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