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Münchener Rück Analyse: Aktie mit bullischem Hammer auf Wochenbasis

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Die Rückversicherer sind im letzten Jahr bei Großschäden relativ glimpflich davongekommen, natürlich hat sich das positive in den Bilanzen bemerkbar gemacht. Das Papier der Münchner Rück notiert aber nur wenig höher als noch Anfang 2018. Das könnte sich bei der aktuellen Chartkonstellation aber noch schnell ändern! Technisch wird die Aktie der Münchener Rückversicherungsgesellschaft durch einen intakten Aufwärtstrend seit Sommer 2016 und einem Horizontalwiderstand bei rund 199,00 Euro immer weiter eingeengt. Dabei hält sich der Kursverlauf recht sauber an die ihm vorgegebene Trendlinie, auf der Oberseite ist aber kurzfristig noch Luft vorhanden. Selbst für diesen kurzen Abschnitt lässt sich über ein entsprechend gehebeltes Zertifikat eine ansehnliche Rendite herausholen, zumal die Münchener Rückversicherung derzeit auch eigene Aktien aufkauft und damit den Kurs selbst hochtreibt. Größere Kaufsignale lassen sich aber erst über der nächsten Hundertermarke ableiten.

Long-Chance bei Münchener Rück

Die Rückversicherungsbranche arbeitet mit Prognosemodellen, die nicht immer. Ein kurzfristiges Investment mit einem Zielhorizont bei 199,00 Euro bietet jedoch über entsprechend gehebelte Papiere eine überdurchschnittliche Renditechance und ist damit recht überschaubar. Eine entsprechende Verlustbegrenzung sollte bei einem direkten Long-Einstieg allerdings das Niveau von glatt 191,00 Euro nicht überschreiten. Sollte es den Münchenern nicht mehr gelingen über das Niveau von rund 196,00 Euro zuzulegen, müssten kurzfristig Abgaben auf rund 190,00 Euro einkalkuliert werden. Spätestens auf dem Niveau des EMA 50 bei aktuell 187,36 Euro sollte aber wieder merkliche Gegenwehr von Käufern zu verzeichnen sein. Bricht hingegen das Niveau bei 180,00 Euro als maßgebliche Unterstützung weg, müssen Abgaben zurück auf 175,00, bzw. 166,00 Euro und somit die Tiefststände aus 2017 zwingend einkalkuliert werden.

Einstieg per Market-Buy-Order : 195,15 Euro
Kursziel : 199,00 / 200,30 Euro
Stop : < 191,00 Euro
Risikogröße pro CFD : 4,15 Euro
Zeithorizont : 4 – 6 Wochen

Münchener Rück Aktie




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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Sophie Schimansky LIVE zum Handelsstart in New York

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Sophie Schimansky bespricht im folgenden Video die aktuelle Lage direkt vor dem Handelsstart in New York. Morgan Stanley kauft E-Trade. Das ist ganz aktuell das Thema Nummer 1.

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