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Nach der Abstufung durch S&P: ein Wort zu Polen

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Die amerikanische Ratingagentur S&P hat am Freitag Abend Polen abgestuft – und diese Abstufung mit dem Angriff der neuen PiS-Regierung auf die Unabhängkeit wichtiger Institutionen des Landes begründet (siehe dazu unseren Artikel „S&P stuft Ausblick für Polens Währung ab, Begründung politisch – Zloty crasht“). Am heutigen Montag kommt daher der Aktienmarkt in Warschau unter Druck und verliert – anders als andere europäische Indizes – mehr als 1% zu Handelsbeginn. Und der polnische Zloty fällt auf den tiefsten Stand zum US-Dollar seit 13 Jahren:

usdpln180116

Die Senkung durch S&P war durchaus eine Überaschung: normalerweise setzt eine Ratingagentur zunächst den Ausblick auf „negativ“, bevor es zu einer Abstufung kommt. Diesmal aber nicht. Und der Grund dafür ist simple: die neue Regierung will offenkundig die Banken stärker besteuern, zugleich aber auch das Thema „Franken-Kredite“ neu in Angriff nehmen (viele Polen hatten sich Kredite in ranken genommen und haben nun nach der Aufwertung der schweizer Währung faktisch deutlich höhere Schulden). Solche Massnahmen würden vor allem ausländische Investoren hart treffen. Noch wichtiger aber ist wohl, dass die neue PiS-Regierung auch die Unabhängigkeit der polnischen Notenbank attackieren wird – und das lastet schwer auf dem polnischen Zloty. Die Märkte fürchten de facto eine Kapitalflucht aus Polen – und wenn die PiS-Regierung so weitermacht, wie sie begonnen hat („Säuberung“ der Medien“ etc.) wird genau das passieren!

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Jarosław Kaczyński
Foto: Reporter Dziennik Internetowego http://lublin.com.pl (wydawca: AAR Gambit) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

In den Kommentaren zu unserem Artikel zur Abstufung Polens lautete der Tenor: endlich eine Regierung, die sich gegen das Diktat der EU wende etc. Das alles geht jedoch meiner Ansicht nach am Thema vorbei. Die Polen haben die neue Regierung nicht etwa gewählt, weil sie gegen die EU sind. Der wichtigste Anlaß war zunächst, dass der Wirtschaftsaufschwung der letzten Jahre an den meisten Menschen vorbei ging. Und der zweitwichtigste: die klerikal-faschistoide PiS verspricht den Wideraufstieg Polens zur alten Größe, und das verbunden mit einem fast messianischen Impetus: am polnisch-katholischen Wesen wird die EU, wird der Westen insgesamt, genesen. Dieser Subtext schwingt bei Aussagen von PiS-Vertretern immer mit – und das wird im Westen kaum verstanden. Es geht also nicht um die EU – es geht um den Anspruch, dem modernen Westen durch die Vertretung der „wahren Werte“, an denen nur das „wahre Polen“ (sprich die PiS) festhalte, überlegen zu sein. Und es geht um Deutschland, das als zu mächtig empfunden wird und inbesondere in ländlichen Regionen immer noch als Erzfeind wahrgenommen wird (hier wirkt vor allem die Brutalität der Deutschen nach dem Überfall 1939 besonders in Ostpolen fort). Die EU wiederum ist für diese Kreise nur der Handlanger Deutschlands, gleichsam sein verlängerter Arm. Wer also die neue polnische Regierung gut findet, sollte sich zumindest dieser anti-deutschen Tendenz bewußt sein.

Ich habe diese Denkart gerade im ländlichen Raum Ostpolens häufig selbst erlebt (ich war aus biografischen Gründen sehr häufig dort, lernte die Sprache und konnte dann bei vielen Gesprächen genau diese Einstellung immer wieder feststellen). Gerade nach ein paar Wodka, die man mir stets anbot, um meine Trinkfestigkeit als Deutscher auf die Probe zu stellen, war man hier sehr eindeutig: die Deutschen versuchten nach wie vor, Polen zu kontrollieren, und noch weitaus schockierender, immer wieder die Aussage: schade, dass Hitler nicht sein Werk vollenden konnte und restlos alle Juden umgebracht hat. Das ist, man kann es nicht genug betonen, in diesen Gebieten keine Außenseitermeinung, auch und gerade innerhalb der älteren Generation. Diese Generation wiederum ist das Stammklientel der PiS-Wähler.

Dem liegt eine anti-modernistische Haltung zugrunde, die alles ablehnt, was die Moderne ausmacht. So stört etwa den wahren Machthaber Jarosław Kaczyński, einst Weggefährte Walesas, am Kommunismus (alle, die gegen ihn sind, sind sowieso Kommunisten) nicht etwa das Diktatorische des Kommunismus, ganz im Gegenteil. Der Kommunismus und seine Nachfahren (Liberale, wie der Ex-Präsident Tusk) sind faktisch nur Kommunisten im neuen Gewand und vor allem anti-polnisch. Kaczyński ist, wie die PiS, latent ausländerfeindlich, das Ideal ist die Rückkehr zu einer Art Ideal-Polen des Spätmittelalters.

Wenn man antidemokratisches, antimodernistisches, auch latent antisemitisches Denken gut findet – bitte schön. Ein Rezept für die Moderne und ihre Herausforderungen aber ist es nicht. Und genau das werden die meisten Polen bald begreifen, zumal dann, wenn die Reaktion auf diese in Politik umgesetzte Denkart ausländische Kapitalgeber immer mehr verschreckt. Dass Jarosław Kaczyński und die Seinen scheitern werden, ist sehr wahrscheinlich – weil sie die gegebenen wirtschaftlichen Versprechen (Aufschwung für alle, soziale Woltaten, über deren Finanzierung man ja später nachdenken kann etc.) nicht wird einhalten können. Die Frage ist nur, wieviel Porzellan die PiS bis dahin zerschlagen wird. Die ersten Scherben jedenfalls sind schon klar sichtbar. Was die PiS dem Land antut, hat vor allem das junge, offene Polen nicht verdient!

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Maciej

    18. Januar 2016 12:51 at 12:51

    Lieber Herr Fugmann,
    ich habe bis jetzt Ihre Kommentare auch wenn ich manchmal andere Meinung war gern gelesen. Dieses Mal teile ich Ihre Meinung auch nicht gänzlich, viele der angesprochenen Denkweisen finden Sie auch im heutigen Deutschland. Aus meiner Schulzeit in Deutschland ist mir sehr bekannt wie die Deutsche Geschichte 39-45 gelehrt wird.

    Aber darüber hinaus vermisse ich sehr oft bei den deutschen und polnischen Politikern das angebrachte Taktgefühl und bewusstes Miteinander.

    Grundsätzlich die Jungen Polen sind EU freundlich und würden einen Austritt Polens wahrscheinlich nicht zulassen aber da werden Sie mir vermutlich zustimmen – die Welt um die EU hat sich verändert und wir müssen das auch tun und darüber sprechen WIE…

    Durchaus ist PIS nicht das Heilmittel für die Polen und würde auch von vielen Polen aus Protest gewählt aber es ist eine Regierung die zum Nachdenken und Diskutieren anregt, im Gegenteil zur der Vorangegangenen Regierung die kaum Interessen Polens in der EU vertreten hat – deshalb wurde sie auch abgewählt. Was würde in Deutschland geschehen wenn die Deutschen Interessen nicht so gut in der EU verträten würden?

    Sehen Sie wir diskutieren und solange wir diskutieren gibt es Chancen zur positiven Veränderung wenn wir es richtig machen. Ansätze gibt es viele…

    Und ich denke nicht das Polen durch die Abstufung mittel- und langfristig Schaden nehmen wird. Nennen Sie mich naiv aber die Gier nach Geld regiert die Welt und deshalb kaum ein Unternehmen wird auf den Wirtschaftsmarkt Polen verzichten wollen.

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    Sabine

    18. Januar 2016 19:37 at 19:37

    „klerikal-faschistoide PiS“ Ich dachte bis jetzt, Sie wären objektiv. Naja, falsch gedacht. Hätte ich von Ihnen nicht gedacht.

    Sie müssen mich auch als klerikal-faschistoid bezeichnen! Für Sie sind scheinbar fromme Leute gleichzeitig faschistoid. Obwohl Hitler die Kleriker verfolgt hat. Außerdem sind die Faschisten und National-Sozialisten nur links.
    –> Arbeiterpartei, alle Gewalt dem Arbeiter-Volk, bzw. dem Staat, Einheitspartei, Parteibuch öffnet Karriere, KZs wie bei Stalin oder Breschnew… Darum sind soviele Ossis Nationalsozis geworden. Man ändert ein wenig das Programm, statt Internationalsozialismus nur Nationsalsozialismus, und fertig. Auch unter Stalin wurden die Juden verfolgt. Und andere Klein-Völker, allein wegen ihrer Rassenzugehörigkeit, ermordet.
    Sie müssen sich also für den Klerus ein anderes Schimpfwort einfallen lassen.

  3. Avatar

    Sabine

    18. Januar 2016 20:17 at 20:17

    Deutschland und die EU ist faschistoid, nicht Polen:
    – GEZ
    – Unterdrückung der Meinungsfreiheit, z.B. Wahlbetrug bei der AFD,
    – Lügen bei Arbeitslosenstastitik, Inflation, Flüchtlingszahlen, Flüchtlingssituation, Köln-Verbrechen, Sicherheit der Zukunft, USA-Umstürzen in ganz Nordafrika, deutsches Gold-Lügen!
    – Oktoberfest-Attentat durch BND bzw. NATO
    – Krasse Übertreibung und Lügen beim Klima
    – Lügen im Ukraine-Krieg (Bin selbst kein Putin-Versteher!)
    – Lügen bei Smolensk
    – Lügen bei Afghanistan, Aufbau AlKaidas
    – Lügen bei Syrien-Konflikt, Aufbau der Isis
    – Stigmatisierung gerade der konservativen Meinungen, gerade durch öffentlich-rechtliche (faschistoide) Medien
    – Mord an Bundesbank Herrenhausen, bestätigt durch Herrn Ackermann, durch Regierungskreise (es steckte sicher nicht die ganze Regierung dahinter)
    – Unterstützung von Terror: Helmut Schmidt sagte selbst, „das Schlimme ist der Staatsterror“! Können Sie, Herr Fugmann erklären, was Helmut Schmidt mit Staatsterrorismus meinte? Selbst mit allem guten Willen kommen Sie auf keine Antwort. Auf keine. Oder auf eine Gräßliche. Wie bei 9/11, die staatlichen Luxemburg-Morde usw. Dann muß man zugeben, Faschisten sind unter uns! Wer im Glashaus sitzt…
    http://www.oliverjanich.de/helmut-schmidt-ist-tot-er-haette-mehr-sagen-koennen
    Da sind Faschisten am Werk. Wieso waren in Winnenden 2 Täter, einer der mit jedem Schuß genau traf, und einer, der nur herumballerte (Tim K)? Usw…
    Was sagte Scholl-Latour im TV „der Weltsicherheit tut nur Lügen“ z.B. 9/11. https://www.youtube.com/watch?v=aMfslkG45cw
    Und http://www.merkur.de/politik/assad-droht-gaddafis-schicksal-2425918.html

  4. Avatar

    Sabine

    18. Januar 2016 20:37 at 20:37

    Und noch etwas:
    a) ich habe aus biograph. Gründen viel in Frankreich zugebracht. Dort hab ich mehr Judenwitze gehört, als Sie in Polen. Seit 3 Monaten bin ich zufällig wieder mit Ihnen zusammen: jetzt sind es Anti-Flüchtlingswitze. Trotzdem sind die Franzosen nicht schlichtweg Deppen, Faschisten schon gar nicht. Eher Großmäuler. Die Masse ist immer primitiv, ob in Korea, Polen, Rußland oder Frankreich oder oder. Egal. Und da herrscht immer große Klappe, Lynchjustiz, die nur durch Regierungen und Polizeigewalt aufgehalten werden. (Dies ist z.B.damals in der UDSSR nie geschehen. Im Gegenteil, Stalin hat Judenhasser ausdrücklich gewähren lassen… Auch war er selbst Rassist.) Regieren tun Diktaturen aber nur mit Minderheiten, wie Hitler, Stalin … Darum sind auch die Deutschen nicht einfach Nazis und müssen dauernd kollektiv bedauern. Mein Vater, blond und blauäugig, war wegen Anhänglichkeit an Papst und Klerus im Gefängnis und stand auf der Todes-Liste. Als Luftwaffler wurde er aber freigestellt. Bis nach dem Krieg.
    b) Richard Wagner war absoluter und aggressiver Judenhasser. Meiner Meinung nach ist Hitler durch ihn, wenn nicht direkt Judenhasser, so doch im Judenhaß extrem gestärkt geworden. Warum wird Wagner so hofiert mit seinen blöden Bayereuther Spielen? Warum hier das Vergessen in Deutschland???
    c) Mit Hitler kann man immer auftrumpfen, ob im Negativen oder Positiven. Darum auch der neue Film, damals das Tagebuch Hitlers. Als wenn in Deutschland keine andere Realität zählt.

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    Benedikt

    18. Januar 2016 21:04 at 21:04

    Orban hat in Ungarn mit einer ähnlichen Politik die nächste Wahl gewonnen. Beide Länder haben ähnliche Probleme. Man ist nur Billige Werkbank für Deutsche Firmen ohne das Monetär groß etwas in Polen oder Ungarn hängen bleibt. Wer etwas werden will, der wandert in die West EU aus. Der Rest hat inzwischen die trostlose Lage erkannt und wählt deswegen Orban oder PiS. In beiden Ländern bietet die Opposition keine besseren Konzepte für die Wähler.

    Der Spielraum um die eigene Wirtschaft umzubauen sind auch extrem begrenzt. Die müssen sich dort an die Freien Markt regeln der EU halten und sind auch abhängig von Ausländischen Investoren. Sehr viel mehr als ein zwei Sonderabgaben und ein wenig Medien Regulierung werden die nicht durchziehen können.

    Die guten Zeiten der EU sind jetzt vorbei, aber die EU hat nicht die Fähigkeit mit schlechteren Zeiten fertig zu werden. Orban hat man noch als Unikat gesehen, wo jetzt Polen dazu gekommen ist. Italien macht jetzt auch Ärger weil es die Mrd. für die Flüchtlingshilfe nicht bereit stellen will.

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    joah

    18. Januar 2016 22:04 at 22:04

    Zum Trotz aller Emotionalität sollte vielleicht bedacht werden, daß das Ohr am direkten Puls einer Gesellschaft – gleichgestellt, ob der französichen oder polnischen – mehr Wert sein wird, als eine Fremdbetrachtung von Ferne. Letztendlich sind viele von uns dieser Fremdbetrachtung unterlegen, weshalb es dennoch sehr sinnvoll sein kann, etwas mehr darüber zu erfahren. Ich halte den Bericht für sehr wertvoll. Danke

    • Avatar

      joah

      18. Januar 2016 22:14 at 22:14

      Offenheit heißt, auch andere Meinungen zuzulassen und nicht zu unterdrücken. Fakten sind grundsätzlich sinnhaftiger, als Unterstellungen.

  7. Avatar

    sabine

    19. Januar 2016 19:31 at 19:31

    Meine Frau ist halb Pole. Sie ist auch, soweit man das aus Bayern beurteilen kann, für die neue Regierung, zumindest was Geldpolitik und Ausländerfreundlichkeit betrifft, also faschistoid. Mag der Bericht weiter oben hilfreich sind, sind diese Macho-Wörter wie faschistoid nur dazu da, um seinem Ärger Luft zu machen. Über Realitäten, denen man nicht zustimmt, sei es Mehrheiten…
    Mein naher Verwandter, Journalist, hat mich letzte Woche aus dem Haus geworfen, da ich absolut gegen das Durchwinken der Flüchtlingswellen bin. Dagegen wäre ich mit der Handhabung wie in USA oder Israel einverstanden – kontrollierte Einwanderung. Wie will man denn 1,5 Mill 3 Jahre lang ernähren und unterhalten, bis sie deutsch können?

    • Avatar

      joah

      20. Januar 2016 11:10 at 11:10

      Etwas zur Hälfte zu sein impliziert hingegen noch nicht den aktuellen Puls einer Bevölkerung „abschöpfen“ zu können (bestehen noch aktive Kontakte dorthin?). Ich denke auch, das hier miss(t)verstanden wird, daß es sich hier nur um eine Schilderung von Fremdmeinungen handelt. Diese muss deswegen jedoch keinesfalls des Autors Meinung sein. Restliche Schlussfolgerungen sind nur der Versuch, die Geschehnisse in Beziehung miteinander zu bringen.

      Der Begriff „faschistoid“ (Faschismus) ist eher unemotional und sollte auch besser nicht in diese Richtung verschoben werden. Dieser beschreibt lediglich einen menschenfeindlichen Idealismus.

      Was ihr Verwandter sagen möge, hat schlussendlich weder etwas mit dem Inhalt des Artikels, noch mit dessen Aussagen zu tun und bewirkt nur eine Verzerrung zur Untermauerung des eigenen Standpunktes. Die restliche Argumentation entgleitet Ihnen leider völlig: das ist unsauber und resultiert in haltlosen Unterstellungen in Subversivität.

      (Warum gibt man sich über den „Nickname“ als Frau aus, wenn man ein eigentlich Mann ist?)

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    Wojtek

    19. Januar 2016 20:02 at 20:02

    Dieser Artikel ist eine Frechheit.Der Autor rechtfertigt die Abstufung eines Landes durch eine wirre Begründung,die auf seinen angeblichen Trinkgelagen in Polen und dem daraus resultierenden Halbwissen basieren.Unprofessioneller und wirrer geht es kaum.Latenter Antipolonismus und ewiggestrige Vorurteile-sonst nichts.Alleine die Aussage,dass die regierende Partei faschistoid ist kann man kaum fassen.Der Autor,der sich woanders über Antisemitismus beklagt offenbart hier einen latenten Antipolonismus.Allerdings scheint er immer noch nicht verstanden zu haben was faschistoid ist.Traurig,traurig.Er beleidigt damit auf primitivste Art und Weise Millionen Menschen in Polen,die diese Regierung demokratisch gewählt haben und unterstützen und die wahrscheinlich,wie die allermeisten Polen durch Faschismus Opfer in deren Familien zu beklagen haben.
    Genauso gut kann ich auch behaupten Juden getroffen zu haben, die alle Nichtjuden,also Goi als Menschen zweiter Klasse betrachten.Dieses Gedankengut spiegelt sich auch in den rassistischen Gesetzesvorhaben einiger israelischer Politiker,wo man z.B. im Nahverkehr eine Rassentrennung zwischen Juden und Palästinensren in „bester“ Apartheid-Manier einführen wollte,was vorallem die Siedlerparteien forciert haben.Aber da wurde Herr Fugmann sicherlich nie das Wort faschistoid anführen.Bei der Regierungspartei in Polen hat er aber kein Problem damit-warum auch immer.Armutszeugnis pur.
    Abgesehen davon haben Sie wirklich nicht viel Ahnung-die PiS wurde vorallem von jungen Menschen gewählt und nicht von denen,die Sie als die Wählerschaft beschreiben.Die besten Ergebnisse erzielte Sie bei 18-bis 24 jährigen.Null Ahnung,aber von faschistoid labern.

    • Avatar

      joah

      20. Januar 2016 15:47 at 15:47

      Allein schon auf technischer Ebene kann man Ihren Kommentar an den meisten Stellen vollständig auseinander nehmen. Neben mangelnder Logik, löst sich die Darlegung an den einigen Stellen schon durch intere Widersprüche selbst auf. Unterstellungen, Denunziationen, Haltlosigkeiten, Abschweifungen, Verzerrungen gefolgt von Verbalitäten sind alles Argumentationstaktiken, die an Sachlichkeit vollständig missen lassen. Quellen für eigene Behauptungen werden ebenfalls nicht erbracht, aber genau die hätten es spannend machen können.

      Ihres eigenen Namens nach zu urteilen, liegen ihre Wurzeln in Polen. Möglicherweise hat Sie dies so dermaßen überemotional hochkochen lassen?

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Europäisches Arbeitsmarktbarometer: Aussichten gut? Dazu zwei Anmerkungen

Claudio Kummerfeld

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Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Tochter der Bundesagentur für Arbeit, hat heute das neue europäische Arbeitsmarktbarometer veröffentlicht. So will man zusammen mit anderen europäischen Arbeitsmarkt-Institutionen einen besseren Ausblick geben, wie die Lage am Arbeitsmarkt in ganz Europa wohl in den nächsten Monaten aussehen wird. Denn das IAB sagt selbst, dass das seit Jahren einmal im Monat veröffentlichte deutsche Arbeitsmarktbarometer diese Funktion gut erfülle.

Die Skala für dieses neue europäische Arbeitsmarktbarometer reicht von 90 bis 110 Indexpunkten. Bei 100 ist die Aussicht neutral. Darüber verbessert sich der Arbeitsmarkt in Europa, darunter verschlechtert er sich. Das als solches offiziell bezeichnete „European Labour Market Barometer“ lag im September bei 98,7 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist es damit um 0,8 Punkte gestiegen. Nach dem tiefen Absturz des Arbeitsmarktindikators im April um 6,9 auf 93,5 Punkte wurde mittlerweile ein erheblicher Teil des Rückgangs wieder ausgeglichen, so die IAB heute. Beim Klick an dieser Stelle können Sie sich die ausführliche Meldung auf 4 Seiten durchlesen.

Zwei Anmerkungen zum europäischen Arbeitsmarktbarometer

Wir haben da nur zwei Anmerkungen zu diesem neuen Arbeitsmarktbarometer für Europa. Als erstes wäre da die Erkenntnis, dass es sich gar nicht um ein richtiges flächendeckendes Barometer handelt. Daten für diese Erhebung kommen nämlich nur aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Island, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Österreich, Portugal, Tschechien, Zypern und Polen. Wie soll bitteschön ein ernsthaftes Lagebild über den europäischen Arbeitsmarkt erstellt werden, wenn für die EU die zwei, dritt- und viertgrößte Volkswirtschaft fehlt, nämlich, Frankreich, Italien und Spanien?

Aber gut, sei es drum. Was noch auffällt bei diesem neuen europäischen Arbeitsmarktbarometer: Man schaue auf dem Chart aus der IAB-Veröffentlichung. Er zeigt die Entwicklung des neuen Index seit dem Jahr 2018. Man sieht die aktuelle Erholung vom Corona-Crash, und dass der Index fast wieder die 100 Punkte-Schwelle erreicht hat. Viel interessanter finde ich aber den Verlauf dieses Index in den Jahren 2018 und 2019. Da sieht man einen kontinuierlichen Abwärtstrend, der den Index ab Mitte 2019 sogar schon in den Negativbereich brachte. Schon deutlich vor der Coronakrise gab es eine Rezession in der europäischen Industrie, die vom Dienstleistungssektor und vom Bauboom überdeckt wurde. Diese Rezession sieht man hier in Form eines ständigen Rückgangs im Arbeitsmarktbarometer. Jetzt wird alles zugeschüttet, mit mehr Notenbankgeld und Staatsschulden als jemals zuvor, damit wir ja eine V-förmige Erholung bekommen, in möglichst allen Bereichen der Volkswirtschaft.

Chart zeigt neues europäisches Arbeitsmarktbarometer seit 2018

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

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Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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T1Markets Erfahrungen – Auf einen Blick

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The Scotts Miracle Gro Company
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Spotify Technology S.A.
SunPower Corporation
Tesla Motors Inc.
Teva Pharmaceutical Industries LTD
Tilray Inc.
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Toyota Motor Corp.
Twitter Inc.
Uber Technologies, Inc.
Proshares Ultra Bloomberg Cruid OIL
Verizon Communications Inc.
Visa Inc.
Wal-Mart Stores Inc.
Yandex N.V.

Wenn Sie den Forexmarkt bevorzugen, so finden Sie bei T1Markets ebenfalls eine bunte Mischung aus den gängigsten Währungspaaren und einigen Exoten. Grundsätzlich sollte hier auf den Spread geachtet werden, da dieser sich zwischen den einzelnen Paaren stark unterscheidet.

Folgenden Währungspaare stehen zum Handeln zur Verfügung:

EUR/USD
GBP/USD
USD/JPY
AUD/USD
EUR/CHF
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NZD/USD
EUR/JPY
USD/CAD
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AUD/CAD
AUD/CHF
AUD/JPY
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CAD/CHF
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CHF/JPY
EUR/AUD
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GBP/JPY
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NZD/CAD
NZD/CHF
NZD/JPY
USD/HKD
USD/SGD
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EUR/NOK
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USD/PLN
USD/RUB
USD/SEK
USD/TRY
USD/ZAR
USD/INR
GBP/TRY
EUR/ZAR
GBP/ZAR
EUR/SGD

Für alle Rohstofffans bietet der Broker ebenfalls ein umfassendes Portfolio. Von Gold über Silber bis hin zu Kaffee, Sojabohnen und Orangensaft können Basiswerte aus dem Rohstoff- und Metallbereich gehandelt werden.

Auch am neuen digitalen Trend nimmt T1Markets teil und bietet eine gute Auswahl an Kryptowährungen, auf die CFDs gehandelt werden können.

Folgende Währungspaare stehen im Kryptomarkt zur Verfügung:

Bitcoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Litecoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
DASH vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ripple vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum Classic vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Bitcoin Gold vs. US Dollar
Stellar Vs. US Dollar
Cardano Vs. US Dollar
Bitcoin Cash ABC vs. US Dollar
Bitcoin Cash SV vs. US Dollar
IOTA Vs. US Dollar
Lisk Vs. US Dollar
NEO Vs. US Dollar
QTUM Vs. US Dollar
NEM Vs. US Dollar
Zcash vs. US Dollar
Verge Vs. US Dollar
Siacoin Vs. US Dollar
Monero vs. US Dollar

Diese Basiswerte können mit verschiedenen Konten gehandelt werden. Die Art des Kontos richtet sich vor allem nach dem Erfahrungslevel und der Häufigkeit der Trades im Monat.

Silberaccount – Für Einsteiger

Das Silberkonto ist für alle Einsteiger gedacht, die nur wenige Trades im Monat machen und zunächst testen möchten, ob das Handeln mit CFDs für sie profitabel ist. Der minimale Spread liegt hier bei 0,07. Natürlich kann bereits ab dem Einstiegsaccount ein Demokonto kostenlos für 7 Tage genutzt werden. So können Sie risikofrei testen, ob der Handel mit CFDs Ihnen zusagt.

Goldaccount – Für angehende Profis

Der Goldaccount ist für alle, die sich entschieden haben, den Handel mit CFDs ausgiebiger zu nutzen. Ab diesem Konto stehen die Weiterbildungsangebote uneingeschränkt zur Verfügung. So können Fähigkeiten verbessert und das Handeln erfolgreicher werden. Der minimale Spread beträgt hier nur noch 0,05 und ein Swap-Discount von 25% ist möglich.

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Alle Konten können kostenlos eröffnet werden und die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Für professionelle Trader bietet T1Markets ein besonderes Konto mit speziellen Konditionen. Auf dieses müssen Sie sich jedoch mit Nachweis entsprechender Erfahrungen bewerben. Ein 7tägiges Demokonto gibt es automatisch bei jedem Account. Auf Wunsch kann dieses über den Support auch verlängert werden.

T1Markets – Handelsplattformen
Insgesamt bietet T1Markets 2 Plattformen an, mit denen Nutzer handeln können.

Der MT4-Webtrader ist eine webbasierte Plattform. Unabhängig vom Endgerät kann mit jedem Browser auf die Plattform zugegriffen und gehandelt werden. Diese Flexibilität erleichtert vielen das Trading. Beispielsweise kann in einem Konto sowohl von zu Hause aus als auch im Büro getradet werden. Umfangreiche Indikatoren und Analysemöglichkeiten stehen zur Verfügung, sodass sich kein Nachteil zu einer Softwarelösung ergibt.

Die Vorteile des Webtraders:

– Einfache Nutzung
– Umfangreiche Indikatoren und Analysen
– Kostenloses Demokonto
– Flexibilität
– Zugriff von jedem Endgerät

Für alle, die sich noch mehr Flexibilität wünschen, gibt es eine App, die sowohl für Applegeräte als auch für Androidnutzer zur Verfügung steht. So kann auch auf Reisen oder von unterwegs gehandelt werden. Neben einer Vielzahl an Indikatoren können auch Pushnachrichten über aktuelle Marktgeschehnisse und politische Entscheidungen empfangen werden. So sind Sie auch mit der App bestens gerüstet, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

T1Markets – Demokonto und Schulungen

T1Markets ist einer der wenigen Broker mit einem umfangreichen Lernprogramm in deutscher Sprache. Nutzer sich kontinuierlich in unterschiedlichen Bereichen weiterbilden, um ihre Erfolgschancen weiter zu verbessern. Viele Themen werden in unterschiedlichen Leveln behandelt, sodass auch erfahrene Trader von dem Weiterbildungen profitieren können.

Die Themen sind vielfältig und behandeln u.a.:

– Hinzufügen von Indikatoren in den Charts
– Trading-Psychologie
– Kapitalmanagement und Risikomanagement
– nlagestrategien für Einsteiger
– Technische Analysen

Ein kostenloses Demokonto wird jedem Account hinzugefügt. Für 7 Tage kann risikofrei getestet werden. Bei Bedarf verlängert der Support die Testphase.

T1Markets – Kontoeröffnung, Einzahlung und Auszahlung

Aufgrund der strengen gesetzlichen Vorgaben der EU muss jeder neue Kunde eine Compliance-Prüfung durchlaufen. So wird sichergestellt, dass Sie die Risiken verstanden haben und Sie dann erst traden dürfen.

Bei der Eröffnung des Kontos werden von Ihnen Nachweise der persönlichen Daten verlangt. Die Kontoeröffnung bei T1Markets ist einfach. Zur Legitimation braucht der Broker die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie einen Wohnsitznachweis. Danach erfolgt die Wahl des Kontos und die Einzahlung von 250 USD kann per Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung erfolgen.

Auszahlungen erfolgen gebühren- und provisionsfrei.

Einzahlungen können über verschiedene Wege erfolgen:

Visa / Mastercard
Neteller
Skrill
Wirecard
DECTA
Orangepay
Trustly
VPay

Gebühren

Grundsätzlich erhebt T1markets lediglich einen Spread bei jedem Trade. Einzahlungen werden zeitnah und ohne Gebühren gutgeschrieben. Die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Abhebungen nehmen bis zu 5 Tage in Anspruch und je nach Art und Anbieter können hier Gebühren anfallen.

Außerdem kann es sein, dass eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 50 EUR (oder entsprechend in einer anderen Währung) erhoben wird, wenn bei Auszahlungswunsch kein Trade im Vorfeld platziert wurde. So schützt der Anbieter sich davor, als Zwischenlager für Gelder genutzt zu werden, da für ihn jedes Mal Gebühren anfallen, die er durch keinen Spread ausgleichen kann, und so Verluste macht.

Grundsätzliche sollte man sich auch über die Gebühren bei Nichtnutzung im Klaren sein. Das ist eine monatliche Gebühr, die auf ein Handelskonto entfällt, das für einen Zeitraum von 60 Kalendertagen nicht genutzt wurde (Handel/Einlagen/Auszahlungen) und ein Guthaben aufweist:

Über 61 Tage: Inaktivitätsgebühr von 160 EUR
Über 91 Tage: Inaktivitätsgebühr von 120 EUR
Mehr als 181 Tage: Inaktivitätsgebühr von 200 EUR
Mehr als 271 Tage: Inaktivitätsgebühr von 500 EUR

T1Markets – Kundenservice und Support

Den Kundenservice erreichen Sie an 5 Tagen für 24 Stunden per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder Live Chat verfügbar.

T1Markets – Fazit

T1Markets ist aus unserer Sicht ein seriöser Broker, der transparent mit Risiko und Kosten umgeht. Durch seinen Hauptsitz innerhalb Europas unterliegt er den strengen Auflagen der EU. Außerdem nutzt er modernste Firewalls, um Ihre Sicherheit und die Ihrer Daten sicherzustellen.
Außerdem bietet er ein großes Portfolio an Assets, die Sie an 5 Tagen in der Woche handeln können. Alle wichtigen Märkte werden dabei abgedeckt und geben so jedem Nutzer einen großen Freiraum. Auch die Kontenstruktur ist an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Weiterbildungsangebot auch unerfahrenen Trader die beste Grundlage, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Die Gebührenstruktur ist übersichtlich, lediglich bei den Spreads sollte man vor dem Handeln genau hinschauen, da diese stark variieren können.

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