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Nach Venezuela: Zeitnah Attacke auf Iran? Öl steigt! Marktgeflüster

Kaum ist der Coup der Trump-Regierung in Venezuela gelaufen, rückt nun offenkundig der Iran in den Fokus! Denn die USA und Israel haben nun die Vorbereitungen getroffen durch die Verlagerung militärischen Equipments, um zeitnah den Iran zu attackieren und damit das ohnehin durch den Volksaufstand geschwächte Mullah-Regime zu stürzen. Ist das der Grund, warum heute trotz anderslautender Erwartungen (erhoffte Öl-Schwemme aus Venezuela) der Öl-Preis heute steigt? Öl-Aktien aus den USA heute stark, allerdings sind die Gewinne wieder etwas geschrumpft. Das Jahr 2026 wird, so sieht es aus, das Jahr der Geopolitik!

Hinweise aus Video:

1. China sieht in Maduro-Gefangennahme Vorbild für Taiwan-Invasion

2. Silber Debakel: Preis zu hoch oder zu niedrig?



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8 Kommentare

  1. „Die Ukrainer reparieren Stromleitungen schneller“ – das verwundert nicht, schließlich lieferte das SPD-Faeser-Innenministerium die THW Vorräte von 1700 Stromgeneratoren an die Ukraine und 170 Ölgeneratoren an die Moldau – frei nach Merkel: jetzt haben wir halt keine mehr, Altenheime und große Wohnanlagen müssen in Notunterkünfte umgesiedelt werden.
    Bezüglich Iran – wenn es zum Bürgerkrieg kommt, wer nimmt dann viele Millionen Iraner auf? Hat die deutsche Regierung Pläne, wie dies zu verhindern wäre?

  2. Ja wenn sie recht haben mit den Schweröl das schwer herauszuholen ist, dann sind die anderen Deppen und übersehen was. Das war doch das Spiel, den Leichtmatrosen was leichtes zu erzählen : jetzt könnten wir deswegen, sie wissen schön, den Iran und so und das mit der Humus, Entschuldigung Hormusstraße, sie wissen schon, das Unterbrechen der Öl, sie wissen schon. Wenn den leichten Menschen was schwer in den Kopf fällt, dann ists den schweren Menschen leicht was einzuflössen. Jetzt ist nur noch rauszufinden was mit schwer und leicht gemeint ist. Es hat nichchts mit dem Mensch zu tun. Es ist eher was, was mit dem Hirn zu tun hat.Grüzi mitanand.

  3. „Don Thrunaldo, der Wahre, man sieht es an seinen Namen. Wase mache mit Don Dings ause Wenethuela?“ „Consigliere Rubiosa du mache Dingse feste und mache eine grosse Show mite Don Dings.e .“ „Wir wollene zeigen der Welt unsere Gnadene. Das es nach hinten los gehen könnnte, werden wir vorne sehen.“.
    “ Ja, Großer, Allmächtiger Don Thrunaldo(das gibt’s bei uns nicht, muss ein amerikanisch verpeopelter Name sein)das es vorne los geht und wir es hinten sehen.“ „Was ist mit den Iran?“
    „Das mein lieber Rubiosa ist erledigt. Wir haben die Unterirdischen Atomdings und Anreicherungs Anlagen entführt.“ Was für ein Held.

  4. Einmalig diese Zusammenfassungen und Einordnungen des aktuelle n Geschehens.
    Ein ganz großes Dankeschön. Versüßt mir oft den Tag.

  5. Ich bezichtige sowohl den 47. US-Präsidenten Donald John Trump, als auch Premierminister Benjamin Netanyahu des politischen Willens, erneut die Flugzeuge Richtung OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran aufsteigen zu lassen. Der Ölpreis agiert in diesem Zusammenhang zur Zeit als Frühindikator. Dieser sogenannte Naher und Mittlerer Osten-Experte Dr. Guido Steinberg spricht sich in der Phoenix-TV-Sendung Unter den Linden am 05.01.26 dafür aus, daß sowohl Präsident Trump, als auch Premierminister Netanyahu erneut einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen das UN-Mitgliedsland Islamische Republik Iran verüben. Ich bitte Ministerpräsident Alexander Schweitzer, den Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder prüfen zu lassen, ob dies mit den journalistischen Leitplanken des Medienstaatsvertrags kompatibel ist. Ob es sich also um Meinungsbildung oder Meinungsmache handelt. O.k. wäre es gewesen, wenn zum Zeitpunkt der Aussage im Fernsehen das Wort Kommentar oder Meinung eingeblendet gewesen wäre. Der Iran strebt keine Atombombe an, und steht nicht im Begriff Israel anzugreifen. Zitat Außenminister Mohammed Dschawad Sarif auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2018: Im Zweifel kann man natürlich immer den Iran für alles verantwortlich machen.

  6. Das Wachsen der rechten Fraktionen auf der einen Seite und die ideologische Radikalisierung auf der anderen Seite sind Resultat der gleichen Ursache und zwei Seiten der gleichen Medallie.

    Maßgeblich sind zwei Punkte hervorzuheben:

    -Eurorettung und Absegnung in der deutschen Regierung (schwacher aber initaler Effekt, die Rechte etablierte sich unter der Gruppe der Eurokritiker)

    -Die Kommunikation und (Nicht)-Handlung der Regierung und Presse in der Flüchtlingskrise (sehr starker Effekt)

    Beide Trigger waren begleitet mit einem gefühlten (beweisbar ist das nicht) Mindset: „Man sollte hier besser eine regierungsnahe Meinung haben“.

    Dies hat zwei Lager gebildet, die von Journalisten, die sich mehr und mehr in Blasen organisiert haben, bedient werden. Ein Geschäftsmodell?

    Auf diese Weise findet kein echter Meinungsaustausch mehr statt, nur ein gegenseitiges Bestätigen der eigenen Meinung innerhalb der Blasen. Die einen wenden von der Presse ab, da ihre Meinung nicht diskutiert wird (neurdings gibt es aber auch hier Presse, wo man dann bestätigt wird), die anderen fühlen sich um so mehr bestätigt, dass sie im recht sind.

    Insbesondere der letzte Punkt könnte eine psychlogische Erklärung dafür sein, dass die Radikalisierung immer mehr Fahrt aufnimmt, man fühlt sich ja auf der richtigen Seite der Medallie.

    Ich halte das für ein ernsthaftes Problem das nicht gelöst ist! Mann kann auf das eine oder beide Lager schimpfen wie man will. Das kann nur Regierung und Presse lösen. Meinungen müssen ausgestauscht werden.

    1. Richtig. Ich würde noch den willkürlichen Ausstieg aus der Kernkraft und die diversen Auswirkungen der Agenda 2030 hinzunehmen. Der Euro ist durch seine Dysfunktionalität kaum zu unterschätzen. Er hat Europa entreichert und sorgt für Inflation. Beides wird in der Mitte zwar nicht direkt erkannt, aber am sinkenden Wohlstand erfühlt.

      Der Kulminationspunkt war 2020, Corona und die Maßnahmen.

      Ich gehöre zu denen, die in dieser Sache Handschellen klicken hören wollen.

      Der Meinungsaustausch ist aber mE mit Teilen der linksgrünen Bewegung nicht mehr möglich, da diese in einer Ideologie gefangen sind. (Ich bin selbst ein Grüner der ersten Stunde und weiterhin für Umweltschutz weil die Umwelt unsere Lebensgrundlage ist. Ich kann die heutige Partei aber unmöglich wählen.)
      Dagegen wird auf der rechten Seite des politischen Spektrums zünftig gestritten. Und das ist gut so.

      Die „langweilige Mitte“ leidet derweil unter Long Tagesschau und verweigert, sich zu informieren und bestehende Glaubenssätze zu überprüfen. Sie ist zwar unzufrieden und hat Angst die eigene Meinung zu äußern, unternimmt aber nichts, um aus dieser Situation auszubrechen.

      Die erste und wichtigste Maßnahme wäre, die übliche Bildungslücke „Wirtschaft und Finanzen“ zu schließen. Und das gilt links wie rechts.

      1. Hervorragende Analyse!

        „Ich bin selbst ein Grüner der ersten Stunde und weiterhin für Umweltschutz weil die Umwelt unsere Lebensgrundlage ist. Ich kann die heutige Partei aber unmöglich wählen.“

        Dito. Das war mal meine Farbe. Dann als sie in den 90ern dran kamen und mir teureres Benzin und Pfand aufgedrückt wurde, dachte ich, hoppla. Aber gut, es geht ums Klima und da haben die ja auch das EEG geschaffen. Das hat gewirkt (es hat aber auch in vielen Ländern gewirkt, die sowas nicht haben, also man kann drüber streiten).

        Die letzte Nummer war irgendwelche konzeplos wirkende Förderungen für Wärmepumpen und Wasserstofftechnologie. Da hab ich im Prinzip nix dagegen aber, verdammt noch mal, wir haben immer noch Kohlekraftwerke am laufen.

        Schon in den 90ern war dezentrale Kraftwärmekopplung im Sinne Regelkraftwerke (also die Gaskraftwerke) die Brückentechnologie, die notwenig ist, um die EE stark auszubauen, um also die Schwankungen auszugleichen.

        Ich dachte schon, ich bin der einzige, der nicht mutiert ist.

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