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Die Nahrungsketten rücken in den Fokus der Anleger

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer

die Weltbevölkerung wird immer größer. Wenn wir immer mehr Menschen auf der Erde werden, wollen wir natürlich auch mehr essen. Derzeit steht die Branche besonders unter Beobachtung, weil durch den Krieg in der Ukraine viel weniger Getreide auf dem Weltmarkt vorhanden ist als üblicherweise. Es drohen Engpässe bei der Versorgung in armen Ländern.

Eine gute Nahrungsmittelversorgung ist ein Grundbedürfnis. Erst wenn dieses Bedürfnis gedeckt ist, werden andere Konsumwünsche erfüllt. Deshalb lohnt es sich auch als Investor, einen Blick auf die globalen Ernährungstrends zu werfen.

Eine spannende Entwicklung können wir beobachten, wenn wir uns die globale Speisekarte etwas näher anschauen. Laut Statistiken der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) kommt weltweit immer häufiger Fisch auf den Teller. 1985 aß der durchschnittliche Weltbürger rund 13,4 Kilogramm Fisch pro Jahr. 2020 waren es bereits 20,5 Kilogramm – eine Steigerung um mehr als 50%.

Die Erhöhung ist auf zwei wesentliche Trends zurückzuführen. Zum einen legen die Menschen in der westlichen Welt mehr Wert auf eine gesunde Ernährung. In den vergangenen drei Jahrzehnten sank der Konsum von Fleisch kontinuierlich, während der Fisch- und Gemüsekonsum zunahm.

Zum anderen stellen die asiatischen Völker heute einen größeren Anteil an der Weltbevölkerung als noch vor 30 Jahren. In Asien wird besonders gerne Fisch gegessen. In China essen die Menschen im Durchschnitt sogar mehr als 30 Kilogramm Fisch pro Jahr.

Der steigende Fischkonsum bringt allerdings auch Probleme mit sich. Mittlerweile gilt ein Drittel aller Bestände als überfischt. Das bedeutet, dass in diesen Populationen mehr Fisch…..

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1 Kommentar

  1. Zu den bedeutenden Branchen der Russische Föderation gehört die Fischerei. Die aktuellen Sanktionen beeinträchtigen jedoch die Versorgung der Europäischen Union mit russischen Fischprodukten.

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