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Wirklich alles gut nach den US-Zwischenwahlen? Nasdaq: Fette Rally – Zeit, vorsichtig zu werden? Marktgeflüster (Video)

Nasdaq und Co steigen den dritten Tag in Folge – man ist optimistisch aufgrund der guten Saisonalität für Aktien und der Tatsache, dass es nach US-Zwischenwahlen bisher seit dem Zweiten Weltkrieg immer nach oben ging bis zum Jahresende (in 19 von 19 Fällen). Man geht davon aus, dass die US-US-Republikaner beiden Kammern gewinnen werde – mit der Folge, dass die US-Demokraten immer weniger Geld ausgeben könnten, wodurch die Inflation dann fallen werde. Aber vielleicht übersehen die Märkte das Risiko, dass ein Durchmarsch der US-Republikaner eben auch negative Folgen haben kann: denn die Bekämpfung der Inflation ist da Top-Thema der Republikaner, ergo würde der Druck auf die US-Notenbank Fed weiter steigen, die Zinsen anzuheben..

Hier der Link zum Webinar (Mittwoch 18Uhr): http://y2u.be/RGUalyioKzc

Hinweise aus Video:

1. US-Zwischenwahlen: Inflation und Abtreibung, Biden-Agenda

2. Immobilienmarkt mit Absturz – hier die klaren Indizien

3. Energiekrise: 64 Milliarden Euro aus Deutschland abgesaugt, 1,8% des BIP



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5 Kommentare

  1. Beim Cot Index €/$ ist noch Luft. Bei Gold und vorallem bei Silber sind die Big 4 short. (Blaschzok). Die Fed ist nach wie vor auf Schiene. Dazu kommen die Indikatoren von Fugi. Ein Doppeltop beim Dollar Index oder sogar ein Neues wär anhand so vielen Variablen vielleicht möglich….

  2. heute ist ein histerischer tag.
    Es scheint so , als ob ab 15 Uhr eine Umschichtung von Bitcoin in Gold
    stattgefunden hat.

  3. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Sehr geehrter Herr Fugmann, wenn man schon etwas älter ist, dann übergeht man das Geschwätz der Republikaner geflissentlich.

    Ein paar Beispiele aus der Historie sollen das verdeutlichen: Wir schreiben das Jahr 1980. Jimmy Carter wird abgewählt und ein gewisser Ronald Reagan erklimmt die Stufen der Macht, mit dem Versprechen „die Schulden Carters zu halbieren“.
    Am Ende seiner Amtszeit haben sie sich mehr als verdreifacht!
    Oder nehmen wir George Walker Bush (Junior), zu Beginn seiner Amtszeit liegen die Schulden bei rund 5,6 Billionen, am Ende fast beim Doppelten!
    Oder nehmen wir Donald S. Trump! Zu Beginn seiner Amtszeit liegen die Schulden bei etwas über 20 -, am Ende bei knapp 28 Billionen.
    An der FED lag’s nicht: Zu Beginn der Reagan Ära, lag der Leitzins bei über 18 ,zum Ende der von Trump, nur noch bei 0,00 bis 0,25 Prozent.
    Gleichzeitig fielen die Renditen der Staatsanleihen, fast im gleichem Maße.
    Trump zum Beispiel startete als Erstes eine Steuerreform ,die den Staat rund eine Billion an Einnahmen , jährlich ,kosten.

    1. Und wie war das bei Obama ? was hat der alles versprochen ? bei ihm haben sich die Schulden fast verdoppelt.
      Ein Nobelpreisträger der Kriege und Umstürze durchführt.
      Trump hatte Krieg abgelehnt sie verurteilt. Und das kreiden ihm die „Friedensbewussten“ an. Diejenigen die vom Frieden und Verständigung reden, sind für Krieg – wie man aktuell sieht.

  4. Auffi gehts nicht immer

    Das mit den Rallys nach den Wahlen. Dr. Dennis Riedl in einem geht ein wenig tiefer in seinen Analysen und beobachtet, dass
    in einem Bärenmarkt wie jetzt nachher eher wieder der Bärentrend weiterging und bei Kammerverlusten eher schwache Börsen folgten.

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