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Nasdaq: Rally nach den US-Zwischenwahlen? Marktgeflüster (Video)

Nach jeder der letzten 19 US-Zwischenwahlen seit dem 2. Weltkrieg stiegen die Aktienmärkte bis zum Jahresende an – passiert das auch in diesem Jahr, besonders beim bisher so schwachen US-Tech-Index Nasdaq? Mit dem bisher treffsichersten Analysten, Mike Wilson, erwartet ein Schwergewicht eben diese Rally bei Nasdaq & Co: der Sieg der US-Republikaner (mindestens im US-Abgeordnetenhaus – der Senat ist enger) dürfte laut Wilson zu weniger Staatsausgaben führen, weswegen die Renditen für US-Staatsanleihen fallen dürften – was dann wiederum gut für die Aktienmärkte wäre. Heute dünnste Umsätze an der Wall Street und keine Richtungsentscheidung nach dem Anstieg am Freitag. Das dürfte erst nach den US-Zwischenwahlen und den Inflations-Daten am Donnerstag passieren..

Hinweise aus Video:

1. Aktien: US-Zwischenwahlen könnten Rally beflügeln

2. Nachschuss-Forderungen bei Privatmarktfonds signalisieren Unheil

3.

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26 Kommentare

  1. Hat es denn in den 19 positiven Zwischenwahljahren jemals kurz vorher eine Verdoppelung der Hypozinsen gegeben ? Statistik ist schon gut, aber eine Ausnahme könnte auch die Regel bestätigen und wenn alle etwas erwarten könnte es auch anders kommen.
    Wenn die Trumpianer wieder zulegen wären die Dems blockiert, was auch nicht gut wäre.
    Es gibt tausend Gründe dass die Statistik dieses Jahr von der Realität besiegt wird.

    1. Wenn ich eins gelernt habe beim Umgang mit Statistiken: Die muß nur lang genug sein,
      dann passiert auch Unmögliches. Was sind schon 19 Ereignisse…

  2. ich kann mit keinem Browser ein Video finden. Weder Mozilla, chrome oder Microsoft.

  3. WO finde ich das Video???

  4. Hallo Herr Fugmann,

    Leider kann ich das Video zum Marktgeflüster nicht aufrufen.

  5. Hallo Herr Fußmann,
    ist das richtig, daß es heute kein Video gibt, weder hier noch auf You Tube ist was zu sehen.
    Bitte mal prüfen.
    Mit freundlichen Grüßen

  6. Sehr geehrter Herr Fugmann, ich habe jetzt mehrfach runter gescrollt, ich finde leider kein Video (Marktgeflüster)…und…, ich schaue ihre Videos tagtäglich gefühlt seit mindestens einem Jahr. Herzliche Grüße, Rolf Schmincke

  7. Habt Ihr dieses Video wirklich verlinkt? I kann den Link zu Video gerade nicht finden…

  8. Ganz ehrlich, willst Du jetzt den anthropogenen Klimawandel mit all seinen Folgen verschwörungsmässig ad acta legen?
    Keine Ahnung ob Du jetzt Dein Bauchgefühl mit Fakten verwechselst, aber das war schon starker Querdenkertobak.
    Horrorszenarien die nie eintreffen werden?
    Na dann mach mal nen Faktencheck:
    Versauerung der Ozeane insbesondere des Mittelmmeers und seine Folgen.
    Kippunkte der Regenwälder.
    Artensterben und seine komplexen Folgen.
    Ersetzen nicht schon fleißige Chinesen Bienen und bestäuben von Hand?
    Was soll in Zukunft unsere großen Flüsse speisen wenn die Gletscher weg sind?
    Verwüstung in Spanien?
    Fluten in Pakistan?
    Verstärkung katastrophaler Wetterereignisse wegen steigender Wasser – und Athmosphärentemperatur?
    Etcetc … willst Du das alles negieren?
    Achja, der Permafrost und Methangasfreisetzung, von den Methanhyraten der Ozeane mal gar nicht zu sprechen.
    Es ist übelst polemisch zu sagen, Die Grünen hätten die Problematik quasi erfunden.
    https://www.helmholtz-klima.de/klimawissen lies Dich mal ein wenig ein und dann können wir ja mal auf Basis von Fakten und nicht Bauchgefühl diskutieren.
    Und ja, es ist natürlich richtig, dass wir in D nicht alleine etwas bewegen können. Aber es hat auch etwas mit Klimagerechtigkeit zu tun.
    Ein Mensch in Ruanda setzt in einem Jahr so viel Co2 frei wir ein Industrienationaler in 5 Tagen.
    Ich sage nicht, dass irgendwer die Lösung hat.
    Aber die Ehrlichkeit zu sagen, dass wegen der Industrialisierung (vor dem kompletten Hintergrund mit Kolonialisierung und allem) die Kacke am dampfen ist, wir, die Industrienationen dafür die Hauptschuld tragen und daher auch eine Verantwortung haben, das müsste schon drin sein.
    Und wenn man 1+1 zusammenzählt, dann ist die Lösung natürlich nicht die Deindustrialisierung Deutschlands, sondern eine weltweite Deindustrialisierung mit all seinen Gerechtigkeitsfragen.
    Die einzige Lösung die Erde, bzw die Menschheit vor ihrem Klimakollaps zu bewahren ist leider utopisch und dass es eine Utopie ist, verdanken wir vielen Menschen die so argumentieren wie Du.
    Und das seit Jahrzehnten. Hätte man in den 70ern den Club of Rome ernst genommen und entsprechend gehandelt, hätten wir all die Probleme nicht.
    Und nur als Vergleich, den Du vielleicht verstehst, hätte man auf die Rufer in der Wüste vor 2008 gehört, hätten wir die Finanzmarktkrise nicht gehabt. Hätte 2021 jemand auf die Wüstenrufer bzgl. Inflation gehört, stünden wir nun besser da.
    Einerseits stellst Du Dich als Rufer in der Wüste dar, und andererseits willst Du von anderen Rufern nichts wissen.
    Schon ein wenig schizophren, oder?

    Just my two cent.

    1. Noch was obendrauf, die Weltbevölkerung wächst jährlich um 60 Mio.
      Wir werden dem Druck kaum standhalten.

      1. @Manuhiri, nur Afrika wächst noch, sont kein anderer Kontinent..

    2. Gesamteuropäische Stresstests haben ergeben, dass nur die Länder mit hohem Anteil erneuerbarer Energien problemlos durch den ohnehin als mild prognostizierten Winter kommen werden. Die EU-Kommission hält großflächige Blackouts für wahrscheinlich.
      https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wo-in-Europa-Blackouts-drohen-article23703914.html

      Vermeintlich unendlich verlässliche und stabile Grundlast-Technologien haben sich inzwischen als vergängliche und jahrelang unzuverlässige Luftnummern erwiesen. Technologisch und marktwirtschaftlich. Sie repräsentieren die wahren Träger und Verursacher einer ewig währenden atomar-energetischen Dunkelflaute, vor der so viele schlaue Grundlast-Köpfe immer gewarnt haben. Niemals im Leben könnte Wind- und Solarenergie dauerhaft für ein Jahr und länger zu 50% einbrechen.

      Der ganze Mist ist technologisch nur über sehr begrenzte Zeiträume ansatzweise verantwortbar zu kontrollieren und im Neubau wirtschaftlich kaum zu finanzieren. Belgien hängt am Tropf eines letzten alten AKW, das hoffentlich nicht zu bald die üblichen Risse und Korrosionen offenbart. Frankreich als stolze AKW-Nation hat den ultimativen Offenbarungseid seit längerer Zeit abgelegt und dennoch nicht das Geringste aus seinen Fehlern und Pleiten gelernt.
      Und das als Land mit vergleichsweise riesigem Potenzial für Windkraft offshore durch ewig lange Atlantik-Küstenlinien und Solarkraft bis in mediterrane Breiten. Man setzt naiv und kindisch-stur auf neue Kernkraftwerke in 20 bis 30 oder 40 Jahren, bis dahin wird uns schon Norddeutschland mit seiner Windkraft überbrücken helfen.

      Und wer im Osten noch Meister Breschnews industrielle Revolution von Kohle und Dampfkraft ein Jahrhundert zu spät in den Geschichtsbüchern stehen hat, beginnt langsam ebenfalls zu zweifeln. Tschechien, Polen und die ganze Kohlekraftelite haben ebenfalls seit Putins Krieg plötzlich aufgehört, über Deutschlands Energieversorgung zu spotten. Nation-First und Me-Again wird immer kleinlauter, je teurer und weniger verfügbar die endlichen Ressourcen werden.

      Nur ein Narrativ währt ewig: Vertraue niemals dem, das immer und kostenlos zu Verfügung steht.
      Denn die Natur ist der ultimative Feind der losgelösten Menschheit in ihrem immerwährenden Kampf gegen sich und alles.

      1. @ Industrie-Fan

        „Vermeintlich unendlich verlässliche und stabile Grundlast-Technologien haben sich inzwischen als vergängliche und jahrelang unzuverlässige Luftnummern erwiesen. Technologisch und marktwirtschaftlich. Sie repräsentieren die wahren Träger und Verursacher einer ewig währenden atomar-energetischen Dunkelflaute, vor der so viele schlaue Grundlast-Köpfe immer gewarnt haben. Niemals im Leben könnte Wind- und Solarenergie dauerhaft für ein Jahr und länger zu 50% einbrechen.“

        Vielen Dank für die wissenschaftlich fundierten Ausführungen ;-)

        Anmerkung: Es reicht schon ein Tag an dem Wind- und Solarenergie nicht die benötigte Energie liefern kann, um unsere (noch) bestehende Industrie zu Abwanderung zu bewegen.

        Und weil wir überhaupt keine Grundlast-Technologien mehr benötigen, wird jetzt immer mehr Kohle verstromt….

        Vor allem in den für das globale Klima relevanten Ländern wie China, USA, Indien….

        Die einzige Luftnummer ist wohl ehr Ihr Kommentar :-)

      2. Das war ein Plädoyer fü den Weg in den Energiemangel und die Energieunsicherheit.
        In Sachen Kernkraft ist eine Menge los auf der Welt.

        Die Ausdrucksweise erinnert an Schreiberlinge der grünen Presse und nicht an Techniker

        1. @Industriefan
          Wenn Sie Fakten lieben würde ich Ihnen anraten den Vortrag von Prof. H.W.Sinn anzusehen. „6 Probleme der globalen Energiewende“ (1 Std.)
          Ist abstandlos informativer als Geschwurbel.

          https://www.youtube.com/watch?v=z5trsBP9Cn4

    3. Das klingt sehr aktivistisch. Ich glauibe Sie reden hier von viel Bauchgefühl. Sie glauben leicht was man Ihnen in den Medien so alles erzählt und im TV an Bildern zeigt ? Wenn der Wald brennt, dann war es der Klimawandel (wie macht der das, das es brennt ??) und nicht die Brandstifter.

      1. Ottonorma,
        meinen Sie mich?
        Als 1968 geborener bin ich mit Brockhaus und Printmedien aufgewachsen und habe gelernt, wie man Studien liest, analysiert und vergleicht,
        in die Unibib geht und sich dutzende von microfiche … aber Sie kennen das ja bestimmt.
        Fakten können nicht aktivistisch sein. Fakten sind einfach nur Fakten. Und Sie werden auch nicht falsch, nur weil Sie Leichtgläubigkeit unterstellen.
        Lesen Sie sich auf zB. den Seiten des Helmholtzinstitutes ein, und dann können Sie erörtern, was dort falsch dargestellt wird. Oder tausend andere Studien zu dieser Thematik.
        Und Ihr Waldbrandbeispiel ist ein wunderbarer Schuß in Ihr eigenes Knie. Polemische Darstellung von etwas, dass nie so behauptet wird und wurde.
        Sie wissen natürlich genau, und darum finde ich Agitatoren wie Sie so gefährlich, dass Ihre Darstellung falsch ist, Sie die Behauptung aber trotzdem machen um wider besseren Wissens Ihrem Ziel zu dienen, Stimmung zu schüren, ich weiß es nicht. Aber das ist Populismus übelster Sorte.
        Also, niemand behauptet der Klimawandel würde sich als Brandstifter betätigen. (Wobei, in manchen Regionen spielt auch das Thema Selbstentzündung eine Rolle, informieren Sie sich halt)
        Der Klimawandel mit seinen Folgen, in diesem Fall der Trockenheit, begünstigt die Stärke, Ausdehnung und Häufigkeit von Bränden.
        Und schon ist die Aussage eine ganz andere und in ihrer Richtigkeit nicht zu widerlegen.
        Oder haben Sie „alternative Fakten“?

        1. @Markus Röthig
          ja ich meinte Sie, die 2. Antwort an Sie mit Namen wurde gelöscht.

          Also ein Waldbrand oder Anstieg des Meeresspiegels (das tut der seit 12.000 Jahren), oder Erwärmung (endlich mal seit 1850, wurde auch Zeit !) sind zwar Fakten aber keine Beweise für einen Klimawandel, nur die Erwärmung. Und für anthropogen reicht es nur teilweise. Der wissenschaftliche Beweis fehlt immer noch. Es sagen nur die staatlich alimentierten Institute dasselbe – jedenfalls in Deutschland und EU.
          Den Waldbrand, als Beipiel für extensiven Klimawandelhype, habe ich gewählt weil die Waldbrände ständig im ÖRR als Beweis hergenommen werden. Für die südlichen EU-Regionen wurden Wälder abgebrannt für Immobilienprojekte, jetzt auch für den Bau von Windrädern in Naturschutzgebieten. (das steht natürlich nicht bei Helmholtz). Die brennenden Wälder – haben sie schon immer gemacht – in Kalifornien und Australien werden gefördert durch das rumliegende Totholz. Dies hatte schon 1999 der „Australian“ bemängelt. Aber die Klimaregierungen wissen es besser. (so wie in Kalifornien). Auch der Präsident der austr. Feuerwehren bemängelt diesen Umstand und macht das Totholz für die starken Brände verantwortlich. Obwohl die Brände 2004/5 um 80% mehr Landfläche betroffen haben und die 1975 sogar die 10 fache Fläche.
          ggMan konnte auch im Januar 2020 in austr. Medien lesen, daß bis dahin die Polizei schon 183 Brandstifter !! festgenommen hat. Hat die der Klimawandel geschickt ? Und die Wälder sollen jetzt brennen (auch bei uns) nur weil es statt 46 48°C hat ?? Die Eukalyptuswälder in Australien müssen brennen (was sie schon immer taten) um sich fortzupflanzen, weil die Samen in extrem harten Kapseln sind die nur bei großer Hitze, also Feuer, aufspringen. Selbstentzündung ist richtig. Passiert z.B in den Urwäldern Borneos unter der Oberfläche im Wurzelbereich. Oder Blitzschlag.
          Sie haben auch nicht die Leserkommentare in austr. Medien gelesen. Die einerseits der Regierung große Vorwürfe machten weil sie vorher das Wasser aus Speicherseen abgepumpt haben, so daß Löschwasser fehlte und sie vermuteten, daß einige FfF Jünger als „Klimawandel“ unterwegs waren und anzündeten um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Und was hat man hier in Deutschland den Gläubigen erzählt ?
          Wenn niemand behauptet der Klimawandel sei Brandstifter wieso wird er dann als Ursache für Waldbrände gesehen ? Unsere Medien haben sich überschlagen. Und sie haben gelernt zu analysieren ? Neeeh ! Also ab wann brennt Holz ? wegen 2°C mehr ?
          Ansonsten haben Sie nur Gerede, Worthülsen und argumentieren ad hominem.
          Ich belasse es dabei ansonsten ufert das Ganze aus. Schlagwortargumentation liegt mir nicht, ist nichtssagend.

          1. cherry picking as it’s best.
            Es geht nicht darum warum manche Waldbrände enstanden sind. Es geht um die Quantität und Qualität. Ob Brände vorsätzlich gelegt wurden hat so rein gar nichts damit zu tun, wie heftig sie waren. Totholz, ja sicher, vor der Forstwirtschaft gab es bestimmt viel weniger Totholz in den Wäldern.
            Also, wie wäre es mal mit Quellenangaben, wo behauptet wird dass der Klimawandel Waldbrände ausgelöst hat und nicht, dass die Trockenheit für die Intensität gesorgt hat.
            Dass die wissenschaftlichen Beweise für einen anthropogenen Klimawandel fehlen ist eine glatte Lüge ihrerseits.
            Und ganz ehrlich, ich habe wirklich nicht die Lust und Muße Dinge wiederzukauen, die jeder Mensch ganz einfach recherchieren kann.
            Ok, kann natürlich sein, dass Sie neue Gesetze der Physik aufstellen möchten …
            Achja, das Wissenschaft angeblich vom Mainstream finanziert wird um entsprechende Ergebnisse zu präsentieren ist eher aluhutverdächtig als seriös.
            Fakten, physikalischer und messreihentechnischer Natur bleiben nun einmal Fakten.
            Setzen Sie sich doch einfach mal ernsthaft mit der Wissenschaft auseinander.
            https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/lesch-und-co-klimawandel-der-co2-beweis-100.html
            https://www.klimafakten.de/meldung/essay-sieben-beweise-und-3750-experten
            https://www.dw.com/de/faktencheck-klimawandel-ist-globale-erw%C3%A4rmung-nat%C3%BCrlicher-prozess/a-57876170
            Oder googeln nach tausenden ähnlicher Erkenntnisse.

            Etwas völlig anderes ist die Frage, wie man mit diesen Erkenntnissen umgehen soll.
            Wir hatten zB. mal in meiner mehr oder weniger Nachbarschaft einen THTR. (Hamm)
            Diese Technik wurde nicht weiter verfolgt.
            Nun sind uns die Chinesen in dieser Technologie Jahrzehnte voraus. Blöd. 2030 sollen bei denen kleine, dezentral mögliche Reaktoren in Serie gehen. Der radioaktive Müll hat nur eine Halbwertszeit von 500 Jahren und die Reaktoren können kein atomwaffenfähiges Material herstellen.
            Elektromobilität, schön für jemanden der diese Autos mag, aber doch kein Zukunftsmodell, zumindest nicht so wie es jetzt läuft.
            Häuserdämmung … man gehe einfach mit offenen Augen durch die Welt und wird feststellen dass dies nicht funktionieren kann.
            Wärmepumpe und elektrisches Heizen, wenn der Strom CO2 neutral ist, ja, und wäre eigentlich die einzige Lösung.
            Verstehen Sie?
            Es geht nicht darum, denn dies ist gar nicht möglich, den menschengemachten Klimawandel zu leugnen.
            Es geht darum ergebnisoffen auf Basis der katastrophalen Zukunftsaussichten ideologiefreie Lösungen zu finden.
            Und dicke fette Elektro-SUVs sind sicherlich nicht die Lösung.

  9. Die 15 Minuten von Fugmann sind wirklich brillant und wertvoll. Die Aufmachung der Webseite ist wirklich Anfänger Haft wie in den neunziger Jahren. Das geht viel besser. Es ist immer mühsam die Videos zu finden. Zumindest in der Version auf dem Handy. Auch wäre ein eingeblendetes Datum im Hintergrund hilfreich. Gruß aus München, Dominik Ribbentrop

  10. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Entscheidend ist die FED! Gibt sie ihr Inflationsziel 2 Prozent auf,dann starten die Märkte durch. Im Moment ist die Inflation außer Kontrolle geraten.
    Die Zinsanhebungen sind zu zaghaft und unausgegoren. Im Übrigen ist es rein statistisch nicht möglich, hohe Inflationsraten, mit Zinsen weit darunter zu bekämpfen.

    Das beste Beispiel ist die Türkei.

    1. @Sebastian. Wäre es nicht vielleicht denkbar, dass die Inflation in ein paar Monaten unter dem US-Leitzins liegt? Die Inflationsrate wird im Jahresvergleich gemessen. Aber wer schon die Türkei mit den USA vergleicht?!

  11. Leider kann man das letzte Marktgeflüster nicht aufrufen, es fehlt.

    1. @Willi, jetzt geht es, sorry

  12. Ich würde mich freuen, wenn Herr Fugmann mehr über die EZB, Zinsen und europäische Wirtschaft und deren Situation und Aussicht spricht.

  13. Es ist wie im Fussball, jede Serie bricht einmal, da marschiert Union Berlin gegen die Besten durch und verliert dann zweimal gegen die Schwanzklubs. Gemäss heutiger Meldung haben auch die reichsten Chinesen dieses Jahr 18% Vermögensverlust erlitten sowie etwa bei uns.Der Vorteil der Chinesen ist, dass neben den Aktien auch schon die Immos gecrasht haben und alles sehr tief steht während der DAX als grösster Kriegsverlierer und auch der DOW Jonas immer noch Party feiern.Wenn ich Aktien kaufen müsste, dann schon eher bei der aufstrebenden Nation auf tiefem Niveau als die hochbewerteten im selbstzerstörerischen Westen.

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