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Neue Finanzkrise und Banken-Regulierung: Das sagt der BaFin-Chef

Redaktion

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Kommt eine neue Finanzkrise, und ist sie überhaupt exakt vorherzusagen? Ist die Regulierung der Banken in Europa nach der Finanzkrise nun beendet, oder ist sie eher als fortlaufendes Projekt zu verstehen, welches man stetig verfeinern und weiterentwickeln muss? Je nachdem wie man das sieht, kann man als Behördenleiter seine Mitarbeiter aktiv oder eher passiv arbeiten lassen. Aktuell gibt es vom BaFin-Chef Felix Hufeld dazu offizielle Aussagen. Der Titel seiner Rede lautet „Finanzstabilität zwischen Anspruch und Wirklichkeit – wie planbar ist die nächste Krise?“ Hier im Wortlaut:

Wie planbar ist die nächste Krise, meine Damen und Herren? Sehr gut, mittel oder gar nicht? Stellt man drei Antwortvarianten zur Verfügung, tendiert der Mensch bekanntlich dazu, die mittlere zu wählen. In diesem Fall läge man damit gar nicht so falsch.

Krisen sind Diven. Sie haben etwas Launenhaftes und tun uns nicht den Gefallen, dort aufzutreten, wo sie beim letzten Mal entstanden sind. Sie brechen auch nicht genau so aus, wie wir es uns vorstellen. Das macht die Sache kompliziert, weswegen wir im Direktorium der BaFin beschlossen haben, dass es fortan keine Krisen mehr gibt.

Und nun im Ernst: Auch mir, dem Präsidenten einer staatlichen Finanzaufsicht, ist natürlich bewusst, dass wir Krisen nicht gänzlich verhindern können. Was wir aber sehr wohl können: Krisen weniger wahrscheinlich machen und ihre zerstörerische Kraft mindern. Das entscheidende Instrumentarium dazu liefert uns gute und angemessene Regulierung. Nur mit ihr kann es gelingen, das öffentliche Gut Finanzstabilität zu schützen.

Die Regulierung der Jahrzehnte vor der Krise 2007/2008 erfüllte diese Qualitätsstandards nicht. Das ist hinlänglich bekannt.

Wenige Wochen nach dem Lehman-Kollaps stellten daher die G-20-Staats- und -Regierungschefs bei ihrem denkwürdigen Gipfel in Washington eine weitreichende Forderung, die ich immer wieder zitiere, weil sie in wenigen Worten das zusammenfasst, worauf es ankommt:

“We pledge to strengthen our regulatory regimes, prudential oversight, and risk management, and ensure that all financial markets, products and participants are regulated or subject to oversight, as appropriate to their circumstances.”1

Auf diesem Weg sind wir weit vorangekommen: Viele der Versäumnisse und falschen Anreize der Vorkrisenjahrzehnte sind bilanzrechtlich wie finanzregulatorisch behoben worden. Banken und der gesamte Finanzmarkt sind dadurch immerhin widerstandsfähiger geworden, wenn auch nicht unverwundbar. Ich gebe Ihnen nur vier Beispiele:

Wir stellen heute quantitativ und qualitativ höhere Anforderungen an die Kapitalausstattung der Banken.

Wir zwingen die Institute, ausreichend Liquidität vorzuhalten.

Wir haben Regeln und Mechanismen geschaffen, um taumelnde Bankenriesen abwickeln zu können.

Und wir haben eine neue Teildisziplin der Regulierung etabliert, die den Schutz der Finanzstabilität als eigenständige systemische Kategorie zum Gegenstand hat: die makroprudenzielle Regulierung.

Mittlerweile befinden wir uns in der Phase der Implementierung, der ersten praktischen Erfahrungen und der Feinjustierung. Kehrt damit regulatorische Ruhe ein? Nein – jedenfalls nicht auf Dauer. Das Gros der Nachkrisenreformen mag abgeschlossen sein, Regulierung als solche ist es nie.

Ich selbst habe zwar immer wieder behauptet, die hohe Schule der Regulierung bestehe darin, nicht nur erkannte Fehler zu beheben, sondern auch künftige Verwerfungen gedanklich vorwegzunehmen. Das ist und bleibt allerdings ein hoher Anspruch.

Es gibt sie nämlich nicht, die eine große Reform, die alle bekannten und unbekannten Risiken abdeckt – und das für alle Zeit.

Nein, es führt kein Weg daran vorbei: Wenn wir auf Krisen vorbereitet sein wollen, müssen wir weiter in höchster Alarmbereitschaft sein. Drei Ansatzpunkte haben wir:

Wir müssen uns sehr tiefgehend mit allen nur denkbaren Bedrohungen und Risiken befassen, auf deren Boden die nächste Krise gedeihen könnte – zunächst, um als Aufsicht handlungsfähig zu sein, aber auch, um zu erkennen, ob sich neue regulatorische Lücken auftun.

Wir beschäftigen uns sehr intensiv mit diesen Themen – in der BaFin, aber auch gemeinsam mit den Aufsehern anderer Länder und unseren makroprudenziell erfahrenen Kollegen der Zentralbanken.

Als eine der Lehren aus der großen Krise 2007/2008 sind verschiedene Gremien gegründet worden, die ständig die Märkte nach neuen Risiken absuchen.

Das Financial Stability Board (FSB) zum Beispiel, das die G20 nicht nur zum Koordinator der Nachkrisenregulierung gemacht haben, sondern zu einem eigenständigen globalen Risikowächter.

Die Europäische Union hat nach Ausbruch der Krise ihr European Systemic Risk Board aus der Taufe gehoben, und in Deutschland entstand nach diesem Vorbild der Ausschuss für Finanzstabilität, in dem der Trilog Aufsicht-Zentralbank-Politik einen institutionellen Rahmen gefunden hat.

Natürlich wird es uns auch in diesen Gremien nicht gelingen, Krisen exakt vorwegzunehmen. Aber nur wenn wir uns mit möglichen Szenarien befassen, haben wir die Chance, im Fall der Fälle angemessen zu handeln oder eine Krise sogar abzuwenden. Gewarnt ist gewappnet.

Zweiter Ansatzpunkt: historisch wohlbekannte und regulatorisch gut erfassbare Einzelrisiken – darunter einige, von denen wir wissen: Sie tauchen immer wieder auf.

Ein Paradebeispiel ist das Kreditrisiko, einer der Schwerpunkte der bisherigen mikroprudenziellen Verschärfungen und des aufsichtlichen Handelns. Wir haben mittlerweile ein zusätzliches Instrument, das uns hilft, den zyklischen Charakter dieses Risikos auch makroprudenziell unter Kontrolle zu halten: den antizyklischen Kapitalpuffer.

Die Idee dahinter: In Zeiten übermäßigen Kreditwachstums sollen Banken einen zusätzlichen Kapitalpuffer aufbauen und so ihre Widerstandsfähigkeit erhöhen. In schlechten Zeiten dient der Puffer als Reservepolster und verhindert, dass die Institute ihr Kreditvolumen übermäßig zurückfahren müssen.

Damit soll prozyklisches Verhalten – und damit die berüchtigte Kreditklemme – verhindert werden. Die BaFin legt die Pufferquote vierteljährlich fest – bislang immer bei null.

Die Milderung auch zyklischer Risiken mit den Mitteln der Finanzregulierung ist eine weitere wichtige Lektion aus der Krise 2007/2008. In ihrer praktischen Anwendung ist sie allerdings anspruchsvoll, wie wir in vielen europäischen Ländern sehen.

Es gilt, eine Vielzahl unterschiedlicher politischer Interessen abzuwägen, um zu vernünftigen Lösungen zu gelangen.

Dritter Ansatzpunkt: weniger leicht erfassbare Risiken, die aber – theoretisch – durchaus vorstellbar sind.

Zum Beispiel eine Kumulation politischer Risiken und konjunkturelle Störungen auf globalem Niveau, aber auch großflächige Störungen durch Cyberrisiken.

Um auf diese Known Unknowns angemessen vorbereitet zu sein, müssen wir die Widerstandsfähigkeit einzelner Institute und des Finanzsystems ganz allgemein erhöhen.

Die Banken müssen Belastungen verdauen können, ohne dass sie gleich ins Taumeln geraten und die Funktionsfähigkeit des Finanzmarktes auf dem Spiel steht – egal, wo die Belastungen ausgelöst werden.

Über die Kapitalanforderungen aus Säule I und II hinaus verlangen wir daher von allen Banken einen Kapitalerhaltungspuffer (Capital Conservation Buffer). Von den global systemrelevanten Instituten verlangen wir zudem einen weiteren Puffer (G-SRI-Puffer), von den anderweitig systemrelevanten Instituten ebenfalls (A-SRI-Puffer). Beide werden gerade peu à peu aufgebaut.

Außerdem können wir auch für bestimmte Exposures Kapitalpuffer für systemische Risiken anordnen, um langfristige, nichtzyklische Risiken einzudämmen, die aus strukturellen Entwicklungen resultieren. Auch das ist angemessene, proportionale Regulierung.
Meine Damen und Herren,

ja, um von der nächsten Krise nicht überrascht zu werden, brauchen wir angemessene und gute Regulierung – auch neuer Risiken. Aber wir brauchen auch Wachsamkeit und – wenn erforderlich – Rigidität in der praktischen Anwendung.

Was wir nicht brauchen, ist ein erneuter Rückfall in Deregulierung und Aufsicht der leichten Hand. Wer diesen Weg beschreiten will, macht die nächste Krise zwar besonders gut planbar, allerdings in einer Weise, die uns nicht lieb sein kann: Sie ließe nicht lange auf sich warten.

BaFin-Chef Felix Hufeld
BaFin-Chef Felix Hufeld. Foto: © Bernd Roselieb / BaFin

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Rüdiger Born: Was der Markt bei Gold noch benötigt für einen Long-Einstieg

Rüdiger Born

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Der heutige Anstieg bei Gold (hier der jüngste Bericht auf FMW dazu) ist für mich der erste Hinweis, dass für einen Long-Einstieg etwas möglich sein könnte. Jetzt fehlt noch ein Trigger. Das Szenario hierfür bespreche ich im folgenden Video.

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Coronakrise vorbei? So stark verlieren die „kleinen“ Leute in den USA

Claudio Kummerfeld

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Verrammelte Einzelhandelsgeschäfte

Ist die Coronakrise überstanden? Die ersten Corona-Impfungen könnten schon in den nächsten Tagen erfolgen. Und außerdem, der Dow Jones steht bei 30.000 Punkten, während er vor Ausbruch der Coronakrise noch bei 29.300 Punkten im Januar lag. Auch der S&P 500 Index und vor allem der Nasdaq notieren deutlich höher als im Januar. Klarer kann die Börse doch nicht signalisieren, dass die Krise überwunden ist. Richtig? Nun ja. Schauen wir uns mal folgende Charts an. Sie sind Teil einer Datenbank, welche unter anderem von der Harvard University betrieben wird.

Geringverdiener in den USA verlieren in der Coronakrise brutal, Besserverdiener legen sogar zu

Anhand unzähliger Daten werden möglichst aktuell ökonomische Verläufe in den USA angezeigt, aus denen man den Verlauf der wirtschaftlichen Erholung aus der Coronakrise in diesem Jahr erkennen kann. Da wäre zum einen folgende Grafik interessant, wenn es um die Beschäftigung geht. Sie zeigt die Beschäftigungsquoten in den USA von Januar bis Ende September. Für die Besserverdiener mit mehr als 60.000 Dollar Jahresgehalt ist die Beschäftigungsquote seitdem sogar um 0,2 Prozent gestiegen. Man darf vermuten: Jede Menge neue Jobs für Webseitenprogrammierer, Cloud-Experten uvm. Alles was eben in der Coronakrise vermehrt gefragt ist. Die Beschäftigung in der Mittelschicht (27.000-60.000 Dollar) hat um 4,7 Prozent abgenommen.

Und jetzt kommt´s. Die Geringverdiener mit weniger als 27.000 Dollar Jahresgehalt hat eine um 19,2 Prozent sinkende Beschäftigungsquote in den USA. Es ist klar. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gab es für eine große Masse gering- oder gar nicht qualifizierter Menschen (bisher) massenweise Jobs in der Gastronomie oder im Entertainment-Bereich (Restaurants, Bars, Freizeitparks etc). Und gerade diese Bereiche leiden under Lockdowns in der Coronakrise (siehe jüngst Walt Disney mit zehntausenden Entlassungen in Freizeitparks). Die kleinen Leute verlieren in der Coronakrise massiv, die gut Qualifizierten sind unterm Strich die Gewinner. Die drei Linien zeigen die Verläufe der jeweiligen Beschäftigungsquoten seit Januar.

Chart zeigt Beschäftigungsquoten in den USA

Fast 30 Prozent der kleinen Geschäfte seit Januar geschlossen

Die folgende Grafik zeigt zum aktuellsten Stichtag 16. November mit Verlauf über das Jahr hinweg, wie viele kleine Unternehmen im Vergleich zu Januar noch geöffnet sind. Landesweit sind es in den USA derzeit 28,9 Prozent weniger, und die Tendenz ist negativ. Im derzeit zweiten Lockdown gibt es dank der Streitigkeiten zwischen Republikanern und Demokraten in den letzten Monaten keine neuen Hilfspakete. Kann Joe Biden ab dem 20. Januar als neuer US-Präsident einiges bewegen mit neuen Billionen-Hilfsprogrammen? Kann die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen als neue Finanzministerin womöglich bei den Republikanern im US-Kongress etwas herausschlagen für neue Hilfsprogramme? Die sogenannte Unterschicht und kleine Geschäftsinhaber drohen völlig abzustürzen und auch nach der Coronakrise zu den großen Verlierern zu gehören. Langfristig dürfte die Massenarmut in den USA wohl massiv zunehmen.

Chart zeigt Verlauf der geöffneten kleinen Geschäfte in den USA

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Arbeitsmarkt im Corona-Märchenland – weniger Arbeitslose!

Claudio Kummerfeld

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Eingang zu einer Außenstelle der Bundesagentur für Arbeit

Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin im Märchenland-Zustand, aber nur auf den ersten Blick. Man kann in der schlimmsten Rezession der letzten Jahrzehnte eine weiterhin sehr geringe Arbeitslosigkeit präsentieren, weil es hierzulande anders als in vielen anderen Ländern das Instrument der Kurzarbeit gibt. Zählt man diesen Ersatz für die Arbeitslosigkeit nicht zur offiziellen Arbeitslosenquote hinzu, dann kommt der deutsche Arbeitsmarkt derzeit ganz wunderbar durch die Coronakrise und den zweiten Lockdown.

Im November ist die offizielle Arbeitslosigkeit gemäß heute veröffentlichten Daten sogar rückläufig. Im Monatsvergleich sinkt sie von 2,76 auf 2,70 Millionen arbeitslose Personen. Die offizielle Arbeitslosenquote sinkt von 6,0 Prozent auf 5,9 Prozent. Gegenüber November 2019 steigt die Arbeitslosigkeit um 519.134 Personen an (Quote damals 4,8 Prozent). Die tatsächliche Arbeitslosigkeit (ohne Kurzarbeit) namens „Unterbeschäftigung“ sinkt von 3,56 auf 3,52 Millionen, oder von 7,6 Prozent auf 7,5 Prozent.

Kurzarbeit steigt

Tja, die zweite Corona-Welle und der „sanfte Lockdown“ beschert dem Arbeitsmarkt auf den ersten Blick keine Verschlechterung, dafür aber der Kurzarbeit. Letztlich in der Realität arbeitslos, werden viele Beschäftigte in Gastronomie und Hotellerie „geparkt“ als Kurzarbeiter. Laut heutiger Aussage der Bundesagentur für Arbeit wurde im Zeitraum vom 1. bis einschließlich 25. November für 537.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Der deutliche Anstieg im Vergleich zum Vormonat erklärt sich laut der Bundesagentur mit dem seit Anfang November bestehenden Teil-Lockdown.

Endgültige Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme der Kurzarbeit stehen bis September zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit im September für 2,22 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Die Inanspruchnahme des Kurzarbeitergelds hat nach dem bisherigen Höchststand im April mit knapp 6 Millionen sukzessive abgenommen. Das ifo-Institut hatte gestern zum Thema Kurzarbeit im November berichtet. Demnach steige die Kurzarbeit spürbar an. Der Anteil der Firmen mit Kurzarbeit ist demnach im November erstmals seit Monaten wieder angestiegen, und zwar von 24,8 Prozent im Oktober auf 28,0 Prozent im November. Die Bundesagentur für Arbeit sagt zu den Zahlen heute im Wortlaut:

Der Arbeitsmarkt hat auf die Einschränkungen im November reagiert – glücklicherweise aber im Moment nicht mit einer Zunahme von Entlassungen. Allerdings sind die Betriebe wieder zurückhaltender bei der Personalsuche und haben im November wieder für deutlich mehr Mitarbeiter Kurzarbeit angezeigt.

Grafik zeigt aktuelle Details aus November zum deutschen Arbeitsmarkt

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