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New Software: Die jungen Wilden greifen an

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Lieber Börsianer,

so war Software früher: Da kam dann der Vertriebsbeauftrage – sagen wir von SAP – ins Unternehmen und bewarb wortreich die eigenen Lösungen. Schließlich war man einverstanden, kaufte eine sehr teure Lizenz, ohne die neue Software wirklich zu kennen. Aber egal! Als nächstes rückten dann die Installateure an. Nach den Installateuren kam ein Coach und schulte in unzähligen Sitzungen das Personal. Die Software war zwar gut, aber eben in der Anwendung kompliziert. Die Software war derart komplex, dass diverse Bildungsanbieter oder etwa die IHK ganze Schulungsreihen um diese Software entwickelten und für teures Geld anboten.

Der Kauf, die Installation und die Beschulung der Mitarbeiter, das war fast schon ein Staatsakt in den alten Zeiten. Diesen „Spaß“ gönnten Sie sich als Unternehmer oder Manager vielleicht einmal im Jahrzehnt. Immerhin für SAP oder Oracle war das ein gutes Geschäftsmodell. Denn die Kunden tendierten quasi gezwungenermaßen zu gewisser Treue.

Jetzt kommt New Software!

Heute funktioniert Software ganz anders. Der Vertrieb: Niemand kommt mehr in Ihr Unternehmen. Stattdessen lernen Sie die neuen Anwendungen unverbindlich, spielerisch und nebenbei nach dem sog. Freemium-Prinzip kennen. Zu Deutsch: Ihre Software-Experten „spielen“ erst einmal mit einer frei im…..

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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