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Indizes

Notenbanken: Warum tun die das?

Markus Fugmann

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am

Wissen die Notenbanken mehr? Diese Frage stellt sich Chris Zwermann nach dem „ultradovishen Hammer“ von Mario Draghi und dem Türöffnung für einen Zinssenkungszyklus durch Fed-Chef Jerome Powell. Die Aktienmärkte haussierten, aber diese Woche ist die „Woche der Tatsachen“, wie Chris Zwermann formuliert.

Zwermann blickt in diesem Video – das Video ist bereits fünf Tage alt ist – auf die größeren Perspektiven sowohl bei einign Indizes wie den Dax und den S&P 500 als auch bei einigen Aktien:

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    25. Juni 2019 12:29 at 12:29

    Manche Analysten sind große Meister darin, kurze Fragen mit langen Fragen zu beantworten. Auch wenn ich danach so unklug als wie zuvor bin, bewundere ich diese Fähigkeit.

  2. Avatar

    Columbo

    25. Juni 2019 13:20 at 13:20

    Robert Halver am Börsentag 2019: Gut und vor allem witzig.

    https://m.youtube.com/watch?v=XVQeY9AG7G8

  3. Avatar

    Columbo

    25. Juni 2019 13:23 at 13:23

  4. Avatar

    leftutti

    26. Juni 2019 16:40 at 16:40

    @Columbo, sehr bedenklich, führst du neuerdings auch schon Selbstgespräche, seit du Mitglied im Schizo-Club bist? 🤣😂😅

    • Avatar

      Columbo

      26. Juni 2019 17:35 at 17:35

      @leftutti, ja, war ein Versuch. Wollte Eindruck schinden als Neuling im Club😌.

  5. Avatar

    Prognosti

    26. Juni 2019 21:27 at 21:27

    Warum tun die das, in einiger Zeit wird man fragen, warum haben die das getan.
    Wie schon @ Michael erwähnte haben die Verantwortlichen aus der 2000 – er Dotcom-Krise u. der 2008 -er US -Immokrise Nichts gelernt. Waren dies noch einzelne Blasen in den USA ,haben wir jetzt weltweit Blasen in fast allen Anlageklassen.Zu erwähneni ist dass der Ursprung mit QE u.Abwärtungswettlauf auch wieder von den Amis ausging.Die genannten Krisen werden im Vergleich der Volumen u.der geographischen Ausbreitung zur heutigen Situation wie Kindergeburtstage aussehen.
    Der Gröpaz der allen Andern Währunsmanipulation vorwirft, sollte einmal längere Charts ansehen, dann würde er merken, dass sein Dollar zu gewissen Währungen mehrere hundert % abwertete u.die USA sich somit elegant seine Schulden entwertet hat.Bei gleichbleibenden oder steigendem Dollar läuft dieses Spiel in die Gegenrichtung.

    • Avatar

      leftutti

      26. Juni 2019 22:17 at 22:17

      @Prognosti, ich glaube nicht, dass sich in einiger Zeit jemand fragen wird, warum wer was getan hat. Mit Ausnahme einiger weniger Prediger in der Wüste ist es doch auch gelungen, der großen Mehrzahl seriöser Anleger das 2000er und 2008er-Versagen als normales global-volkwirtschaftliches Phänomen zu verkaufen. Und aller guten Dinge sind bekanntermaßen drei.

      In einem Land, dessen Bürger ihren Wert nach PS-Zahlen, Beschleunigungsfähigkeit und Höchstgeschwindigkeit ihrer Vehikel bemessen, sind derartige Überlegungen eher zweitrangig.

  6. Avatar

    Prognosti

    27. Juni 2019 07:12 at 07:12

    Passende Anekdote: Bei der 08 er Krise erklärt eine Mutter dem 12 jährigen Sohn, dass sie sparen müssen weil die Banken viele Hausbesitzer in den Ruin getrieben haben. Die Frage des noch ungebildeten Sprösslings war postwendend: WARUM HABEN SIE DAS GETAN?
    Das heisst, um so etwas zu tun muss man älter , gebildet ,u.erfahren sein u.schon etwa 3 bis 4 provozierte Krisen erlebt haben. Ja diesmal soll es klappen weil die falsche Medizin weltweit u.in extremen Dosen verabreicht wurde.

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Finanznews

Dax schwächer als Wall Street – Rotation vorbei? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Der Dax ist wieder erkennbar schwächer als die großen Indizes der Wall Street: während der deutsche Leitindex noch nicht einmal den Stand kurz vor dem Corona-Crash erreicht hat, steigen S&P 500 und Nasdaq auf neue Allzeithochs. Bereits gestern liefen die Tech-Werte besser als die „Corona-Verlierer“, die ab 09.November (Meldung von Pfizer) so stark steigen konnten – heute setzt sich dieses Muster weiter fort. Ist die Rotation damit schon wieder vorbei, weil der Glaube an eine schnelle Wiederauferstehung von Value-Aktien schwindet? Der Dax jedenfalls tut sich schwer im Bereich der 13400er-Marke – langsam muß der Ausbruch auf der Oberseite erfolgen, denn was nicht steigt, tendiert dann zu fallen. Ist es der starke Euro, der bremst?

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Gold/Silber

Goldpreis: Abverkauf als Vorbote für Crash der Aktienmärkte?

Markus Fugmann

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am

Der Goldpreis ist zuletzt stark unter Druck gekommen – hat das auch etwas für die Aktienmärkte zu bedeuten? Derzeit herrscht an den Märkten bekanntlcih Impfstoff-Euphorie – die US-Indizes mit exztrem starker Performance im November, es waren vor allem die Aktien und Indizes, die in der Coronakrise am Stärksten verloren hatten, die massiv stiegen. Daher hatte etwa der US-Nebenwerte-Index Russell 2000 (wichtigstes ETF: IWM) seinen besten Monat der Geschichte, obwohl knapp die Hälfte der in diesem Index enthalenen Unternehmen Verluste schreiben und in der Coronakrise ihre Verschuldung massiv nach oben geschraubt hatten, um die Krise finanziell zu überstehen. Nicht zufällig ist daher der Russell 2000, der die breite Wirtschaft der USA abbildet, der mit Abstand „teuerste“ Index der Wall Street.

Goldpreis und Aktienmärkte: ein seltsamer Zusammenhang

Der Goldpreis ist bekanntlich nun zweistellig im Minus seit seinem Hoch im August knapp unter der 2100-Dollar-Marke, alleine im November verlor das gelbe Edelmetall 5%. Heute folgt eine kleien Gegen-Reaktion bei Gold mit einem Anstieg über die 1900er-Marke, aber eines ist doch auffällig: die Aktienmärkte erwarten durch die Impfstoffe eine baldige Lösung der Coronakrise nach dem Motto: im Jahr 2021 wird alles so wie früher, oder sogar besser (Allzeithoch vieler Aktien-Indizes). Mit anderen Worten: die Menschen leben wie früher, die Nachfrage zieht an, wodurch tendentiell Inflation entsteht. Das ist die Sicht der Aktienmärkte.

Aber einiges ist hier ungewöhnlich! Zunächst einmal, dass der Goldpreis fällt, obwohl der Dollar schwach ist. Weiterhin ist auffällig, dass die Anleihemärkte eine andere Botschaft senden: denn hier steigen die Renditen nicht, was ja eigentlich passieren müsste, wenn die Wirtschaft wieder stark anzieht nach Ende der Coronakrise (starke Wirtschaft geht tendentiell einher mit infaltionären Tendenzen). Die Anleihemärkte also sehen diese Rückkehr in die alte Welt also offenkundig nicht – und es ist kein Geheimnis, dass die Anleihemärkte als „smarter“ gelten als die Aktienmärkte. Jene Aktienmärkte, die lange die Dimension des Corona-Problems ignoriert und verdrängt hatten, um dann plötzlich in Panik zu verfallen.

Zurück zum Goldpreis: warum fällt Gold? Offenkundig gehen die Investoren nicht davon aus, dass eine von den Aktienmärkten bereits eingepreiste Rückkehr zur Vor-Corona-Realität bald eintreten wird  – sonst müsste Gold eigentlich als bewährter Schutz vor Inflation steigen. Auch die Anleihemärkte sehen das Positiv-Szenario der Aktienmärkte offenkundig nicht.

Wenn nun der Goldpreis deutlich fällt, ist darin eine Botschaft enthalten, wie in folgendem Video von „Game of Trade“ erklärt. Das Video beginnt mit einer Analyse der Aktienmärkte, zeigt dann die derzeit euphorische Stimmung der Investoren – und erklärt dann den zentralen Aspekt: dass der fallende Goldpreis ein Vorbote ist für fallende Renditen, was wiederum absehbar auf erheblichen Streß für die Aktienmärkte hindeutet:

 

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Fallender Goldpreis als Vorbote für einen Crash der Aktienmärkte?

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Tesla, Zoom, Salesforce

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Tech steht heute im Fokus der Börsianer, darunter, die Aktien von Tesla, Zoom, und Salesforce.

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