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Nullzinsen sind geil – der „Experte“ verrät uns warum

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Nullzinsen sind geil, und wir leben in einem Nullzins-Paradies, so sagt es der Mathematiker Andreas Beck im folgenden aktuellen Interview mit Mission Money. Aber der Sparer wird doch enteignet? Zinsen seien auch historisch ein großes Übel – sie würden Gesellschaften letztlich zerstören. Er finde es erstaunlich, dass jetzt niemand jubelt, wo nun endlich die Zinsen abgeschafft sind (durch die Notenbanken). Auch geht er zum Beispiel auf den Kredithebel ein, der erst in der jüngsten Historie ein starkes Wirtschaftswachstum ermöglichte. Während der Zug bei Immobilien schon abgefahren sei, gebe es bei Aktien noch Luft nach oben, so Beck. Seine im Detail erläuterten Argumente sind hochinteressant, auch wenn man ihnen nicht zwingend zustimmen muss! Schauen Sie bitte das folgende Video!

Nullzinsen sollen geil sein laut Andreas Beck
Grafik: pixabay / kalhh

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Katja Wohmann

    27. September 2019 18:37 at 18:37

    Ach ja die lieben Akademiker… schade sind die selten wirklich auf dem Boden der Realität. Aber trotzdem ein netter Mann, er hat sich Mühe gegeben.

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    Immobilionär

    27. September 2019 19:30 at 19:30

    Anleihen u.Spargelder den Immobilien .u. Aktienkäufern zinslos zur Spekulation zu geben finde ich auch eine gute Sache. Die können dann in kurzer Zeit mit Mieteinnahmen, Dividenden u.Kurssteigerungen ihre Anlagen in kurzer Zeit verdoppeln. Den Geldgebern bleiben dann neben Nullrendite nur noch die stark steigenden Mieten.
    Ich frage mich, WAS U.WIE LANGE MUSS MAN STUDIEREN UM AUF SOLCH HIRNVERBRANNTE IDEEN ZU KOMMEN? Diese Leute sind diejenigen ,die die oft besprochene Produktivität verschlechtern.
    Sie haben gutbezahlte Jobs u.sind für jede Volkswirtschaft schädlich.
    Als Immobesitzer finde ich schon die aktuelle Tiefzinsphase wegen der Umverteilung rezessiv u.die Notenbanken bewirken genau das Gegenteil was sie möchten.

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    Übelkeit

    27. September 2019 20:51 at 20:51

    Der 0 Zins führt zur künstlichen Rettung von Unternehmen, welche mit ihrem Geschäftsmodell nicht einmal die niedrigen Zinsen erwirtschaften können. Das ist Planwirtschaft. Die Quittung gibt es mit sinkender Produktivität der Gesamtwirtschaft. Daher mögen die Aktienmärkte zwar steigen, aber sie schlagen Gold nicht. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass sie real abwerten.

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    Normalrechner/ Nichtmathematiker

    29. September 2019 10:36 at 10:36

    Total unlogische Ansichten, warum sollte ein vorsichtiger Mensch der nicht Alles ausgibt, für seine Ersparnisse nicht eine Risikoprämie u.einen Zins erhalten. Damit sichert er sich doch ein Sparer nur, dass er mit seinem Geld später mit der aufgelaufenen Teuerung gleich viel kaufen kann wie jetzt.Solche Leute hängen dann auch nicht bei der kleinsten unvorhergesehenen Ausgabe am Staatstropf.
    Seine kritisierte Vermehrung durch Hebelwirkung wird eben genau durch künstlich tiefe Zinsen gefördert.
    In normalen Zeiten hatte man Hypozinsen von 4bis5% u.Immorenditen von ca.5%, also fast keine Hebelwirkung oder teilweise sogar negative.( Anfang 90er Jahre)
    Auch die schizophrene Nebenwirkung, Aktienrückkäufe auf Kredit, ist nur bei Tiefstzinsen interessant.
    Dieser Mann gehört in die Fantasiewelt der Supertheoretikert.

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    MMT (Möglichst-Max.Tschulden)

    29. September 2019 10:58 at 10:58

    @Übelkeit, mir wird auch übel über die üblen Ansichten des Kommentators, die natürlich zur MMT
    passen.Ihre angesprochene Zombifirmen-Unterstützung ist volkswirtschaftlich extrem schlecht,da sie nämlich
    seriös rechnende, gesunde Unternehmen inkl.deren Arbeitsplätze zerstören.Diese u.die verpönten Sparer müssen dann irgendwann mit den Steuergeldern noch die Löcher stopfen.( T.Cook lässt grüssen)
    Ich meinte schon immer, dass Firmen die unter Preis verkaufen schlimmer sind als Firmen ,die fähig sind etwas bessere Preise zu bekommen.Der Konsumentenschutz ist da in gewissen Fällen auch eher kontraproduktiv.

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Hendrik Leber und der große Optimismus für die Zeit nach der Krise

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Hendrik Leber mit viel Optimismus für die Zeit nach der Coronakrise

Horror ohne Ende. Abseits der menschlichen Tragödien rund um das Coronavirus bricht die Wirtschaft ein. Die Börsen sind schon gecrasht. Rutschen Dax und Co noch weiter ab? Überall nur schlechte Nachrichten und Schreckensszenarien. Ist es an der Stelle mal gut einem Optimisten zuzuhören? Ganz aktuell äußert sich der Börsenexperte Hendrik Leber zur Frage, wie es denn nach der Coronakrise weitergehen wird. Die Menschheit erlebe immer wieder Epidemien. Und auch mit dem aktuellen Coronavirus werde man letztlich klar kommen, spätestens wenn die Impfstoffe vorhanden seien. Danach würde alles wieder normal seinen Gang gehen – so kann man seine Worte zusammenfassen.

Hendrik Leber, wird alles wieder gut?

Und der dramatische Wirtschaftseinbruch? Auch hier sieht Hendrik Leber die Aussicht so richtig optimistisch. Es gäbe einen Rückstau beim Konsum. Dadurch entstünden später Nachholeffekte. Die Leute wollten dann zum Beispiel wieder verreisen usw. Auch würde der derzeitige starke Einbruch in der Industrie durch andere Sektoren teilweise aufgefangen. Dafür nennt er zum Beispiel das Wachstum bei Lieferdiensten etc. Die Lage sei zwar aktuell dramatisch, aber die Wirtschaft werde sich wieder erholen.

Ein wichtiges Thema seien für ihn die Banken (das haben wir vorhin erst thematisiert). Es müsse Erleichterungen bei den Kapitalanforderungen für die Banken geben, so Leber. Nur dann könne die Kreditvergabe auch laufen. Die großen Ankaufprogramme der EZB würden seiner Meinung nach nichts bringen. Wichtig sei, dass die Menschen, die jetzt Einnahmeausfälle haben, direkt Geld bekommen würden.

Jetzt Aktien kaufen?

Und was meint Hendrik Leber zur Börse? Es gebe derzeit bei einigen Unternehmen sehr günstige Bewertungen. Für den Investor gäbe es derzeit wunderbare Kaufgelegenheiten, aber dafür selektiv! Man müsse jetzt die Firmen auswählen, die wenig Schulden haben, die nämlich die letzten Jahre nicht auf Kredit Aktien zurückgekauft hätten etc (wie wahr, möchten wir anmerken). Er sagt etwas sehr Intelligentes. Gehen nun Hotelketten und Airlines pleite, würden die Hotels und Flugzeuge ja bleiben. Welche solide da stehenden Konzerne würden dann nach den Insolvenzen die Hotels und Flugzeuge aufkaufen? Diese gut aufgestellten Firmen zu finden, darum soll es also gehen bei der Auswahl der Aktien.

Und als hätte Hendrik Leber an unserem Artikel mit geschrieben, den wir gerade erst veröffentlicht haben zum Thema Banken und Kredite… er erwähnt auch anstehende Pleiten im Immobiliensektor, aufgrund nun ausbleibender Mieteinnahmen! Das folgende Video ist sehenswert. Sein Fazit ist auch interessant beim Thema Aktien. Er glaube erst mal an einen zweiten Abrutsch am Aktienmarkt, bevor es besser werden könne. Auslöser seien die USA, wo das Coronavirus noch kräftig auf die Gesamtwirtschaft drücken werde. Aktien solle man jetzt über mehrere Wochen gestreckt immer in Tranchen kaufen, da man es nicht schaffen werde punktuell den Einstieg am exakten Tief zu finden.

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Fresenius bietet jetzt eine Dreifach-Chance! – Werbung

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Lieber Börsianer,

eine interessante Einstiegsgelegenheit ergibt sich derzeit beim Medizintechnik-Hersteller Fresenius Medical Care. Die Aktie blieb vom Verkauf an den Märkten nicht verschont, schwächelte aber auch schon im Jahr 2019. In diesem Monat testete die Aktie ihren Aufwärtstrend. Nicht irgendeinen, sondern den, der schon im Jahr 2003 begann. Hält der Aufwärtstrend oder bricht er? Für Trader sind beides phantasti-sche Gelegenheiten!

Sollte der Aufwärtstrend bei 57,40 Euro brechen, gehe ich von weiteren Abgaben bis 46,60 Euro aus. Dort befinden sich das 2012 und 2013 mehrfach getestete Tief der Konsolidierung, die sich an die schnellen Kursgewinne nach dem Ende der Finanzkrise anschloss. Sollte diese Unterstützung auch nicht halten, können weitere Abgaben bis 39,30 Euro folgen. Das entspricht 31% Kurspotenzial ausgehend vom Aufwärtstrend. Absichern können Sie die Position nach dem Bruch des Aufwärtstrends eng ober-halb der gebrochenen Trendlinie.

Sollte der Trend halten, sind Kursgewinne bis 70 Euro denkbar. Fresenius ist weder übermässig ambitio-niert noch pessimistisch bewertet. Von der aktuellen Krise profitiert das Unternehmen nicht, da die ver-triebenen Dialysegeräte und -dienstleistungen jetzt nicht stärker…..

Täglich gratis! Lesen Sie diesen Artikel in ganzer Länge, und erhalten Sie auch alle meine folgenden Analysen regelmäßig und in voller Länge automatisch per e-mail. Sie müssen nur beim Klick an dieser Stelle ihre e-Mail Adresse angeben.

Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

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Das Coronavirus trifft Tesla an allen Fronten!

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Innenansicht eines E-Autos von Tesla - das Coronavirus wird zum Problem

Ich war immer davon überzeugt, dass Tesla in der nächsten großen Krise pleite gehen wird, sofern das Unternehmen nicht bis dahin gelernt haben sollte, dauerhaft profitabel zu arbeiten. Nun ist die nächste große Krise in Form des Coronavirus da und Tesla hat in den drei Jahren zuvor 862, 976 und 1.962 Millionen US-Dollar Verlust gemacht. 2020 brach der perfekte Sturm los, den Tesla in der aktuellen Form nicht überleben kann.

Selbst ohne Konkurrenz aber mit vielen Subventionen verdiente Tesla kein Geld

Tesla konnte eine komplette Autogeneration lang Fahrzeuge der elektrischen Oberklasse ohne Konkurrenz verkaufen. Tesla konnte zweieinhalb Jahre lang Fahrzeuge der gehobenen elektrischen Mittelklasse ohne ernsthafte Konkurrenz verkaufen. Die meiste Zeit über gab es dabei in den USA üppige Steuergutschriften für jeden Tesla-Käufer und ebenso üppige Emissionsgutschriften, die Tesla verkaufen konnte. Dennoch gelang es Tesla in keinem einzigen Jahr, einen Gewinn zu erwirtschaften. Was Tesla jedoch hatte, war praktisch unbegrenzter Zugang zum Kapitalmarkt. Bei steigenden Kursen hatte das Unternehmen kein Problem, die eigenen Aktien in rauen Mengen unter’s Volk zu bringen. Zwischen 2010 und 2019 stieg die Zahl der ausgegebenen Aktien von 50 auf 177 Millionen – eine grandiose Verwässerung für langfristige Aktionäre.

Auch Kredit stand Tesla problemlos zur Verfügung, wenngleich der dafür aufzubringende Zinssatz schon immer deutlich höher war als bei anderen Autoherstellern. Am Ende hatte der Anleihemarkt stets deutlich stärker im Blick, welche Risiken Tesla für Anleger darstellt. All das hat sich 2020 geändert. Die Steuergutschrift in den USA lief für Tesla aus, während bis auf General Motors alle anderen Konkurrenten ihren Kunden weiterhin diesen vom Staat finanzierten Preisnachlass bieten können. Die Nachfrage nach Emissionsgutschriften sinkt in den USA, weil nun fast alle anderen Autohersteller eigene Elektroautos anbieten, um die staatlichen Vorgaben auch ohne den Einkauf von Emissionsrechten zu erfüllen.

Die Konkurrenz bietet immer mehr eigene Elektroautos an

Was dafür dazu kam, war eine große Modelloffensive der Konkurrenz, die Tesla die Kundschaft abgräbt. Wer heute ein Elektroauto mit großer Reichweite fahren will, kann unter vielen Angeboten wählen und landet nicht mehr zwangsläufig bei Tesla. Gerade in Europa zwingen die CO2-Vorgaben die Hersteller dazu, Elektroautos in hoher sechs- oder gar siebenstelliger Stückzahl zu verkaufen. Die drohenden Strafzahlungen im Falle eines Verfehlens der CO2-Vorgaben sind dabei so hoch, dass die Hersteller ihre Elektroautos notfalls auch mit bis zu 18.000 Euro Verlust verkaufen können und es wäre immer noch billiger, als die Strafen an die EU zu zahlen. In Norwegen, dem Elektroauto-Musterland, sehen wir bereits heute, wie Teslas Marktanteil kollabiert. Nicht nur der Marktanteil, auch die Stückzahlen sacken in sich zusammen. Audi konnte vom e-tron im 1. Quartal 2020 mehr Exemplare absetzen, als Tesla Motors von allen eigenen Fahrzeugmodellen zusammen seit dem 1. Oktober 2019. In drei Monaten schaffte Audi mit einem relativ teuren Modell, was Tesla mit drei Modellen, von denen eines deutlich günstiger ist als der Audi, in sechs Monaten nicht schaffte. Und noch ist die große Auslieferwelle der klassischen Fahrzeughersteller noch gar nicht angerollt.

Was sich für Tesla seit einigen Wochen auch schlagartig änderte, ist der leichte Zugang zum Kapitalmarkt. Der schaltete von rosa Wunderland um auf Panikmodus. Was jetzt gefragt ist, ist Sicherheit und kein Hochrisiko-Investment. Sicherlich wird Tesla noch eine Kapitalerhöhung durchführen können. Die Frage ist nur, zu welchen Bedingungen. Der Erfahrung nach sind Anleger in Börsencrashs wenig geneigt, Kapitalerhöhungen zu Phantasiebewertungen mitzumachen. 2008 sammelte Lehman Brothers 10 Milliarden US-Dollar frisches Kapital ein, während der Aktienkurs sich seit dem Hoch fünftelte. Kapital ist also auch im Crash bei Pleitekandidaten verfügbar, führt aber bei nachgebenden Kursen zu einer immer stärkeren Verwässerung. Immer mehr Aktien müssen ausgegeben werden, um die gleiche Summe zu erlösen. Damit schrumpft der Anteil von Altaktionären am Unternehmen, sofern sie nicht Geld nachschießen.

In einem halben Jahr dürfte das Geld bei Tesla knapp werden

Welche finanziellen Auswirkungen die Krise aktuell auf Tesla hat, ist noch nicht klar. Das volle Ausmaß dürfte erst im Juli feststehen, wenn die Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht werden. Eine erste Abschätzung erlaubt uns die Aussage des CEO von VW. VW verbrenne derzeit 2 Milliarden Euro pro Woche und der Konzern verkaufe außerhalb Chinas nichs mehr. Auch Tesla verkauft außerhalb Chinas kaum noch etwas. 2019 hatte VW Kosten pro Monat von 203,5 Milliarden Euro oder 3,9 Milliarden pro Woche. Die Kosten konnten also halbiert werden, während der Umsatz gleichzeitig praktisch verschwand.

Kann Tesla die Kosten auch halbieren, landen wir bei 200 Millionen US-Dollar pro Woche. Sofern die Wirtschaft nicht wieder hochgefahren wird, dürfte damit in knapp einem halben Jahr die Cashreserven erschöpft sein. Noch nicht berücksichtigt sind dabei die Ausgaben für den Bau einer Fabrik in Deutschland, für die Tesla sich noch keinerlei Finanzierung sicherte und für deren Produktionsoutput auch keine Nachfrage besteht.

Viel gravierender als der aktuelle Nachfrageeinbruch durch die Geschäftsschließungen, die nicht mehr mögliche Anmeldung von Fahrzeugen und die Unmöglichkeit der Auslieferung sind jedoch die mittelfristigen Folgen. In einer Wirtschaftskrise sinkt der Bedarf an teuren Luxusartikeln, wie sie selbst der günstigste Tesla noch immer darstellt. Der ist gut 30% teurer als der durchschnittliche Neuwagen in Deutschland. Bei sinkender Nachfrage wird sich Tesla wachsender Konkurrenz ausgesetzt sehen, wenige Monate, nachdem man die eigenen Produktionskapazitäten um ein Drittel erhöhte und den Bau einer Fabrik zur weiteren Steigerung um 25% startete.

Wenn diese Krise endet, wird es Tesla wahrscheinlich immer noch geben. Doch die Aktien, die werden womöglich nichts mehr wert sein. Denn in der Restrukturierung ist das Eigenkapital, die Aktien, das erste, was dran glauben muss.

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