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Krypto-Währungen

Oberste US-Börsenaufsicht mit leicht verzweifelter Warnung vor Kryptowährungen

Ja, wir wissen es wohl inzwischen alle? Kryptowährungen sind keine „normalen“ Währungen im herkömmlichen Sinn, sie sind nicht staatlich garantiert, sie werden nicht von…

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Ja, wir wissen es wohl inzwischen alle? Kryptowährungen sind keine „normalen“ Währungen im herkömmlichen Sinn, sie sind nicht staatlich garantiert, sie werden nicht von Notenbanken begeben oder reguliert, und so weiter, und so weiter. Zahlreiche Behörden in Europa haben schon davor gewarnt, dass es sich hierbei nicht um Währungen oder Wertaufbewahrungsmittel handelt, sondern um reine Spekulationsobjekte. Nun ganz aktuell kommt ein Warnhinweis der obersten US-Börsenaufsicht „SEC“ auf den Tisch.

Kryptowährungen, Initial Coin Offerings und alles was damit zusammenhängt, werde von den Anbietern eher als Investmentchance offeriert, und nicht als effiziente Tauschmethode (wie es bei Währungen der Fall ist). Außerdem, so die SEC, würden viele Anbieter dieser Branche sich nicht an die staatlichen Aufsichtsregeln halten. Es sei die Aufgabe der SEC Privatkunden zu beschützen, und bei Betrug Gelder zurückzuholen. Bei Betrügereien im Bereich der Kryptowährungen werde man ebenfalls aktiv. Nur wolle man mit diesem Hinweis klar machen, dass es in diesem Marktsegment für die SEC schwer sein werde verlorene Gelder für die Kunden zurückzuholen. Hier die Meldung im Wortlaut:

We commend the North American Securities Administrators Association (NASAA) on their release highlighting important issues and concerns related to cryptocurrencies, initial coin offerings (ICOs) and other cryptocurrency-related investment products.

NASAA’s release is a timely and thoughtful reminder to Main Street investors to exercise caution. The release recognizes that cryptocurrencies, while touted as replacements for traditional currencies, lack many important characteristics of traditional currencies, including sovereign backing and responsibility, and now are being promoted more as investment opportunities than efficient mediums for exchange.

The NASAA release also reminds investors that when they are offered and sold securities they are entitled to the benefits of state and federal securities laws, and that sellers and other market participants must follow these laws. Unfortunately, it is clear that many promoters of ICOs and others participating in the cryptocurrency-related investment markets are not following these laws. The SEC and state securities regulators are pursuing violations, but we again caution you that, if you lose money, there is a substantial risk that our efforts will not result in a recovery of your investment.

We encourage investors to read NASAA’s release and particularly to keep in mind the common red flags of investment fraud that the release reiterates. We also encourage investors to review the SEC investor bulletins, alerts, reports, and statements linked below.

Hier auch die ausführlichere Warnung der nordamerikanischen Vereinigung der Aufsichtsbehörden (NASAA).


Das Wappen der SEC. Gemeinfrei.

17 Kommentare

17 Comments

  1. Avatar

    PK

    5. Januar 2018 13:38 at 13:38

    es kann ja schließlich kein Betrug sein, wenn man etwas anbietet von dem man nie behauptet hat, daß es irgendeinen Wert hat. Anders als bei IPOs, wo früher am Neuen Markt die Zahlen oder Bilanzen manipuliert wurden oder falsche Behauptungen aufgestellt wurden sind solche Betrugsabsichten heute ja völlig überflüssig.

    • Avatar

      Gerd

      5. Januar 2018 14:07 at 14:07

      Sehr gut, so sehe ich das auch.

      Doch stopp, da fällt mir aber gerade ein – außer vielleicht
      die Bezeichnung „-Währung“ für die Kryptos.
      Das grenzt für mich nicht nur an Täuschung, sondern womöglich sogar an eine arglistige. Denn woher soll der Unbedarfte von sich aus so etwas differenzieren können.

  2. Avatar

    Martin

    5. Januar 2018 14:00 at 14:00

    Also was ich zumindest juristisch sehr grenzwertig finde, ist die Tatsache, dass unternehmen Geld dadurch einsammeln, dass sie einfach selbst eine Digitalwährung erschaffen und diese dann verkaufen. Dadurch entzieht man sich auf geschickte Art und Weise vielen Regularien, die mit einem Börsengang verbunden wären. Ganz haltlos ist die Kritik tatsächlich nicht. Und der Clou an der Sache ist, er werden weder Rechte noch Anteile noch sonst etwas verkauft. Es wird einfach nichts verkauft und die Herde kauft es trotzdem. Die Dummheit kennt einfach keine Grenzen!

  3. Avatar

    frank

    5. Januar 2018 14:47 at 14:47

    Es ist für mich schon seit Jahren unverständlich weshalb Bitcoin und die anderen Kryptowährungen von den Notenbanken geduldet werden. Mich hat es schon vor 5 Jahren gewundert dass diese nicht schlicht verboten werden. Die Notenbanken und Behörden sind nämlich bei Thema Geld ansonsten sehr streng. Eine Banklizenz zu erhalten ist extrem schwierig. Vor allem das Thema Geldwäsche und der lasche Umgang mit den Kryptos ist mir völlig unverständlich. Jeder Kleinsparer wird penibelst durchleuchtet und muss die Herkunft auch von kleinsten Bargeldbeträgen nachweisen. Ab 10.000 Euro Bargeld muss man nachweisen woher man dieses hat und noch schwieriger wird es Summen ab 10.000 Euro in bar abzuheben. Dabei wird fast automatisch die Polizei eingeschaltet und man muss genau erklären wozu man das Bargeld benötigt.

    Ganz anders ist es mit Bitcoins und Co. Damit kann man nach Lust und Laune allerlei illegale Geschäfte betreiben. Mit wenigen Klicks kann man Waffen und Drogen erwerben oder auch riesige illegale Gelder waschen und da schauen die Behörden einfach nur zu. Das kann doch alles kein Zufall sein. Wieso werden Bitcoins geduldet?

    • Avatar

      Steve

      6. Januar 2018 14:20 at 14:20

      Schon mal dran gedacht das die …DIE ein Interesse an einem bargeldlosen bitcoin haben und das DIE vielleicht das ganze mit vorantreiben ?!

  4. Avatar

    frank

    5. Januar 2018 14:57 at 14:57

    Ich hab bis heute Kryptowährungen nicht verstanden, nicht mal im Ansatz. Trotz aller Artikel darüber und zig Videos dazu. Ich hab aber den Eindruck dass es auch sonst niemand versteht, sich aber niemand traut dies zuzugeben.

    Scheinbar kann man Bitcoins einfach so erzeugen, dazu braucht man aber wohl hochkomplexe Programierkenntnisse oder Programme und angeblich benötigt man enorme Mengen an Strom um die Rechenleistung zu erhalten. Die Kosten für Strom und Hardware und Programme steigen scheinbar proportional zum Bitcoinwert. Und angeblich kann jeder Bitcoins erzeugen, er muss nur die entsprechenden IT-Kenntnisse dazu haben und eben die Unsummen der Kosten dazu auftreiben.

    Die Funktion von Bitcoins ist noch viel rätselhafter als die Erzeugung. Bis auf wenige Ausnahmen kann man mit Bitcoins im Reallife nicht bezahlen. Noch nie habe ich in Geschäften oder auch online die Möglichkeit gehabt mit Bitcoins zu bezahlen. Die einzige Funktion scheint darin zu liegen dass man Illegale Geschäfte damit bezahlen kann. Wenn man beispielsweise Drogen online kauft kann man diese mit Bitcoins bezahlen und das scheinbar völlig anonym und sicher.

    Ansonsten sind Bitcoins als Tausch- oder Wertaufbewahrungsmittel völlig ungeeignet und man kann sie somit auch nicht als Währung bezeichnen.

    • Avatar

      PP

      5. Januar 2018 19:32 at 19:32

      Ich weiß nicht wo immer der Mythos herkommt, dass man nicht mit Bitcoin bezahlen könnte. Es gibt mehrere (legale) Services bei denen man in Sekunden Bitcoins zum Beispiel gegen Amazongutscheine eintauschen kann, und damit sofort alles einkaufen kann. Habe ich selbst schon mehrmals gemacht.

      Ich betreibe eine Webseite, gehostet bei einen der größten Anbieter der Welt, Namecheap aus den USA, der Bitcoins akzeptiert. Ich bezahle seit einiger Zeit Webspace und Domain monatlich per Bitcoin.

      Mehrere deutsche Onlinehändler für Gold und Silber bieten die Zahlungsoption Bitcoin an. Selbst bereits genutzt.

      Es gibt Dienste (auch hier in Deutschland) wo man jeden Gutschein den es auch bei Rewe und Co zu kaufen gibt gegen Bitcoin kaufen kann (Zalando, Apple, Google, Douglas, Otto, etc. pp.) wo nach dem Kauf blitzschnell eine Email kommt und für den Onlinekauf nutzen kann.

      Natürlich kann ich nicht überall im täglichen Leben damit einkaufen. Bitcoin ist dafür auch gar nicht wirklich ausgelegt, nicht umsonst hat die Bafin Bitcoin den gleichen Status wie Gold und Silber gegeben anstatt den einer Währung. Sie gehen ja auch nicht in den Supermarkt und möchten mit Gold bezahlen oder?

      Noch zu ihrem vorherigen Beitrag, warum Bitcoin nicht verboten wird. Ganz einfach, es handelt sich hier um ein dezentrales nicht kontrollierbares Asset. Es könnte lediglich der Umtausch in Euro von offiziellen Börsen verboten werden. Mann müsste schon das Internet abstellen, damit auch Bitcoin verboten werden könnte. China z.B. hat den Handel vor einigen Monaten verboten bzw. eingeschränkt und was ist passiert, nichts. Und scheint jetzt langsam wieder zurückzurudern. Und dafür ist aber auch die Technologie der Blockchain zu spannend und zukunftsweisend. Zum ersten mal in der Menschheitsgeschichte ist es möglich sichere Geschäfte ohne zentrale (zu vertrauenden) Intermediär durchzuführen, dank der zugrunde liegenden Technologie. Bitcoin muss und wird reguliert, aber verboten wird es nicht werden. Ob sie das verstehen oder nicht.

      • Avatar

        frank

        6. Januar 2018 12:25 at 12:25

        Hallo PP, vielen Dank für die Antwort. Man kann nur sehr eingeschränkt mit Bitcoins bezahlen und somit ist die Tauschfunktion die eine normale Währung hat nicht bzw. nur sehr eingeschränkt gegeben. Ich wollte damit aufzeigen dass Bitcoin keine Funktion hat und keinen Mehrwert bietet, es sei denn man möchte anonym bezahlen. Dies ist natürlich schon ein Vorteil, jedoch ist es für mich unverständlich dass dies geduldet wird. Gerade darüber werden viele illegale Geschäfte abgewickelt. Es ist mir aber völlig unverständlich dass die Behörden dies dulden. Sonst wurde ja jede

  5. Avatar

    frank

    5. Januar 2018 15:03 at 15:03

    Es scheint eh ein Trend darin zu liegen das klassische Geldsystem und die Notenbanken zu kritisieren. Die Kritik daran verstehe ich nicht bzw. kann ich sie nicht so recht nachvollziehen.

    Unser Geldsystem (Euro oder USD) beruht auf dem System der Geldschöpfung und das finde ich schon ziemlich genial. Sobald jemand einen Kredit aufnimmt wird Geld geschöpft, also erzeugt. Letztlich schöpft die Notenbank dieses Geld. Mit diesem Kredit werden nun Investitionen getätigt, beispielsweise wird damit ein Haus gekauft. Somit fließt das Geld letztlich in die reale Welt und es findet eine Wertschöpfung statt. Im Gegenzug wird dieses Geld wieder eingezogen bzw. vernichtet, sobald der Kredit zurückgezahlt wird. Dieses System hab ich halbwegs verstanden und finde es eigentlich sehr gut. Ich kann deshalb nicht verstehen wieso es überhaupt kritisiert wird und manche nun ihr Heil in den sog. Kryptowährungen suchen.

    • Avatar

      baeuerin

      5. Januar 2018 15:26 at 15:26

      ++++Unser Geldsystem (Euro oder USD) beruht auf dem System der Geldschöpfung und das finde ich schon ziemlich genial.+++
      Ok,soweit so gut…
      Dann wuerde ich dir empfehlen, den DM-Schein mal genauer unter die Lupe zu nehmen!!
      „““Wer Banknoten verfaelscht in den Umlauf bringt ect,bla bla bla““
      Ich werde mir sofort eine Druckerpresse zulegen und mich Reich DRUCKEN!!!
      Draghi drueckt nur mit dem Finger auf die TASTE!
      Er geniesst aber Immunitaet…. wenn er das ganze Betrugssystem gegen die Wand faehrt!!!
      Ist das auch ok???
      Was ist dann der Unterschied zw.Blueten und Luftgeld??
      Die weltweiten Schulden,koennen niemals zurueckbezahlt werden!
      Man haette 2009 den Reset-Knopf druecken sollen!

  6. Avatar

    frank

    5. Januar 2018 18:32 at 18:32

    So einfach ist es nicht. Draghi druckt zwar Geld, kauft damit aber Wertpapiere. Somit ist es gedeckt. Natürlich kann man jetzt kritisieren dass die Wertpapiere die er kauft wertlos sind. Trotzdem ist dieses System nicht so schlecht wie immer getan wird. Und wie Bitcoin dagegen helfen soll bzw was daran besser sein soll, kann niemand erklären.

    • Avatar

      baeuerin

      5. Januar 2018 18:54 at 18:54

      Papiergeld..brennt,vermodert,wertet ab!
      Kryptos…nicht sichtbar,spekulativ,crasht!
      Was bleibt dann noch uebrig?

      • Avatar

        frank

        6. Januar 2018 12:54 at 12:54

        das ist jetzt wohl ein Witz oder? Euros werden ja nicht wirklich physisch gedruckt, sondern auf Konten erzeugt. Das echte Bargeld ist eh nur ein Bruchteil der umlaufenden Geldmenge.

        • Avatar

          baeuerin

          6. Januar 2018 18:22 at 18:22

          @frank,
          ich frag dich gerne nochmal…
          Was bleibt dann noch uebrig??

      • Avatar

        sabine

        6. Januar 2018 15:26 at 15:26

        1.) Das meiste Geld, also genau 80%, ist mittlerweile auch nur noch Giralgeld, also Bits bei der Bank. https://www.monetative.de/faq-1/
        2.) Dieses Fiatgeld in allen Währungen ist angebliches „Staats“geld. Denn der Staat muß an das Privat-Bankenkonsortium FED erhebliche Zinsen für das geschöpfte Geld zahlen. Er selbst darf nicht schöpfen. Wegen Hitler, Terrorgefahr und so. Und wenn er sich das Recht zurückholen möchte, Kennedy!
        Oder auch Gaddafi, Sadam Hussein, Assad usw.
        Außerdem ist das Papier-Geld nicht mehr mit Gold gedeckt, so wie bis 1970 durch den (später nur noch fiktiven) Fort Nox Schatz.
        3.) Nun sind einige Privatiers auf diesselbe Idee gekommen. Die Bitcoins sind begrenzt, deswegen kann ihr Wert steigen, wogegen das Papiergeld durch Massendrucken wertlos wird.
        https://www.cash.ch/forum/boerse/aktien-strategien-portfolios/g-e-l-d-wertlos-eine-frage-der-zeit

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Bitcoin

Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

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Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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