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Märkte

Öl: Der Ausblick für 2017

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Wie wird sich der Ölpreis entwickeln. Hier ein sehr guter und fundierter Ausblick auf 2017 für den Ölpreis:

„Die Maßnahme der wichtigen Ölförderländer ist ein Segen für die US-Schieferölproduktion. Goldman Sachs hat die Saudis bereits davor gewarnt, dass „die US-Schieferindustrie reagieren wird“. Saudi Arabiens seit 2014 eingeschlagene Strategie, mit einer Überschwemmung des Marktes eine Marktbereinigung herbeizuführen, ist also gescheitert. Dennoch sind seit Jahresmitte 2014 mehr als 100 Produzenten in Nordamerika Pleite gegangen. In den nächsten Monaten werden die gebeutelten Driller und die zurückgestellten Projekte ein Comeback feiern und sich, wie von Goldman Sachs prognostiziert, an den Ölscheichs rächen.

Trumps „Amerika zuerst“ Energieplan: Trumps „Amerika zuerst“ Energieplan umfasst die Beseitigung eines jeden Hindernisses zur Erschließung von Rohöl, Gas und Kohle im ganzen Land oder in angrenzenden Gewässern. Laut Trumps Wahlkampagnen-Website hat er dem Erdölsektor höchste Priorität bei der Reindustrialisierung zugeschrieben. Mit Förderungen in Höhe von 50 Billionen USD in unerschlossene Schiefer-, Erdöl- und Erdgasvorkommen sowie in noch sauberere Kohletechnologie, will er die Vereinigten Staaten autark machen.“
Lesen Sie bitten den gesamten Ausblick bei FXStreet hier..

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Ein Fracking-Förderturm in den USA. Foto: Wikipedia / public domain

Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Wolfgang Koch

    28. Dezember 2016 13:50 at 13:50

    Fast mein ganzes Berufsleben,ab 1974,habe ich direkt oder indirekt im Kraftwerks-Strom-Wärmebereich verbracht.Kernkraft,Öl,Gas,Kohle,Heizungsbau,Raffinerien,alles war dabei.Ich bin also nicht unbeleckt in diesem Themenbereich.Schon seit etlichen Jahrzehnten in der arabischen Wüste,Texas,Nigeria,Venezuela,etc,etc, nach Öl bohren damit es mir entgegenläuft,leuchtet mir noch irgendwie ein.Wenn ich jedoch mit chemiebasierten Mitteln „Gesteinsschichten“aufbrechen muss,geht mir das trotz meines, nur amateurhaft vorhandenen geologischen Wissens gehörig gegen den Strich.Seit über 50Jahren lasse ich mich von meinem Bauchgefühl leiten(manchmal denke ich sogar er ist cleverer als mein Hirn!)(o.k.haut rein,ob dieser Bemerkung!).Es ist noch nicht lange her dass der Begriff „Peak Oil“die Menschheit wieder an Ochsenkarren erinnert hat.Peak Fracking,kennt noch keine Sau!Bleibt das so?

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Finanznews

Aktienmärkte: Ich werde bullisch – schnell verkaufen! Marktgeflüster (Video)

Wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen! Deshalb werde ich jetzt extrem bullisch – Aktien steigen immer!

Markus Fugmann

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Die Konjunktur in den USA brummt, wie heutige Daten zeigen – also werde ich jetzt bullisch für die Aktienmärkte! Denn wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen, oder? Dazu kommt jetzt auch noch der Stimulus in den USA – besser geht nicht! Und nächste Woche werden Apple, Facebook und Tesla ihre Zahlen berichten – das wird sicher extrem bullisch werden, denn die tollen Zahlen sind bestimmt noch nicht ausreichend eingepreist, oder? Ausserdem: Aktien steigen immer – das zeigt schon der Blick in die Geschichte! Und heute ist Janet Yellen als Finanzministerin bestätigt worden – können Sie sich an einen einzigen Tag erinnern, an dem die Aktienmärkte gefallen sind, als Yllen noch Fed-Chefin war? Eben..

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Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,4 Mio Barrels (jetzt 486,6 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 486,6 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,4 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit -0,3 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +2,8 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-0,3 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -7 Cents bei 52,43 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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