Die Öl-Lagerbestände in den USA fallen aufgrund des Iran-Kriegs seit Wochen deutlich. Heute um 16:30 Uhr gemeldete offizielle Daten zeigen: In der Woche bis zum 12. Juni sanken die Lagerbestände für Rohöl um 8,26 Millionen Barrel auf 418,2 Millionen Barrel Rohöl. Im März waren es noch 440 Millionen Barrel. Die Grafik zeigt historisch niedrige Niveaus. Auch wenn die USA auf dem Papier bei Öl und Gas Selbstversorger sind. Man exportierte während des Iran-Kriegs auf Maximallast, um den Weltmarkt bestmöglich zu versorgen. Würde man Mengen zurückhalten für den Heimatmarkt, wären die Ölpreise international wohl noch viel stärker gestiegen.
Wichtig: Am Hauptlagerort und Umschlagplatz in Cushing (Oklahoma) sind die Öl-Lagerbestände jetzt auf 20,0 Millionen Barrel gesunken. Das liegt nahe den niedrigsten Niveaus seit den frühen 2000er Jahren und deutlich unter den Höchstständen von über 60 Millionen Barrel während der Schieferöl- und Corona-Phase. Bei so tiefen Niveaus muss man bedenken, dass Lagertanks aus technischen Gründen Mindest-Füllstände benötigen, die nicht ausgepumpt werden können. Eine knappe Verfügbarkeit wäre also bullisch für den Ölpreis am Terminmarkt. Aber gerade jetzt steht am Freitag der „Deal“ zwischen Iran und USA an, der zügig große Mengen Rohöl zurück auf den Weltmarkt bringen würde. Gerade rechtzeitig, um die Lagertanks auch in den USA wieder aufzufüllen?
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„Wenn sie sich nicht benehmen, werden wir direkt wieder damit beginnen, Bomben mitten auf ihre Köpfe zu werfen“, so aktuell der 47. US-Präsident Donald John Trump in Richtung Islamische Republik Iran. Ein Iran-Deal am Freitag käme zur rechten Zeit.
Israel wird den Deal für die USA sabotieren. Trump will keine offene Straße von Hormus. Er will keinen Deal, egal, wie es in den Medien dargestellt wird. Man wird weiter eskalieren, sodass die Golfstaaten dauerhaft ausfallen.
Schlimm Trump hat sich verzockt.
Anderseits ist Trump schon ziemlich alt. Ich kenne Trump schon ziemlich lange..na gut nur vom sehen…seitdem wir uns im August 88 zufällig im Trump Plaza begegnet sind…
Ich weilte damals zur Silberhochzeit meiner Patentante in den USA/ Ostküste …das war möglich …da ab 86 auch Verwandte zweiten Grades in’s westliche Ausland reisen durften. Den Deal hatte seinerzeit noch Oskar Lafontaine.. zusammen mit Erich Honecker eingefädelt..zwei Saarländer unter sich…
Von Leipzig aus ging’s mit dem Zug nach Berlin und von dort mit der Interflug nach Belgrad und anschließend mit der jugoslawischen Airline und einer DC 10 direkt zum J.F Kennedy Airport nach New York..Unvergessen…Die Interflug selbst durfte die USA nicht anfliegen..Jugoslawiens Flugzeuge dagegen schon..Jugoslawiens Politik war damals sehr speziell..ein Bindeglied zwischen Ost und West…
Trump ist ein Geschäftsmann…ein Macher..aber weniger zum Präsident geeignet…und das hohe Alter merkt man ihm jetzt an..er ist nicht mehr der Präsident aus seiner ersten Amtszeit…