Nur noch selten dringen in Russland kritische Worte zur Wirtschaftslage nach außen. Sinkende Öl- und Gaseinnahmen im Haushalt erhalten eine positive Deutung mittels Binnenkonjunktur. Jetzt kritisierte Gennadij Schmal, Präsident des Verbandes der russischen Öl- und Gasproduzenten, dass viele Probleme der Öl- und Gasindustrie in Russland vom Fehlen einer einheitlichen Branchenpolitik herrührten. Igor Juschkow von der Finanzuniversität der russischen Regierung redete Tacheles und sagte, dass Öl aus Russland nur noch gut die Hälfte koste.
Öleinnahmen in Russland auf Talfahrt
2025 erwies sich laut Öl- und Gasinformationsagentur als eines der schwierigsten Jahre für die russische Ölindustrie und wird als Jahr der Ölkrise in Erinnerung bleiben. Im Interview machte Igor Juschkow, führender Analyst beim Föderalen Nationalen Fonds für wirtschaftliche Sicherheit und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Finanzuniversität der Regierung klar, wie niedrige Ölpreise, Sanktionen, logistische Schwierigkeiten und Probleme auf dem heimischen Kraftstoffmarkt die Staatseinnahmen und die Unternehmen im letzten Jahr belasteten.
Den Rückgang der Staatseinnahmen aus der Öl- und Gasindustrie infolge niedriger Ölpreise nannte er anders als Finanzminister Anton Silujanow „ein sehr ernstes Problem.“ Die Einnahmen außerhalb des Öl- und Gassektors seien zwar gestiegen, aber auch die Ausgaben, was bis zum Jahresende zu einem Haushaltsdefizit führte, das mit rund 5,5 bis 5,7 Billionen Rubel deutlich höher als geplant zu Buche geschlagen habe.
Preisschere zwischen Urals und Brent
Bei alledem habe sich die Preisdifferenz zwischen Urals- und Brent-Rohöl bis zum Jahresende zusehends vergrößert, konkretisierte Juschkow. Als Grund führte die Sanktionen der USA gegen die russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil im Oktober an. Sie hätten zwar keine Produktions- und Exportkürzungen nach sich gezogen, aber eine grundlegende Umstrukturierung der Vertriebskette mit mehr Händlern und Zusatzkosten erzwungen, um die Logistikkette bis zum Endkunden zu verkomplizieren, damit dieser nicht direkt mit sanktionierten Unternehmen in Kontakt kommt.
Außerdem sorgten Angriffe der Ukraine auf Öltanker, die russisches Öl transportierten, für höhere Fracht- und Versicherungskosten. Laut Agrus-Daten fiel der Durchschnittspreis für russisches Urals-Rohöl im Dezember 2025 auf 35,6 US-Dollar je Barrel, verglichen mit 41,1 US-Dollar im November. Der Abschlag von Urals gegenüber Brent stieg von 22,5 auf 27,1 US-Dollar je Barrel. Darüber berichteten jüngst im Januar russische Medien. 2024 und größtenteils im Jahr 2025 betrug der übliche Abschlag Juschkow zufolge dagegen nur etwa 12–13 US-Dollar je Barrel.
Nach den ersten Sanktionen und während der Verlagerung der Lieferungen nach Asien habe der Abschlag 2022 und 2023 Rekordwerte von über 30 US-Dollar je Barrel erreicht. Allerdings sei der Brent-Preis im Frühjahr 2022 auf über 100 US-Dollar gestiegen. Verkäufer hätten bei einem Abschlag von maximal 35 US-Dollar immerhin noch rund 65 US-Dollar je Barrel erlöst, so dass die Verluste tragbar blieben. Doch bei einem Brent von rund 60 US-Dollar je Barrel und mit einem Abschlag von 20–25 US-Dollar verkaufe Russland Öl effektiv für 35–40 US-Dollar je Barrel“, rechnete Juschkow vor und konstatierte für Staatshaushalt und Unternehmen demzufolge ein „deutlich schmerzhafteren Verlustniveau.“
Wirtschaftliche und physische Kraftstoffengpässe
Die Unternehmen hätten daher versucht, ihre Verluste mit Kraftstoffverkäufen im Inland wettzumachen, was die Preise für Benzin und Diesel an der Börse und im Einzelhandel auf Rekordhöhen steigen ließ. Wirtschaftlich hätten sich Engpässe eingestellt, als die Bundeskartellbehörde Preissenkungen vorschrieb und unabhängige Tankstellenbetreiber daraufhin Verkäufe von Kraftstoffen einstellten, die sie teuer an der Börse erworben hatten, um Verluste zu minimieren.
Verstärkte Angriffe der Ukraine auf Raffinerien verursachten zudem häufigere Reparaturen und Ausfallzeiten, die zu weniger Kraftstoffproduktion und Gewinneinbußen in den Unternehmen führten. „Für Dieselkraftstoff ist dies nicht kritisch: Russland produziert etwa doppelt so viel wie der Inlandsverbrauch“, erläuterte Juschkow. Doch wenn die Benzinproduktion um 10-15 Prozent sinke, drohten tatsächlich physische Engpässe. Im Herbst hätten erhöhte Lieferungen aus belarussischen Raffinerien die Lage in Russland teilweise stabilisiert.
Uneinigkeit und Eigennutz
Viele Probleme der russischen Öl- und Gasindustrie rührten nach Überzeugung von Branchenpräsident Schmal daher, dass im Land letztlich keine einheitliche Branche existiere. Stattdessen gebe ein Energieministerium, diverse Behörden, Öl- und Gaskonzerne. „Jeder zieht die Decke auf seine Seite und denkt nur an sich selbst“, kritisierte Schmal den Eigennutz der Behörden und Unternehmen. Die Branche brauche jedoch eine einheitliche wissenschaftlich-technische Politik und eine einheitliche Investitions- und Personalpolitik. Demnach soll die Politik die Probleme beheben.
Grund zur Sorge um den russischen Ölpreis hat Schmal indes nicht. 2025 habe Russland Öl „zu einem grundsätzlich guten Preis von durchschnittlich 67 US-Dollar je Barrel“ verkauft. Im Budget für das nächste Jahr werde ein Ölpreis von 59 US-Dollar je Barrel Urals-Öl veranschlagt. Die aktuelle Ölpreisentwicklung hält er für normal. In den frühen 1970er-Jahren, als der Ölpreis unter zehn US-Dollar je Barrel gelegen habe, „haben wir das damals überlebt. Man muss sich wegen des Ölpreises nicht so aufregen und daraus eine Tragödie machen. Ich glaube nicht, dass der Ölpreis heutzutage unter 40 Dollar je Barrel fallen wird“, so Schmal.
Russland zwischen Hoffen und Bangen
Analysten von der Russischen Akademie der Wissenschaften gehen laut russischen Medien in einer aktuellen Studie davon aus, dass sich der Brent-Ölpreis in diesem Jahr zwischen 60 und 70 US-Dollar je Barrel bewegt und nur bei einer Rezession in den USA etwa durch einen Aktiencrash kurzfristig auf 40 US-Dollar je Barrel fallen könnte. In den ersten beiden Januar gingen vor allem die russischen Schiffslieferungen nach Indien zurück. Schlechte Wetterbedingungen in der Nähe des Hafens von Noworossijsk und längere Wartezeiten der Schiffe auf Anlegegenehmigungen nannten Analysten als Gründe.
Für die russische Ölbranche seien mit einem schwächeren Rubel oder verringertem Preisabschlag 2026 einige Verbesserungen möglich. Langfristige Risiken bestünden jedoch, wenn die Ölnachfrage global sinkt und der Wettbewerb sich auf den asiatischen Märkten verstärkt, hieß es bei der Öl- und Gasinformationsagentur am 12. Januar. Zudem könnten neue Sanktionen der USA und die jüngst abgesenkte Preisobergrenze auf 44,1 US-Dollar je Barrel durch die EU dafür sorgen, dass die Ölkrise in Russland kein Ende findet.
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…… Russlands Staatsverschuldung ist im internationalen Vergleich sehr niedrig, und hat eine niedrige Quote von etwa 15-20 % des BIP; Auslandsverschuldung (External Debt) vergleichsweise moderat ist. Das Land verfügt über erhebliche Währungsreserven, …. Deutschlands Staatsschulden belaufen sich aktuell (Stand Ende 2025/Anfang 2026) auf rund 2,5 bis 2,7 Billionen Euro, was einer Schuldenquote (Verhältnis zum BIP) von etwa 62-64 % entspricht, aber durch die Schulden des Bundes und der Sondervermögen nach den Krisenjahren weiter gestiegen ist und laut Bund der Steuerzahler bei über 2,6 Billionen Euro liegt.??????? Was läuft wo falsch?????
@Tiffany Traxx
Kurz gesagt: Bei dir läuft einiges schief, weil du grundlegenden ökonomischen Mechanismen nicht verstehst.
Die entscheidende Frage lautet nämlich, bei wem sich Russland überhaupt verschulden soll?
Das Land ist von den internationalen Finanzmärkten weitgehend abgeschnitten und kann keine Anleihen an ausländische Investoren platzieren. Deshalb bleibt nur die Verschuldung über die eigenen Staatsbanken.
Genau dort entsteht das Problem, denn die Banken müssen ihre Mittel in Staatsanleihen stecken und haben dadurch weniger Liquidität für Unternehmenskredite zur Verfügung. Je größer der Anteil staatlicher Finanzierung in ihren Bilanzen wird, desto kleiner wird ihr finanzieller Spielraum. Gleichzeitig sind Kredite für Unternehmen ohnehin schon extrem teuer, sodass ein realer Kreditmangel entsteht, der Investitionen erschwert und die wirtschaftliche Aktivität deutlich bremst.
Deutschland mag nominal höher verschuldet sein, aber im Gegensatz zu Russland hat Deutschland vollen Zugang zu internationalen Kapitalmärkten und Investoren kaufen deutsche Anleihen bereitwillig. Es gab sogar eine Zeit, in der Deutschland negative Zinsen erhielt, die Anleger also dafür bezahlten, dem Staat Geld zu leihen.
Russland dagegen sitzt mit einem Leitzins von rund 20 Prozent da, finanziert sich intern zu hohen Kosten und belastet sein eigenes Finanzsystem.
Und was die vielzitierten Währungsreserven betrifft: Ein großer Teil davon liegt wie ein erheblicher Teil des Goldes im Ausland und ist eingefroren, Russland hat keinen Zugriff darauf. Wenn man das berücksichtigt, wird schnell klar, dass die niedrige nominale Schuldenquote kein Zeichen von Stärke ist, sondern ein Ausdruck eingeschränkter Finanzierungsmöglichkeiten und einer zunehmend deformierten Finanzarchitektur.
Kasachstan verkauft dafür sein eigenes Öl an Deutschland und ersetzt es durch russisches Öl.
Es kommt aber tatsächlich kein russisches Öl über Kasachstan nach Deutschland.
https://www.n-tv.de/politik/07-31-Kasachstan-will-Oelexporte-nach-Deutschland-weiter-steigern-article23143824.html
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Hallo @Helmut,
So wie Sie das darstellen, steht das nicht in Ihrer Quelle. Sie konstruieren schon wieder falsche Zusammenhänge und verbreiten Unwahrheiten, indem Sie suggerieren, dass russische Öllieferungen nach Deutschland quasi nur ‚verschoben‘ werden.
Tatsächlich kauft Kasachstan weder Rohöl für den Export, noch für den Eigenbedarf. Das Land war und ist bei der Binnenversorgung mit veredelten Ölprodukten weiterhin auf Importe aus Russland angewiesen. Dies betrifft vor allem hochwertige Kraftstoffe wie Superbenzin (AI-92), Diesel und Schmierstoffe, für die in Kasachstan trotz eigener Raffinerien regelmäßig Knappheiten entstehen.
Das ist allerdings kein neues Phänomen und hat nichts mit Rohöl-Verknappung durch Exporte zu tun, sondern mit fehlenden Raffineriekapazitäten.
Fazit: Russlands fehlende Erdölexporte nach Deutschland werden nicht einmal zu einem kleinen Teil über diesen ‚Umweg‘ kompensiert. Also, immer schön bei den Fakten bleiben! 😏
Eher wieder Russland- Bashing, gleichzeitig sprechen andere über Probleme der Chinesen wegen Iran/ Venezuela. Wenn China ein Lieferproblem haben soll, sollte doch Bruder Russland profitieren, da China und Russland sowieso beim gemeinsamen Gegner USA zusammenhalten. Das wenig verschuldete Russland kann eher eine Durststrecke überstehen als alle hochverschuldeten Westler.
Warum sagt die Bollinger – Kanne kein Wort über die China Situation ? Ich glaube es gibt bessere Ölmarkt- Kenner oder kann sie nicht neutral berichten? Ja die Sanktionen, mit denen man Russland in 3 Monaten ruinieren wollte treffen andere mehr als gedacht und werden erst noch nachwirken.
@Der Russenbär erträgt viel Kälte
Tja, „sollte“, tut es aber nicht! Man sollte sich einfach mal die chinesische Handelsbilanz anschauen. China hat im vergangenen Jahr insgesamt vier Prozent mehr Öl gekauft, aber von Russland hat China vier Prozent weniger an Gütern bezogen. Also hat Russland faktisch weniger an Öl, Gas und Kohle dorthin verkauft. Soweit zur unzerbrechlichen Freundschaft! Wie gut Russland diese Durststrecke übersteht, sehen wir ja. Das reale Wachstum liegt bei etwa minus acht Prozent, die Inflation irgendwo bei sechs oder sieben Prozent und die Zinsen stehen bei etwa 20 Prozent.
@Wechselbalg
Warum sagt die Bollinger – Kanne kein Wort über die China Situation ?“
Ganz einfach: Weil sie einen Artikel über Russland schreibt.
Ein Whataboutism bleibt auch als indirekter Sprechakt – in diesem Fall als Suggestivfrage verpackt – ein Whataboutism 😄
Und auch die unmittelbar folgende Frage ist lediglich ein schlecht kaschierter persönlicher Ad-hominem-Angriff.
Alles sehr durchschaubar, leider… 😮
https://www.lilit-kommunikation.de/fiese-fragen-manipulation-und-schwarze-rhetorik-teil-5/
Ich bleibe optimistisch. Mit etwas Übung schaffen auch Sie den steinigen Weg zu einem echten Dialog. Dazu müssten Sie lediglich dem roten Gesprächsfaden durch Ihr Labyrinth aus Nebelkerzen und Blendgranaten folgen und nicht jedes Fass öffnen, das Ihnen begegnet.
@ Naiver Erklärbär, die Brics werden zusammenhalten und das Geld auch auftreiben können. Es kann auch den Tauschhandel wieder aktivieren, genau darum sind die Brics daran eine dollarunabhängige Währung zu kreieren. Wenn man wie China und Russland alle Rohstoffe und Energie hat werden die restlichen Waisenknaben der Welt sie wohl nicht strangulieren können, das Gegenteil wird der Fall sein.
Warum sollten die Russen nicht auch Geld drucken können ? Das Jahrzehnt der Rohstoffe und der anfassbaren Dinge wird den Rohstoffländern in die Karten spielen, die Amis die seit Jahren auf Kosten der Restwelt leben und sich mit Dollarschulden und Dollarabwertung sich noch beschweren werden in die Realität zurückgeholt. Die Amis sind es, die kein Gratisgeld mehr ( Anleihen) vom Ausland bekommen.
@Der Erklärbär ist ein Märchenbär
jubs: „die Brics werden zusammenhalten“ und „darum sind die Brics daran, eine dollarunabhängige Währung zu kreieren“ – ach immer diese Durchhalteparolen. Wie sieht denn die Realität aus?
Die BRICS Währung ist seit dem Gipfel in Südafrika tot. Wenn man sich die Handelsstatistik von China ansieht, dann sieht die Realität so aus: Chinas Handel ist insgesamt um 3,2 % gewachsen. Um wie viel ist der Handel mit den BRICS Ländern gewachsen? Um 0,2 %!
Ja, „Warum sollten die Russen nicht auch Geld drucken können?“. Nicht gelesen? Nicht verstanden? Nochmal für dich in einfachem Deutsch: Russland hat keinen Zugang zu internationalen Finanzmärkten. Russland kann sich nur an staatseigenen bzw. staatsnahen Banken in Russland verschulden. Banken kaufen Anleihen, also kein Geld für Kredite. Firmen bekommen keine Kredite, und wenn, zu horrenden Zinssätzen von ca. 20 %. Das bedeutet:
1. Verschuldung ist für Russland ziemlich teuer (in D praktisch umsonst).
2. Verschuldung Russlands bedeutet weniger Liquidität für Unternehmen.
Ist das jetzt so, dass selbst du das begreifen kannst?
@ Super – Experten, warum spricht man immer nur vom ( noch) billigen Öl das Russland ruinieren sollte.
Uran ist doch ein gefragter Rohstoff und wird noch gefragter werden und Russland einer der wenigen Anbieter, und die Schizophrenie der Geschichte, die Amis zwingen der ganzen Welt Sanktionen gegen Russland auf und beziehen immer noch Uran von Russland.
Einige Naive sollten bald merken,dass Uncle Sam eher ein böser Onkel ist.
Der Zweck heiligt alle Mittel
Was der Hegemon darf, dürfen die Vasallen noch lange nicht.
Die US- Wirtschaft soll laufen.
Die deutsche Wirtschaft soll deindustrialisiert werden.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@ Märchenbär, die 10 jährigen Zinsen stehen bei 15,59% und Russland kann das ertragen, das ganze westliche Finanzkartenhaus würde bei Zinsen über 7% total zusammenbrechen.
@Dogmatiker sind unbelehrbar
Ach, wir leben im „Wir träumen uns alles zusammen“-Land, wo Wirklichkeit keine Rolle spielt. Mit sowas kann man ja gar nicht diskutieren! Setz deine Pillen ab, nimm keine Drogen mehr und in einer Woche guck dir mal die Zahlen zu Russland genau an. Vielleicht merkst du dann, wie die Welt in Russland aussieht: Ziemlich beschissen.
Korrigenda, die Russenzinsen sind am Fallen und bei nur 14,59 statt 15,59
Hallo @ Michael
Es weiß jeder.
Warum Sie nicht?
…Deutsche Welle (DW) berichtete, dass Kasachstans Öl nach Russland gepumpt und dort mit russischem Rohöl gemischt wird, um es unter dem Namen „KEBCO“ (Kasachstan Export Blend Crude Oil) zu verkaufen, was es von „REBCO“ (Russian Export Blend Crude Oil) unterscheidet und Sanktionen umgehen soll, aber Russland verdient durch Pipeline-Gebühren mit. Das deutsche Wirtschaftsministerium sah darin eine unvermeidbare, aber geringere Einnahmequelle für Russland im Vergleich zu direkten Ölgeschäften, da die Geschäfte mit kasachischen Firmen getätigt werden. Polen befürchtet, die Herkunft des Öls durch das Mischen nicht mehr nachvollziehen zu können….
Das ist ja der Sinn der Sache.
Deutschland mit seiner
Doppelmoral kann dann
behaupten:
Wir kaufen kein russisches Öl.
Nur- das an Kassachstatan
bezahlte Geld kommt dann
doch in Russland an.
Plus die Transitgebühren für
die Pipeline auf russischem
Gebiet.
Und da wird in Deutschland
behauptet, Putin wolle Gas
mehr an Deutschland liefern.
Macht so weiter.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Dann müssen wir also wieder Nachhilfe geben.
Du verstehst offenbar den Unterschied zwischen physischem und finanziellem Fluss nicht:
Kasachstan verkauft kasachisches Öl. Z. B. kauft Deutschland für 1 Mio. USD kasachisches Öl, Kasachstan bekommt 1 Mio. USD aus Deutschland. Russland: 0 USD. Kasachstan muss Geld für den Transit bezahlen. Das dürfte letztendlich eine unerhebliche Summe (etwa 50.000 USD) sein.Physisch gesehen liefert die Pipeline auch russisches Öl. Mit anderen Worten: Russland liefert ungewollt dem Westen Öl für lau! Dumm gelaufen für die Ruskies!
Ich hoffe, dass ist ein Niveau, dass es auch ein Hilfs-Schüler versteht!
@russischer Erklärbär, Hilfsschülerlevel ??
Es ist viel trivialer . Es wird immer die Ölmenge gehandelt ,die gebraucht wird .Völlig egal wer von wem zu wem . Solange die nominale Menge Russlands nicht mehr sinkt ,als die erwartbare Reduktion durch fallende weltweite Nachfrage , können sie ihren unlogischen Schwachsinn anderswo erzählen .
Wenn man keine Ahnung hat ,öfter mal die Sc…………halten.
Im Gegenteil, durch die Sanktionen wird nur einer getroffen ,durch die gestörten Lieferbedingungen zu 100%
der europäische Verbraucher mit höheren Kosten. Erzählen sie hier keine ideologischen Märchen.
Auch Zahlungswege werden sie in Russland nicht beschneiden können,da haben sie auch keine Ahnung von.
Um zu bezahlen braucht man nicht SWIFT oder Zentralbank ,sondern nur einen Telefon ,sie Superbrain.
Lesen sie mal lieber mehr über Geldtheorie , den Vertrauen ist Geld und durch sonst nix anderes gedeckt !!
Hält man ja nur mit Zigarre und GinTonic aus .
Sie verars…..euch …alle……..immer
HIer ist mittlerweile ein Level erreicht , alle auf Helmut oder wie ??
@Klempner (er verarscht uns alle)
was ist das mit Euch Schwurbelköpfen immer? Warum guckt ihr nicht einmal nach, bevor ihr euer faktenfreies Geschwafel zum Besten gebt? Also, wie war das?
„Es wird immer die Ölmenge gehandelt, die gebraucht wird. Völlig egal wer von wem zu wem. Solange die nominale Menge Russlands nicht mehr sinkt, als die erwartbare Reduktion durch fallende weltweite Nachfrage, können sie ihren unlogischen Schwachsinn anderswo erzählen.“
Dann gucken wir doch einfach nach. Der russische Anteil an den weltweiten Ölexporten ist von 12 auf unter 10 Prozent gefallen. Genau das ist eingetreten, was du als „unlogischen Schwachsinn“ abgetan hast. Russland exportiert weniger. Was noch viel entscheidender ist, es nimmt weniger ein und verdient noch weniger daran, weil die Kosten steigen. Aber keine Sorge, während du mit Zigarre und GinTonic in deiner Superbrain-Blase sitzt, lachen die Zahlen nur leise über dein Genie.
Und jetzt zu deinem „Telefon statt SWIFT“-Märchen. Lass uns mal überlegen. Schickt Russland wirklich Menschen mit Geldkoffern um die Welt? Goldbarren im Diplomatengepäck? Oder glaubst du, dass Milliardenbeträge einfach per Handy vertrauensvoll hin- und hergewunken werden? Dein Gin scheint dir schon einige Hirnzellen weggeräumt zu haben, während deine Zigarren, ich hoffe hübsche junge Kubanerinnen haben sie auf nackten Schenkeln gerollt, dein Denkvermögen endgültig vernebelt haben.
In der Realität laufen internationale Energiegeschäfte über Banken, Wechselkurse, Absicherung und funktionierende Lieferketten. Ohne SWIFT, ohne Korrespondenzbanken, ohne Zugang zu Märkten wird jede Zahlung riskanter, langsamer, teurer und genau deshalb zahlt Russland Abschläge, akzeptiert schlechtere Konditionen und verliert Gewinn. Nicht weil jemand ideologisch sein Ego befriedigt, sondern weil dein „Superbrain“-Modell nur in deiner Zigarre existiert.
Während du also noch in deiner Fantasiewelt mit Telefon und Gin jonglierst, schreiben die Preise, Gewinne und Abschläge die Realität auf die Stirn.
@russe, jetzt wird es immer besser,was glauben sie ,Sanktionen schaden den Russen ??
Fahren sie mal nach Moskau und schauen sich mal um und dann nach Berlin ,sie werden ich wundern.
Und ich bin letzte ,der den Affen und Kriegstreibern im Kreml die Bügel hält ,die sind nämlich alle gleich,Biden ,Trump, Merz alle wie sie da sind.
Das sind alles Propagandamärchen für Mom and Dad in der FlyOverZone .Natürlich Abschläge, da geht um riesige Liefermengen und um „VERTRAUEN/KREDITFÄHIGKEIT“ aufzubauen. Die schaffen einfach Clearigstellen im Ausland ,die einmalig mit Sicherheiten ausgestattet werden und fertig ist der Lack. Ob mit Swift oder ohne ,oder Overthecounter ,völlig Pumpe . Und wenn die Zahlen sinken ,sinkt die Nachfrage allgemein . Sie können Russland relativ nullkommanull shorter stellen als andere und das ist doch die Kernaussage.
Die Logik beißt sich inhärent . Worüber schwatzen wir den ,wenn doch die Sanktionen soviel bringen ??? Sanktionen produzieren Störungen bei der Effizienz der Lieferketten und dessen Kosten ,die am Ende die Verbraucher berappen. Wenn die Sanktionen die Mengenreduktion bewirken würden ,würde sofort ,in signifikanten Größen kann man das sofort an der Marktpreisen sehen ,abzüglich der psychologischen Frontruneffekt. Selbst nach Kriegsbeginn nullkommanull on screen. Aber die CO2
Abgabe und Coronaneuverschuldung hat voll eingeschlagen in 2021 .Noch so eine „keiner kapierts Nummer“
Die Politiker können froh sein ,dass wir sie nicht mit KI scannen und zur persönlichen Verantwortung ziehen können. Sie machen das alles ,weil die breite Bevölkerung zu 95 % überhaupt nicht versteht wie sehr sie von den Propagandisten beraubt werden . Sie beziehen sich immer auf die sichtbaren Istzustände ,da ist der Trick mit dem falschen Nenner ,und nicht auf die entgangenen Mehrwerte diese verachtenden absichtlichen politischen Fehlentscheidungen.
Sie sind doch hier nur ein Lautsprecher dieser Leute .
Sie verars…..allle….euch …….allllle………immmmmmer
@klempner
Mannomann, hast du dir die letzten Zellen, die Gedanken hervorbringen, auch noch mit Gin Tonic und Zigarren weggeballert? Also, die Sanktionen schaden den Russen nicht? Wie kann man so einen unglaublichen Unsinn verbreiten, der mit einem einfachen Blick zu widerlegen ist?
Ich reise schon deswegen nicht nach Russland, weil ich dann mit einem Flugzeug fliegen müsste, das keine originalen Ersatzteile bekommt, dessen Wartungsintervalle immer länger werden und das nur noch fliegt, weil die russische Luftfahrtaufsicht immer mehr sicherheitskritische Schlampereien durchwinkt.
Oder: China kauft keinen russischen Strom mehr, weil der zu teuer geworden ist. Warum? Weil der Staat sich die Subventionen nicht mehr leisten kann. Nun, die armen Russen müssen leider den Strom aus Russland kaufen.
Und die haben gerade die Mehrwertsteuererhöhung hinter sich. Warum? Genau, weil die Sanktionen, die offensichtlich nichts bringen, zu einer Verringerung von einem Viertel der Erlöse bei den Einnahmen für Öl geführt haben.
Mein Gott, wenn du schon der westlichen Propaganda nicht glauben willst, dann solltest du vielleicht wenigstens den offiziellen Berichten des russischen Finanzministeriums glauben. Oder der chinesischen Staatspresse. klempner, du solltest die Pillen, die du deinen Patienten verschreibst, nicht selber nehmen. Und schon gar nicht gepaart mit Alkohol.
@russe, so gegoogelt in 5Sekunden . Ohne Unterbrechung der Liefermenge, keine Kekse ,und g es geht in den Markt. Es ist so trivial.
Übersicht mit KI
Es gibt keine vollständige Blockade russischer Ölhäfen, aber umfangreiche westliche Sanktionen (EU seit 2022, USA) haben den Handel stark eingeschränkt, was zu einem Abfluss russischer Ölexporte nach Asien (Indien, China) führte und die Suche nach neuen Logistikwegen (Schattenflotte, Umgehung) mit sich brachte; die USA beschlagnahmten zudem kürzlich russische Öltanker, die gegen Sanktionen verstießen, was auf eine gezielte Durchsetzung der Sanktionen hindeutet
.
Aktuelle Situation & Sanktionen:
EU-Embargo: Die EU hat die meisten Importe russischen Öls seit 2022 verboten, mit Ausnahmen für Ungarn und die Slowakei (über Pipelines).
Umlenkung der Exporte: Der Großteil des russischen Öls fließt nun nach Indien (ca. 38 % der Exporte) und China, nicht mehr in die EU.
US-Maßnahmen: Die USA beschlagnahmen aktiv russische Tanker (wie die „Bella 1“ im Januar 2026), die Sanktionen umgehen wollen, um den Handel zu unterbinden.
Herausforderungen & Umgehung:
Schattenflotte: Russland nutzt eine „Schattenflotte“ von nicht sanktionierten Schiffen, um Öl zu transportieren, insbesondere für den Export nach Asien.
Ölpreis-Deckel: Zwar existiert ein Preisdeckel, doch viele Tanker operieren außerhalb der G7-Versicherung und umgehen diesen.
Fazit:
Eine direkte, umfassende militärische Blockade der russischen Häfen existiert nicht, aber die Sanktionen haben den Zugang zum westlichen Markt praktisch abgeschnitten und zu einer komplexen, parallelen Exportstruktur mit Umgehungsversuchen geführt, die nun durch gezielte Aktionen wie Tankerbeschlagnahmungen bekämpft wird
@klempner
Haben dir die Parteifreunde aus der AfD von ihrem letzten Besuch in Moskau erzählt, wie es dort aussieht? Vielleicht sogar ein paar Selfies und Handyvideos geschickt? Oder warst du kürzlich persönlich vor Ort?
@Klempner,
oh, jetzt kommen die Strohmänner zum Einsatz. Hat hier irgendjemand etwas von einer „vollständigen Blockade russischer Ölhäfen“ geschrieben?
Erst: „Es wird immer die Ölmenge gehandelt, die gebraucht wird. Völlig egal, wer von wem zu wem. Solange die nominale Menge Russlands nicht mehr sinkt als die erwartbare Reduktion durch die fallende weltweite Nachfrage.“ – Ja, der Anteil der russischen Exporte ist von 12 % auf 10 % gefallen, die Einnahmen allein im letzten Jahr um 24 %.
Dann: „Sanktionen schaden den Russen nicht.“ Nee, sieht man allein daran, dass die Einnahmen aus dem Ölverkauf im letzten Jahr um 24 % gesunken sind.
Und jetzt: „Es gibt keine vollständige Blockade russischer Ölhäfen.“ Etwas, das keiner je behauptet hat.
Ja, es fließt weiter Öl von Russland in die Welt. Aber es ist weniger als vor den Sanktionen – und zwar absolut gesehen sowie relativ zum Welthandel. Zudem nimmt Russland wesentlich weniger ein, als es dem Rückgang der Menge entsprechen würde.
Das sind die ganz einfachen Wahrheiten.
Aber schön, dass du die Sanktionen so treffend zusammengefasst hast.
@russe, die Blockade plus Pipelines ist die einzige Möglichkeit die Exportquantität derart signifikant
einzuschränken ,um irgendwie den Russe unter Kreditzwang und dessen Einschränkung zu zwingen.Das ist das Ziel von Sanktionen ,um die Finanzierung unter Druck zu bringen .
Sie können das gar nicht beurteilen,ob Mengen oder Preiseinnahmen im kleinen Prozentbereich überhaupt variiert stattfinden.Sie haben gar keine Daten dazu.
Die EU hat genau nullkommanull Einfluss auf irgendwas. DE insbesondere.Keinerlei Mitspracherecht.
Sie können auch noch hundertmal meine Texte kopieren und zerflücken ala eines Jurastudenten.
Die machtlose Realität bleibt und Putin kratzt das nicht.
Soziologische und Pädagogische Wunschträume ihres Stuhlkreises enden eben spätestens beim Blick in den Lauf einer Kalaschnikow AK47.
Der deutsche Steuerzahler ist mit seiner Kreditwürdigkeit und seiner dummen Leidensfähigkeit ist einer der Finanzierer des Bankenbilanzen ,weil in den USA wird gerade reduziert und umgeräumt.
Sie verstehen die ganzen Zusammenhänge anscheinend überhaupt nicht. Sie ,die Politiker , die Propaganda ist alles zur Mittel zum Zweck. Ich hab ihnen oben schon gesagt ,lesen sie über Geldtheorie,das meinte ich ernst. Eventuell geht ihnen irgendwann ein Licht auf.
So Fazit,Putin schiesst unbeeindruckt weiter ,egal was. Ich bin nicht ihr Kindergärtner ,informieren sie sich.
Sie verars………euch…..alle…….immer….
@Klempner
Na, gestern wieder zu tief ins Glas geschaut und dabei RT geguckt?
Klempner, solange die Russen ihre Öltanker nicht in U-Boote verwandeln und auch unterseeisch beladen, wissen wir ziemlich genau, was die Russen an Öl exportieren. Wozu gibt es AIS, Satelliten, Schiffspapiere, Zolldaten und nicht zuletzt Menschen, die nichts anderes machen, als am Hafen zu stehen und Schiffe zu zählen?
Und auch wenn das ja alles böse westliche Propaganda ist, gibt es ja immer noch das russische Finanzministerium und die Bilanzen der russischen Ölkonzerne. Und das russische Finanzministerium sagt: Sie haben 24 % weniger aus Ölverkäufen eingenommen als 2024.
Natürlich ist das auch nur böse westliche Propaganda …
Mann, du solltest echt mal zum Klempner gehen …
Trink nicht so viel, es schadet den Synapsen.
Hallo @Helmut,
jeder, der den DW-Artikel auch von Anfang bis Ende liest, weiß, dass Sie nichts wissen 😄
https://www.dw.com/de/russland-profitiert-vom-deutschen-%C3%B6l-deal-mit-kasachstan/a-64878005#:~:text=Wie%20profitiert%20Russland%20von%20dem%20Handel?
Es ist korrekt, dass das Öl in der Pipeline physikalisch eine Mischung ist, weil die Druschba-Pipeline schließlich nicht exklusiv den kasachischen Exporteuren und deutschen Importeuren zur Verfügung steht. Bspw. hängen auch die Raffinerien Mozyr und Naftan in Belarus direkt an diesem Pipelinesystem; außerdem beliefert der Südstrang Putins Trojanische Pferde Ungarn, Slowakei und Tschechien mit russischem Öl.
Sie liegen jedoch komplett falsch mit der Behauptung, dass dies eine Sanktionsumgehung zur Vermarktung russischen Öls sei. Herkunftszertifikate für die Marke KEBCO belegen, dass die entsprechende Menge Öl für Deutschland in Kasachstan gefördert und in das System eingespeist wurde.
Es handelt sich also lediglich um ein bilanzielles Austauschverfahren, das international anerkannt ist, um Binnenländern wie Kasachstan den Export ihrer eigenen Ressourcen durch fremde Infrastruktur zu ermöglichen.
Für jedes in Deutschland ankommende Molekül aus einer russischen Quelle fließt an anderer Stelle kasachisches Öl in das russische Sammelnetz von Transneft (Swap-Prinzip).
Russland erhält keinen zusätzlichen Rubel an Verkaufserlösen für irgendwelches Erdöl Richtung Deutschland oder Polen, sondern lediglich Transitgebühren für die Durchleitung durch sein Pipelinenetz.
Sie liegen also gleich fünffach falsch:
1. Kasachstan ersetzt sein eigenes Exportöl NICHT durch russisches, wie ursprüglich von Ihnen behauptet.
2. Tatsächlich gelangt natürlich russisches Öl über die Pipeline nach Deutschland – jedoch nur physikalisch, nicht bilanziell.
3. Das an „Kassachstatan“ [sic! 😂] bezahlte Geld kommt NICHT in Russland an, weil Kasachstan kein Rohöl von Russland benötigt.
4. Es gibt keine Doppelmoral.
5. Gas ist ein völlig anderes Thema und nur ein weiteres billiges Ablenkungsmanöver.
@Helmut
Wahnsinn! Musst du wirklich immer alles so verkomplizieren und verdrehen, nur um dein Unwissen zu verscheiern?
Dabei ist es so einfach: Deutschland bestellt und bezahlt in „Kassachstatan“ 🍌🍌🍌 gefördertes Öl. Diese Mengen speist Kasachstan in das russische Pipelinenetz von Transneft ein – benötigt im Gegenzug aber nicht einen Tropfen zusätzliches russisches Rohöl für den eigenen Binnenmarkt. Was physikalisch in Schwedt ankommt, spielt nicht die geringste Rolle. Nur die Durchleitungsgebühren landen in Putins Kasse für seinen Krieg gegen ukrainische Krankenhäuser, Kindergärten und -spielplätze.
Corrigenda: Tippfehler!
Nicht „verscheiern“, sondern „verschleiern“. Möglich wäre auch „verscheuern“ (= verscherbeln, verramschen, unterjubeln, billig an die Leserschaft bringen). Da konnte ich mich wohl unbewusst nicht zwischen zwei gleichwertigen Alternativen entscheiden 😅
@ Märchenbär, nichts verstanden, jede Notenbank kann Geld drucken und die Verschuldung wird De noch teuer zu stehen kommen.
@Erklärbär im Märchenland
Ja, jede Zentralbank kann sich verschulden, um Geld zu schaffen. Wer nicht versteht, wie Geld entsteht, sollte noch einmal in die Grundschule gehen. Der Unterschied: Deutschland hat Zugang zu internationalen Finanzmärkten, Russland nicht. Russland entzieht mit dem Geldschöpfen der Wirtschaft Liquidität.
Tja, und bei den aktuellen Zinssätzen in Deutschland und Russland würde ich sagen: Nach Adam Riese kostet es Russland sehr viel mehr, sich Geld zu besorgen als Deutschland. Vielleicht solltest du noch einmal den Taschenrechner herausholen. Oder weißt du gar nicht, wie man so etwas bedient?
Nocheinmal:
Es wird tatsächlich nur in Kasachstan gefördertes Öl nach Deutschland geleitet.
Aber dafür muss Kasachstan, um seinen eigenen Ölbedarf decken zu können, von Russland Öl kaufen.
Man spricht dabei von Öl-Swapping
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Hallo @Helmut
Noch einmal: Das ist in zweifacher Hinsicht kompletter Unsinn, für den Sie keinerlei Belege liefern und auch nicht finden werden. Sie haben das Swap-Prinzip nicht im Ansatz verstanden.
Kasachstan kauft von Russland keinen Tropfen Rohöl für den eigenen Bedarf – nur veredelte Produkte aufgrund fehlender Raffineriekapazitäten. Das war aber auch bereits vor dem Liefervertrag mit Deutschland der Fall.
Physikalisch wird auch russisches Öl nach Deutschland geleitet. Eine Vermischung lässt sich nicht verhindern, da Kasachstan nur ins Pipelinenetz von Transneft einleiten kann – ohne Einfluss, wohin dieses Öl im gesamten Netzwerk fließt.
Damit Sie dieses absolut einfache Prinzip besser verstehen, gerne ein kinderleichtes Anschauungsbeispiel: Wenn ein Verbraucher einen zertifizierten 100%-Ökostromtarif abschließt, kann ihm sein Stromversorger nicht garantieren, dass auch nur grüner Strom an seiner Steckdose ankommt. Bilanziell jedoch wird der grüne Strom eingespeist und verdrängt so anderswo klimaschädlichen Fossilstrom aus dem Netz.
@michael Selten so ein Blödsinn gelesen. Strom ist ein „JETZT“ Verbrauchsgut. Das ist der riesengroße DENKFEHLER der grünen fünften Kolonne.
Es wird immer der Strom verbraucht ,der da ist ,was sie auf irgendwelche Verträge schreiben ist völlig belanglos. Wenn aber Ökostromflaute ist und sie einen grünen Vertrag haben wird die Allgemeinheit die steigenden Differenzkosten ausgleichen müssen , den egal welcher Vertrag ,mit diesem werden sie nullkommanull Kw Strom grün !erzeugen! können,sondern nur bepreisen !!!
Die fünfte Kolonne denkt die Leute sind alle total dämlich.
Die berühmte Trittin Lüge der Kugel Eis !!!
Alles Hochstapler !
Sie verars……..euch ….alle…………immer
@Helmut,
setz dich mal hin, atme tief durch und hör ganz genau zu. Wir erklären das jetzt super langsam und einfach, wie in der ersten Klasse – mit Bildern im Kopf, damit auch du es kapierst. Kein Stress, wir schaffen das zusammen!
Schritt 1: Was passiert wirklich mit dem Öl nach Deutschland?
Kasachstan pumpt sein eigenes Öl (aus Feldern wie Karachaganak, Tengiz, Kashagan) in die Pipeline.
Das Öl heißt KEBCO (Kasachisches Export-Öl).
Deutschland kauft dieses KEBCO-Öl von Kasachstan.
Deutschland zahlt Geld → direkt an Kasachstan (KazMunayGas oder die Firmen dort).
Kasachstan kriegt das volle Geld (z. B. 1 Million Euro).
Russland kriegt vom Verkauf null Euro – gar nichts! Null! Nada!
Schritt 2: Die Pipeline gehört Russland – und da zahlt man Maut
Die Pipeline (Druschba) gehört Russland (Transneft).
Kasachstan darf die benutzen, aber muss Maut zahlen – wie wenn du mit dem Auto über eine Mautstraße fährst.
Das sind nur ganz wenig Geld: Bei 1 Million Euro Öl sind das vielleicht 30.000 bis 50.000 Euro Maut.
Also: Kasachstan zahlt Russland ein bisschen Maut, damit das Öl durchkommt.
Aber Russland verdient nicht am Öl selbst – nur an der Durchfahrt. Das ist wie der Tankstellenpächter, der nur die Maut kassiert, aber nicht das Benzin verkauft.
Schritt 3: Schwimmt da russisches Öl mit? (Das mit dem „für lau“)
Ja! Weil die Pipeline schon russisches Öl drin hat.
Wenn kasachisches Öl reingepumpt wird, mischt es sich ein bisschen mit russischem Öl – wie wenn du Milch in den Kakao schüttest.
Am Ende kommt in Deutschland ein Mix an: Meistens viel kasachisches Öl + ein bisschen russisches Öl (5–30 %, je nach Charge).
Also physikalisch: Russland „liefert“ ungewollt ein bisschen eigenes Öl mit in den Westen – ohne dafür den großen Verkaufspreis zu bekommen.
Russland kriegt nur die kleine Maut.
Dumm gelaufen für Russland, oder? Schritt 4: Gibt’s Swaps oder Tauschgeschäfte mit Russland für dieses Öl nach Deutschland?
Nein! Kein Tausch! Kein Swap!
Es ist kein Deal, bei dem Kasachstan sagt: „Ich geb dir mein Öl, du gibst mir deins für Deutschland.“
Das gibt’s nicht.
Kasachstan verkauft sein Öl direkt. Punkt.
Zusammenfassung für dich, ganz einfach: Deutschland zahlt → Kasachstan (viel Geld)
– Russland kriegt → nur Maut (wenig Geld)
– Physisch kommt → kasachisches Öl + bisschen russisches Öl mit (für Russland quasi „gratis“ mittransportiert)
– Kein Swap, kein Trick, kein russisches Öl-Verkauf an Deutschland.
– Nur eine Pipeline-Maut und ein bisschen Vermischung.
Verstanden, Helmut? Oder sollen wir’s nochmal mit Puppen und Bauklötzen nachspielen?
Russland kann im Land zu erbringende Leistung mit selbstgedruckten Rubel bezahlen und bekommt für die dann exportierten Rohstoffe Devisen.
Selbst die USA werden das Uran auscRussland in Dollar bezahlen.
…Russlands Währung hat in diesem Jahr rund 38 Prozent zum Dollar gewonnen. Der Rubel ist damit laut Bloomberg 2025 bisher die stärkste Währung zum Dollar…
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
welchen Teil verstehst du immer noch nicht? Jeder Rubel, den Russand druckt, entzieht der russischen Wirtschaft Liquidität. Das Ergebnis ist eine Kreditklemme und die sehen wir daran, dass Russland immer weniger investiert.
Sind denn diese grundlegende Prinzipien so schwer zu verstehen? Das ist Sonderschulniveau.
Nocheinmal und zum letzten Mal.
Für mich ist hiermit das Thema beendet.
Ich möchte kein Kommentar-Pingpong mit Leuten spielen, die es nicht begreifen wollen.
…So funktioniert es:
Transit durch Russland: Da Kasachstan keinen eigenen Zugang zum Meer hat, nutzt es russische Infrastruktur. Öl aus Kasachstan wird in die Druschba-Pipeline eingespeist und fließt nach Europa (z.B. zur Raffinerie Schwedt) oder wird in russischen Häfen umgeschlagen.
Vorteile für Kasachstan: Kasachstan kann seine Ölfelder erschließen und Öl in die EU exportieren, was es nicht direkt vom EU-Embargo gegen russisches Öl betrifft.
Vorteile für Russland: Russland verdient durch Transitgebühren (an Transneft) und kann sein
***eigenes Öl mit kasachischem Öl mischen, um die Qualität zu verbessern und den Export zu verschleiern****.
PCK Schwedt: Neue Vereinbarung sichert mehr kasachisches Öl bis 2026 | Telepolis https://share.google/tqD4C5t0DjqWVUZDE
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Glückwunsch! Du hast es kapiert! Hat doch gar nicht wehgetan, oder? Es mussten dir nur ein halbes Dutzend Leute es zweimal erklären, bis auch du es verstanden hast!
Kein Geld fließt von Europa direkt oder indirekt für Öl nach Russland. Und an den paar Tropfen russischen Öls, die physisch Schwedt erreichen, werden wir nicht krepieren. Und die paar Dollar, die Russland für den Transit bekommt – geschenkt!
Nur um das noch mal klarzumachen, was sich bei dir geändert hat: Vorher: Kasachstan verkauft Öl an den Westen, dafür kauft Kasachstan Öl von Russland. Jetzt: Russland verdient am Transit.
Warum ist das bei dir eigentlich immer so furchtbar anstrengend? Kannst du dir nicht einfach vorher die Artikel durchlesen, die du hier postest, und genau das beschreiben, was du jetzt schlussendlich zugibst?
@ Sonderschüler, hat denn die US- Gelddruckerei der Wirtschaft Liquidität entzogen ? Das Gelddrucken hat doch genau den Zweck Liquidität zu fördern. Ihre Ansichten sind unterirdisch und haben auf FMW nichts zu suchen.
@Der Erklärbär ist eine Schande für diese Tierart
Haben die USA zugang zu den weltweiten Finanzmärkten? Ja, haben sie. Hat Russland Zugang zu den weltweiten Finanzmärkten? Nein, haben sie nicht!
Da sieht man mal wieder, dass du noch nicht mal von 12 bis Mittags denken kannst.
Also, nutz das Wochenende, um ein wenig Basiswissen Wirtschaftskreislauf zu lernen.
@Der Erklärbär ist eine Schande für diese Tierart
Nochmal für unsere Denk- und Wissensallergiker:
Wer kauft amerikanische Anleihen? Japaner, Britten und Chinoisen.
Wer kauft russische Schuldscheine? Russische Banken.
Kleiner Hinweis: Lesen und Denken tun nicht weh! Einfach mal versuchen!
@ Rubelmann, noch nicht begriffen, im Fiat- Geldsystem kann jede Notenbank Geld drucken. So hat z.B. Japan fast 100% ihrer Anleihen in Eigenbesitz.
Googeln: Fiat Geld
@ Erklärbär, nur weil Helmut nicht mehr Lust hat sich mit einem total unwissenden Dogmatiker auszutauschen heisst es nicht, dass du recht hast. Seit der Aufgabe des Goldstandards kann jeder Staat sogenanntes UNGEDECKTES FIAT GELD drucken. Die Deckung besteht dann lediglich
aus dem Vertrauen in die Zukunft des Gelddruckers, wobei auch die Zinsen einen Risiko- Ausgleich
darstellen sollten.Japan hat z.B. mit dieser Zinsmanipulation und der Riesenverschuldung eine YEN- Abwertung von 50% in kurzer Zeit und eine hohe Inflation provoziert. Von den weltweiten Risiken durch Carry – Trades nicht zu sprechen.
Wenn Russland mit aktuell tiefer Verschuldung Geld druckt und 15% Zinsen bietet mit der Sicherheit von unermesslichen Energie- und Rohstoffreserven über Jahrzehnte ist das für Anleger attraktiver als von westlichen Schuldenkönigen 2,5 bis 4% zu erhalten ohne Rohstoffe und sinkender Industrie.
Zudem haben die Russen kein milliardenschweres Migrationsproblem am Hals.
Die internationalen Finanzströme und Anlagen die über Schattenbanken laufen sind überhaupt nicht kontrollierbar. ( eines der grossen Probleme) Es sind ja nicht einmal die über 300Meter langen Schattenflotten unter Kontrolle, wie sollten tausende von Anlageklicks bei Geldströmen kontrollierbar sein?
Fazit: Es ist gut möglich,dass sogar die grössten Russengegner bewusst oder unbewusst die gut gesicherten Russen- Anleihen über viele Umwege kaufen. Gier kennt keine Moral, ich bin sicher,dass sogar die grössten Ami- Dickfische bei guten Renditehoffnungen keine patriotischen Anleger bleiben werden.
Auch China – Anlagen sind in dieser Beziehung besser als der Amischrott.
Der russische Erklärbar und andere Teilnehmer hier, haben die Durchleitung von Öl deinem Papi Helmut richtig erklärt, auch wenn er schwer von Begriff ist. Respekt!
Dagegen hast du dich zwar mit deinem Beitrag sehr bemüht, allerdings geht das am Thema doch völlig vorbei. Viel heiße Luft um nichts, wie immer.
@Dogmatiker sind schlechte Anleger
Interessant, wieder jemand, der ökonomische Zusammenhänge nach Belieben umdefiniert: Hohe Zinsen als Zeichen von Stabilität – ein Gedanke, der schon einmal zur Katastrophe führte, siehe Erdowahn. Russland verlangt also 15 % Zinsen wegen seiner Rohstoffreserven. Wenn das wirklich ein Sicherheitsindikator wäre, warum stürzen sich dann nicht alle Investoren darauf? Warum steigt der Marktpreis für russische Anleihen nicht durch die Decke?
Die Vorstellung, dass Russlands Banken „nicht merken“, wer da kauft, oder dass geopolitische Risiken einfach ignoriert werden, ist reine Wunschvorstellung. Was hier präsentiert wird, ist kein ökonomisches Argument, sondern ein politisches Glaubensbekenntnis: Fakten werden ausgeblendet, Logik wird verbogen, die Realität muss sich dem Narrativ beugen.
Und trotzdem stolperst du durch die Realität, als hätte sie nichts gegen deine Wunschwelt einzuwenden. Willkommen in der Blase der Selbsttäuschung.
Ach ja, und Helmut ergreift wie immer die Flucht, nachdem er erkannt hat, wie ihm seine „Argumente“ um die Ohren fliegen – wie jeden Tag etwa 3x.
@ Papi- Permanix, der einzige der es richtig erklärt hat ist der Klempner. Meine 13 Jahre Erfahrung im internationalen Ölgeschäft sind auf Klempners Seite, die andern sind die Wichtigtuer.
Ich habe nicht mitgezählt.
Aber unzählige male habe ich in der Presse und im Regierungsfernsehen in den letzten Jahren mitbekommen, dass die russische Wirtschaft durch die Sanktionen kurzfristig ruiniert wird, Tage nach Kriegsbeginn die Russen schon keine Waffen mehr haben, der Ölhandel versiegt, Russland in der Welt isoliert wird/ist, die Ukraine alle besetzten Gebiete (einschließlich der Krim) wieder zurückerobert wird, die nun/damals gelieferten Panzer, Flugzeuge und Raketen die Wende bringen werden, die Russen schon Krüppel in Rollstühlen an die Front schicken, usw., usw.
Wie lange wollen sich die Leute, die das geglaubt haben denn noch verarschen lassen?
Die Ukraine wird so zusammengeschossen, dass sie in der Steinzeit landet, wenn sie nicht bald das Handtuch werfen.
Eure Führer wissen nur noch nicht wie sie Euch erklären sollen, dass der Krieg verloren ist, hunderte von Milliarden verpulvert wurden und Russland die bereits anektierten Gebiete doch bekommen werden.
Meine Aussage bei Kriegsbeginn.
Die Ukraine kann den Krieg nicht gewinnen und Russland kann ihn nicht verlieren.
Kein Land der Erde kann die größte Atommacht der Welt besiegen.
Zumal die größte Atommacht der Welt auch noch der größte Rohstoffhändler der Welt ist. Und selbst die USA dort noch einkaufen
Aber träumt ruhig weiter
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Der Erklärbär ist im Winterschlaf und träumt, der hat jetzt gar nichts verstanden. Die 15% Zinsen sind wohl eine Risikoprämie und die ist viel höher als bei den andern Schuldenkönigen und als Sicherheit dienen immense Rohstoff- und Energievorräte wo andere gar nichts zu bieten haben, höchstens eine Politik
die die Wirtschaft ruiniert.
@Wichtigtuer lernt Sachverstand
wie jetzt? Eben waren die hohen Zinsen noch Ausdruck von Stabilität und Sicherheit und nun doch ein Risikoaufschlag? Du solltest deine Argumentation stringend halten. Ich wundere mich immer nich, warum Staaten ohne Rohstoffe weniger Risikoaufschläge bezahlen müssen. Ob das wohl mit der Ausfallwahrscheinlichkeit zusammenhängt? Ich weiß, ganz wilder Gedanke
@Helmut
Russland war letztes Jahr sehr erfolgreich. Es hat sage und schreibe 0.7% zusätzlichen Territorium der Ukraine besetzt. Insgesamt betragen die Verluste deutlich über 1 Million Mann. Und die Wirtschaft schrumpfte real um sagenhafte 7-8%. Sollte nicht eigentlich nicht innerhalb von drei Tagen dem grossrussischen Reich angeschlossen sein?
Mal sehen, wie lange noch die russische Bevölkerung und die Duma-Abgeordneten dem sinnlosen Morden und der irrwitzigen Rubelverbrennung so brav und ruhig zuschauen.
In Putins Partei „Einiges Russland“ gibt es im Hinblick auf die im September anstehende Duma-Wahl inzwischen große Befürchtungen, man wirke auf die Bevölkerung zu sehr wie eine „Partei des Krieges“.
Seltsam 🤔 Woher das wohl kommen mag?
Ist doch schließlich nur eine kleine militärische Spezialoperation von ein paar Tagen…
Iwan der Schreckliche
Putin wird das bekommen was es haben will.
Manche Kriege dauern eben 20 Jahre.
Es wurde ja auch schon 20 Jahre die die deutsche Demokratie am Hindukusch verteidigt.
Jetzt sind die Demokraten aus Afghanistan in Deutschland.
Mit der Krim hat Russland nun etwa 20 % der Ukraine anektiert/erobert.
Die nächsten 20 % gehen wesentlich schneller.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Wer glaubst du, kann einen 20 Jahre langen Krieg besser durchstehen? Eine Ukraine, mit Hilfe ihrer Verbündeten, die ein BIP von etwa 30 Mrd USD/Jahr oder Russland mit einem BIP von gerade einmal 2 Mrd.. USD/Jahr und einem Wachstum von -7-8%? Schon jetzt schnauft die russische Wirtschaft. Bankenkrise, Stahkrise, immer wenger Flugzeuge, Loks und Waggons, Bezin muss teilweise rationiert werden, Stromprese steigt, Mehrwertsteuer steigt, nur die EInnahmen aus dem schwarzen Gold sind um 24% gesunken…
Gewisse schreckliche Iwane haben noch nicht bemerkt,dass Russland gegen den ganzen Westen kämpft und schon rund 19% der Ukraine erobert hat. ( 1/3 von De) Der Kriegstreiber ( Spalter von De Russland) lässt sie jetzt fallen und dann kann’s noch mehr werden. Das zerstörte Gebiet und die Schäden sind auf jeden Fall gross genug um die EU mit der Aufrüstung und des Wiederaufbaus in eine noch grössere Verschuldung zu treiben. @ Iwan ,sie sind wirklich schrecklich in der Wahrnehmung von Sachverhalten
@Hörens Videos von Georg Friedmann
wau, 19%. Nach vier Jahren! Ich bin beeindruckt! Sollte die Spezialoperation nicht 3 Tage dauern? Und Russland hat 1 Mio Soldaten verloren.
Aber man kann sich alles schönsaufen
Iwan der Schreckliche
Bekommst Du den gar nicht mehr mit, wie es in der Ukraine aussieht?
Warum verweigerst Du so die Realität?
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut,
der Einzige, der sich der Realität verweigert, bist du mit deinen Russland-Trollen. Du träumst dir dein Russland schön.
In der Realität sieht es so aus: Schön gegen die Ukraine gelaufen, stark abgeprallt, mutig wieder angelaufen. Die Sanktionen hinterlassen immer tiefere Spuren auf der Einnahmeseite: -24 % im letzten Jahr laut russischem Finanzministerium. Die Folge: Die Wirtschaft schrumpft um 7–8 %. Bankenkrise, Stahlkrise, Flugzeuge, die nicht mehr fliegen, Züge, die nicht mehr rollen; Benzin muss teilweise rationiert werden und Strom wird so teuer, dass selbst China ihn nicht mehr kauft.
Und in der Ukraine? 0,7 % Geländegewinne in 12 Monaten. Verluste bei über einer Million Soldaten. Das, Helmut, sind die Realitäten.
Was kommt von dir? Durchhalteparolen wie: „Jetzt wird es schneller gehen!“ Die Wahrheit ist: Die Ukraine hat Russland nach seinen ersten großen Geländegewinnen zurückgeworfen, und nun geht es Meter um Meter mühsam voran.
Noch mal, Helmut: Wer ist wohl wirtschaftlich potenter? Die Ukraine mit ihren Verbündeten und 30 Billionen USD BIP im Rücken oder Russland mit 2 Billionen USD BIP?
Hallo @ Klempner
Ich denke, das größte Problem für die “ Führer“ Europas“ wird es sein, dass sie nun ihren Bürgern erklären müssen, warum der Krieg in der Ukraine verloren ist, obwohl hunderte von Milliarden in den Krieg investiert wurden und noch mehr Schaden durch die Sanktionen entstanden sind.
Bei den ganz Dummen, die immer an einen Endsieg der Ukraine geglaubt haben, wird es nicht so schwierig sein ein neues Narrativ zu erfinden.
Aber es gibt ja nicht nur Dumme, die sich Jahre verarschen lassen haben.
Väiele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Der Einzige, der einen „Endsieg“ braucht, ist dein Freund Putin. Die Ukraine und der Westen sind schon zufrieden, wenn die Russen die Ukraine wieder verlassen. In vier Jahren hat es Putin noch nicht einmal geschafft, sein Minimalziel zu erreichen. Er muss seiner Bevölkerung erklären, warum er es in einer eigentlich auf drei Tage angelegten „militärischen Sonderaktion“ selbst nach vier Jahren noch nicht einmal geschafft hat, die angeblich „russischen“ Provinzen der Ukraine heim ins Reich zu holen – trotz einer Million Verlusten und einer geschredderten Wirtschaft, geschweige denn die „Entnazifizierung“.
Du solltest weniger nachdenken, Helmut, das bekommt dir nicht
Iwan der Schreckliche
Deutschland hat 20 Jahre versucht die deutsche Demokratie in Afghanistan zu verteidigen.
Nun sind die afghanischen Demokraten in Deutschland auf bezahlten Dauerurlaub.
Jetzt hat Putin 20 % der Ukraine in 4 Jahren.
Ich 20 Jahren hat er dann alles.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
In 20 Jahren…Es solte mal in 3 Tagen sein. Jetzt in 20 Jahren. In 20 Jahren ist Putin 93 und aller Wahrscheinlichkeit tot. Und Russland ist in dem Zustand, in dem Iran heute ist. Das sind wirklich tolle Aussichten.
Und bei dir wird der Krieg immer länger. Letztens dauerte er nur 10 Jahre.
@ Iwan der Dämliche, wie sollte ein Krieg in 3Tagen fertig sein, wenn die Amis die ganze Geschichte seit 2014 mit grossem Aufwand vorbereitet haben.
@Georg Kriegmann
oh, klar, die Amis haben also Truppen auf russischem Gebiet zusammengezogen und sind dann in die Ukraine eingefallen…
Genau! So wirds gewesen sein!
Was zum Teuel haben die Russen in der Ukraine verloren? Egal, ob oder was die Amis da gemacht haben: Es geht Russland nichts an. Interne Angelegenheiten eines anderen Staates oder ..
@Kriegmann-Wechselbalg
Wieso prognostizieren verblendete Armageddon-Jünger eigentlich ständig ihre apokalyptischen Albtraum-Fantasien, wenn sie doch genau wissen, dass Staaten, Gesellschaften und Notenbanken längst ihre eigenen Strategien zur Abwehr entwickelt haben – und diese in der Regel auch durchsetzen können?
Wer den Anspruch hat, fundierte Prognosen zu veröffentlichen, sollte zwangsläufig zumindest auch die wahrscheinlichen und erwartbaren Gegenmaßnahmen in seine Analysen einbeziehen. Alles andere ist bestenfalls reine Situationsbeschreibung oder nachträgliche Problemanalyse – drastisch und spekulativ zugespitzt in SPIEGEL-Crash-Bestsellern, die längst nicht mehr zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterscheiden.
Man nennt das wohl „geschäftstüchtige Dystopie“.
In der Wissenschaft möglicherweise auch einfach „methodischer Totalausfall“.
Oder hier … auf FMW hysterisch ….. gin-tonisch …. punktueller ….. Totalausfall ……. immer.
Kurzum:
Kriegmann: Blödsinn
Polleit: Blödsinn
Krall: Blödsinn
In der bescheiden apokalyptischen Rückschau blicken wir auf eine mögliche Zukunft zurück, die sich seit Jahrzehnten bisher nicht einmal ansatzweise bewahrheitet hat – obwohl disruptive, unkalkulierbare Akteure wie Putin, Trump, Vance, Musk samt seiner AfD-Fangirlies und die Mullahs alles tun, um Frieden, Demokratie und freien Handel zu verhindern.
Iwan der Schreckliche
Bist Du wirklich der irren Meinung, dass für den Krieg Putin notwendig ist?
Manche Kriege ziehen sich.
Der Vietnam- und der Afghanistankrieg waren auch nicht auf 20 Jahre angelegt.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Ah, Helmut, dein politisches und historisches (Un-)Verständnis ist wieder beeindruckend in seiner Simplizität.Wie so oft, wieder eine Nachhilfsstunde für Hilfsschüler:
Du hantierst mit Vietnam und Afghanistan, als würdest du versuchen, einen ganzen Komplex internationaler Politik auf zwei Stichworte zu reduzieren, die du irgendwann einmal gehört hast. Das Problem ist nur: Keines deiner Beispiele hat irgendetwas mit der Natur des russischen Angriffskriegs zu tun.
Putin führt keinen Krieg einer verunsicherten Nation, die glaubt, Freiheit oder Demokratie schützen zu müssen. Er führt einen Krieg, weil er sich als historisch Auserwählten sieht, als Wiederhersteller eines imaginierten Großrusslands, als Figur, die meint, ihrem persönlichen Mythos folgen zu müssen. Das ist kein geopolitischer Automatismus, das ist ein narzisstisches Machtprojekt. Ohne Putin gäbe es diesen Krieg nicht, weil dieser Krieg exakt aus seiner Psychologie, seiner Ideologie, seiner Obsession heraus entstanden ist. Das ist keine Interpretationsfrage, sondern das direkte Resultat seiner Reden, Entscheidungen und Machtkonstruktion.
Vietnam war das Ergebnis der Domino-Theorie, einer paranoiden Weltordnungsvorstellung, die auf institutionellen Kalkülen beruhte und sich über mehrere Regierungen hinweg entwickelte. Da ging es um Systeme, nicht um das Ego eines einzelnen Mannes. Die Domino-Theorie wurde unter Eisenhower entwickelt, der eigentliche Krieg begann erst zwei Präsideten später.
Afghanistan war ein Versuch, ein kollabierendes Regime zu stabilisieren, getragen von einem ideologisch starren Politbüro und einer militärischen Bürokratie, die im eigenen Dogma gefangen war. Das war ein Ausdruck imperialer Trägheit, nicht eines persönlichen Traums.
Du vergleichst systemische Kriegsdynamiken mit einem personalistischen Angriffskrieg. Nun ja, einfach Gemüter wie du brauchen einfache Antworten. Diese Kategorienverwechslung zeigt, wie oberflächlich du argumentierst. Für dich scheint jeder Krieg einfach nur ein weiteres Beispiel in einem bunten Strauß historischer Anekdoten zu sein. Dass politische Wissenschaft Differenzierung erfordert, scheint an dir vorübergegangen zu sein.
Das eigentlich Erstaunliche ist deine Beharrlichkeit. Du ignorierst die Struktur des russischen Regimes, die ideologische Fixierung Putins, die zentrale Rolle, die er in jeder Phase dieses Krieges gespielt hat. Du klammerst dich an vermeintliche Parallelen, die nur funktionieren, wenn man weder die historischen Hintergründe noch die politischen Systeme versteht. Und dann wunderst du dich ernsthaft, warum deine Argumente ständig zusammenfallen, sobald man sie einmal anfasst.
Wenn du den Ukraine-Krieg unbedingt in historische Kategorien pressen willst, dann fang zumindest damit an, die richtigen Kategorien zu verwenden. Bis dahin ist dein Versuch, Vietnam und Afghanistan heranzuziehen, ungefähr so hilfreich wie ein Kompass, dessen Nadel sich für Kunst hält.
Georg Kriegmann
Du glaubst doch nicht im ernst, dass Du Iwan der Schreckliche das erklären kannst.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Iwan der Schreckliche
Was hat das damit zu tun, dass die Ukraine niemals einen Krieg gegen die größte Atommacht der Welt (die auch noch der größte Rohstoffhändler der Welt ist) gewinnen kann.
Selbst wenn noch hunderte von Milliarden vom Westen in das korrupte System der Ukraine gepumpt. werden.
Es muss wohl wirklich bis zum letzten Ukrainer gehen, die jetzt schon von der Straße weggefangen werden müssen und dann nach einer kurzen Einweisung im Schützengraben landen.
Der Krieg ist zu Ende, wenn Putin das bekommt was schon 2022 unterschriftsreif war.
Da ich kein Kommentar- Pingpong mit Dir zu diesem Thema machen möchte,ist meine Diskussion zu diesem Thema hiermit beendet.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
wer von uns beiden hat das Argument gebracht: „Bist Du wirklich der irren Meinung, dass für den Krieg Putin notwendig ist?“ Du oder ich? Du! Mein Gott, Helmut, weisst du am morgen schon nicht mehr, was du am Abend vorher geschrieben hast? Alterbedingte Demenz? Oder zuviel Sangria?
Ah, und jetzt kommst du wieder mit deinen Glaubensbekenntnis: „Was hat das damit zu tun, dass die Ukraine niemals einen Krieg gegen die größte Atommacht der Welt (die auch noch der größte Rohstoffhändler der Welt ist) gewinnen kann.“
Hat das die Afghanen davon abgehalten, die Russen aus ihrem Land zu jagen? Das Argument ist schon so oft wiederlegt worden.
Und jetzt deine Fluch: Ich will nicht mehr Pinpong spielen! Na, dann lauf weg! Helmut, wir sind alle mehr als froh, wenn du mit deinem Unsinn, Glaubensbekenntnissen und falschen historischen Beispielen schluss machst. Sie zeigen nur eines: Du bist ein treuer Putin-Fan und verarchtest dein eigenes Land. Du willst lieber einen Despoten zum Herrscher haben, als eine Demokratie. Du bist ein gnadenloser Opportunist. Und du hast keine Ahnung von so ziemlich Allem, von dem du beginnst zu labern!
Helmut, geh einfach nach Moskau und lass uns in Ruhe (ach nee, da kannst du dir ja keine Medikamente gegen deinen Krebs leisten, das muss hier in Europa die Gemeinschaft bezahlen)
Kathie Worst
Bekommst Du denn gar nicht mit, wie Deutschland gesellschaftlich und wirtschaftlich vergammelt?
Wie eine gezielte Deindustrialisierung und Entdemokratisierung stattfindet.
Jetzt werden noch die hunderte von Milliarden zweckentfremdet verbrannt, weil der Staat mit etwa 1 Billionen Steuereinnahmen nicht auskommt.
Der Euro hat über 90 % gegenüber Gold verloren.
Ich habe Dr. Krall zugehört und mich danach schon 2019 gerichtet.
Hat alles super geklappt.
Seit 2019 habe ich mein Vermögen etwa vervierfacht.
Und das ist zum größten Teil nicht in Europa oder in den USA.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Im Gegensatz zu Ihnen lebe und arbeite ich in Deutschland. Somit bekomme ich direkt vor Ort, live und in Farbe die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation mit – während Sie aus der Ferne über apokalyptische Verschwörungskanäle im Internet Zerrbilder der Realität konstruieren und das Ganze schadenfroh in einer Art großem Freiluftkino am Pool genießen. Nur ist Kino eben Fiktion statt Fakten, Überspitzung statt Substanz und Augenmaß.
Was tatsächlich gesellschaftlich vergammelt und die Entdemokratisierung vorantreibt, sind die rechten politischen Ränder. Dort tummeln sich hörige Vasallen disruptiver Egomanen wie Trump, Vance oder Musk sowie nützliche Idioten für Putin. Dort wird fleißig daran gearbeitet, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu spalten, um das Land von innen heraus zu destabilisieren.
Das ist allerdings kein rein deutsches Phänomen, sondern ein gesamteuropäisches Problem, das in anderen Ländern bereits deutlich weiter fortgeschritten ist.
Man muss in Deutschland beileibe nicht alles gutheißen; selbstverständlich gibt es strukturelle Probleme, die dringend angegangen werden müssen. Dazu gesellen sich multipolare geopolitische und weltwirtschaftliche Krisen sowie ein notwendiger Transformationsprozess im Energiesektor und ein zum Teil aus der Zeit gefallenes Wirtschaftsmodell.
Doch auch hier gilt: Davon ist nicht nur Deutschland betroffen, sondern praktisch alle „älteren“ und etablierten Volkswirtschaften des Planeten.
Also kümmern Sie sich lieber um Ihr geliebtes Spanien, polieren Sie Ihre Edelmetalle, leben Sie in Echtzeit und im Hier und Jetzt. Verordnen Sie sich regelmäßiges Digital Detox, ziehen Sie sich aus Ihrer virtuellen Hetz- und Wutblase zurück, legen Sie öfter den Aluhut ab und konsumieren Sie deutlich weniger von dem Verschwörungsmist auf Ihren dubiosen Kanälen.
„…polieren Sie Ihre Edelmetalle…“
Er kann nur das Papier polieren, auf dem steht, dass er irgendwo auf der Welt Edelmetalle besitzt. Papiergold eben mit entsprechendem Gegenparteirisiko😂.