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Ölpreis: Abverkauf Signal für Aktienmärkte? Videoausblick

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Trotz der steigenden Aktienmärkte ist der Ölpreis gestern aus seiner leicht aufgwärtsgerichteten Seitwärtszone nach unten ausgebrochen, nachdem Russland sich weigert, im Winter die Produktion zu kürzen. Aber der Ölpreis ist eben übergeordnet ein Indikator für den Zustand der Weltwirtschaft – der Abverkauf dürfte daher ein wichtiges Signal auch an die Aktienmärkte sein, die bekanntlich davon ausgehen, dass die globale Konjunktur sich deutlich erholt und dazu bald ein Deal zwischen den USA und China bevor steht. Aber dieser Deal wird immer unwahrscheinlicher, nachdem der US-Senat einstimmig einen Gesetzesentwurf zur Unterstützung der Demonstraten in Hongkong verabschiedet hat. Peking reagiert empört und bestellt den US-Botschafter in Hongkong ein – all das schmälert die Wahrscheinlichkeit einer (von den Märkten schon zigfach eingepreisten) baldigen Lösung im Handelskrieg..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    20. November 2019 08:24 at 08:24

    Vielleicht fliegt ja in den nächsten Tagen irgend eine Drohne in irgendeine Ölverarbeitungsanlage.

    Oder Larry Kudllow meldet das die USA das Fracking verbieten wollen.

    Oder …..

  2. Pingback: Nachrichten und Meldungen vom 20.11.2019 | das-bewegt-die-welt.de

  3. Avatar

    Torsten

    20. November 2019 17:32 at 17:32

    Meldung: “Spannungen zwischen Saudi Arabien und Yemen” und etwas weniger Lagerbestände beim Rohöl und schon wird der Ölpreis fast 3 % nach oben manipuliert.

    Ich habe nichts anderes erwartet,

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Wall Street nervös, Dax (noch) nicht! Marktgeflüster (Video)

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Nachdem nun wohl drei Fälle in den USA von Coronavirus-Infektionen aufgetreten sind, wird die Wall Street langsam nervös, während der Dax völlig unbeeindruckt scheint und nach wie vor unmittelbar unter seinem Allzeithoch handelt. Aber wenn die Wall Street weiter nach unten geht, wird sich wohl auch der Dax dem nicht enziehen können. Unterdessen ergreift China immer drastischere Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie:in den Großstädten werden Neujahsfeierlichkeiten abgesagt, Rückkehrer in die Großstädte sollen zwei Woche zu Hause bleiben. Das wird starke Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft haben – und das wiederum ist eigentlich besonders für den Dax relevant! Sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen sind gefragt – war die Euphorie vor allem der Wall Street schlicht zu groß?

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Aktienmärkte und Psychologie! Videoausblick

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Für die Aktienmärkte ist die Psychologie ein entscheidender Faktor – und das gilt insbesondere für die derzeitige Lage mit dem Coronavirus. Was derzeit in China passiert, ist eine seltsame Konstellation: die größte Migrationswelle der Welt (400 Millionen Chinesen reisen zum Neujahrsfest) plus verstärkte Globalisierung sorgen für die Ausbreitung eines Virus mit bisher unbekannten Konsequenzen. Sollte etwa das Virus verstärkt in westlichen Ländern auftreten, dürfte das deutliche Auswirkungen auf den Konsum haben – obwohl die Wahrscheinlichkeit wohl höher ist bei einem Verkehrsunfall tödlich zu verunglücken als an dem Coronavrius zu versterben; und dennoch würde deshalb niemand auf das Auto verzichten! Die Aktienmärkte erholt nachdem die WHO keine globale Viruswarnung herausgab – aber über das Wochenende ist ein sprunghafter Anstieg von Coronavius-Infektionen in China zu erwarten..

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Aktienmärkte und Ausbruch einer Epidemie! Marktgeflüster (Video)

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Wie reagieren Aktienmärkte auf den Ausbruch einer Epidemie? Sind die Auswirkungen des Coronavirus größer als damals bei dem SARS-Virus (2002/2003)? Vermutlich ja, denn das Coronavirus scheint sich schneller zu verbreiten, besonders ungünstig wirkt sich die derzeitige Reisewelle von ca. 400 Millionen Chinesen während des Neujahrsfestes aus. Als Faustregel dürfte gelten: je weiter sich das Virus geografisch verbreitet, umso schlechter für die Aktienmärkte. Die heutige Schwäche der Aktienmärkt aber ist vorwiegend ein Ergebnis der extrem bullischen Stimmung und Positionierungen. Der Dax, gestern noch auf einem Allzeithoch, schließt heute so tief wie seit zwei Wochen nicht mehr. Die EZB unter Lagarde verschiebt ihre angekündigte Strategieänderung weit nach hinten..

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