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Märkte

Ölpreis fällt – aktuell Doppelschlag gegen die Öl-Bullen

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Erst vor zwei Stunden hatten wir über die aktuelle Lage am Ölmarkt berichtet. Der Ölpreis lag seit letztem Mittwoch in einer relativ langweiligen Spanne zwischen 58-59 Dollar. Dann kamen heuteum 9:30 Uhr deutscher Zeit die europäischen und deutschen Einkaufsmanager-Indizes, die auf eine weitere Schwäche der Konjunktur hindeuten. Weniger wirtschaftliche Aktivität bedeutet auch weniger Öl-Nachfrage, und somit einen sinkenden Ölpreis. Der WTI-Ölpreis fiel um 60 Cent. Und dann?

Heute Mittag wird nun bekannt, dass die saudische Ölproduktion in Abqaiq und Khurais nach den Angriffen vor zehn Tagen zügig wieder repariert sein soll. Anfang nächster Woche solle die Produktion wieder normal laufen. Übers Wochenende gab es an dieser schnellen Reparatur noch Zweifel. Ein Hin und Her. Aktuell sieht es nach Entspannung aus. Und so ist der WTI-Ölpreis aktuell um 90 Cents auf bis zu 57,38 Dollar gefallen, in einer schnellen Bewegung (Chart-Verlauf seit Freitag früh). Aktuell liegt der Kurs bei 57,79 Dollar.

Ölpreis seit Freitag früh

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Gold/Silber

Silberpreis: Kursverluste wahrscheinlich – aber Silber ist Inflationsschutz!

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In meiner letzten Langzeitanalyse, vom Juni 2017, hatte ich für den Silberpreis den Abverkauf bis unter 10 Dollar prognostiziert. Der mittlere Chart zeigt das bereits 2015 von mir verwendete Szenario. Ganz so kräftig war der Abverkauf dann doch nicht, andererseits ist auch noch nicht aller Tage Abend, wie sie es im Anschluss lesen können. Die zwischenzeitliche Performance hat sich dagegen deutlich anders präsentiert als von mir erwartet. Ein Aspekt welcher mich immer wieder in Bedrängnis bugsiert hat.

Ausblick:

Wie der Langzeitchart es eindrucksvoll vermittelt, bewegt sich Silber seit gut 40 Jahren seitwärts. Die immer höher werdenden Tiefs geben dieser Performance die Gestalt eines Triangles (A-B-C-D-E). Und genau in diesem befindet sich Silber, um es auf den Punkt zu bringen, in der finalen Welle (E) dieser Korrekturformation. Diese für sich genommen dreiteilige (A-B-C) Welle befindet sich ebenfalls mit der Ausbildung der kleineren (C) in der finalen Phase. Dieser Umstand schließt zwar weitere Kursverluste ein, doch sollte der größte Teil der Wegstrecke bereits absolviert sein.

Der Silberpreis im Langfristchart

Mit der sehr großen Unterstützung bei 10.49 $ liegt das idealtypische Ziel für den Silberpreis in absolut überschaubarer sowohl auch realistischer Entfernung. Ein eventueller Bruch dieser Linie würde den Trend bis zur unteren Trendlinie fallen lassen. Wie immer liefert das unterhalb liegende Zeitlineal Anhaltspunkte über den temporären Verlauf von (C) und demzufolge auch von (E). Demzufolge sollte sich der Abschluss des Triangles erst in der zweiten Jahreshälfte einstellen. Die darauffolgende Rallye wird denn Silberpeis zu neuen Ufern tragen, aber dazu in einer späteren Ausgabe mehr.

Die mittlfristige Perspektive für den Silberpreis

Fazit:

Der Silberpreis bildet innerhalb eines sehr langfristigen Aufwärtstrends eine Korrektur aus. Aktuell stehen neue Kursverluste auf der Agenda, weshalb ich von einer Positionierung zurzeit noch abrate. Sichern sie spätestens bei 10.49 $ (0.62 Retracement) ab.

Anmerkungen zu Silber und dem Silberpreis

In Zeiten einer sehr hohen Arbeitslosigkeit; einer sehr starken Inflation aller Voraussicht nach auch einer Währungsreform, blühen, wie immer in der Menschheitsgeschichte, Schwarzmärkte auf. Stellen Sie sich vor, sie möchten für 200 € (wie immer dann auch die Währung heißt) Waren kaufen. Sie haben aber nur eine Goldmünze im Wert von dann vielleicht 3.000 €.

Selbst wenn sie einen Händler finden, welcher ihnen diese Münze wechselt, fällt dieser Deal immer zu ihrem Nachteil aus. Anders verhält es sich beim Silberpreis, dessen Wert dann vielleicht bei 200 -220 € liegt. Die erlittene Handelsdifferenz nimmt sich gegenüber dem Goldhandel bescheiden aus. Aktuell können sich die meisten Menschen ein derartiges Szenario noch nicht vorstellen, doch haben die letzten Wochen und speziell die Corona-Krise auch hier einen Umdenkprozess hervorgerufen, jedenfalls bei den aufgeschlossenen Zeitgenossen. Silber hat aber auch noch mehr zu bieten. Denn anders als Gold versteht sich das in Industriemetall. Die Förderung erfolgt zumeist in Verbindung mit anderen Metallen, sodass der reine Grenzwert der Förderung relativ gering ist.

Einem drohenden Goldbesitzverbot, wie es zu erwarten ist, kann das ca. 20-mal häufiger auf der Erde vorkommende Silber daher gelassen entgegensehen. Dieser Schritt ist aller Voraussicht nach nicht zu erwarten. Silber bietet sich daher als „Inflationswährung“, als „Schattenwährung“ geradezu an. Viel realistischer als ein drohendes Silberbesitzverbot ist dagegen das Eintreten einer gewaltigen Inflation.

Der Silberpreis hat derzeit nicht viel Potential nach oben - aber Silber könnte dennoch absehbar sehr wichtig werden in einer Inflation

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Märkte

Ölpreis im freien Fall – neuer Tiefstand in Kanada bei 3,82 US-Dollar!

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Dass wir noch einmal einen Ölpreis wie vor 50 Jahren erleben werden, hätte wohl in Zeiten von Peak Oil niemand gedacht. Und doch ist es so. Gestern wurde Öl der Sorte Western Canadian Select für nur 3,82 US-Dollar pro Barrel gehandelt. Ein Liter kostete somit nur noch 2,4 Cent. Negative Ölpreise sind inzwischen nicht mehr undenkbar. Der große Bruder aus dem Süden WTI kratzte gestern an der 20 Dollar-Marke.

Oft höre ich das Argument, der Ölpreis könne nicht unter die Marke von X US-Dollar fallen, weil das die Produktionskosten eines bestimmten Landes oder eines gewissen Unternehmens seien. Doch so funktioniert der Markt nicht. Die Käufer interessieren sich überhaupt nicht dafür, zu welchem Preis ein Produkt produziert werden kann. Wenn es genügend Alternativen gibt, die billiger sind, dann hat ein Land oder Unternehmen mit höheren Produktionskosten schlicht und ergreifend Pech gehabt. Entweder es geht mit dem Preis runter, oder es bleibt auf dem Öl sitzen. Da jedoch ein Unternehmen oder sogar Land die Ölförderung nicht im Minutentakt einstellen und wieder anfahren kann, müssen im schlimmsten Fall Ölverkäufe unter den Gestehungskosten abgewickelt werden.

Und genau das dürfte heute in Kanada geschehen sein. Die Ölsorte Western Canadian Select ist von geringerer Qualität als zum Beispiel West Texas Intermediate (WTI). Diese geringere Qualität war schon immer für einen Preisabschlag verantwortlich. Zusätzlich kommen deutlich höhere Transportkosten für kanadisches Öl vom Produzenten bis zum Verarbeiter in den USA hinzu. Auch das bedingte einen Preisabschlag.

Öl-Tanker werden zu schwimmenden Öllagern umfunktioniert

Nun trifft eine deutlich reduzierte Nachfrage nach Öl auf ein gestiegenes Angebot am Markt, da Saudi-Arabien die Ölförderung erhöhte. Die Folge ist, dass nun qualitativ minderwertigeres kanadisches Öl mit höherwertigem Öl konkurriert, das in ausreichender Menge verfügbar ist, um die Nachfrage allein zu decken. Um überhaupt noch Öl loszuwerden, sank der Ölpreis für kanadisches Öl somit auf einen atemberaubenden Tiefstand von lediglich 3,82 US-Dollar.

Solche Niedrigpreise hatten nun zur Folge, dass Ölbroker händeringend nach freien Öllagerkapazitäten suchten. Vor einem Monat sagten Branchenkenner noch, dass es zwar erste Anfragen für Öltanker zu Lagerzwecken gäbe, aber noch keine Geschäftsabschlüsse. Inzwischen hat sich die Lage komplett geändert. Wer jetzt als Reeder Öltanker besitzt, macht das Geschäft seines Lebens. Die Terminkurve der Ölfutures ist so steil, dass Ölbroker nahezu jeden Preis für Öltanker bezahlten. Sie kauften Öl zu Niedrigstpreisen, ließen es sich liefern, pumpten es in einen geliehenen Öltanker, verkauften gleichzeitig Öl-Futures mit Lieferdatum in der Zukunft und lassen den voll beladenen Öltanker bis zum Lieferdatum irgendwo vor Anker gehen. Mit dem Abstand im Ölpreis zwischen sofort lieferbarem Öl und Öl mit Lieferung zum Beispiel in einem halben Jahr konnten die Miete für den Tanker beglichen und noch ein risikofreier Gewinn erzielt werden.

Die Miete eines Supertankers der Größenklasse VLCC hat sich seit vergangenem Mittwoch verdoppelt und seit Freitag um rund 50% erhöht. Sie beträgt derzeit 180.000 US-Dollar pro Tag. Ende Februar lag der Preis hingegen nur bei rund 20.000 US-Dollar. In einen solchen Tanker passen etwa 2 Millionen Barrel Rohöl. Der Preisabstand pro Barrel Öl (159 Liter) der Sorte WTI zwischen Lieferung am 20. April und Lieferung am 21. September beträgt 12 US-Dollar. Die Rohmarge beträgt also pro Tanker 24 Millionen US-Dollar, die große Banken derzeit zinsfrei bei den Notenbanken leihen können. Davon abzuziehen sind 27 Millionen US-Dollar für die Miete des Tankers. Derzeit ist es also nicht mehr lohnend, Öl zu lagern. Jedenfalls nicht bei der Sorte WTI. Bei Ölsorten mit größerem Preisabstand kann es sich nach wie vor lohnen.

In Kanada ist inzwischen ein negativer Ölpreis denkbar

Übrigens profitieren auch Sie als Ölverbraucher von solchen Arbitragegeschäften. Sie führen dazu, dass sich die Preise für Öl jetzt stabilisieren und weniger Anbieter aus dem Markt gekegelt werden. Springt die Konjunktur und damit die Ölnachfrage wieder an, stehen somit mehr Unternehmen im Wettbewerb, was tendenziell preisdämpfend wirkt. Zudem steht in der Zukunft eine größere Ölmenge zur Verfügung, die ebenfalls den Preisanstieg dämpft.

Und wie kann es nun zu negativen Ölpreisen kommen? Nun, die Lieferung kanadischen Öls zu den Raffinerien im Süden der USA per Pipeline kostet pro Barrel zwischen sieben und neun US-Dollar. Sollte der Ölpreis des qualitativ besseren texanischen Öls also unter 10 US-Dollar fallen, dann wäre es nicht mehr rentabel, für kanadisches Öl irgendeinen Preis zu zahlen. Da die Lagerkapazitäten in der Nähe der Förderstätten längst gefüllt sein dürften, müssten zumindest die bis zur Produktionseinstellung geförderten Ölmengen verschenkt und für deren Abtransport sogar noch etwas bezahlt werden. Das wäre ein negativer Ölpreis.

Dramatisch gefallener Ölpreis - Ölsandfelder in Kanada
Ölsand-Felder in Kanada. Foto: Howl Arts Collective – Flickr: tar sands, Alberta CC BY 2.0

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Indizes

Coronavirus: Was erwartet „Big Money“ – Crash oder Erholung?

Das Coronavirus hat die Investoren auf dem falschen Fuß erwischt und den schnellsten Crash seit 1929 ausgelöst. Haben wir die Tiefs bei den Aktienindizes schon gesehen?

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Das Coronavirus hat die Investoren auf dem falschen Fuß erwischt und den schnellsten Crash seit 1929 ausgelöst. Die wohl am meisten gestellten Frage von Anlegern lautet derzeit wohl: Haben wir die Tiefs bei den Aktienindizes schon gesehen oder geht es noch viel stärker abwärts? Dies kann natürlich kein Mensch seriös beantworten, egal welcher Methode er sich auch bedient. Aber interessant ist es dennoch, was große Investoren in naher Zukunft erwarten, denn schließlich sind sie es, die mit ihren großen Anlagesummen die Märkte bewegen. Deshalb sind Umfragen und der Vermögensverwaltern interessant.

Coronavirus: Die große Skepsis , auch unter den Großen

Der Crash der Aktienindizes im schnellsten Tempo aller Zeiten hat Spuren hinterlassen, auch in der Zuversicht der Großanleger. Wie eine Befragung von Boston Consulting Group (BCG) im März bei 150 Investoren ergab – die nicht weniger als vier Billionen Dollar in ihren Portfolios halten – rechnen diese zwar mit einem Ende der wirtschaftlichen Vollbremsung bis Ende des dritten Quartals, aber nur ein Sechstel der Verwalter geht davon davon, dass es bereits dann wieder mit dem gewohnten Gewinnwachstum weitergeht. Die Hoffnung auf eine schnelle, V-förmige Erholung nach dem Coronavirus ist also verflogen. 60 Prozent der Vermögensverwalter glauben an weiter fallende Kurse bis Jahresende, ein Viertel von ihnen ist für die Periode neutral gestimmt. Und das ist das Neue an der Situation: Der Glaube an die Allmacht der Notenbanken hat durchd as Coronavirus schwer gelitten, zusammen mit den Konjunkturprogrammen der Regierung könne das laut Befragten nur für eine Verhinderung des ganz großen Crash sorgen. Was heißt das jetzt in konkreten Zahlen?

Für den S&P 500 sehen die Großinvestoren weiteres Abwärtspotenzial auf durchschnittlich 2062 Punkte, einige rechnen mit noch tieferen Kursen bis knapp 1800 Punkte. Angesichts des Schlusskurs beim Leitindex der Welt von 2541 Punkten am gestrigen Tag, wäre dies doch noch ein gewaltiger Vermögensverlust bei dem immer noch über 20 Billionen Dollar schweren Index.

Es wären natürlich keine professionellen Vermögensverwalter, wenn sie für die weitere Zukunft keinen Optimismus verspürten.

Über die Hälfte glaubt für 2021 wieder an steigende Kurse – und erst recht für das Jahr 2022. Eine neue Bescheidenheit scheint eingekehrt zu sein, wenn man sich die Prognose von 3075 Punkte für den S&P 500 in drei Jahren betrachtet, denn diese Kennzahl liegt immer noch etwa 10 Prozent unter dem Höchsstand der Börse von Mitte Februar 2020. Für das aktuelle Jahr ist man äußerst bescheiden geworden. Laut BCG fordert eine Mehrheit der Großinvestoren die Firmen innerhalb des nächsten Vierteljahres auf, ihre Geschäftsergebnisse anzupassen, ohne sich aber der Illusion hinzugeben, dass diese in diesem Jahr noch erreicht werden können.

Der Buyback-Boom ist vorbei

Die neue Bescheidenheit der Vermögensverwalter nach dem Crash erkennt man an ihrer Forderung, dass die Firmen für Liquidität sorgen und damit sogar Investitionen verschieben sollten, wenn dies für absehbare Zeit von Vorteil sei. Außerdem solle man Aktienrückkäufe zurückfahren und sogar Dividendenkürzungen hält man für akzeptabel.

Wenn das „Financial Engineering“ für den S&P 500 für die weitere Zukunft drastisch gekürzt würde, entfiele ein bedeutsamer Kurstreiber für die Märkte.

Schließlich haben diese in den Jahren 2019 (806 Milliarden Dollar) und 2018 (729 Milliarden Dollar) für einen Großteil der Indexgewinne gesorgt.

Fazit

Was soll man von dieser Umfrage halten? Sehr oft sind Ergebnisse solcher Umfragen als Kontraindikation zu sehen, zumindest bei eindeutiger oder extremer Positionierung. Aus der Märzbefragung hingegen ist große Unsicherheit, aber auch große Vorsicht zu entnehmen. Das Coronavirus und seine Folgen ist für jeden Investor – selbst für Warren Buffett, der bereits sechs oder sogar sieben Rezession erleben musste – Neuland. In den kommenden Wochen wird sich vermutlich in den Zentralen der Geldsammelstellen fast extremer Wankelmut breit machen (müssen). Auf der einen Seite werden die negativsten Konjunktur- und Unternehmensmeldungen im April auf die Manager einprasseln, die sie jemals in ihrem Leben lesen mussten. Auf der anderen Seite sehen sie die gewaltigsten Stützungsprogramme, die Regierungen und Notenbanken jemals auf den Weg gebracht haben.

Und nicht zuletzt muss man das mathematisch-medizinische Konstrukt einer bisher nicht erlebten Pandemie verdauen, welches in Kürze Meldungen der Niedergeschlagenheit, aber auch der Hoffnung produzieren wird.

„Wo Gefahr herrscht, wächst das Rettende auch“, schrieb einst der vor 250 Jahren geborene Dichter Hölderin. Auf die heutige Situation bezogen, könnte dies so etwas bedeuten wie: Irgendwann werden sich die Hoffnungssignale schlagartig so verstärken, dass das neu geschaffene und das geparkte Geld an die Märkte zurückfließt und einen Crackup-Boom nach dem Abflauen des Coronavirus auslöst. Jedoch gefolgt von starker Inflation und einem erneuten Test der Finanzmärkte mit ihrem FIAT-Money. Derzeit gibt es kaum Anhaltspunkte und frühere Beispiele, wie sich die Börsen kurzfristig entwickeln könnten. Eine Eigenschaft der Wertpapierbörsen funktioniert gerade nicht: Börsen können blitzschnell Informationen verarbeiten und deren mögliche Auswirkungen auf die Zukunft, aber keine Ereignisse. Und so ein Ereignis ist das Coronavirus.

Bei Covid-19 gibt es keine Insider, die von ihren frühen Kenntnissen (und auch Beziehungen) profitieren könnten. Vielleicht bedeutet das aktuell wenigstens ein wenig Chancengleichheit zwischen den Großen und den Kleinen..

Das Coronavirus hat einen Crash ausgelöst - wie geht es jetzt weiter?

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