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Märkte

Ölpreis gibt Gewinne wieder ab – Vorsicht heute Abend, man denke an letzte Woche!

Claudio Kummerfeld

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Beispielbild Ölpumpe vor Sonnenuntergang

Der Ölpreis fällt seit gestern Abend wieder. War WTI-Öl von Mittwoch letzter Woche von 54 Dollar bis gestern in der Spitze auf 56,90 Dollar gestiegen, so kommt er aktuell wieder zurück auf glatt 55 Dollar. Der folgende Chart zeigt den Preisverlauf seit dem 17. Oktober. Was war passiert? Gestern hatten wir schon angesprochen, dass der Ölpreis vor allem deswegen so gut gestiegen war, weil die Lagerbestände für Rohöl letzte Woche überraschend gefallen waren um 1,7 Millionen Barrels im Wochenvergleich. Wir sprachen aber auch von einem wackligen Anstieg im Ölpreis. Und heute zeigt sich, wie wacklig die ganze Lage wirklich ist. Neben anderen Gründen für die Kursbewegungen bei Öl dieser Tage sind die Lagerbestände im Fokus.

Ölpreis reagiert auf Lagerbestände

Nach wochenlangen Anstiegen in den Lagerbeständen war der Wert letzte Woche wie gesagt gefallen. Das ließ den Ölpreis überraschend nach oben springen. Jetzt aktuell fällt der Markt vor der Veröffentlichung der API-Daten heute Abend um 22:30 Uhr. Diese privat erhobenen Daten gelten jede Woche als Vorindikator für die tatsächlichen offiziellen Öl-Lagerdaten, die stets am Mittwoch um 16:30 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht werden.

Und laut Daten aus den USA könnten die Lagerbestände heute und morgen wieder eine Zunahme zeigen, weil die Lager im Hauptstandort Cushing gestiegen sein sollen. Das wäre wieder mal negativ für den Markt, und der Ölpreis könnte weiter fallen. Deswegen sind die Trader momentan vorsichtig, und die Gewinne der letzten Tage wurden teilweise abgegeben. Gut möglich also, dass der kleine Rückgang der Lagerbestände letzte Woche nur ein statistischer Ausrutscher war, und das sich die Lager weiter füllen?

Achtung API-Falle

Achtung. Die API-Daten zeigten letzte Woche einen Anstieg der Lagermengen von 4,4 Millionen Barrels, woraufhin der Ölpreis fiel. Dann nächsten Tag wurden die offiziellen Daten wie gesagt mit -1,7 Millionen Barrels vermeldet, und der überraschte Markt sprang nach oben. Also, man darf sich auf keinen Fall blind auf die API-Daten als Indikator verlassen. Oft liegen sie relativ nah am offiziellen Ergebnis des nächsten Tages, manchmal liegen sie aber auch deutlich daneben. Es ist also immer eine 1-Tages-Wette, wenn man nach den API-Daten eine entsprechende Öl-Position aufbaut, und dann auf eine Bestätigung durch die EIA-Daten am  nächsten Tag wartet.

Ölpreis WTI Verlauf seit dem 17. Oktober

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Aktien

Tesla: Elon Musk enttäuscht, Aktie fällt – bald schon Schnee von gestern?

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines E-Autos von Tesla

Gestern gab es neben der Hauptversammlung auch den so groß erwarteten „Battery Day“ bei Tesla (hier dazu der gestrige Video-Kommentar eines Analysten). Kurz gesagt: Es war eine Enttäuschung. Analysten erwarteten für gestern von Tesla die Verkündung einer Batterie, die 10 Jahre oder länger halten könnte. Und es wurden konkrete Ziele für Kostensenkungen erwartet.

Tesla-Chef Elon Musk enttäuscht

Was Elon Musk verkündete, war einmal mehr gut verpackt seine Art von Marketing. Etwas Großes und Wundervolles ankündigen, was sich beim genaueren Hinschauen doch eher als Luftnummer entpuppt, als weit entfernter Traum, der noch gar nicht konkret greifbar ist. Genau so könnten BMW oder VW ihre neuesten noch weit entfernten E-Auto-Pläne hier und heute als Sensation verkaufen. Tesla will nämlich ein E-Auto für 25.000 Dollar bauen. Man versprach in den nächsten Jahren die Batteriekosten mit neuen Technologien und Verfahren um die Hälfte zu reduzieren, und so ein erschwingliches E-Auto anbieten zu können. Aber, so Elon Musk, die Voraussetzung für ein 25.000 Dollar-Auto von Tesla sei nun mal die drastische Kostensenkung bei den Batterien, und das könne man erst in drei Jahren erreichen!

Was für eine Enttäuschung. Die Tesla-Aktie verlor am gestrigen Handelstag 5,6 Prozent, und dann ab 22 Uhr nachbörslich nochmal 6,9 Prozent. Dieses nachbörsliche Minus hat sich abgeschwächt auf aktuell nur noch -4,8 Prozent, und jetzt in der ganz frühen Vorbörse liegt die Aktie bei 403 Dollar.

Tesla-Chef Elon Musk sagte gestern auch, dass es dem Unternehmen in 2020 sehr gut gehe. Man werde trotz schwieriger Umstände wahrscheinlich ein Wachstum zwischen 30-40 Prozent hinlegen. Tesla halte am Jahresziel fest, rund 500.000 E-Autos zu verkaufen. Das wäre eine Steigerung von 36 Prozent im Jahresvergleich. Und das in einer Zeit, wo die „alten“ Autohersteller arg unter der Coronakrise leiden.

Zur großen Tesla-Show gehört wohl auch, dass sich Elon Musk wie gestern geschehen von seinen Fans (die natürlich auch Aktionäre sind) per Hupkonzert abfeiern lässt. Denn HV/Battery Day fanden Corona-bedingt auf einem Open Air-Gelände statt, wo die Anwesenden in ihren Tesla-Autos saßen, und die Tesla-Offiziellen oben auf einer Bühne standen. So eine Show sieht man bei den staubigen Veranstaltungen von Daimler, BMW und Co wohl nicht. Es mag wohl auch dieses hippe, jugendliche Spaß-Image sein, dass Tesla den Erfolg bringt – sei es auch nur ein gefühlter Erfolg.

Blick auf die Aktie

Wird die Tesla-Aktie diesen aktuellen Rückschlag wegstecken? Gut möglich. Denn man schaue auf den folgenden Chart. Man sieht hier den Kursverlauf der Aktie seit Mai – hier wurde der jüngste Aktiensplit schon voll berücksichtigt. Seit Mai gab es einen Anstieg in der Tesla-Aktie von 163 auf über 500 Dollar. Dann der jüngste Rückschlag auf 330 Dollar, wo alle Welt schon an den großen (längst überfälligen?) Crash der Aktie glaubte. Und jetzt sind wir wieder bei 400 Dollar. Man sollte die streng gläubige Gefolgschaft von Elon Musk nicht unterschätzen.

Chart zeigt Kursverlauf der Tesla-Aktie seit Mai

Hier in voller Länge von gestern die Hauptversammlung mit „Battery Day“ von Tesla, die mehr als 270.000 Menschen live verfolgten.

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Indizes

Aktienmärkte: Die Wiedergeburt der Zykliker und die Risiken

Die neue Welle des Coronavirus hat Folgen für die Aktienmärkte: zuletzt hatten sich zyklische Aktien erholt – aber diese Erholung steht nun auf dem Spiel

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Das letzte Halbjahr der Aktienmärkte war die Periode für Hightech, für die so genannten FANG-Aktien, wie man sie ursprünglich abkürzte. Die großen Profiteure der Pandemie, die ihr Geschäft durch das Social Distancing inmitten einer Rezession sogar ausweiten konnten. Doch still und heimlich waren auch zyklische Aktien gestiegen, denen die Aktienmärkte beim Wiederanspringen der Wirtschaft Potenzial zuerkannte. Jetzt werden mehr und mehr Zweifel laut darüber, ob die Märkte nicht zu viel eingepreist haben, die Wirtschaftserholung stockt, den Zyklikern droht etwas Ungemach.

Aktienmärkte: Der Nasdaq 100 überstrahlte alle

Anfang September wurde sie gestartet, die erwartete Korrektur des Nasdaq 100, nach fast 78 Prozent plus binnen sechs Monaten und den darin enthaltenen Einzelwerten Apple, Alphabet, Amazon, Facebook und Microsoft. Diese repräsentieren bereits fast die Hälfte der Marktkapitalisierung im Nasdaq 100 – und selbst im riesigen S&P 500 etwa ein Viertel der Bewertung. Trotz eines Rückschlags von 14 Prozent in der Spitze sieht das Ganze noch nicht nach einer richtigen Korrektur aus. Aber gleichzeitig haben sich still und leise die zurückgebliebenen Zykliker zurückgemeldet, deren KGV im S&P 500 mit 20 deutlich niedriger liegt als jenes der Techwerte.

Hierzu ergab die letzte Umfrage der Bank of America unter den großen Fondsmanagern, dass die Profis bei Versicherern, Fondsgesellschaften und Pensionskassen so viele zyklische Werte eingesammelt hätten, wie seit dem Januar 2018 nicht mehr. Und gerade diese Branche korrigierte am Montag beim Abverkauf der Aktienmärkte stärker als die Highflyer im Nasdaq 100.

Die Zykliker im Dax

Gerne wird mit dem Finger auf den deutschen Leitindex gedeutet, der über Jahre hinweg dem großen Bruder in den USA, dem S&P 500, hinterherläuft. Aber war dies auch in den letzten Monaten so? Konnte der Dax im letzten Halbjahr von seinem Tief von 8255 Punkten Ende März nicht auch 60 Prozent zulegen? Verursacher dieser Performance waren nicht nur die spärlich im Index vertretenen Techwerte wie SAP oder Infineon, sondern auch die alten Industriewerte. Allen voran Daimler, die fast 100 Prozent zulegen konnten, wie auch Volkswagen und BMW, die stärker als der DAX gestiegen waren. Oder auch HeidelCement oder der Chemiekonzern Covestro. Alles in die Aktienmärkte eingepreiste Hoffnungen auf eine weitere Erholung der Wirtschaft.

Jetzt wackeln die konjunkturabhängigen Titel

Die aktuelle Entwicklung bringt die zyklischen Werte in neue Bedrängnis. Corona und seine steigenden Zahlen sind Themen nicht nur für die Aktienmärkte, sondern vor allem auch für alle dafür zuständigen Politiker in Europa. In Spanien und Großbritannien glaubt man schon, dass die Sache außer Kontrolle geraten sei. Aber auch Deutschland wird davon stark betroffen, zu erkennen an der Lufthansa, die immer mehr ums Überleben kämpft – oder den Reisekonzern TUI, der sein Programm weiter zusammenstreicht. Und wieder einmal die Bankenwerte. Diese haben korrigiert und kommen auch nicht wieder hoch – altes Thema: ohne Zinsen keine Erträge. Ohne Bankentitel aber gibt es keine vollständige Erholung der Indizes.

Die neueste Konjunkturprognose des Münchner Ifo-Instituts brachte positive aber auch negative Botschaften.

Für dieses Jahr schätzt das Institut für das deutsche Bruttoinlandsprodukt ein Minus von 5,2 Prozent und damit deutlich niedriger als bei der letzten Schätzung von minus 6,7 Prozent. Sollte dies so eintreten, käme es im Coronajahr 2020 nicht zur schärfsten Rezession seit Kriegsende, denn in der Finanzkrise 2009 hatte das Minus 5,7 Prozent betragen.

Aber das Ifo-Institut prognostiziert für 2021 ein geringeres Wachstum aus dem Tal heraus, von 5,1 Prozent (OECD 5 Prozent). Sehr zum Leidwesen der Zykliker und des Dax. Ist das der Grund dafür, warum der deutsche Leitindex seit dem 8. Juni über drei Monate in einer Seitwärtsphase beharrt und jeder Ausbruch nach oben verhindert wurde? Daher muss ich noch mal auf den Ifo-Index am Donnerstag zurückkommen, der um 10:00 Uhr bekanntgegeben wird. Dessen neuester Stand wird einen kleinen Einblick geben auf die Aussichten für die (alte) deutsche Industrie, inklusive der zyklischen Werte.

Fazit

Der erste Teil der V-förmigen Erholung der Wirtschaft ist geschafft, jetzt kommt der asymmetrische Teil, sprich die in die Länge gezogene Erholung, gespickt mit einigen Rückschlägen. Corona in der kalten Jahreszeit und die US-Wahlen sind Unsicherheitsfaktoren, trotz der Versprechen der Notenbanken alles zur Unterstützung der Wirtschaft (und der Aktienmärkte) zu tun. Dies und das Modeakronym TINA ziehen ein Sicherheitsnetz unter die Aktienmärkte, können aber nicht verhindern, dass es zu weiteren Bereinigungsphasen kommen wird. Wenn die Einschränkungen durch Covid-19 weiter einen dunklen Schatten auf Wirtschaftssektoren wie Luftfahrt, Freizeit und Tourismus, Gastronomie und Hotellerie werfen – dafür ist ihr Gewicht an der Wertschöpfung eines Landes einfach zu hoch. Gleichzeitig dämpft dies das Wachstum der Zykliker, um zum Eingangsthema zurückzukehren..

Die neue Welle des Coronavirus und die Folgen für die Aktienmärkte

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Devisen

Euro vs US-Dollar: Korrektur oder schon die große Trendwende?

Agata Janik

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Das Euro-Symbol

Der Euro zum US-Dollar konnte nach dem starken Fall vom Montag auch gestern keine Erholung erfahren. Der Verkaufsdruck auf den Euro ist immer noch da. Aber nicht nur der Euro gerät gegen den USD weiter unter Druck, auch die anderen Majors, wie das britische Pfund, der australischer Dollar oder der japanische Yen verlieren gegen den Greenback kräftig an Wert. Der Dollar scheint momentan seine Renaissance zu erfahren. Die Situation beim Euro zum USD ist aktuell sehr spannend. Der Major hat es bis jetzt nicht geschafft, die wichtige psychologische Grenze bei 1,20 nachhaltig zu erreichen. Darauf folgt jetzt eine starke Korrektur, die eventuell schon die große Trendwende eingeleitet hat.

In den gestrigen Morgenstunden haben die Bullen kurzfristig versucht, den Kurs nach oben zu treiben. Die Seitwärtsphase im kurzfristigen Zeitfenster, sollte somit nach oben durchbrochen werden. Der Widerstand bei 1,1767 hat sich jedoch als zu stark erwiesen. Es war ganz schnell zu erkennen, dass der Euro keine Kraft mehr hatte, den Break-Out nach oben zu erzielen. Im Bereich ab 1,1765 haben die Bären erneut angegriffen und es hat nicht lange gedauert bis der Major unter 1,1735 fiel. Der Euro wurde gegen den USD weiter abverkauft und die Abwärtsbewegung hat sich fortgesetzt. Gegen Mittag testete der Kurs von EUR/USD schon die 1,1700 „big figure“. Zwischenzeitlich wurde auch dieser Bereich unterschritten. Im tief notierte der Euro vs USD gestern bei 1,1690. Auf diesem Niveau konnte die Euro-Talfahrt vorerst gestoppt werden. Die kurzfristigen Daytrader haben ihre Short Positionen glattgestellt und schöne Gewinne realisiert. Danach ist EUR/USD in eine Seitwärtsphase übergegangen. Während der amerikanischen Session bewegte sich der Kurs nur noch sehr wenig, in einer engen Range von ca. 20 Pips. Im späten Handel notierte der Major bei ca. 1,1710.

Insgesamt war es gestern ein angenehmer Handelstag. Die Bewegungen waren konstant und relativ leicht zu erkennen. Wer gerne Trends handelt, hat gute Chancen gehabt, von der Short-Seite zu profitieren. Es gab Korrelationen zu den anderen Majors, also man konnte parallel auch das Cable oder den Aussie handeln. Der USD erholt sich schneller als gedacht. Das wird insbesondere für EUR/USD interessant werden. Es wird sich demnächst entscheiden, ob wir jetzt schon den großen Umkehrpunkt bei dem übergeordneten Aufwärtstrend gesehen haben.

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Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Mittwochmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1681. In der asiatischen Session heute Nacht, haben die Händler weiter den Euro verkauft und den USD favorisiert. Der Kurs hat die 1,1700 Marke unterschritten. Das zeigt jetzt schon, dass der Euro nach wie vor unter Druck steht. Der Dollar befindet sich weiter auf Erholungskurs. Es wird für den Euro schwer sein, einen Rebound zu erzielen. Die Bären wissen, dass sich der Kurs gerade in einer heißen Phase befindet und sie werden alles versuchen, um den großen Aufwärtstrend zu beenden. Wenn es ihnen gelingt, kann es für den Euro düster aussehen. Die langfristigen Trader werden ihre Long-Positionen schließen um die Gewinne abzusichern. Das wird den Euro weiter schwächen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Major in den nächsten Tagen noch mehr an Wert verlieren wird. Wenn sich die Abwärtsbewegung beschleunigt, kann es ganz schnell noch weiter tiefer nach unten gehen. Wer also auf der Long-Seite positioniert ist und gut im Gewinn liegt, kann über die Schließung der Positionen nachdenken. Solange EUR/USD die 1,1735 Marke nach oben nicht durchbricht, bin ich für das Währungspaar short gestimmt. Die nächste signifikante Unterstützung beim Euro zum USD liegt bei 1,1642 und dann bei 1,1604.

Die Grafik zeigt den Kursverlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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