Der weiter deutlich steigende Ölpreis gibt das Signal, dass Trump den Uran angreifen wird! Trump selbst hat das in einem Tweet angedeutet – das US-Militär wäre nun nach den massiven Verlagerungen ab Wochenende voll einsatzfähig. Wie immer mit etwas Verzögerung beginnt nun auch die Wall Street, das Thema Iran-Krieg ernster zu nehmen: nach dem gestrigen Tweet von Trump ging es nach der Rally zunächst deutlich bergab. Gestern Abend zeigte das Fed-Protokoll, dass einige („several“) Fed-Mitglieder sogar die Zinsen anheben wollen statt zu senken. Für die Zukunft wichtig sind die Aussagen von Samsung: man werde die Preise für Speicherchips um 30% erhöhen – das hat weitreichende Konsequenzen für Datencenter-Betreiber und Konsumenten!
Hinweise aus Video:
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interessant ist der Abstand Öl zu den Edelmetallen im langfristigen Kontext..
Der Ölpreis verhindert, daß wir vom 47. US-Präsidenten Donald John Trump iranpolitisch hinter die Fichte geführt werden. Präsident Trump ist überhaupt nicht an einem Ölabkommen interessiert, weil er nicht damit umgehen kann, daß Religionsführer Ajatollah Chomeini das OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran auf den Weg brachte, um die iranischen Ölvorkommen gegenüber der CIA und dem britischen Secret Service zu schützen, zugegeben mit den grenzwertigen Geiselnahmen in der US-Botschaft in Teheran. Es ist ein Unterschied, ob Teheran mit der antizionistischen Hisbollah, oder mit den Antisemiten innerhalb der Hamas kooperiert. Die aktuelle Entwicklung des Ölpreises wirkt sich zeitverzögernd an der Wall Street, und sicherlich auch beim Dax aus. Sir Donald stellt immerhin Trinkgelder steuerfrei.
Servus Herr Fugmann, dass Österreich weniger als 20% Gas in den Speichern hat ist, glaube
ich, eine Ente.
Hier der link zum Österreichs Infoportal für Energie…und weil gv.at irgenwie amtlich:
https://energie.gv.at/
ABER: Mit knapp 39% Gasfüllspeicherstand von vor zwei Tagen ist der Stand historisch niedrig
für Mitte Feber, voriges Jahr waren es um diese Zeit gut 54%..
Und irgendwann vor ein oder zwei Jahren haben uns die Landesmedien erzählt, dass irgendwann
zwischen 10 und 20% Speicherstand nix mehr entnommen werden kann…39%-20% wäre dann
unter 20%, wie hier kolportiert. Vermutlich wird bei der Angabe des Speicherstandes auch immer noch
der Anteil von Fremdgas (Gas das z.B. Deutschland oder Slowenien gehört) mitgerechnet.
Als stolzer Besitzer einer Gastherme habe ich letztes Jahr, in einem relativ milden Winter, bis Anfang Mai
geheizt, mal mehr, mal weniger.
Die Füllstände unserer Gasspeicher werden jedenfalls noch einige Zeit fallen, laut 14-Tages-Wetter-
prognose ist aber zumindest kurzfristig Entwarnung bzgl. tieferer Temperaturen angesagt.
@joachim, davon dürfen durch Österreich 20% nicht benutzt werden, da reserviert! Daher der Notstand..
Servus Herr Fugmann, von Notstand bzgl. Gas ist bei uns bisher nichts zu hören, weder politisch, noch in den Medien.
Da muss man schon FMW-Seher und Leser sein, um über das eigene Land Bescheid zu bekommen…..selbst wenn ich
dieses Thema von meinem Standort aus google, bekomme ich nichts Aktuelles raus….spannend. Wenn Sie weitere Infos
zu den nicht zu benutzenden 20% Speicherstand hätten, wäre das schon interessant.
Hallo @ joachim
zu den 20 %
ab 2:22
https://www.youtube.com/watch?v=M4bJSyAoyjg&list=TLPQMjAwMjIwMjYJzGl1k45slg&index=1
Viele Grüße
Helmut
@Helmut
Die Fakenewsschleuder Reichelt beschwert sich über Fakenews? Sieht er sein Geschäftsmodell in Gefahr?
Oh, Ironie, die…
Hier sind wesentliche Vorwürfe und Fälle:
Verbotene Falschbehauptung (Nius/2025): Anfang 2025 wurde bekannt, dass Reichelts Portal „Nius“ Falschbehauptungen über einen Mitarbeiter von Jan Böhmermann verbreitet hat. Ein Gericht untersagte die Aussagen, und es musste ein Ordnungsgeld gezahlt werden.
Falschbehauptung Queerbeauftragter (OLG Frankfurt/2026): Anfang Januar 2026 untersagte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main erneut eine Falschbehauptung von Reichelt über den Berliner Queerbeauftragten Alfonso Pantisano.
Verdacht auf Volksverhetzung (2025): Im Oktober 2025 ermittelte die Staatsanwaltschaft Berlin gegen Reichelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Auslöser war ein Post auf der Plattform X, in dem er vor einer „Unterwanderung der Polizei durch ausländische Clans“ gewarnt hatte. Die Ermittlungen wurden jedoch später eingestellt.
Anzeige durch NDR (2023): Der NDR erstattete Strafanzeige gegen Reichelt wegen des Verdachts einer Falschaussage an Eides statt. Dies bezog sich auf Auseinandersetzungen im Kontext seiner Trennung von der „Bild“.
Eingeständnis „Fake News“ (Bild/2017): Während seiner Zeit als „Bild“-Chefredakteur räumte Reichelt selbstkritisch ein, mit der Berichterstattung über einen angeblichen „Sex-Mob“ Fake News verbreitet zu haben.
Rechtliche Schritte zu „Nius“: Das Portal Nius wurde mehrfach von Organisationen wie Campact oder Personen des öffentlichen Lebens wegen der Verbreitung von Falschinformationen abgemahnt oder verklagt.
Reichelt wies Vorwürfe in der Vergangenheit häufig zurück, bezeichnete sie als „Schmutzkampagne“ oder „Kampagne“ gegen ihn und seine Arbeit. Die Berichterstattung auf Nius wird von Kritikern oft als populistisch und fernab journalistischer Standards eingestuft.