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Ölpreis im Warte-Modus: Handelskrieg & Konjunktur vs OPEC + Russland

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Zuletzt berichteten wir am Freitag über die aktuellen Vorgänge am Ölmarkt. Der Ölpreis richtete sich die letzten beiden Wochen eindeutig nach der globalen Konjunktur und dem Handelskrieg aus. Aber seit Donnerstag war eine bedeutende Wirtschaftskonferenz in St. Petersburg im Fokus der Terminhändler. Hier war Öl quasi das Hauptthema, und die wichtigen Player äußerten sich auch.

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Der WTI-Ölpreis liegt mit aktuell 53,82 Dollar vereinfacht gesagt auf dem selben Niveau wie Freitag Nachmittag. Zwar lag der Kurs Sonntag Abend und Montag gut 1 Dollar höher, aber er konnte sich dort nicht halten. Was ist also seit Freitag Nachmittag passiert? Versucht der Ölmarkt einen Turnaround im Ölpreis hinzulegen, wie wir es am Freitag schon fragend ansprachen? Die Antwort lautet: Es gibt momentan eine Art Patt-Situation!

Nach wie vor schweben die Konjunktursorgen und Ängste bezüglich des Handelskriegs durch die Termin-Sääle (auch wenn der Handel fast nur noch elektronisch läuft). Diese Ängste sorgen dafür, dass man von weniger Wirtschaftsleistung ausgeht, was auch automatisch bedeutet, dass weniger Öl benötigt wird. Dies dämpft die Nachfrage nach Öl, und somit ist dies ein negativer Faktor für den Ölpreis.

Verlängerung der Fördermengenkürzungen?

Positiv ist zu berücksichtigen, dass die Wahrscheinlichkeit doch offenkundig zunimmt, dass die OPEC sowie ihr großer mächtiger Partner Russland die Ende Juni auslaufende Fördermengenkürzung für den Rest des Jahres verlängern werden. Noch am Freitag kamen aus Russland Signale, dass man sich noch nicht entschieden habe, ob man bei der Kürzung weiter mitmacht. Aber inzwischen hat der russische Finanzminister Siluanov eine interessante Aussage getroffen.

So sagte er nämlich, dass der Ölpreis (Brent) unter 40 Dollar fallen könnte, wenn OPEC und Russland ihre Kürzungsvereinbarung nicht verlängern würden. Und ja, so meinen wir, das ist durchaus möglich. Denn wird der Deal nicht verlängert, kommen womöglich 1 oder 1,5 Millionen zusätzliche Barrels pro Tag auf den Weltmarkt. Das überflutet alles, und der Preis fällt wohl weiter. Da müssten die Saudis in Eigenregie ihre Produktion schon massiv abbauen, um dagegenzuhalten. Aber ob sie dazu bereit wären?

Also dürften die Saudis wohl derzeit bemüht sein alles dafür zu tun, dass die Russen mit an Bord sind. Und auch wenn die Russen nicht so extrem abhängig vom Öl sind wie die Golfstaaten. Einen weiter fallenden Ölpreis wollen sie sicher auch nicht hinnehmen. Eine offizielle Mitteilung, dass die Kürzungen bis Jahresende verlängert werden, sollte/könnte dem Ölpreis gut auf die Beine helfen.

Russische Aussagen sind derzeit extrem wichtig

Aber nach wie vor ist Russland Stand heute der einzige wichtige Player in dem erweiterten Kartell, der einer zeitlichen Verlängerung offenbar noch nicht zugestimmt hat. Für die Russen könnte eine Überlegung sein, ob man weiter kürzen soll, während die Fracker in den USA einem quasi Marktanteile abjagen. Sozusagen: Russen und Golfstaaten machen die Drecksarbeit (Mengen kürzen für hohe Preise), und die Fracker in den USA produzieren immer mehr, und genießen die Vorteile hoher Preise. Was für ein Dilemma. Russen und Golfstaaten brauchen die Einnahmen aus dem Öl für ihre Staatshaushalte, und wollen daher höhere Preise erzielen.

Senken sie die Mengen, nehmen die Fracker dankend ihren Platz ein. Aber erhöhen sie die Mengen für höhere Einnahmen, sinken die Preise. Die letzten Jahre zeigten: Die Fracker in den USA überlebten viel tiefere Kurse, sie konnten sich (unglaublich aber wahr) jahrelang durch die Krise retten, als die Preise unter ihren Produktionskosten lagen. Wie gut, dass der US-Kapitalmarkt sie mit billigem Geld füttern konnte. Aber wir schweifen ab. Russlands Energieminister Novak sagte jüngst, er könne einen Ölpreis-Rutsch sogar auf 30 Dollar nicht ausschließen, wenn die Kürzungsvereinbarung nicht verlängert werde. Es gebe immer noch das große Risiko einer Überproduktion, so seine Worte.

Wohin jetzt mit dem Ölpreis?

Im folgenden Chart sieht man den WTI-Ölpreis seit Ende April. Die großen Abwärtsbewegungen resultierten aus den steigenden Öl-Lagerbeständen in den USA (Pfeile). Wer optimistischer Chartist ist, erkennt im blauen Kasten eine Art Seitwärtstrend, der sich gerade ausbildet. Wie gesagt, wer optimistisch ist, erkennt da was! Morgen Nachmittag um 16:30 Uhr deutscher Zeit kommen schon die nächsten US-Lagerdaten. Steigen sie erneut, oder kommt zumindest kein Rückgang, dann könnte der Ölpreis weiter durchsacken. Auch erneute spontane Zoll-Ideen a la Trump könnten WTI und Brent nach unten drücken. Kommen neue Äußerungen von Saudis oder Russen für eine Einigung bei der Verlängerung der Mengenkürzungen, könnte der Ölpreis nach oben tendieren.

Ölpreis WTI-Verlauf seit Ende April

Ölpreis Verlauf aktuell - Beispielbild einer Ölpumpe
Symbolbild einer Ölpumpe in China. Foto: John Hill CC BY-SA 3.0

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Devisen

Euro vs US-Dollar: In Erwartung auf den nächsten Ausbruch

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Euro Geldscheine

Der gestrige Handelstag verlief für den Euro vs US-Dollar ruhig und ohne große Überraschungen. Wie vermutet, hat der Major nach dem starken Anstieg von Montag, eine Korrektur erfahren. Das letzte Hoch von 1,1344 konnte bis jetzt nicht mehr erreicht werden. Ganz im Gegenteil, viele Swing-Trader haben ihre Long-Positionen gestern geschlossen und somit den Euro kurzfristig unter Druck gesetzt.

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Schon in den Morgenstunden ist der Kurs von EUR/USD unter die wichtige Marke von 1,1300 gefallen. Es war ein Zeichen, dass es für den Major nicht leicht sein wird, sich über diesem Niveau zu halten. Die Abwärtsbewegung hat sich dann noch etwas beschleunigt und der Euro wurde weiter gegen den USD abgewertet. Auf dem Niveau von 1,1257 konnte die Korrektur gestoppt werden. Die Dynamik hat nachgelassen und die Bären fingen an, ihre Trades zu schließen. Die Gegenreaktion auf der Oberseite hat nicht mehr lange auf sich warten lassen. EUR/USD ist erneut angestiegen und kletterte wieder über 1,1300. Viel mehr war aber gestern nicht drin, schon bei 1,1305 ist dem Euro die Luft ausgegangen. Danach rutsche der Kurs wieder unter 1,1280. Im späten Handel notierte der Major bei ca. 1,1273.

Der gestrige Handelstag beim Euro zum USD war also nicht besonders spektakulär. Man konnte zwar von den kurzfristigen Bewegungen profitieren, aber man brauchte ein gutes Timing und viel Geduld. Heute kann es dagegen ganz anders werden. Man spürt jetzt schon, am frühem Morgen, dass der Kurs nicht mehr fallen will und eher die Long-Richtung sucht.

Der übergeordnete Aufwärtstrend ist nach wie vor in Takt und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich der Euro gegen den US-Dollar mittelfristig weiter durchsetzen wird. Die politische Situation ist in den USA sehr angespannt. Auch die Corona-Krise belastet das Land. Die Infektionen steigen weiter an und die Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Rezession. Das sind Faktoren, die den US-Dollar belasten. Europa scheint momentan sowohl die Pandemie als auch die wirtschaftliche Krise besser zu meistern.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1277. Die Indikatoren im mittelfristigen Zeitfenster befinden sich im positiven Modus und werden demnächst erneut Long-Signale generieren. Solange der Kurs nicht unter 1,1250 fällt, bleibt das größere Chartbild positiv. Auch heute wird die Marke von 1,1300 eine bedeutende Rolle spielen. Die Bullen werden vermutlich schon bald versuchen, diese Hürde zu erobern. Sollte es ihnen gelingen, kann der Kurs noch weiter steigen. Der nächste signifikante Widerstand liegt bei 1,1332.

Wenn sich genügend Dynamik entwickelt, kann auch dieses Niveau überschritten werden. Dann wird es aber richtig spannend zu beobachten, wie sich der Major am letzten Hoch bei 1,1344 verhält. Wer konservativ orientiert ist, sollte in diesem Bereich seine Long-Positionen schließen. Im Moment kann man noch nicht sagen, wie die Indikatoren zu diesem Zeitpunkt aussehen werden, also muss die Lage erst dann neu analysieren. Der Daily Pivot Point beim Euro vs US-Dollar befindet sich heute bei 1,1287. Insgesamt ist die Lage bei EUR/USD positiv zu bewerten. Der Major hat gute Chancen, erneut über 1,1300 zu steigen und den übergeordneten Aufwärtstrend aufrecht zu erhalten.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktien

Aktien: Die Geldflut ebbt nicht ab – und das weltweit!

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Woher kommt das Geld für die Käufe von Aktien? Trotz einer veritablen Wirtschaftskrise und Verlusten aus dem März-Crash – insbesondere bei den zahlreichen gehebelten Depots – haben die Börsen in kurzer Zeit große Höhen erreicht. Erstaunlicherweise gibt es immer noch viel Kapital an der Seitenlinie, wie eine Studie der US-Bank JP Morgan darlegt.

Aktien und die Quelle der Liquidität

Die aktuelle Krise öffnet die Geldschleusen in bisher nicht gesehenem Ausmaß. Eine Studie der US-Großbank in der Sparte „Flows and Liquidity“ zeigt, dass die Großanleger trotz der Rally der Aktien seit Mitte März mit über 40 Prozent Kursanstieg auf höheren Barreserven sitzen. Wie das? Banken vergeben vermehrt Kredite mit Unterstützung der Notenbanken, die man dann als Bankguthaben ausweisen kann. Zudem werden den Banken von FED und EZB Anleihen abgekauft, was wiederum deren Barbestände erhöht. Durch diese Politik werden Aktien und Anleihen stark gestützt. Die Barreserven der großen Institute liegen der Studie zufolge damit sogar noch über dem Niveau vor dem Ausbruch der Coronakrise.

Dies geschieht weltweit, auch in den Emerging Markets, so dass auf diese Weise bis Ende Mai weltweit nicht weniger als 8 Billionen Dollar an Liquidität geschaffen wurden, davon 2 Billionen allein in China, so die US-Bank.

Geldbestände von Privaten und Firmen und deren Bankeinlagen bis zu einer Laufzeit von zwei Jahren, erfasst unter dem Begriff M2.

Das ist eine Geldflut wie bei der Finanzkrise 2008/2009, nur in wesentlich kürzerer Zeit. Sollte es nicht zu einer Umkehr der Notenbankpolitik kommen, kann man in Jahresfrist von etwa 15 Billionen Dollar an Finanzmitteln ausgehen. Das ist keine Annahme der Investmentbank, sondern auf Zahlen des Internationalen Währungsfonds basierend.

Zur Einordnung: Das Weltsozialprodukt betrug im Jahr 2019 86,6 Billionen Dollar, die Aktienmärkte hatten vor Corona eine Marktkapitalisierung von etwa 90 Billionen Dollar erreicht. Laut IWF haben Staaten und Regierungen derzeit Hilfsprogramme von 9 Billionen Dollar zur Verfügung gestellt, was die weltweiten Staatsschulden von 88 auf 105 Prozent schrauben wird. Aber nur, wenn das weltweite BIP nicht mehr als fünf Prozent im Jahre 2020 schrumpfen sollte. Hinzu addieren muss man noch fünf Billionen Dollar an privaten Bankkrediten und Unternehmensanleihen.

Was für eine Schuldenlandschaft. Wundert sich da noch jemand, warum es noch keine Korrekturen bei Aktien gab?

Fazit

Wieder einmal: „Die Flut hebt alle Boote“, was eigentlich schon andauernd festgestellt wird, bekommt durch diese Bankstudie weitere Nahrung. Kapital sucht nach Anlage und da hat der Anleihemarkt erst einmal schlechtere Karten. Damit relativiert sich aus meiner Sicht (vorerst) das Problem Überbewertung der Aktien. Wir haben derzeit in manchen Kennziffern neue Höhen erreicht, aber noch höher ist die Flut des heranrauschenden Geldes, der Kreditboom erzeugt immer mehr Liqiudität. Seit Monaten werden immer wieder Grafiken herumgereicht mit Scheren, dem Auseinanderklaffen von Real- und Finanzwirtschaft. Das bringt aber nichts – wenn gedruckt wird, was das Zeug hält. Damit sieht man aber auch, was die Märkte, was Aktien zum Abbremsen bringen könnte: Ein Abebben der Geldflut und nicht einmal die berühmte „Balance Sheet Reduction“ der Notenbanken, denn diese dürfte derzeit ziemlich illusorisch sein..

Die Geldflut hebt alle Boote - also auch Aktien

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Gold/Silber

Goldpreis kratzt an 1.800 Dollar-Marke – Mittelzuflüsse und Risk Off

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Ein Stapel Barren aus Gold

Der Goldpreis notiert aktuell mit 1.794 Dollar. Heute Nacht waren es im Hoch schon 1.797 Dollar. Damit erreicht Gold in US-Dollar das höchste Niveau seit November 2011. Gestern besprachen wir bereits den kontinuierlichen Aufwärtsdrang des Edelmetalls, der seit einiger Zeit vorherrscht. Und jetzt kratzt der Goldpreis direkt an der schönen runden Marke von 1.800 Dollar. Was ist da los?

Goldpreis steigt weiter an – Mittelzuflüsse und Risk Off

Die Gründe sind im großen Bild eigentlich bekannt, warum der Goldpreis steigt. Notenbanken drucken Geld, Staaten verschulden sich, die Zinsen für Anleihen und Sparbücher sind auf Null. Somit wird Gold aus vielerlei Hinsicht für Institutionelle und Privatanleger immer attraktiver, als der Sichere Hafen. Das Risk Off Szenario scheint derzeit den Drang zum Gold zu unterstützen. Der Dow Jones auf CFD-Basis hat in den letzten 1 1/2 Tagen mehr als 400 Punkte verloren. Aktien schwächeln also, es gibt immer mehr Corona-Infizierte in den USA – da scheint die schnelle Flucht ins Gold logisch zu sein. Gestern sprang der Goldpreis schnell an von 1.780 auf 1.795 Dollar, und das Niveau kann bis jetzt gehalten werden. Interessant wird es, wenn die runde Marke von 1.800 Dollar überschritten wird. Werden dann Kauf-Stop-Orders ausgelöst, und der Kurs läuft noch schneller nach oben?

Als nachvollziehbare Begründung für den weiter steigenden Goldpreis sieht man aktuell auch Meldungen zu den Mittelzuflüssen in ETF, die mit Gold unterlegt sind. Im ersten Halbjahr habe es einen Zuwachs von 734 Tonnen gegeben. Somit sei der Zuwachs aus der Finanzkrise im Jahr 2009 von 646 Tonnen übertroffen worden. Im Juni habe es bei Gold-ETFs den siebten Monat in Folge einen Anstieg gegeben. Global gesehen habe das Volumen bei Gold-ETFs ein neues Rekordhoch von 3621 Tonnen erreicht. Tja, da ist es klar, dass Kaufdruck entsteht, und der Goldpreis ansteigt.

Analystenstimmen

Naeem Aslam von Avatrade erwähnt ganz aktuell, dass es bei Gold nur einen dominierenden Trend gebe, den man immer wieder beobachten könne, nämlich mehr Mittelzuflüsse ins Gold. Der Goldpreis am Spotmarkt (Kasse) nähere sich dem kritischen Niveau von 1.800 Dollar, da die Anleger Gold weiterhin bevorzugen, weil das Coronavirus das globale Wirtschaftswachstum gebremst habe. Die kumulativen Zuflüsse bei goldgestützten ETF für 2020 hätten bereits die Zahl der Zuflüsse übertroffen, die man während der Finanzkrise 2009 erlebt habe. Dies zeige, wie groß das Interesse an Gold bei privaten und institutionellen Anlegern sei, so Naeem Aslam. Milan Cutkovic von Axitrader sagt ebenfalls ganz aktuell, dass die Nachfrage nach Gold weiter steige. Der Goldpreis nähere sich der psychologisch wichtigen Marke von 1.800 US-Dollar, und ein Ausbruch nach oben scheine nur eine Frage der Zeit zu sein.

Dieser Chart zeigt den Goldpreis-Verlauf der letzten zwölf Monate
Goldpreis im Verlauf der letzten zwölf Monate.

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