Verrückter Tag sowohl beim Ölpreis als auch beim Nasdaq: nach den Turbulenzen vom Freitag sind es Verbalinterventionen, die die Märkte heute bestimmen! Das begann mit Nvidia-Chef Huang, der den Abverkauf als Kaufgelegenheit bezeichnete – kein Wunder, ist er doch mit seiner Firma der Haupt-Profiteur der KI-Investitions-Blase! Dann Tweets von Trump nach der Eskalation zwischen Israel und Iran, die den zuvor stark gestiegenen Ölpreis drückten – aber das Problem bleibt weiter ungelöst: die Straße von Hormus (und jetzt auch der Eingang zum Roten Meer durch die Huthis?) bleibt geschlossen. Wie lange können Worte noch über Fakten und Physik siegen an den Märkten?
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Die US-Techriesen Facebook, Instagram, Google und Amazon für mobile Endgeräte sind zur Zeit volatil. Besser als eine längere Konsolidierung. Mit Sorge nehme ich Statements von Bundesminister des Auswärtigen Dr. Johann David Wadephul zum Iran und zur Hisbollah in der Phoenix-TV-Sendung phoenix der tag am 08.06.26, 23.00 Uhr-Ausgabe zur Kenntnis. Der Iran eine Tummelarena für Premierminister Benjamin Netanyahu im Zusammenhang mit einer anstehenden Knesset-Wahl? Dem 47. US-Präsidenten Donald John Trump ist es mit seiner Aussage Hört sofort auf zu schießen gelungen, den Ölpreis zu senken.
Die Märkte …bzw die die auf steigende Kurse setzen…rechnen trotzdem damit das sie… falls nötig, wieder gerettet werden….
Es gab ja seit der Lehman Pleite unzählige Krisen …wo immer wieder… entweder die Staaten oder die Notenbanken einsprangen….wenn Not am Mann war…
Bye the dip beruht genau darauf…
Sicherlich wartet schon die nächste Krise auf uns…irgendwo und irgendwann …und dann werden wieder Staat und Notenbanken einspringen….so denken die Märkte…
Ein Holocaust-Vergleich liegt mir fern. Aber MdB Jürgen Hardt bringt die Iranische Revolutionsgarde in der Phoenix-TV-Sendung phoenix runde am 09.06.26 gar in die Nähe der Waffen-SS.