Folgen Sie uns

Märkte

Ölpreis: Plötzlicher starker Absturz dank doppeltem China-Effekt

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Worauf haben wir die letzten Tage hingewiesen? Und erst gestern erneut? Der nette tagelange Anstieg im Ölpreis, das sei eine wacklige Nummer, so unsere Worte. Denn er beruhte auf Hoffnungen, dass die OPEC ihre Fördermenge weiter kürzt, und dass der Handelskrieg schon glimpflich ausgehen wird. Und heute? Da passiert genau das, wovor wir gewarnt hatten (schlecht verstecktes Eigenlob). Der Handelskrieg geht in die nächste Eskalationsstufe. China kündigt neue Zölle gegen die USA an im Volumen von 75 Milliarden Dollar. Betroffen sind 5.078 Produkte, darunter Autos, aber auch Öl-Einfuhren (5% Zoll). Deshalb werden chinesische Importeure wohl weniger Öl aus den USA kaufen, weil es im Vergleich zu Öl aus anderen Ländern teurer wird.

Gesponserter Inhalt

Handeln Sie die größten und beliebtesten Indizes der Welt sowie eine riesige Auswahl an Devisenpaaren, und diversifizieren Sie Ihr Portfolio. Schließen Sie sich Tausenden von Händlern auf der ganzen Welt an, die bei Forex und CFDs handeln. Erleben Sie die extrem geringen Spreads von zum Beispiel 1 Punkt bei GER30 und NAS100. oder . Benutzen Sie unser Angebot, das unter anderem folgende Vorteile beinhaltet: Keine Provisionen, kein Dealing Desk, blitzschnelle Ausführungsgeschwindigkeiten ohne Anforderungen oder Teilfüllungen, Scalping erlaubt uvm.

Damit würde die Angebotsmenge an US-Öl in Nordamerika steigen, da ja weniger nach China verkauft wird. Somit ergibt sich für das US-Öl WTI ein doppelt negativer Effekt. Der Handelskrieg verschärft sich, und tendenziell sollte die Öl-Nachfrage global sinken. Und durch das offenbar steigende Angebot in Nordamerika wird gleich nochmal auf den Ölpreis gedrückt. Und so sieht das Resultat aus. Der WTI-Ölpreis ist vorhin wie ein Stein gefallen, nämlich von 55,33 Dollar auf 53,40 Dollar im Tief. Aktuell notiert der Preis bei 54,20 Dollar. Fürs Erste ist die schöne Hoffnungsphase der letzten Tage für die Öl-Bullen unterbrochen worden. Der folgende Chart seit dem 26. Juli zeigt, wie die Gewinnstrecke der letzten zwei Wochen durch den aktuellen Absturz ausradiert wurde. Ausgang übers Wochenende: Unklar. Denn nun finden ja die Jackson Hole-Tage der Notenbanker statt, die bis einschließlich Samstag andauern. Also, wer heute noch im Öl handelt – fest anschnallen bitte!

Ölpreis WTI Verlauf der letzten 30 Tage

Tiefwasserhafen Shanghai - Symbol im Handelskrieg - Ölpreis bricht ein
Tiefwasserhafen Yangshan, mitten im Meer gebaut vor der Küste von Shanghai.

Ursprünglich berichteten wir von 10% Zusatzzoll für Öl. Dies haben wir auf 5% korrigiert.

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Diesel

    23. August 2019 17:02 at 17:02

    @Redaktion @Claudio Kummerfeld @sufaap2008
    Guten Tag! Kann jemand von den Rohstoffprofis über KUPFER eine Einschätzung abgeben?
    Danke!

  2. Avatar

    Chris

    23. August 2019 18:53 at 18:53

    Lohnt es sich Shell und BP (nach)zukaufen oder weiter abwarten?
    Die Dividende liegt ja über 6%.

    • Avatar

      Stina

      23. August 2019 19:31 at 19:31

      @Chris, kaufen Sie lieber nachhaltige grüne Umweltaktien statt den Verbrechern Geld zu leihen. Investieren Sie in Zukunft statt in stinkende flüssige Dinosaurier. Wenn schon die Immobilie in 1a-Lage so floppt.
      https://www.umweltbank.de/anlegen-vorsorgen/investieren/umweltaktien
      https://www.boerse.de/aktien/Umwelt/kursliste

      • Avatar

        Chris

        23. August 2019 20:42 at 20:42

        @Stina
        Wir haben in unser Haus und in das Mietobjekt bereits Umweltmaßnahmen in Höhe des Anschaffungspreises dreier Mittelklasse-PkWs versenkt. Wir waren meist Pioniere, also Anschub für unsere Wirtschaft. Aber wir investieren direkt und dann sind es Sunk Costs. Unser Beitrag statt Spenden, Rohstoffe langfristig einsparen.

        Ich bin der Ansicht, dass sich die Energiefirmen wandeln, und über das Know-how und die Skaleneffekte verfügen. Soll umgestellt werden, muss das international geschehen, wer soll es sonst machen.
        Im Privatbereich könnte man teilweise dezentralisieren, wenn die Handhabung einfach ist, aber im Bereich Staat und Industrie?
        Die können ja nicht einmal den Bau des BERs überwachen.

        Ok, wenn der Staat wieder reingrätscht, stimme ich Dir zu.
        Ich bitte um weitere Rückmeldungen.

      • Avatar

        sabine

        23. August 2019 21:06 at 21:06

        1.) Also, ich weiß nicht. Ich hab bereits dreimal im Biosektor mehrere Jahre gearbeitet. Die sind auch nicht besser, als Ölgiganten.
        – Da hat z.B. ein Lieferant definitiv schlechte „unbiologische“ Ware geliefert, ich sollte nicht nachforschen, Schwamm drüber. Merkt doch keiner.
        – Oder es wurden Geldzusagen gemacht, die definitiv nicht eingehalten werden konnten. Ich mußte sie aber vertreten – ich mußte Lügen. Als ich dann vor dem Chef dem Lieferanten die Wahrheit angedeutet habe, ist er vor diesem gegen mich explodiert. Ich sei geschäftsschädigend… (Lustig war, ich hab in Fremdsprache geredet, die der Chef nur bruchstückhaft verstand. Das hat ihn natürlich noch mehr erzürnt. Obwohl ich nur etwas ganz wage angedeutet hatte und ihm auch wahrheitsgetreu übersetzt. Also nix krummes, und rr kann zufrieden sein. Denn später konnten wir nicht zahlen, 6-stellige Summen. Für einen Kleinunternehmer (Lieferant) viel Geld.
        .
        Jedenfalls ist es sehr „schlicht“, in schwarz-weiß zu denken. Klar müssen wir für den Umweltschutz mit aller Kraft kämpfen, aber dabei eher bei uns anfangen. Das macht dann Schule. Nur alte gebrauchte Autos nutzen, bis sie auseinanderfallen, denn die haben bei der Herstellung (Anteil mind.80%) die Umwelt schon belastet!!! Keinen neuen Bildschirm, keine unnötigen Flugreisen, sparsam heizen usw.
        .
        Arbeitet Joschka Fischer nicht bei BMW?

        • Avatar

          Stina

          23. August 2019 22:08 at 22:08

          @sabine, Sie schreiben immer von einzelnen Beispielen und eigenen Erfahrungen. Wer kann das nachprüfen? Alte gebrauchte Autos werden doch nach Osten verkauft und gefahren, bis nichts mehr geht. Alte Röhrenmonitore mit 300 Watt schaden nur Umwelt und Augen und sind viel mehr wertvoll beim Recycling.
          Neue Häuser sollten wie in Skandinavien üblich aus Holz mit Dämmung aus Flachs oder Hanf sein. So viel Schadholz ist übrig, dass Waldbesitzer ständig klagen, wohin damit. Solarthermie als Zusatzheizung zu Pellets ist so viel besser als Öl und Gas oder auch Fotovoltaik.
          Unser Haus mit 165 qm verbraucht im Jahr (!!!) 320 EURO Heizkosten aus Pellets und Sonne. Völlig CO2-neutral.

          Ist Joschka Fischer nicht seit 2006 Privatmann?
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/joschka-fischers-video-fuer-bmw-vom-weltpolitiker-zum-werbeprofi-a-936787.html

        • Avatar

          Stina

          24. August 2019 13:48 at 13:48

          @sabine, woher nehmen Sie immer die min. 80% für Produktion? Habe ich noch nie gelesen, eher 15 – 20% für Produktion und Recycling zusammen.

          „Der Energieaufwand über den gesamten Lebenszyklus ist bei Elektrofahrzeugen um das drei- bis vierfache geringer als bei fossil betriebenen Fahrzeugen. Im Vergleich zu Hybridautos erfordern Elektroautos über ihren gesamten Lebenszyklus einen 50% bis 70% geringeren Energieaufwand. Der Energieaufwand bei der Fahrzeugherstellung und der Materialeinsatz sind für alle Fahrzeuge ungefähr gleich. Die meiste Energie erfordert bei allen Antriebsarten der Betrieb des Fahrzeugs„.
          https://www.umweltbundesamt.at/aktuell/presse/lastnews/news2016/news_160623/

          „Je nach Gesamtfahrleistung entstehen 15 bis 20 Prozent der CO2-Emissionen bei der Produktion eines Pkw und ein Prozent beim Recycling“.
          https://www.vcoe.at/service/fragen-und-antworten/wie-viele-ressourcen-werden-bei-der-pkw-produktion-verbraucht

          Sie vergessen die vielen Ersatzteile und Energie für immer mehr Reparaturen bei alten Autos. Natürlich müssen Sie ein sparsameres Auto kaufen. Wenn Sie 90 PS bei 1100 kg mit 9 Liter Verbrauch durch 160 PS bei 1500 kg mit 9 Liter Verbrauch ersetzen, bringt es natürlich null Vorteil. Die Autoindustrie muss endlich leichtere Autos mit weniger PS bauen, die nur 2 oder 3 Liter brauchen. Große Kisten müssen viele 1000 EURO Kfz-Steuern kosten.

          • Avatar

            Claudia

            25. August 2019 09:36 at 09:36

            @Stina
            Das stimmt so nicht

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Aktien

Coronakrise: Für die Verlierer folgt wohl der zweite wirtschaftliche Abschwung

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Lufthansa mit massiven Problemen in der Coronakrise

Zum Ausbruch der Coronakrise gab es zunächst massive Staatshilfe über Kurzarbeit, Zuschüsse, Milliardenkredite und sogar Unternehmensbeteiligungen durch den Staat. Die Lage schien sich zu stabilisieren. Mit der deutschen Volkswirtschaft geht es wieder bergauf. Und wenn man sich die Headlinezahlen der Statistiker betrachtet, wirkt die Lage auch gar nicht mehr so schlimm. Aber die Verlierer-Branchen, die ab März fast komplett den Bach runtergingen, die erleben derzeit womöglich den zweiten Abschwung.

Wenn dem wirklich so ist, wäre es für Börsianer ratsam die Finger von Aktien dieser Branchen zu lassen. Denn es ist natürlich zunächst verführerisch. Was im Zuge der Coronakrise stark gefallen ist, scheint jetzt vom reinen Aktienkurs her optisch günstig zu sein. Aber kommt eine weitere kräftige Abwärtswelle bei den Aktienkursen der betroffenen Konzerne, wenn den Börsianern klar wird, dass die Coronakrise auf ganz spezielle Branchen noch viel länger sehr drastische Auswirkungen haben wird?

Lufthansa in der Coronakrise weiter im Abschwung

Da wäre zum Beispiel die Lufthansa als Paradebeispiel in Deutschland zu nennen. Zum Ausbruch der Coronakrise sanken die Passagierzahlen auf Null. Nun denkt man, dass sich die Fluggastzahlen zusammen mit der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung auch steigern werden. Aber die Lage ist wohl schwieriger. Erstmal hilft da der gesunde Menschenverstand. Wie viele potenzielle Urlauber bleiben bitte schön solange den Flughäfen fern, bis die Maskenpflicht entfällt? Denn stundenlang als erholungssuchender Tourist im Flieger, am Flughafen, im Hotel, und an der Strandpromenade mit Maske rumzulaufen – darauf haben viele Menschen einfach keine Lust, denn das ist einfach kein richtiger Urlaub!

Nach den bisherigen massiven Einschnitten der letzten Monate sieht es bei der Lufthansa (wie bei anderen Airlines auch) nach einer erneuten Runde von Einschnitten aus. Dies lässt vermuten, dass sich die Flugzahlen eben nicht so erholen, wie man es sich erhofft hatte. Laut aktuellen Berichten soll Anfang nächster Woche bekanntgegeben werden, wie viele zusätzliche Jobs und Maschinen bei der Lufthansa gestrichen werden. Denn die Airlines leider derzeit auch darunter, dass sich die Einreisebeschränkungen einzelner Länder schnell ändern, und der potenzielle Reisende dann fernbleibt. Auch hier kann man denken aus „kaltherziger“ Börsianer-Sicht: Gut, dann warte ich die nächste Kürzungsrunde und weiter fallende Aktienkurse noch ab, und kaufe dann günstig ein.

Aber das sage mal jemand den Aktionären der Telekom, die damals in ein immer weiter fallendes Messer griffen nach dem Motto „jetzt gibts die Aktie aber günstig zu kaufen“. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Es kann natürlich auch sein, dass ab einem gewissen Kursniveau wirklich eine Bodenbildung eintritt. Aber man sollte als Börsianer nicht all zu euphorisch agieren, nur weil der Aktienkurs optisch günstig zu sein scheint. Im folgenden Chart sehen wir in den letzten 12 Monaten in blau den Verlauf des Dax gegen die deutlich schlechter laufende Lufthansa-Aktie (beides auf CFD-Basis).

Chart zeigt Kursverlauf von Lufthansa gegen Dax

US-Airlines und Hotels

Auch in den USA geht der Abbau bei den Verlierern weiter. Nachdem die Airlines nach dem Ausbruch der Coronakrise bereits üppig vom US-Steuerzahler bedacht wurden, scheint das Geld wohl auszugehen. Nach ganz aktuellen Berichten sind die Chefs der großen US-Airlines im Weißen Haus vorstellig geworden. Das Motto lautete: Gebt erneut Staatshilfe, oder wir müssen Massenentlassungen durchführen. Auch dies ist ein klares Indiz dafür, dass es Delta, United und Co sehr schlecht geht.

Wie jüngste Berichte zeigen, und was natürlich mehr als verständlich ist: Das Spieler-Paradies Las Vegas wurde von der Coronakrise übel getroffen, aber gleich doppelt und dreifach. Da lohnt es sich einen Blick zu werfen auf die Las Vegas Sands Corp, einen Hotel- und Casino-Betreiber mit Schwerpunkten in Las Vegas, Macau und Singapur. Die Aktie notierte vor dem Beginn der Coronakrise im Februar bei 71 Dollar, jetzt bei 49 Dollar. Im folgenden Chart, der 12 Monate zurückreicht, haben wir die Kursverläufe der Hotelkette und von United Airlines übereinander gelegt. Frage: Greift man hier in ein fallendes Messer, wenn man jetzt kauft? Oder stehen die Aktien vor einem langen, langweiligen Seitwärtstrend?

Chart zeigt United Airlines und Las Vegas Sands

Nicht in das fallende Messer greifen?

Der Spruch ist einer der absoluten Börsianer-Klassiker. Man soll nicht in das fallende Messer greifen. Damit ist gemeint, dass man in einem Absturz, bei dem der Boden noch nicht erkennbar ist, nicht kaufen sollte. Natürlich sollte man auch später nie krampfhaft versuchen den absoluten Tiefpunkt für seine Einstiege an der Börse zu finden. Aber derzeit scheint es bei Aktien von Hotels und Airlines so zu sein, dass die Corona-Misere weitergeht, während sich der größte Teil der sonstigen Volkswirtschaft damit beschäftigt die alten Niveaus zu erreichen. Also, Vorsichti ist geboten bei den Problembranchen. Es sieht nicht nach einer raschen Erholung aus! Gestern berichteten wir bereits über die große Entlassungswelle bei deutschen Autozulieferern (hier finden Sie den Artikel). Auch hier sollte man bei Neueinstiegen in die entsprechenden Aktien überlegen, ob nun das Tief wirklich erreicht wird, oder ob die Misere noch einige Zeit anhalten wird, was auch die Aktienkurse weiter belasten könnte.

weiterlesen

Gold/Silber

Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen