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Ölpreis-Turnaround? Achtung, Saudis und Russen im Fokus

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Ist das die Wende im Ölpreis? Geht es jetzt weiter nach oben? Aber erst einmal kurz ein Blick zurück. Was was passiert? Am Mittwoch wurden die US-Lagerbestände für Rohöl deutlich voller gemeldet als gedacht. Daraufhin fiel der Ölpreis (WTI) um gut 2 Dollar auf 50,60 Dollar im Tief. Von Mittwoch Abend bis gestern Abend pendelte er dann in der Region um die 51,50 Dollar.

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Signale aus Russland

Noch gestern waren tiefere Preise im Gespräch (hier mehr Detailinfos). Aber gestern Abend dann gab es  einen plötzlichen Sprung im WTI-Ölpreis von 51,80 auf 53 Dollar. Seit gestern läuft das St. Petersburg International Economic Forum. Dort geht es natürlich auch um das liebe Öl. Präsident Putin, sein Energieminister Novak und viele andere wichtige Personen der Ölindustrie sind bei diesem Event regelmäßig anwesend. Schon gestern, aber noch mehr am heutigen Freitag gibt es aus Russland daher Aussagen zum Ölmarkt.

Die Signale sind unterschiedlich. Da wäre zum Beispiel die weltweit wichtigste Person im Ölgeschäft, der saudische Öl-Minister Klahid Al-Falih. Er sagte laut Berichten heute, dass 60 Dollar im Ölpreis (damit meint er das aktuelle Brent-Niveau) zu wenig seien um Investments in der Industrie anzuregen (neue Quellen erschließen etc). Auch sagte er, dass Saudi-Arabien die Produktion nicht hochfahren wolle um einen niedrigeren Preis zu erhlten. Eine Rückkehr zum Preisumfeld aus den Jahren 2014 und 2015 sei einfach inakzeptabel.

Al-Falih versucht mit seinen aktuellen Aussagen auch eine Art Gemeinsamkeit mit Russland darzustellen, zumindest für die Außendarstellung. Die Lage scheint relativ klar zu sein. Die Saudis wollen (das zeigen auch ihre Aussagen der letzten Tage) die aktuelle Fördermengenkürzung, die noch bis Ende Juni läuft, wohl für den Rest des Jahres verlängern zu wollen. Der Ölpreis reagierte heute auf die saudischen Aussagen. Aber nur ganz mau. WTI-Öl stieg kurz von 53,20 auf 53,80 Dollar, und notiert jetzt schon wieder bei 53,24 Dollar.

Denn der russische Energieminister Novak sagte inzwischen laut aktuellen Meldungen, dass Russland nach Beendigung der gemeinsamen Kürzungen (OPEC + Russland) wohl seine Fördermenge erhöhen werde. Tja, und so wurde der kleine Saudi-Anstieg im Ölpreis gleich wieder zerstört.

Schaut man sich auch die aktuellen Äußerungen von Wladimir Putin an, dann darf man vermuten, dass Saudis und Russen sich wie bisher auch dieses Mal irgendwie einigen werden. Natürlich wollen beide Seiten höhere Preis, aber die Golfstaaten brauchen viel dringender weiter steigende Preise als die Russen. Denn ihre Staatshaushalte leben de facto nur vom Öl.

Ölpreis WTI seit 28. Mai

Turnaround im Ölpreis?

Aktuell wirkt der Ölmarkt relativ mutlos in der Aufwärtsrichtung. Aber ist das aktuell vielleicht doch schon der Beginn eines Turnaround im Ölpreis? Puhhh, da braucht man viel Optimismus um das aus dem Chart herauslesen zu können, so meinen wir. Vielleicht kommen heute und morgen noch weitere Aussagen aus St. Petersburg? Wir möchten aber nochmal an unsere gestrigen Aussagen erinnern. Seit gut 10 Tagen hat der Ölmarkt die saudischen Aussagen fast komplett ignoriert, weil Handelskrieg und Lagerbestände vordergründig wichtiger waren.

Wir finden ja auch, dass die saudischen Aussagen eigentlich viel wichtiger sind, aber zuletzt interessierte sich der Markt eben kaum dafür. Sind potenziell bullische Aussagen aus St. Petersburg Montag schon wieder Geschichte, und der Markt denkt wieder an fallende Kurse? Der Chart zeigt in diesem (!) bestimmten Augenblick keine klare Richtung. Auf jeden Fall sollte man jetzt nicht blind an einen Turnaround glauben, nur weil es gestern Abend diesen Uptick gegeben hat. Der Chart zeigt es ganz gut. In den letzten Tagen bewegten die Lagerbestände in den USA den Ölpreis deutlich stärker als aktuelle Aussagen von Russen und Saudis. Wie immer möchten wir zum Abschluss sagen: Der Ölmakt ist unberechenbar. Bilden Sie sich bitte ihre eigene Meinung!

Aktuelle Konferenz in St. Petersburg - Hilfe für den Ölpreis?
St. Petersburg. Foto: Teddy fox78 CC BY-SA 3.0

Ein Kommentar

Ein Kommentar

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    Gixxer

    7. Juni 2019 15:27 at 15:27

    Wie ich schon sagte, ich erwarte auf kurze Distanz erst noch mal höhere Kurse, um dann auf etwas längere Sicht sogar noch mal unter die 50$ zu fallen.

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Indizes

Coronavirus: Was erwartet „Big Money“ – Crash oder Erholung?

Das Coronavirus hat die Investoren auf dem falschen Fuß erwischt und den schnellsten Crash seit 1929 ausgelöst. Haben wir die Tiefs bei den Aktienindizes schon gesehen?

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Das Coronavirus hat die Investoren auf dem falschen Fuß erwischt und den schnellsten Crash seit 1929 ausgelöst. Die wohl am meisten gestellten Frage von Anlegern lautet derzeit wohl: Haben wir die Tiefs bei den Aktienindizes schon gesehen oder geht es noch viel stärker abwärts? Dies kann natürlich kein Mensch seriös beantworten, egal welcher Methode er sich auch bedient. Aber interessant ist es dennoch, was große Investoren in naher Zukunft erwarten, denn schließlich sind sie es, die mit ihren großen Anlagesummen die Märkte bewegen. Deshalb sind Umfragen und der Vermögensverwaltern interessant.

Coronavirus: Die große Skepsis , auch unter den Großen

Der Crash der Aktienindizes im schnellsten Tempo aller Zeiten hat Spuren hinterlassen, auch in der Zuversicht der Großanleger. Wie eine Befragung von Boston Consulting Group (BCG) im März bei 150 Investoren ergab – die nicht weniger als vier Billionen Dollar in ihren Portfolios halten – rechnen diese zwar mit einem Ende der wirtschaftlichen Vollbremsung bis Ende des dritten Quartals, aber nur ein Sechstel der Verwalter geht davon davon, dass es bereits dann wieder mit dem gewohnten Gewinnwachstum weitergeht. Die Hoffnung auf eine schnelle, V-förmige Erholung nach dem Coronavirus ist also verflogen. 60 Prozent der Vermögensverwalter glauben an weiter fallende Kurse bis Jahresende, ein Viertel von ihnen ist für die Periode neutral gestimmt. Und das ist das Neue an der Situation: Der Glaube an die Allmacht der Notenbanken hat durchd as Coronavirus schwer gelitten, zusammen mit den Konjunkturprogrammen der Regierung könne das laut Befragten nur für eine Verhinderung des ganz großen Crash sorgen. Was heißt das jetzt in konkreten Zahlen?

Für den S&P 500 sehen die Großinvestoren weiteres Abwärtspotenzial auf durchschnittlich 2062 Punkte, einige rechnen mit noch tieferen Kursen bis knapp 1800 Punkte. Angesichts des Schlusskurs beim Leitindex der Welt von 2541 Punkten am gestrigen Tag, wäre dies doch noch ein gewaltiger Vermögensverlust bei dem immer noch über 20 Billionen Dollar schweren Index.

Es wären natürlich keine professionellen Vermögensverwalter, wenn sie für die weitere Zukunft keinen Optimismus verspürten.

Über die Hälfte glaubt für 2021 wieder an steigende Kurse – und erst recht für das Jahr 2022. Eine neue Bescheidenheit scheint eingekehrt zu sein, wenn man sich die Prognose von 3075 Punkte für den S&P 500 in drei Jahren betrachtet, denn diese Kennzahl liegt immer noch etwa 10 Prozent unter dem Höchsstand der Börse von Mitte Februar 2020. Für das aktuelle Jahr ist man äußerst bescheiden geworden. Laut BCG fordert eine Mehrheit der Großinvestoren die Firmen innerhalb des nächsten Vierteljahres auf, ihre Geschäftsergebnisse anzupassen, ohne sich aber der Illusion hinzugeben, dass diese in diesem Jahr noch erreicht werden können.

Der Buyback-Boom ist vorbei

Die neue Bescheidenheit der Vermögensverwalter nach dem Crash erkennt man an ihrer Forderung, dass die Firmen für Liquidität sorgen und damit sogar Investitionen verschieben sollten, wenn dies für absehbare Zeit von Vorteil sei. Außerdem solle man Aktienrückkäufe zurückfahren und sogar Dividendenkürzungen hält man für akzeptabel.

Wenn das „Financial Engineering“ für den S&P 500 für die weitere Zukunft drastisch gekürzt würde, entfiele ein bedeutsamer Kurstreiber für die Märkte.

Schließlich haben diese in den Jahren 2019 (806 Milliarden Dollar) und 2018 (729 Milliarden Dollar) für einen Großteil der Indexgewinne gesorgt.

Fazit

Was soll man von dieser Umfrage halten? Sehr oft sind Ergebnisse solcher Umfragen als Kontraindikation zu sehen, zumindest bei eindeutiger oder extremer Positionierung. Aus der Märzbefragung hingegen ist große Unsicherheit, aber auch große Vorsicht zu entnehmen. Das Coronavirus und seine Folgen ist für jeden Investor – selbst für Warren Buffett, der bereits sechs oder sogar sieben Rezession erleben musste – Neuland. In den kommenden Wochen wird sich vermutlich in den Zentralen der Geldsammelstellen fast extremer Wankelmut breit machen (müssen). Auf der einen Seite werden die negativsten Konjunktur- und Unternehmensmeldungen im April auf die Manager einprasseln, die sie jemals in ihrem Leben lesen mussten. Auf der anderen Seite sehen sie die gewaltigsten Stützungsprogramme, die Regierungen und Notenbanken jemals auf den Weg gebracht haben.

Und nicht zuletzt muss man das mathematisch-medizinische Konstrukt einer bisher nicht erlebten Pandemie verdauen, welches in Kürze Meldungen der Niedergeschlagenheit, aber auch der Hoffnung produzieren wird.

„Wo Gefahr herrscht, wächst das Rettende auch“, schrieb einst der vor 250 Jahren geborene Dichter Hölderin. Auf die heutige Situation bezogen, könnte dies so etwas bedeuten wie: Irgendwann werden sich die Hoffnungssignale schlagartig so verstärken, dass das neu geschaffene und das geparkte Geld an die Märkte zurückfließt und einen Crackup-Boom nach dem Abflauen des Coronavirus auslöst. Jedoch gefolgt von starker Inflation und einem erneuten Test der Finanzmärkte mit ihrem FIAT-Money. Derzeit gibt es kaum Anhaltspunkte und frühere Beispiele, wie sich die Börsen kurzfristig entwickeln könnten. Eine Eigenschaft der Wertpapierbörsen funktioniert gerade nicht: Börsen können blitzschnell Informationen verarbeiten und deren mögliche Auswirkungen auf die Zukunft, aber keine Ereignisse. Und so ein Ereignis ist das Coronavirus.

Bei Covid-19 gibt es keine Insider, die von ihren frühen Kenntnissen (und auch Beziehungen) profitieren könnten. Vielleicht bedeutet das aktuell wenigstens ein wenig Chancengleichheit zwischen den Großen und den Kleinen..

Das Coronavirus hat einen Crash ausgelöst - wie geht es jetzt weiter?

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Devisen

Euro vs US-Dollar: Warum der Euro bald wieder steigen kann

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100 Euro Geldscheine

In der gestrigen Handelssitzung zum Wochenstart hat es der Euro nicht mehr geschafft, die 1,1100 Marke zu sichern. Die Indikatorenlage war im kurzfristigen Bereich schon ausgereizt und die Händler haben mit einer Gegenreaktion auf der Unterseite gerechnet. Die Korrektur ist auch relativ schnell eingetroffen. Als der Widerstand bei 1,1095 nicht erobert werden konnte, haben die Bären die Short-Seite angegriffen und der Major musste sich geschlagen geben. Im Tief erreichte gestern der Kurs von EUR/USD den Bereich von 1,1009. Hier hat sich vorerst ein Boden ausgebildet und die Daytrader haben ihre Short-Positionen wieder glattgestellt. Auch die Wirtschaftsdaten, die gestern aus dem Euroraum veröffentlich wurden, haben beim Euro ein wenig auf die Stimmung gedrückt. Die wichtige psychologische Grenze bei 1,1000 konnte jedoch gestern nicht mehr angegriffen werden. In den Abendstunden konnte sich Euro zum US-Dollar noch ein wenig erholen und der Kurs notierte um 1,1050.

In der asiatischen Session heute Nacht dagegen konnte der Euro massive Umsätze verzeichnen. Der Major ist sogar zwischenzeitlich unter die 1,1000 „big figure“ gefallen und erreichte im Tief die Unterstützung bei 1,0982. Dieser Bereich wurde aber nur kurzfristig gesehen, der Verkaufsdruck hat schnell wieder nachgelassen und der Euro konnte sich anschließend wieder erholen.

Die Corona-Krise breitet sich sowohl in Europa als auch in den USA weiter aus. Die Maßnahmen, die im Euroraum ergriffen werden, sorgen für immer mehr Spaltung in der Gesellschaft. Obwohl die Stimmen nach dem „Exit“ und der Lockerung der Einschränkungen immer lauter werden, bleiben die meisten Regierungen hart. In Österreich zum Beispiel darf man nicht mehr ohne eine Schutzmaske einkaufen gehen. Auch die umstrittene Tracking-App zur Nachverfolgung der Infizierten sorgt in Deutschland für viele Diskussionen. Unsere Wirtschaftsweisen zeigen sich mit ihren Prognosen zum Thema Rezession ziemlich optimistisch. Die Realität sieht aber leider anders aus. Wenn 50% der Mittelschicht mit einem Konkurs kämpft, große Konzerne ihre Produktion stark reduzieren oder sogar einstellen, da sollte man nicht wirklich von 2-5% Wirtschaftswachstumsrückgang ausgehen. Die Beruhigungsstrategie ist gut gemeint, aber das funktioniert in der heutigen Zeit nicht mehr.

Auch in den USA bemüht sich Donald Trump, die Auswirkungen der Corona-Krise in den Griff zu bekommen. Um seine Bevölkerung zu schützen, hat der US-Präsident beschlossen, den Einreisestopp für die EU-Bürger weiter beizubehalten und vielleicht sogar noch zu verschärfen. Die Situation in den USA ist bereits dramatisch (auch ohne die Europäer). Die Krise ist da und das wird die US-Wirtschaft und der US-Dollar noch heftig zu spüren bekommen. In den kommenden Wochen wird der USD vermutlich nicht nur gegen den Euro, sondern auch gegen die anderen Majors weiter verlieren.

Der Ausblick auf die heutige Entwicklung beim Euro

Aktuell (Dienstagmorgen) notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1020. Der Markt ist zwar noch ruhig, aber ein leichter Verkaufsdruck ist momentan noch zu spüren. Die Korrektur ist noch nicht gänzlich abgeschlossen, was dazu führen kann, dass der Euro in den nächsten Stunden noch ein wenig schwächeln wird. Die große Richtung ist aber nach wie vor auf der Oberseite zu sehen. Der übergeordnete Aufwärtstrend ist noch nicht abgeschlossen. Wer heute die Short-Seite wählt, sollte wissen, dass er sich gegen den übergeordneten Trend stellt. Kurzfristig kann man natürlich auch von den fallenden Preisen profitieren, jedoch die Short-Seite ist eher die „gefährliche“. Es wird heute wichtig sein, ob das letzte Tief bei 1,0982 halten wird. Sollte diese Marke brechen, kann sich die Korrektur weiter fortsetzen. Wenn sie aber hält, werden die Bären schnell den Markt verlassen und der Kurs kann wieder kräftig ansteigen. Wer also konservativ orientiert ist, kann vorerst abwarten, wie sich der Euro zum US-Dollar auf dem Niveau von 1,0982 verhält. Der Daily Pivot Point liegt heute bei 1,1061.

Euro vs US-Dollar im Kursverlauf

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Voraussetzungen für eine Trendwende! Videoausblick

Die Aktienmärkte konnten auch gestern wieder zulegen. Aber ist das bereits die Trendwende, wie viele glauben? Noch fehlen entscheidende Voraussetzungen

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Die Aktienmärkte konnten auch gestern wieder zulegen – und damit die massiven Verluste seit Jahresbeginn wieder etwas eingrenzen. Aber ist das bereits die Trendwende, wie viele glauben? Danach sieht es nicht aus – vielmehr fehlen noch entscheidende Voraussetzungen, dass die Aktienmärkte wirklich eine Trendwende schaffen können. Eine davon ist, dass die von Regierungen und Notenbanken versprochenen Gelder auch wirklich schnell und effektiv ankommen – unser Finanzsystem ist darauf aber nicht ausgelegt. Weitere Voraussetzug ist eine Trendwende vor allem bei Corona-Zahlen in den USA (vor allem New York) – ist der Peak wirklich Mitte April erreicht, wie die Trump-Administration annimmt? Nach wie vor spricht auch die Positionierung der Investoren für eine Trendwende..

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