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Push für Aktienmärkte vor Nvidia Ölpreis und Zinsen fallen nach Iran Fake-News! Marktgeflüster

Wieder einmal (sehr wahrscheinlich) Fake-News zum angeblich baldigen Iran-Deal – das lässt den Ölpreis abstürzen, die Kapitalmarkt-Zinsen fallen, und Aktienmärkte steigen. Also alles, was Trump gut gebrauchen kann – aber es sind wieder einmal anonyme Quellen aus Pakistan, die bisher immer falsch lagen. Aber die Märkte spielen die Fake News trotz des bisherig katastrophalen Track Records dieser dubiosen Quellen – wahrscheinlich ist es lediglich pure Markt-Maipulation. Das alles passiert im Vorfeld der Nvidia-Zahlen – die Erwartungen an Nvidia sind extrem hoch, während China zunehmend die Tür für Nvidia schließt..


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Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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5 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Im langfristigen Kontext sind die gegenwärtigen Zinsen nicht sehr hoch…die Anleger kommen deshalb…immer wieder relativ schnell zurück….

    Fake News..sicher..klar…aber niemand ist gezwungen auf diese News zu hören…die Marktteilnehmer machen es gerne… weil sie gar nicht anders können…

    Es mangelt schließlich an Alternativen…

    Alles läuft nach dem Motto : Diese Blase darf nicht platzen !

    Ich sage es hier immer wieder wieder…wir bräuchten die gleichen finanziellen Rahmenbedingungen wie in 2000…6,5 Prozent Leitzins bei der FED..6 Prozent bei der Bank of England..4,75 Prozent bei uns in der EZB….und gleichzeitig die Bilanzen der weltweit führenden Notenbanken auf das Ausgangsniveau von 2007 zurückfahren…

    Dann klappt’s auch mit dem Crash…vorher nicht…

  2. Es wäre ja nicht das erste mal, daß sich der Ölpreis nach iranpolitischen Aussagen des 47. US-Präsidenten Donald John Trump umgehend wieder erholt. Ich rechne damit, daß Präsident Trump seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Islamische Republik Iran fortsetzen wird, verbunden mit einer entsprechenden Reaktion von seiten der Iranische Revolutionsgarde. Was den aktuellen Stellenabbau bei meta betrifft, stellte der frühere Industriepräsident Dr. Michael Rogowski einmal fest, die Agenda von Unternehmen sei das Angebot bestmöglicher innovativer Produkte und Dienstleistungen. Die Schaffung von Arbeitsplätzen gehöre hingegen nicht zur primären Agenda von Unternehmen. Dr. Rogowski korrespondierte durchaus auch mit Gewerkschaften, beispielsweise mit dem IG Metall-Gewerkschaftssekretär Klaus Ernst.

  3. Der Kanal muss vermiest werden von den USA !!so das keiner mehr durchkommt!!!

    1. @Achim…solche Kommentare verminen mir meine Laune…

      1. Und mir ist der Interpretationsspielraum etwas zu groß um sinnvoll zu antworten.

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