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Märkte

Ölpreis will sich zu Tode langweilen – Gründe für aktuellen Anstieg

Claudio Kummerfeld

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Beispielbild einer Ölpumpe

Wir hatten diese Woche schon zwei Mal (gefühlt) eine Messe lesen lassen im Sinne der Trader, die gerne Öl-Futures und CFDs handeln. der Trader hasst nichts mehr als einen langweiligen Seitwärtstrend. Und seit dem 4. November gab es diesen extremst langweiligen Seitwärtstrend, wo der Ölpreis trotz diverser Nachrichten nur minimal in seiner rauf und runter schwankte, ständig nur innerhalb einer Range von gut 1,80 Dollar. Dann diese Woche gab es schlechte Nachrichten vom Handelskrieg (Chinesen sehen Wahrscheinlichkeit für Deal als gering an).

Ölpreis steigt wegen Lagerbeständen

Auch gab es gestern noch die Gerüchte, dass Russland wohl nicht bereit sei beim Treffen der OPEC in Wien in zwei Wochen die Fördermengenkürzung auszuweiten. Der Handelskrieg, die Russland-News und durch das private Institut API gemeldete +5,9 Millionen Barrels in den Lagerbeständen der USA für Rohöl brachten den Ölpreis von Montag bis gestern um mehr als 3 Dollar nach unten. Endlich mal wieder Bewegung im Öl. Und der Kurs fiel damit auch deutlich aus seiner Range, deren Unterkante bei gut 56 Dollar lag. Gestern lag der Tiefstkurs bei 54,58 Dollar im WTI-Öl. Dann erholte sich der Ölpreis wieder etwas. Und gestern Nachmittag war es dann soweit. Um 16:30 Uhr meldete die staatliche Energie-Agentur der USA „Energy Information Administration“ die offiziellen Lagerbestände, die immer einen Tag nach den API-Beständen gemeldet werden.

Und was war? Der kräftige Zuwachs, den API vorab mit +5,9 Millionen Barrels geschätzt hatte, und weswegen unter anderem Abwärtsdruck im Ölpreis vorhanden war, wurde NICHT bestätigt. Die Lager gemäß EIA stiegen nur um 1,4 Millionen Barrels. Und zack, man sieht es im Chart. Ab kurz nach 16:30 Uhr stieg der WTI-Ölpreis von 55,63 Dollar auf 57,34 Dollar an. Über Nacht konnte der Markt dieses erhöhte Niveau halten, und notiert jetzt knapp unter 57 Dollar. Was für ein Move – und das nur, weil die Lagerbestände zwar immer weiter anwachsen – aber eben nicht so stark wie vorab dank API vermutet, und auch ein Tick weniger als von Analysten erwartet mit +1,5 Mio. Das lässt auch eher vermuten, dass im Markt wohl doch nicht so viel Abwärtsdruck vorhanden ist!

Russland und die OPEC

Außerdem wurde dieser jüngste Anstieg noch unterstützt, weil es in Sachen Russland und OPEC offenbar binnen eines Tages eine Kehrtwende gibt. So gab es gestern während des Ölpreis-Anstiegs auch frische Nachrichten aus dem Kreml. Wladimir Putin ließ verkünden, dass Russland auch weiterhin mit der OPEC kooperieren werde um den Ölmarkt auszubalancieren. Also, wird Russland doch (irgendwie?) mit machen bei einer möglichen Ausweitung der Fördermengenreduzierung, sei es auch nur auf dem Papier um den Terminmarkt zu beruhigen? Hauptsache die Trader drücken den Ölpreis nach oben? Ach ja, und oben drauf setzten wir noch ein wenig geopolitische Angst im Nahen Osten, wo die Houthis angeblich einen Jet der Saudis abgefangen haben wollen.

Aber wir meinen: Wie es auch der Chart ganz klar zeigt, haben in erster Linie die Lagerbestände den Markt gestern ganz klar nach oben drehen lassen. Offenbar ist man nicht gewillt den Ölpreis stark fallen zu lassen? Zumindest für diesen Moment? Aber die Lagerbestände für Öl, die werden immer voller, und voller, und voller. Dies übt strukturell schon Druck auf den Ölpreis aus! Der folgende Chart zeigt WTI-Öl seit dem 4. November. Nach dem jüngsten Abrutscher ist er nun zurück in seiner Range. Hoffentlich (im Sinne der Trader) kommt er da wieder raus?

Ölpreis Verlauf seit dem 4. Novembe

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Gold/Silber

Goldpreis wacklig unterwegs – Achtung US-Dollar und US-Renditen

Claudio Kummerfeld

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Ein Barren Gold

Gestern berichteten wir über das größere Bild für Gold, und warum der Goldpreis nach einem Biden-Wahlsieg in den USA eventuell spürbar steigen könnte (hier der Artikel). Heute schauen wir auf die Tagesaktualität. Die Gold-Bullen könnten im Keller verschwinden und stundenlang schreien vor Wut. War der Goldpreis noch vorgestern auf 1.931 Dollar gestiegen, und sah es endlich nach dem großen Durchbruch nach oben aus, so rauschte das Edelmetall gestern mal wieder unter die Marke von 1.900 Dollar, auf bis zu 1.893 Dollar im Tief.

Goldpreis mit Blick auf US-Dollar und Anleiherenditen

Aktuell notiert der Goldpreis bei 1.909 Dollar. Nach fast zweitägigem Ansteigen zeigt der US-Dollar seit heute wieder Schwäche. Der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen) fällt heute von 93,08 auf 92,69 Indexpunkte. Kann man ein Niveau im Goldpreis von um die 1.900 Dollar inzwischen als charttechnische Unterstützungsmarke betrachten? Schwer zu sagen. Auf jeden Fall ist es seit Wochen ein elendiges Rauf und Runter um diese runde Marke.

Wichtig für Gold-Bullen ist, dass die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen seit einigen Tagen am Steigen ist. Binnen genau einer Woche steigt sie von 0,73 Prozent auf 0,85 Prozent. Damit werden Anleihen in Relation zum zinslosen Gold also wieder attraktiver, was den Goldpreis anfälliger für Rückschläge macht.

Die Analysten der Commerzbank merken in einem aktuellen Kommentar zu Gold an, dass die steigenden US-Renditen womöglich auch der Grund seien, dass ETF-Investoren gestern den dritten Tag in Folge Positionen verkauft haben. In den letzten drei Tagen summieren sich die Abflüsse auf 7,6 Tonnen. Auch einige spekulative Finanzinvestoren könnten laut CoBa weitere Long-Positionen geschlossen haben. Einen Eindruck hierüber gebe die CFTC-Statistik heute Abend.

Der folgende Chart zeigt seit Dienstag Abend in rot-grün den Goldpreis gegen den Dollar-Index in blau. Der ganz aktuell fallende US-Dollar könnte heute Mittag dem Goldpreis Aufschub verleihen. Aber man vergesse bitte wie gesagt nicht die steigenden US-Renditen. Und es ist weiterhin unklar, wie nun mit dem möglichen Konjunktur-Stimulus in den USA verfahren wird.

Chart zeigt Vergleich zwischen Goldpreis und US-Dollar

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Indizes

Aktienmärkte: Wird die Entwicklung von Corona jetzt eingepreist?

Das Problem für Wirtschaft und die Aktienmärkte ist die Pflicht zur Gefahrenabwehr des Staates, die bei allem überzogenen Handeln (Stichwort Verhältnismäßigkeit) zu seinem gesetzlichen Auftrag gehört

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Bis vor ein paar Tagen schien es so, als ob die Aktienmärkte nichts beeindrucken könnte: keine düsteren Wahlszenarien, kein Geschachere um das US-Stimuluspaket und kein Anschwellen der Infektionszahlen um Covid-19. Doch jetzt nehmen die Abschläge zu, man registriert die zunehmende Zahl an kleinen und größeren Lockdowns, welche die Wirtschaftsentwicklung nicht unberührt lassen sollten.

Aktienmärkte: Der DAX geht in Trippelschritten nach unten

Von seinem Zwischen-Höchststand von 13.132 Punkten am 13. Oktober, ist der deutsche Leitindex nun schon im Tief fast 800 Punkte gefallen, beim Tief am Donnerstag und innerhalb von nur acht Börsentagen. Die Investoren registrieren zunehmend den wirtschaftlichen Schaden, den der Anstieg der Covid-19-Fälle anrichten könnte, am gestrigen Tag wurden immerhin schon über 11.000 Infizierte pro Tag gemeldet (ebenso heute). Nicht zuletzt bringt die exzessive Berichterstattung im Fernsehen viele Unternehmen und Konsumenten in Alarmstellung: allein aus der kleinen Region um Berchtesgaden sind schlagartig 2500 Urlauber abgereist, um den Folgen des Lockdowns zu entgehen. Und Deutschland ist mittlerweile übersäht von Hotspots. Da wird zumindest ein wenig in Erinnerung gerufen, wie der Dax im Februar/März binnen 34 Tagen um über 5000 Punkte bis auf 8255 Punkte abgesackt war. Damals herrschte aber nackte Panik, angesichts der Bilder aus Bergamo.

In letzter Zeit hatten sich die Aktienmärkte an Schreckensmeldungen gewöhnt, angesichts der gewaltigen Unterstützung von Staat und Geldpolitik und im Bewusstsein eines 60-Prozent-Anstiegs inmitten des größten Wirtschaftseinbruchs seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele „Aussteiger“ sahen dem Anstieg der Aktienmärkte fassungslos zu. Nicht noch einmal FOMO (die Angst etwas zu verpassen), was aber derzeit nicht ungefährlich ist – zumindest auf kurze Sicht.

Revisionen für das vierte Quartal und Covid-19

Abstufungen wird es sicher geben, sollten die Fallzahlen von Covid-19 nicht bald gestoppt werden. Und da ist selbst der noch vergleichsweise moderate Anstieg in Deutschland für eine weitere Normalisierung unseres Lebens in vielen Bereichen Besorgnis erregend.

Wichtig: Die Tatsache, dass es so viele Corona Fälle in Deutschland gibt, hat relativ wenig mit der 3-4 fachen Erhöhung der Testzahlen gegenüber dem Frühjahr zu tun. Die Zahl der Tests pro Woche liegt bei etwa einer Million pro Woche und dies hat sich die letzten Wochen nicht verändert (RKI – Prof. Wieler) – die Zahl der positiven Tests dagegen schon. Im Frühjahr 2020 gab es in Deutschland nur wenige Hotspots, von denen die Verbreitung von Covid-19 ausging. Jetzt hat sich das Virus fast flächendeckend über das Land ausgebreitet und kann fast von jedem Ort aus, bei entsprechender Unvorsichtigkeit, seine exponentielle Ausbreitung beginnen.

War nicht ein Kabinettsmitglied der Regierung von Mecklenburg-Vorpommern im Urlaub in Berchtesgaden letzte Woche und ist bei seiner Rückkehr positiv auf Corona getestet worden? Mit der Folge, dass die erst vor Kurzem von ihrer Krebserkrankung genesene Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in kurze Quarantäne gehen musste. Eine junge Frau, die dennoch Risikopatientin ist. Dies ist ein kleiner Aspekt, der darlegt, warum es nicht so einfach ist, Ältere und Risikogruppen zu schützen, während man bei den Jungen eine Herdenimmunisierung zulässt. Zu heterogen ist unsere Gesellschaft in punkto gesundheitlicher Stabilität. Es gibt eine große Zahl an jungen Menschen, die Risikopatienten sein können: Wenn man an Adipositas, Bluthochdruck, Asthma und weiteren Lungenkrankheiten leidet, an einer Herzerkrankung, Leber- und Nierenkrankheiten, Krebskranke, die es in jedem Alter gibt und Vieles mehr.

Es dürfte wenig Familien geben, die in ihrem größeren Kreis kein Mitglied haben, welches nicht von einem dieser Risikofaktoren betroffen ist. Vom Lebensalter ganz abgesehen, schließlich ist die Zahl der über 65-Jährigen in Deutschland schon auf über 20 Millionen angewachsen. Auch wenn das Risiko für gesunde 30-Jährige schwer an Corona zu erkranken sehr gering ist und statistisch eher im Bereich der Gefahren des Straßenverkehrs liegt.

Das Problem für Wirtschaft und die Aktienmärkte ist die Pflicht zur Gefahrenabwehr des Staates, die bei allem überzogenen Handeln (Stichwort Verhältnismäßigkeit) zu seinem gesetzlichen Auftrag gehört. Die Regierungen, selbst die Kommunalorgane müssen handeln, ob Naturkatastrophe, Atomunfall oder Pandemie. Wenn in einer Pandemie – egal wie gefährlich sie auch sein mag – leichtsinnig gehandelt wird, hat dies Auswirkungen auf Viele, auf Wirtschaft und Aktienmärkte.

Selbst bei einer Grippe geht ein Arbeitnehmer für gewöhnlich nicht in ein Großbüro und niest in der Gegend herum, mit entsprechenden Folgen für den Betrieb.

Was machen die stützenden Faktoren?

Es geht derzeit im Wahlgetümmel sogar etwas unter: Der Dow Transportation Index als wichtiger Frühindikator marschiert unbeeindruckt nach oben. Darin enthalten sind 20 Transportunternehmen, selbst sechs Fluggesellschaften, die eine echte Signalfunktion innehaben, schließlich müssen Güter vor Verarbeitung oder Verbrauch zunächst transportiert werden. Dieser Index markierte mit 12.000 Punkten gerade ein Mehrjahreshoch. Man wird doch nicht mit leeren Zügen und LKWs durch die Gegend fahren? Der zweite Aspekt ist die deutliche Erholung Chinas nach Corona, der gerade Exportländer wie Deutschland und vor allem Süd-Korea eine gewaltige Stütze gibt. Es gibt neben den ewigen Hoffnungen auf die Geldspritzen noch ein paar weitere Faktoren.

Fazit

Auch wenn das überragende Thema für die Aktienmärkte die opulente Versorgung der Märkte mit dem Geld der Notenbanken und dem weiteren Zuflüssen über Stimuluspakete bleibt, hat das Thema Pandemie an Bedeutung gewonnen. Eine Double-Dip-Recession im vierten Quartal haben die Aktienmärkte (kurzfristig) nicht eingepreist, wenngleich es immer wieder die Gegenkräfte am Markt gibt: Zum Beispiel Meldungen über die Zulassung eines Impfstoffes, von dem selbst der CEO von Merck, Stefan Oschmann, spricht, ein Mann mit jahrzehntelanger Erfahrung auf diesem Gebiet und dessen Firma als Zulieferer 50 Impfstoffprojekte in der Welt unterstützt. Zusätzlich kursieren Nachrichten über Antigen-Schnelltests, die in wenigen Minuten und für wenig Geld eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit für eine Corona-Unbedenklichkeit oder auch das Gegenteil liefern sollen. Eine Chance für Gastronomie, Luftfahrt und Veranstaltungen?

Das Thema Corona wird für die Aktienmärkte immer wichtiger

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Aktien

Daimler: Deutlich sinkender Umsatz, steigender Gewinn

Claudio Kummerfeld

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Daimler Mercedes Logo

Daimler hatte vor genau einer Woche Zahlen zum Quartalsgewinn als Ad Hoc-Mitteilung veröffentlicht. Heute nun hat Daimler offiziell seine kompletten Quartalszahlen veröffentlicht. Und diesem Bericht ist die interessante Tatsache zu entnehmen, dass Daimler es mitten in der Coronakrise geschafft hat denn Gewinn zu erhöhen, während er Umsatz deutlich schrumpft.

Daimler heute auch mit Umsatzzahlen

Egal ob EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) oder bereinigtes EBITDA. Der Gewinn im 3. Quartal ist bei Daimler höher als im 3. Quartal 2019. Das EBITDA steigt von 2,69 auf 3,07 Milliarden Euro, das bereinigte EBITDA steigt von 3,14 auf 3,48 Milliarden Euro. Das letztliche Konzernergebnis belief sich auf 2.158 nach 1,81 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Umsatz sinkt um 7 Prozent von 43,3 auf 40,3 Milliarden Euro. Der Fahrzeugabsatz sinkt um 8 Prozent von 839.300 auf 772.700 Stück. Weniger Fahrzeuge, weniger Umsatz, aber mehr Gewinn. Das kann sich sehen lassen gegenüber den Börsianern.

Hier auszugsweise aktuelle Aussagen von Daimler:

Aufgrund eines überzeugenden Produktportfolios und einer positiven Markterholung haben wir im dritten Quartal eine gute Geschäftsentwicklung verzeichnet. Wir haben unsere umfangreichen Maßnahmen zur Kostenkontrolle und zum Cash Management erfolgreich vorangetrieben. Mit diesem Schwung sind wir auf dem richtigen Weg, um unser Geschäft wetterfester zu machen. Die Transformation von Daimler ist allerdings ein Langstreckenrennen. Wir halten das Tempo weiter hoch – fokussiert und mit hoher Disziplin.“

Zum Ende des dritten Quartals lag die Nettoliquidität des Industriegeschäfts bei 13,1 (Ende Q2 2020: 9,5) Mrd. €. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts betrug 5.139 (Q3 2019: 2.819) Mio. €. Der bereinigte Free Cash Flow des Industriegeschäfts erreichte 5.345 (Q3 2019: 2.931) Mio. €.

Der hohe Free Cash Flow im dritten Quartal von rund 5,1 Mrd. € spiegelt die anhaltenden Maßnahmen zur Kostenreduzierung und zum Erhalt der Liquidität sowie die positive operative Geschäftsentwicklung in allen Geschäftsfeldern wider. Dazu trugen auch die Dividende des chinesischen Joint Ventures BBAC über 1,2 Mrd. €, positive Beiträge aus der Entwicklung des Working Capital sowie saisonale Einflüsse bei.

Letzte Woche Donnerstag Abend ging die Daimler-Aktie mit 46,84 Euro aus dem Handel, um dann letzten Freitag auf die Ad Hoc-Meldung höchst erfreut zu reagieren mit Kursen bis zu 49,60 Euro. Nach Kursrückgängen im Verlauf dieser Woche kann die Aktie heute wieder steigen auf aktuell 48,62 Euro. Im Vergleich zu Februar, vor dem Beginn des Börsencrash, notiert die Daimler-Aktie jetzt 5 Euro höher – heute ist es im Vergleich zu gestern ein Plus von 2,1 Prozent.

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