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Ohne Abverkauf kein Deal USA-China! Marktgeflüster (Video)

Die Märkte sind in einem Paradox gefangen: einen Deal kann es nur geben, wenn auch der Schmerz für die USA sehr groß ist, wenn die Wall Street abverkauft

Markus Fugmann

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am

Ein substanzlos optimistischer Tweet von Donald Trump reicht am „magic risk free-Freitag“, um die Aktienmärktre nach oben zu bringen. Nach nichts sehnen sich die Aktienmärkte mehr als diesen angeblich immer wieder kurz vor dem Abschluß stehenden Deal zwischen den USA und China, der derzeit so weit wie noch nie entfernt ist! Und dabei sind die Märkte in einem Paradox gefangen: einen Deal kann es nur dann geben, wenn auch der Schmerz für die USA sehr groß ist, sprich wenn die Wall Street abverkauft – sonst hat Trump keinerlei Grund, seine harte Haltung gegenüber China aufzugeben (zumal die oppositionellen US-Demokraten Trumps harte Haltung teilen!). China aber wird Gespräche nur dann aufnehmen, wenn Trump bei Huawei einen Rückzieher macht..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    tarzun

    24. Mai 2019 21:21 at 21:21

    Sehr geehrter Herr Fugmann!

    Nun, vielleicht ist ja der zu erwartender langjährige Handelskrieg sehrwohl eingepreist und das nicht nur erst seit heute.
    Denn, wie Sie immer richtig betonen, (nicht nur) für Trumps Wiederwahl sind steigende bzw. nicht fallende Kurse entscheidend.

    Die westlichen Notenbanken werden alles in der Macht stehende tun,
    damit die Kurse steigen. Vielleicht passt auch eine heftige Korrektur ins Konzept, denn bis zur US-Wahl sind es ja noch 18 Monate. Zeit genug für eine notenbankfinanzierte Erholung.

    Never fight the FED….

  2. Avatar

    Prognosti

    25. Mai 2019 07:14 at 07:14

    @tarzun, mit der Korrektur bin ich gleicher Meinung. Ich habe schon früher gesagt, dass er taktisch gesehen
    die Korrektur schon früher hätte zulassen müssen u.sie der Vorgängerregierung hätte anlasten können. Bis zu den Wahlen könnte dann wieder ( dank Trump ) eine Hausse beginnen..Jetzt besteht die Gefahr, dass eventuelle Gegner kurz vor den Wahlen das Kartenhaus wegpusten könnten. Das Video oder andere belastende Nachrichten sind sicher schon bereit ,um im richtigen Zeitpunkt zu erscheinen.
    Auch eine Korrektur kurz nach den Wahlen wären nicht positiv. Aber der Kurzfristdenker hat wahrscheinlich keine Langfriststrategie.Oder glaubt der Immo-Crash- Geschädigte wirklich an immer steigende Börsen?

  3. Avatar

    Marko

    26. Mai 2019 21:35 at 21:35

    Aha, also bei den „westlichen“ Märkten sollte, insbesondere bei den Amis eine Korrektur möglich sein ?

    Soviel ich weiß, bestehen die „Märkte“ nicht nur aus den Aktienmärkten ?

    Soviel ich weiß, wurden die Anleihemärtke nachweißlich manipuliert ?

    Dann eine Korrektur an den Aktienmärktien, was natürlich zu astronomischten Bewertungen am (natürlich nicht) manipulierten Anleihemarkt führen dürfte ? ;)

    Also den den Dax bei ca. 8000 , den Bufu bei 200-220 ? Mit Minus-Zinsen ohne Ende ? Juhuu.. der Immomarkt steigt ohne Ende !! – So machen wir das !

    Also, dann würde ich schon sagen, die Erdbewohner sind verrückt ? – Liebe Leute…

    Aber, wir haben ja andere Probleme, Brexit , Trump, China, E-Autos, Co2 Probleme… usw – aber was wollen eigentlich irgendwelche Ausserirdische von uns ? Das ist doch nur noch peinlich…

  4. Avatar

    Marko

    26. Mai 2019 22:19 at 22:19

    Und, Ihr wisst ja, liebe Baren, je länger die EZB „nicht reagiert“, desto höher der Druck… ;) :D

  5. Avatar

    Marko

    27. Mai 2019 07:01 at 07:01

    Und das hier :

    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11481427-aktien-frankfurt-eroeffnung-dax-trotz-risiken-stabil-anleger-wandeln-schmalem-grat

    Und deshalb, meine liebe Bären… „Sell in May and go away“… ;) :D

    Geht short ! Ist doch ganz einfach.

  6. Avatar

    Marko

    27. Mai 2019 07:28 at 07:28

    Und eines sollte doch klar sein :
    wenn GB aus dem EUR/Europa-Gebilde austreten will, kein Problem, nur danach sollte eines klar sein : Der Markt hätte mit dem GB-Gebilde keine Gnade !

    Wie man dann, ohne Europa „überleben“ will, dies sei GB überlassen, dies hätte mit Sicherheit (!!) Zölle zur Folge, nebst Visa-Pflicht, da können die Briten Ihren „Salat“ aus Südamerika täglich (!) einfliegen lassen, man will ja nicht mehr mit Europa was zu tun haben ? :D

    Dies hätte ebenso drastischste Konsequenzen für den „Finanzplatz London“ !

    Na, so, genauso „fahre-ich-einen-Staat-an-die-Wand“.

    Die Briten sind vieles, aber garantiert nicht die Schweiz… Das hätte man wohl gerne, da „drüben auf der Insel“ – Fakt ist, ohne Europa ist GB : tot.

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Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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Aktienmärkte: Überdosis an Rotation! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte zeigen in der Erwartung eines Impfstoff eine Art massive Überdosis an Rotation: man erwartet eine Erholung der Wirtschaft und damit vieler von der Coronakrise stark betroffener Unternehmen, die so sehr wahrscheinlich gar nicht stattfinden wird. Dementsprechend sind viele Aktien vor allem aus dem Energiesektor sowie viele „Small Caps“ hoffnungslos überbewertet, zumal deren Verschuldung in den letzten Monaten geradezu explodiert ist. Heute zeigen die Aktienmärkte erste kleine Gewinntmitnahmen vor allem gerade in jenen Sektoren, die zuletzt geradezu explodiert sind. Wie geht die Wall Street angesichts des morgigen Feiertags aus dem Handel? Die gehandeltne Volumina sind schon deutlich ausgedünnt..

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Aktienmärkte: Alle sitzen im selben Boot! Videoausblick

Die Euphorie der Aktienmärkte scheint grenzenlos: Der Dow Jones mit dem besten Monat seit dem Jahr 1987. Aber alles sitzen im selben Boot!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte auch gestern mit einem weiteren Anstieg – die Euphorie und die Rally scheinen kein Ende zu nehmen. Das Problem aber ist: alle sitzen auf der selben Seite des Bootes (vor allem in den Aktien, die zu den Corona-Verlierern gehört hatten) – und wenn plötzlich ein unerwartetes Hindernis auftaucht, dann bekommt das Boot Schlagseite und kentert. Nach dem morgigen Thanksgiving (Freitag ist halber Feiertag in den USA) werden Fonds und Pensionskassen ihre Aktien-Bestände reduzieren müssen – und das wird dann ein Gegegnwind für die Aktienmärkte. Der Dow Jones mit dem besten Monat seit dem Jahr 1987, der Russell 2000 mit dem besten Monat aller Zeiten – das Chance-Risiko-Verhältnis wird nun immer ungünstiger..

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