Folgen Sie uns

Märkte

OPEC-Entscheidung hier im Originalwortlaut

Hier die Entscheidung der OPEC im Original-Wortlaut der aktuell frisch veröffentlichten Pressemitteilung. Den entscheidenden Satz…

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Hier die Entscheidung der OPEC im Original-Wortlaut der aktuell frisch veröffentlichten Pressemitteilung. Den entscheidenden Satz haben wir fett markiert:


The 172nd Meeting of the Conference of the Organization of the Petroleum Exporting Countries (OPEC) was held in Vienna, Austria, on Thursday, 25 May 2017, under the Chairmanship of its President, HE Khalid A. Al-Falih, Minister of Energy, Industry & Mineral Resources of Saudi Arabia and Head of its Delegation.

The Conference congratulated HE Ing. Carlos Pérez, the new Minister of Hydrocarbons of Ecuador; HE Pascal Houangni Ambouroue, on his appointment as Gabon’s Minister of Petroleum and Hydrocarbons; HE Issam A. Almarzooq on his appointment as Kuwait’s Minister of Oil and Minister of Electricity & Water; and HE Dr. Nelson P. Martínez on his appointment as the People’s Minister of Petroleum of Venezuela. The Conference wished them every success in their new positions.

The Conference thanked their predecessors in office, HE José Icaza Romero from Ecuador; HE Etienne Dieudonné Ngoubou, who oversaw Gabon’s return to the Organization; HE Anas Khaled Al-Saleh, who was Acting Minister of Oil for Kuwait; and HE Eng. Eulogio Del Pino, from Venezuela who played an important role in helping OPEC and non-OPEC nations reach last year’s historic decisions. The Conference extended their deep appreciation for the contribution each had made to the work of the Organization.

The Conference considered Equatorial Guinea’s request to join the Organization and decided to approve its admission with immediate effect.

The Conference considered the Secretary General’s report, the report and recommendations made by the Joint Ministerial Monitoring Committee (JMMC), supported by the Joint Technical Committee (JTC), which was set-up to monitor conformity to the voluntary production adjustments made by 13 OPEC and 11 non-OPEC nations at the 171st Ministerial Conference in Vienna on 30 November 2016, and the Declaration of Cooperation between OPEC and non-OPEC producers in Vienna on 10 December 2016, the report of the Economic Commission Board, as well as various administrative matters.

The Conference analyzed oil market developments since it last met in Vienna at the end of November and reviewed the oil market outlook for the remainder of 2017.

In line with the decision taken at its 171st Meeting, the Conference decided to extend its production adjustments for a further period of nine months, with effect from 1 July 2017.

Member Countries, in agreeing to this decision, confirmed their commitment to a stable and balanced oil market, with prices at levels that are suitable for both producers and consumers.

The Conference thanked all OPEC Member Countries for their commitment, as reflected in the unprecedented conformity levels to the decision taken at the 171st OPEC Ministerial Conference. The Conference reaffirmed their commitment, individually and collectively, to the decision to extend their production adjustments for a further nine-month period.

The Conference asked the JMMC and the JTC to continue their important work for the period of the extension of the Declaration of Cooperation. It expressed its deep appreciation to the commitment and valued contribution of the JMMC and the JTC that have provided the transparency required to implement the decisions taken last year in a timely and equitable manner. In this regard, specific thanks were given to HE Issam A. Almarzooq, as Chair of the JMMC, and Mr Haitham Al-Ghais, Market Research Manager at Kuwait Petroleum Corporation, who has served as Chair of the JTC.

The Conference agreed on expanding the mandate of the JMMC to continue to monitor conformity, evaluate market developments and make appropriate recommendations, if deemed necessary. The recommendations of the JTC to the JMMC will also be considered in OPEC’s Economic Commission Board, before submission to the OPEC Ministerial Conference. Furthermore, the JTC, supported by the OPEC Secretariat, will continue to provide its monthly technical assistance to the Bodies of the Declaration of Cooperation.

The Conference also acknowledged the crucial role played by the participating non-OPEC nations in the Declaration of Cooperation, and welcomed the positive dialogue and technical expert interactions that have evolved among all Parties. It stressed the importance of the 2nd OPEC and non-OPEC Ministerial Meeting that would take place later in the afternoon of 25 May 2017 at the OPEC Secretariat.

The Conference decided that its next Ordinary Meeting will convene in Vienna, Austria, on 30 November 2017.

Finally, the Conference expressed its continued sincere gratitude to the Government and to the people of the Republic of Austria, as well as the authorities of the City of Vienna, for their warm hospitality and excellent arrangements made for the Conference Meeting.

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Aktien

Coronakrise: Für die Verlierer folgt wohl der zweite wirtschaftliche Abschwung

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Lufthansa mit massiven Problemen in der Coronakrise

Zum Ausbruch der Coronakrise gab es zunächst massive Staatshilfe über Kurzarbeit, Zuschüsse, Milliardenkredite und sogar Unternehmensbeteiligungen durch den Staat. Die Lage schien sich zu stabilisieren. Mit der deutschen Volkswirtschaft geht es wieder bergauf. Und wenn man sich die Headlinezahlen der Statistiker betrachtet, wirkt die Lage auch gar nicht mehr so schlimm. Aber die Verlierer-Branchen, die ab März fast komplett den Bach runtergingen, die erleben derzeit womöglich den zweiten Abschwung.

Wenn dem wirklich so ist, wäre es für Börsianer ratsam die Finger von Aktien dieser Branchen zu lassen. Denn es ist natürlich zunächst verführerisch. Was im Zuge der Coronakrise stark gefallen ist, scheint jetzt vom reinen Aktienkurs her optisch günstig zu sein. Aber kommt eine weitere kräftige Abwärtswelle bei den Aktienkursen der betroffenen Konzerne, wenn den Börsianern klar wird, dass die Coronakrise auf ganz spezielle Branchen noch viel länger sehr drastische Auswirkungen haben wird?

Lufthansa in der Coronakrise weiter im Abschwung

Da wäre zum Beispiel die Lufthansa als Paradebeispiel in Deutschland zu nennen. Zum Ausbruch der Coronakrise sanken die Passagierzahlen auf Null. Nun denkt man, dass sich die Fluggastzahlen zusammen mit der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung auch steigern werden. Aber die Lage ist wohl schwieriger. Erstmal hilft da der gesunde Menschenverstand. Wie viele potenzielle Urlauber bleiben bitte schön solange den Flughäfen fern, bis die Maskenpflicht entfällt? Denn stundenlang als erholungssuchender Tourist im Flieger, am Flughafen, im Hotel, und an der Strandpromenade mit Maske rumzulaufen – darauf haben viele Menschen einfach keine Lust, denn das ist einfach kein richtiger Urlaub!

Nach den bisherigen massiven Einschnitten der letzten Monate sieht es bei der Lufthansa (wie bei anderen Airlines auch) nach einer erneuten Runde von Einschnitten aus. Dies lässt vermuten, dass sich die Flugzahlen eben nicht so erholen, wie man es sich erhofft hatte. Laut aktuellen Berichten soll Anfang nächster Woche bekanntgegeben werden, wie viele zusätzliche Jobs und Maschinen bei der Lufthansa gestrichen werden. Denn die Airlines leider derzeit auch darunter, dass sich die Einreisebeschränkungen einzelner Länder schnell ändern, und der potenzielle Reisende dann fernbleibt. Auch hier kann man denken aus „kaltherziger“ Börsianer-Sicht: Gut, dann warte ich die nächste Kürzungsrunde und weiter fallende Aktienkurse noch ab, und kaufe dann günstig ein.

Aber das sage mal jemand den Aktionären der Telekom, die damals in ein immer weiter fallendes Messer griffen nach dem Motto „jetzt gibts die Aktie aber günstig zu kaufen“. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Es kann natürlich auch sein, dass ab einem gewissen Kursniveau wirklich eine Bodenbildung eintritt. Aber man sollte als Börsianer nicht all zu euphorisch agieren, nur weil der Aktienkurs optisch günstig zu sein scheint. Im folgenden Chart sehen wir in den letzten 12 Monaten in blau den Verlauf des Dax gegen die deutlich schlechter laufende Lufthansa-Aktie (beides auf CFD-Basis).

Chart zeigt Kursverlauf von Lufthansa gegen Dax

US-Airlines und Hotels

Auch in den USA geht der Abbau bei den Verlierern weiter. Nachdem die Airlines nach dem Ausbruch der Coronakrise bereits üppig vom US-Steuerzahler bedacht wurden, scheint das Geld wohl auszugehen. Nach ganz aktuellen Berichten sind die Chefs der großen US-Airlines im Weißen Haus vorstellig geworden. Das Motto lautete: Gebt erneut Staatshilfe, oder wir müssen Massenentlassungen durchführen. Auch dies ist ein klares Indiz dafür, dass es Delta, United und Co sehr schlecht geht.

Wie jüngste Berichte zeigen, und was natürlich mehr als verständlich ist: Das Spieler-Paradies Las Vegas wurde von der Coronakrise übel getroffen, aber gleich doppelt und dreifach. Da lohnt es sich einen Blick zu werfen auf die Las Vegas Sands Corp, einen Hotel- und Casino-Betreiber mit Schwerpunkten in Las Vegas, Macau und Singapur. Die Aktie notierte vor dem Beginn der Coronakrise im Februar bei 71 Dollar, jetzt bei 49 Dollar. Im folgenden Chart, der 12 Monate zurückreicht, haben wir die Kursverläufe der Hotelkette und von United Airlines übereinander gelegt. Frage: Greift man hier in ein fallendes Messer, wenn man jetzt kauft? Oder stehen die Aktien vor einem langen, langweiligen Seitwärtstrend?

Chart zeigt United Airlines und Las Vegas Sands

Nicht in das fallende Messer greifen?

Der Spruch ist einer der absoluten Börsianer-Klassiker. Man soll nicht in das fallende Messer greifen. Damit ist gemeint, dass man in einem Absturz, bei dem der Boden noch nicht erkennbar ist, nicht kaufen sollte. Natürlich sollte man auch später nie krampfhaft versuchen den absoluten Tiefpunkt für seine Einstiege an der Börse zu finden. Aber derzeit scheint es bei Aktien von Hotels und Airlines so zu sein, dass die Corona-Misere weitergeht, während sich der größte Teil der sonstigen Volkswirtschaft damit beschäftigt die alten Niveaus zu erreichen. Also, Vorsichti ist geboten bei den Problembranchen. Es sieht nicht nach einer raschen Erholung aus! Gestern berichteten wir bereits über die große Entlassungswelle bei deutschen Autozulieferern (hier finden Sie den Artikel). Auch hier sollte man bei Neueinstiegen in die entsprechenden Aktien überlegen, ob nun das Tief wirklich erreicht wird, oder ob die Misere noch einige Zeit anhalten wird, was auch die Aktienkurse weiter belasten könnte.

weiterlesen

Gold/Silber

Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen