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Märkte

OPEC: keine Produktionskürzung, sell-off beim Öl

Markus Fugmann

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am

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang Koch

    27. November 2014 16:40 at 16:40

    Öl für lau.Dann ist ja alles gut.Ich kann mich noch erinnern als es hiess:ist der Schmierstoff der Weltwirtschaft billig ist alles o.k.!Nu is alles anners!Nix mehr verstehen!Hosenanzug befiehl,wir folgen ndir!

  2. Avatar

    mogerret

    27. November 2014 21:18 at 21:18

    Wenn die Opec Wirtschaftseinbrüche in „ärmeren“ Öl-Ländern durch dieses Vorgehen zulässt, dann kann man nicht mehr sagen, wir seien in „keinem neuen kalten Krieg“. Schaden tut das ganze allerdings nur der Natur, oder fast nur der Natur. Der kleine Steuerzahler muss sich für Unmengen Geld einen Filter am Auspuffrohr wachsen lassen, und die Amis pusten nur mal so millionen Tonnen von Chemie und Wasser(Lebensmittel)in den Boden um dieses Schieferöl zu fördern.
    Da soll mir kein Politiker mehr mit Klimaerwärmung kommen wegen Abgasen und so.
    Am liebsten wäre ich bei dieser Sitzung dabei gewesen,….und mal ordentlich eine gequalmt in der Runde. Denn wer durch solche Handlungen die Zerstörung dieses Planeten noch fördert, dessen Gesundheit ist doch keinen Groschen wert!
    Trotz dieses Preissturzes beim Öl warte ich scheinbar vergebens an der Tanke, um diesen Preisabfall live zu erleben.Da passiert recht wenig.
    Frage: wem nützt es?

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Finanznews

Aktien: Flash Mob – jetzt wird es gefährlich! Marktgeflüster (Video)

Ein Flash Mob, der sich auf social media-Kanälen verabredet, kauft Aktien über Call-Optionen. Warum das für die Märkte gefährlich ist!

Markus Fugmann

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am

Die Dinge werden immer extremer: ein Flash Mob, der sich auf social media-Kanälen wie Reddit verabredet, kauft Aktien über weit aus dem Geld liegende Call-Optionen – und bringt damit sowohl Short-Seller (wie heute Citron im Falle der Aktie Gamestop) unter Druck. Aber auch die Broker, die diese Call-Optionen verkaufen, denn diese müssen sich dann häufig durch den (physischen) Kauf der jeweiligen Aktie absichern: gelingt das nicht, bringt das immense Risiken mit sich, die zum „Aus“ des Brokers (und des Short-Sellers) führen können. War es ein Zufall, dass heute in den USA fast alle Neo-Broker Probleme hatten und phasenweise offline waren? Wohl nicht. Für die Märkte bringen solche Flash Mobs Instabilität und unkalkulierbare Risiken mit sich..

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Indizes

Rüdiger Born: Charttechnik bei Nasdaq und Gold

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

Nasdaq und Gold will ich mir im folgenden Video genauer anschauen. Was sagt die Charttechnik, was ist für uns Trader machbar?

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