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OpenAI killt KI-Blase, Trump-Desaster im Iran: Unfälle in Zeitlupe! Videoausblick

Zwei bedeutende neue Entwicklungen: OpenAI schwächelt immer sichtbarer und droht damit die KI-Blase zu killen – und der Iran-Konflikt wird für Trump zunehmend zum Desaster! Zunächst zu OpenAI: laut Wall Street Journal wächst der KI-Anbieter langsamer als erwartet, während sich der Verlust ausweitet – und damit droht sich der gestrige Abverkauf von Chip-Aktien heute fortzusetzen. Denn OpenAI ist ein zentraler Baustein der KI-Überinvestitionen und der Hoffnung auf stets weiter steigende Nachfrage nach Chips und Arbeitsspeichern, die die Rally im KI-Sektor getrieben hatte. Und neue Entwicklungen im Iran-Konflikt, der für Trump zunehmend zum Desaster wird: man will den Iran laut dem von US-Finanzminister Bessent entwickelten Plan wirtschaftlich ausbluten lassen. Erster Schritt scheint nun der Abbruch aller wirtschaftlichen Beziehungen der Vereinigten Emirate zum Iran zu sein – also der wichtigsten Importnation für den Iran. Teheran sieht darin eine Art Kriegserklärung..


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Märkte reagieren auf Druck, gute Entscheidungen nicht



Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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3 Kommentare

  1. Viele Putz auf En Tropic, sagt Gruppen 6, auch aufhopic, aber es gibt ja Kreditausfahrversicherung, bei steigenden Kapitalmarktsinsen. Die Clownruppe um Bessent und Hexe zaubert derweil einen Hasen aus dem Hub, der dann auf dem Revolutionsgarten an der Straße von Hornbus grast. Ich liebe die KI und würde dieser Technologie bedenkenlos eine Operation an meinem offenen Herzen anvertrauen, wo sie uns doch die erheiternden Videos von Markus Fugmann noch mit schönen Textzeilen bereichert! Um es mit Tim Cook zu sagen: So wonderfull and exciting, what our team created here!

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Die heutige amerikanische Umlaufrendite ist ein Witz…für ne US- Zehnjährige gibt’s nicht ein mal mehr 4,5 Prozent im Schnitt ….während es Anfang der Neunziger noch deutlich über 9 Prozent waren….die immer fällig wurden…die US- Staatsverschuldung lag damals mit rund 3000 Milliarden US-Dollar… zudem im beherrschbaren Bereich der Leistbarkeit….
    Heute sind die USA mit dem Dreizehnfachen verschuldet und es gibt die Hälfte vom ursprünglichen Kupon.. das ist ein Witz…denn höhere Schulden bedeuten eigentlich ein schlechteres Rating…und damit höhere Zinsen …des höheren Risikos wegen..
    Trump spielte unlängst wieder mit dem Gedanken… die Schulden der ausländischen Gläubiger auf Null zu setzen…alleine der Gedanke daran ist schädlich…zudem wenn er öffentlich geäußert wird…

  3. Seit einiger Zeit erklärt ja die Islamische Republik Iran, daß die Straße von Hormus für Teheran einen höheren Stellenwert als eine Atombombe besitzt. Wenn die Trump-Administration jedoch iranpolitisch so weitermacht, beispielsweise im Rahmen des geplanten Wirtschaftsterrorismusses im Zusammenhang mit den Vereinigte Arabische Emirate (VAE), könnte der Iran erwägen, eine Atombombe zu bauen. Für den Fall, daß nunmehr eventuell auch das Königreich Saudi-Arabien US-Staatsanleihen verkauft, dürften die Renditen für US-Staatsanleihen wohl weiter steigen. Manchmal kommen vom 47. US-Präsidenten Donald John Trump auch positive Aktivitäten. Seine geplante Konsultationen mit Nordkorea-Lenker Kim Yong-Un dürften im Interesse des Weltfriedens sein.

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