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Parallelen zum Crash 1987? Ein Vergleich mit dem aktuellen Kursverlauf!

Kürzlich hatten wir über mögliche Parallelen des derzeitigen Kursgeschens mit dem Kursverlauf im Jahr 1987 berichtet, die damals dann bekanntlich in dem heftigen Crash im Oktober 1987 kulminierten. Das zwischenzeitlich verschwundende Video von Chris Zwerman, das interessante Einblicke in damalige und heutige Kursverläufe gibt, ist nun wieder aufgetaucht! Sehenswert!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Kürzlich hatten wir über mögliche Parallelen des derzeitigen Kursgeschens mit dem Kursverlauf im Jahr 1987 berichtet, die damals dann bekanntlich in dem heftigen Crash im Oktober 1987 kulminierten.

Damals ging es schon vor dem Crash 10% nach unten, dann kam eine Erholung von 8%, und erst dann folgte im Oktober „die ganz große Dusche“ mit dem massiven sell-off. Würde man das auf den derzeitigen Kursverlauf übertragen, dann würde der Dow Jones noch einmal bis ca. 25200 Punkte steigen, um dann auf 18500 Punkte zu fallen, wie Chris Zwermann sehr gut zeigt.

Das Video von Zwermann wurde aus nicht bekannten Gründen vom Anbieter entfernt – nun aber ist es „wieder da“! Wir wollen daher die Gelegenheit nutzen und Ihnen das zeigen, was sie vorgestern nicht sehen konnten:

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    leser

    15. Februar 2018 11:35 at 11:35

    H. Zwermann hat eine abgeschlossene Welle 5 im Dax im Wochenchart.
    Beim S&P sie die EW-Analysten, die ich mir regelmäßig ansehe, die Welle 5 noch kommen. Schwer vorstellbar, dass dann der DAX nicht auch auf neue Hochs läuft, auch wenn er relative Schwäche zum S&P zeigt.

    Ich sehe den Dax zwischen 11865 und 12955 charttechnisch im Niemandsland. Dort kann er sich noch wochenlang aufhalten und dann im Wochenchart eine rechte Schulter ausbilden. Das Chance-Risiko-Verhältnis in diesem Bereich ist nicht gut. Ich für meinen Teil, werde die Füße still halten.

  2. Avatar

    flieg

    15. Februar 2018 17:42 at 17:42

    Danke, dass Sie noch einmal auf das Video mit Herrn Zwermann zurückkommen und es auf Ihrer Seite zugänglich machen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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