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Was passiert mit Russland? (Video)

Geschichte scheint sich zu wiederholen, meint Steen Jakobsen. Im Jahre 1997/98 sei die Situation für das Land ähnlich gewesen – Russland ging damals Bankrott, eine Schockwelle erfasste die Märkte. Das könnte wieder passieren – aber die globalen Finanzmärkte ignorieren dieses Risiko bislang:



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2 Kommentare

  1. Ich wette klar dagegen! Die EU wird vor Russland bankrott sein! Immerhin ist Russland im Ausland kaum verschuldet, hat noch mehr als genügend Währungsreserven, sie machen viele weitere Abkommen in Asien.. für mich nichts weiter wie Kriegspropaganda im Westen! Nur noch lächerlich! Selbst die USA werden garantiert noch vor Russland Pleite sein!

  2. Mag sein, dass der Rus Staat keine Devisenschulden hat, dafür haben die größeren Rus Unternehmen sicherlich nicht wenig Devisenschulden. Die müssen ihre Devisenschulden jetzt in Rubel wechseln, dazu dürften Ausländische Anleger sich vom Russischen Markt zurückziehen. Den Chaos beim Rubel Handel dürften dann Soros & Co besorgen, die mit der Schwäche des Rubels Profite machen wollen.
    Poroschenko und die anderen Euromaidan Politiker suggerieren ihren Volk, dass man den Donbass oder sogar die Krim schon morgen zurück bekommen könnte. Politische Verhandlungen um den Konflikt wenigstens für lange Zeit einzufrieren wollen die einfach nicht. Die quasi Aufgabe kann sich Putin nicht erlauben, also lässt der in der Offensive gehen, in der Hoffnung, dass die Ukrainer lebewohl zu der Krim sagen und den Donbass sich selbst überlassen. Der Rubel dürfte daher weiter fallen.

    Die Sanktionen treffen US Unternehmen ja auch. Neugeschäft im Ölbereich verhindern die Sanktionen und aufgrund der Dollaknappheit dürften US Unternehmen ansonsten auch kaum Aufträge aus Russland bekommen. Die Sanktionen dürften Russland bis März 2015 im Würgegriff halten. Westliche Firmen haben in Russland in den letzten Jahren viel Investiert und sich dort Exportmärkte gesichert. Für einige dürfte der Markt jetzt weg sein. Allein durch die Rubelabwertung dürfte einige Exporteure jetzt zu teuer sein.

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