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Aktien

Patrizia Immobilien: Doppelhoch für Short-Einstieg geeignet!

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Bis Mitte Januar hinein hielt sich die Aktie von Patrizia Immobilien noch in einem klaren Abwärtstrend auf, konnte diesen jedoch mit einem Sprung über das Niveau von 18,50 Euro überwinden und schließlich an den Dreifachwiderstand von 19,65 Euro zulegen. Damit liegt streng genommen ein Kaufsignal vor, allerdings stellen sich häufig nach solchen Ausbrüchen wieder rückläufige Notierungen ein. Das Doppeltop aus den letzten Handelstagen liefert hierfür ein eindeutiges Indiz, noch aber hält sich die Aktie hartnäckig im Bereich von über 19,00 Euro auf. Sollte es tatsächlich in den nächsten Tagen weiter abwärts gehen – wie es der MACD und RSI zusätzlich andeuten – wäre ein Test des Ausbruchsniveaus zu erwarten, an dem Investoren strategische Long-Positionen auf einen fortgesetzten mittelfristigen Kursanstieg eingehen können.

Short-Chance bei Aktie von Patrizia Immobilien

Kurzfristig gibt es aufgrund des Widerstandsniveaus aus August 2018 sowie dem Doppeltop aus den letzten Tagen nur wenig Kaufargumente, wahrscheinlicher erscheint ein baldiger Rückläufer auf das Niveau von zunächst 19,00 Euro, darunter dürfte sich ein Pullback in den Ausbruchsbereich von grob 18,25 Euro einstellen. Trifft die Aktie von Patrizia Immobilien schließlich auf den gleitenden Durchschnitt EMA 50 um 17,95 Euro, ist eine anschließende Stabilisierung und Wiederaufnahme des übergeordneten Kaufsignals anzunehmen. Eine signifikante Eintrübung des bisherigen Chartbildes würde sich hingegen erst unter dem Niveau des EMA 200 bei derzeit 17,55 Euro ergeben, Abgaben zurück auf rund 16,00 Euro müssten dann einkalkuliert werden. Ein Wiedereintauchen in den vorherigen Abwärtstrendkanal birgt allerdings im weiteren Verlauf die Gefahr eines Rücksetzers bis auf die Oktobertiefs von 14,60 Euro.

Einstieg per Market-Sell-Order : 19,30 Euro
Kursziel : 19,00 / 18,50 /18,25 Euro
Stop : > 19,65 Euro
Risikogröße pro CFD : 0,35 Euro
Zeithorizont : 2 – 4 Wochen

Patrizia Immobilien




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktien

BASF Analyse: Bullen zögern noch, aber…

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Aktien des Chemiekonzerns BASF schwanken seit grob Anfang 2013 in einer Spanne zwischen grob 56,00 und 98,80 Euro seitwärts. In den Jahren 2016 und 2017 wurde der letzte große Aufwärtstrend ausgeführt, im letzten Jahr verlor das Papier sämtliche Gewinne wieder durch einen Rückfall zurück auf 57,35 Euro. Zeitgleich ist die Aktie jedoch auf ein sehr starkes Unterstützungsniveau auf mittelfristiger Basis gestoßen und hat anschließend eine erste Erholungswelle in den Bereich von 66,50 Euro ausgebaut. Nach einem kurzen Zwischenstopp von einigen Tagen und einem sehr starken Freitagsschlussspurt könnte schon bald ein Ausbruch auf der Oberseite erfolgen. Heute aber scheint das Interesse der Investoren auf andere zu fallen, was interessierten Anlegern mehr Zeit verschafft sich im Markt zu positionieren. Erhöhte Vorsicht ist trotzdem noch nötig, es wird in diesem Falk nämlich noch gegen den aktuellen Abwärtstrend seit Anfang 2018 gehandelt.

Long-Chance bei BASF

Für Daytrader eine besonders günstige Gelegenheit auf eine finale Aufwärtsphase in der BASF-Aktie bis an 70,00 Euro zu setzen, stellt sogar das aktuelle Niveau dar. Oberhalb des aktuellen Trendkanals kann sogar ein Rücklauf an rund 75,00 Euro erfolgen. Es muss allerdings auch schnell gehandelt werden! Die Verlustbegrenzung von zunächst 64,50 Euro sollte mit steigenden Notierungen sukzessiv nachgezogen werden, erste Gewinnmitnahmen können bereits ein Stück weit unterhalb von 70,00 Euro beginnen. Als Anlagehorizont werden nur wenige Tage veranschlagt. Kleinere Handelspositionen sind an dieser Stelle zu bevorzugen, die Aktie ist zuletzt stark gelaufen. Für den Fall eines unerwarteten Kursrutsches unter das Niveau von 61,90 Euro droht hingegen ein Rücklauf an die Jahrestiefs aus 2018 bei 57,35 Euro. Aber selbst dann bliebe noch die Option eines Doppelbodens übrig, die sich allerdings erst noch im weiteren Verlauf beweisen müsste.

Einstieg per Stop-Buy-Order : 67,00 Euro
Kursziel : 70,00 / 75,00 Euro
Stop : < 64,50 Euro
Risikogröße pro CFD : 2,50 Euro
Zeithorizont : 2 – 6 Wochen

BASF




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


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Aktien

Wirecard: Das „Blatt“ wendet sich – Ermittlungen gegen FT-Journalisten

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Was für eine Räuberpistole entwickelt sich da gerade? Die Wirecard-Aktie fiel in den letzten Wochen drei Mal schubweise in den Keller, von 160 Euro auf weit unter 100 Euro. Ein Wahnsinn für einen Dax-Titel! Die Financial Times hatte die Aktie quasi „in Grund und Boden“ geschrieben. Offenbar ein Mitarbeiter der Wirecard-Niederlassung in Singapur hatte entweder kriminelle Machenschaften über die Manipulation der Bücher an die FT durchgesteckt – oder an der ganzen Sache ist nichts dran.

Wie auch immer. Heute früh wurde es der BaFin zu bunt, und sie verbot erst einmal für zwei Monate Leerverkäufe in der Wirecard-Aktie. Damit wird erst einmal der Druck begrenzt, dass der Aktienkurs schnell und übertrieben stark runtergedrückt werden kann (das ist natürlich keine Garantie gegen weitere Kursverluste).

Jetzt wird bekannt, dass laut FAZ die Staatsanwaltschaft München I gegen den Journalisten der Financial Times Ermittlungen eingeleitet hat. Denn es war immer der selbe Journalist (Dan McCrum), der in den letzten Wochen gegen Wirecard geschrieben hatte. Bisher hieß es in den letzten Tagen ein Shortseller habe gegenüber der Anklagebehörde in München ausgesagt, dass er vor Erscheinen der Artikel davon wusste. Heute wird bekannt, dass es sich dabei offenbar „nur“ um einen „normalen“ Anleger handelte, der keine Shorts hielt, sondern wie gesagt normal in der Aktie engagiert war.

Dass vorab ein Anleger informiert gewesen sein könnte, kann eigentlich nur bedeuten, dass der Journalist der FT oder einige wenige andere Personen in der Redaktion etwas durchgesteckt haben. Aber dies uns nicht bewiesen, und es ist noch immer eine reine Vermutung. Auch liege der Staatsanwaltschaft München I nun die konkrete Strafanzeige eines Anlegers vor. Man ermittelt gegen den Journalisten der FT wegen eines Vergehens nach dem Wertpapierhandelsgesetz. Die FT weist übrigens erneut alle Vorwürfe zurück. Es habe kein unethisches Verhalten und keine Marktmanipulation gegeben.

Freitag Abend ging die Aktie von Wirecard fast genau mit 100 Euro aus dem Handel. Heute ist sie nach dem Start bei 107 Euro im Tagesverlauf inzwischen auf über 112 Euro geklettert. Die Story über Ermittlungen gegen die FT lenken noch mehr ab von Wirecard, obwohl die Vorwürfe noch nicht ausgeräumt sind. Eventuell dauert es noch bis Anfang April, bis ein entscheidender Prüfbericht veröffentlicht wird. Im Chart sieht man die Aktie seit dem 21. Januar. Bis jetzt erleben wir heute noch einen vorsichtigen Anstieg, wenn man den Verlust der letzten Wochen dazu betrachtet.

Wirecard Aktie

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Aktien

Commerzbank Analyse: Zweite Kaufwelle gestartet!

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Das abgelaufene Jahr war für die Commerzbank-Aktionäre von Kursverlusten von zeitweise über 60 Prozent geprägt, das Wertpapier setzte an die Tiefstände aus 2013/2014 um 5,50 Euro zurück. Erst an dieser Stelle begann Ende Dezember eine deutliche Gegenwehr der Käufer, die nur wenig später bereits ein vorläufiges Hoch bei knapp 7 Euro vorweisen konnten. Mitte Januar setzen zeitweise wieder Kursverluste ein, die jedoch aus Sicht der Charttechnik als gewöhnlicher Pullback interpretiert werden können und bereits um 6,00 Euro ein Ende fanden. Zum Ende der abgelaufenen Handelswoche schoss das Wertpapier der Commerzbank dynamisch auf die Schnapszahl von 6,66 Euro aufwärts und beendete dort seinen Handel. Damit wurde vermutlich die zweite und vorerst letzte Kaufwelle der Gegenbewegung seit 5,50 Euro aus Ende Dezember initiiert und dürfte folglich auf frische Jahreshochs weiter aufwärts führen. Rechnerisch ergibt sich sogar sehr viel höheres Aufwärtspotenzial und scheint geradezu prädestiniert für ein kurzfristiges Long-Investment zu sein.

Long-Chance für Commerzbank-Aktie

Solange das Wertpapier der Commerzbank oberhalb von 6,50 Euro auf Tagesschlusskursbasis verbleibt, ist ein baldiger Anstieg an rund 7,00 Euro zu favorisieren. Darüber dürfte sich die zweite Kaufwelle in Richtung 7,91 und den dortigen Widerstand aus Ende 2018 ausbreiten und scheint besonders gut für ein kurzfristiges Long-Investment geeignet zu sein. Als Verlustbegrenzung sollte vorerst die Marke von unter 6,00 Euro anvisiert werden. Fällt das Wertpapier der Commerzbank hingegen nachhaltig unter das Stop-Niveau zurück, müssten zwingend noch einmal Rückläufer an die Jahrestiefs aus 2018 bei 5,50 Euro einkalkuliert werden. Daraus könnte im weiteren Verlauf aber trotzdem noch ein Doppelboden hervorgehen, eine engmaschige Beobachtung von der Seitenlinie wäre in diesem Fall angemessen. Ansonsten dominiert in der Commerzbank-Aktie kurzfristig ein mögliches Ausbruchsszenario auf frische Jahreshochs das Chartbild.

Einstieg per Market-Buy-Order : 6,66 Euro
Kursziel : 7,00 / 9,91 Euro
Stop : < 6,00 Euro
Risikogröße pro CFD : 0,66 Euro
Zeithorizont : 2 – 6 Wochen

Commerzbank Aktie Analyse




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


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