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Aber Aktienmärkte jubeln.. PCE-Inflation: Gold und Zinsen glauben manipulierten Daten nicht! Marktgeflüster

Die niedrigeren Daten zur PCE-Inflation ließen die Aktienmärkte steigen – aber Gold und Zinsen zeigen, dass man den manipulierten Daten nicht glaubt! Denn bei den heutigen PCE-Daten zur Inflation hat das Bureau of Labor Statistics die stark steigenden Preise für KI-Komponenten wie Arbeitsspeicher sowie für Portfoliomanagement neu „berechnet“ und damit faktisch zwei extreme Inflations-Treiber schlicht eliminiert! Während die Aktienmärkte jubeln, verflog die Euphorie bei (Kapitalmarkt-) Zinsen und Gold schnell: die Zinsen höher als vor den PCE-Daten, Gold tiefer als vor den PCE-Daten. Mit anderen Worten: Gold und Zinsen erklären die Inflations-Daten zu einem durchsichtigen Bluff – kommt das bald auch bei den Aktienmärkten an, die in der Regel eine etwas längere Leitung haben?

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Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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3 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    „Kreditausfälle“ heißt das Zauberwort…wenn die ersten Kreditausfälle anstehen bricht das Kartenhaus in sich zusammen…

    Vergessen Sie bitte nicht… die meisten Verbindlichkeiten wurden zu 0 – Zinszeiten abgeschlossen und müssen nun refinanziert werden…

    Die „Bullen“ denken aber immer noch im Notfall wird sie die FED retten…

  2. Also echt wie doof muss man sein diesen Daten zu trauen. es geht ja echt die Post ab mit der Inflation. Nicht nur in USA, da besonders.

  3. Die Rückkäufe des US Finanzministeriums von länger laufenden Anleihen (10 Jahre…) ist geringer ausgefallen als erwartet.

    Bessent wird oder ist bereits mit seiner Rückkaufaktion von längerlaufenden Anleihen, um deren Renditen drücken, gescheitert.

    Den die Anleihenrendite von Anleihen mit längerer Laufzeit, die auch Maßgeblich für die Kreditkosten in der Wirtschaft sind, steigen und steigen immer weiter.

    Und selbst eine dovishe Aussage von Waller bzw. der FED konnte die Renditen nicht nachhaltig senken.

    Der Markt verliert zusehends Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Notenbank und des Finanzministeriums die Kapitalmarktzinsen zu kontrollieren.

    Und somit könnte der Anleihenmarkt der Totengräber der hochverschuldeten Staaten und Unternehmen werden.

    Während es in der Finanzkrise 2007 und 2008 der Vertrauensverlust zwischen Banken (Interbanken Kredite) war, ist es 2026 und voraussichtlich 2027 der Vertrauensverlust zwischen Staaten und sonstigen Anleiheninvestoren gegenüber den Notenbanken und Finanzministerien, die eine größere Krise auslösen wird.

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