Neue Daten zur Inflation in den USA: Die von der Fed stark beachteten US-Verbraucherpreise (PCE – Personal Consumption Expenditure für November) sind zum Vormonat mit +0,2% wie erwartet ausgefallen (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%).
Zum Vorjahresmonat stiegen die PCE-Preise um +2,8% (Prognose war +2,7%; Vormonat war +2,7%).
In der stärker beachteten Kernrate liegen die Preise zum Vormonat bei +0,2% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%) und zum Vorjahresmonat bei +2,8% (Prognose war +2,7%; Vormonat war +2,8%).
Die persönlichen Einkommen liegen bei +0,3% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,3%).
Die persönlichen Ausgaben liegen bei +0,5% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,1%, jetzt revidiert auf +0,6%).
Damit sinkt die Sparquote!
Marktreaktion: leicht negativ bei den US-Indizes, Renditen jedoch wenig verändert. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zinssenkung!
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Die für die US-Volkswirtschaft wichtigen Konsumenten müssen im Zusammenhang mit ihrer Kaufkraft auf Rücklagen zurückgreifen.