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Pfund-Crash: kommt jetzt der Crash beim deutschen Export?

Der Preis für den Brexit ist für alle hoch, nicht nur für die Briten. Auch Deutschland und die Eurozone werden dafür bald die Rechnung geliefert bekommen!

Redaktion

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FMW-Redaktion

Das britische Pfund hat nun innerhalb von knapp vier Monaten zwei Crashs erlebt: den ersten direkt nach dem Brexit-Votum im Juni, den zweiten heute Nacht in Gestalt eines Flash-Crashs. Es ist noch nicht einmal klar, wo das Tief heute bei Pfund-Dollar lag, derzeit scheint man sich auf einen Bereich bei 1,1838 zu verständigen, einige andere Broker sehen das Tief noch wesentlich darunter.

Wie auch immer: es häufen sich also in letzter Zeit die Flash Crashs, und das ist sicher kein Zufall, seit Algorithmen die Märkte dominieren. So wird von den meisten einer Fehlfunktion von Algos die Schuld gegeben, und man sollte nicht vergessen, dass die Volumina am Forex-Markt konstant rückläufig sind – auch das macht solche Bewegungen wahrscheinlicher, zumal heute Nacht aufgrund des Fehlens der Chinesen das Volumen besonders dünn war. Die Bank of Amerika Merrill Lynch hatte erst vorgestern gewarnt, dass die geringere Liquidität am Forex-Markt die Märkte noch anfälliger mache für Schock-Events – das ist eine große Gefahr.

Was derzeit mit dem Pfund passiert, ist aber auch volkswirtschaftlich eine Gefahr. Nun scheint alles auf einen harten Brexit hinauszulaufen nach den jüngsten Aussagen Merkels und Hollandes gestern. Und das dürfte weiter Druck ausüben auf das britische Pfund. Und wenn das Pfund schwach ist oder noch schwächer wird, wird das massive Auswirkungen haben auf die Exporte der Eurozonen-Länder, denn Großbritannien ist ein sehr wichtiger Export-Markt. Das gilt insbesondere für Deutschland!

Nach Angaben von Destatis erzielte Deutschland im Jahr 2015 einen Handelsbilanzüberschuß von gut 250 Milliarden Euro. Davon entfallen 20% auf Großbritannien:

Das würde also bedeuten, dass absehbar der Handelsbilanzüberschuß Deutschlands sich um 50 Millairden Euro pro Jahr verringern würde – und das ist sicher kein Pappenstiel! Viele deutsche Firmen werden davon schwer betroffen sein, vor allem die deutsche Autoindustrie.

Aber auch die Eurozone insgesamt! Folgende Grafik läßt hier Böses erahnen:

Der Absturz des britischen Pfunds wird unsere Welt verändern. Durch den Brexit und die Haltung von Theresa May, die nun die Priveligierung der Londoner Banken beenden will, hat UK noch einmal die Chance, eine Re-Industrialisierung zu starten, aber das wird ein langwieriger, schwieriger Prozeß. Gleichzeitig werden in UK große Firmen profitieren, die viel Auslands-Geschäft haben und in Pfund bilanzieren. Aber die kleinen und mittelständischen Firmen in Großbritannien werden die Verlierer sein – und damit werden sich die schon bestehenden Ungleichheiten noch verstärken. Verlierer sind auch die britischen Konsumenten, die mit steigenden Preisen werden leben müssen.

Der Preis für den Brexit ist für alle hoch, nicht nur für die Briten. Auch Deutschland und die Eurozone werden dafür bald die Rechnung geliefert bekommen!

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    leser

    7. Oktober 2016 12:48 at 12:48

    1. Es gibt keine zwingende Notwendigkeit, die Briten aus dem europäischen Markt zu verbannen. Diese Aktion ist eine reine „Bestrafung“ für die Flucht aus dem EU-Diktat. Und solche auf Gefühlen basierenden Entscheidungen führen auch in anderen Fällen (Grenzöffnung für jeden) in den Abgrund.
    2. Den Briten war bewusst, dass die Entscheidung etwas kosten wird. Sie waren nur der Meinung, dass „drin bleiben“ noch teurer wird. Das wird niemand exakt berechnen können, da beide Wege nicht parallel beschritten werden können.
    3. Auch ohne die Neurose im Kanzleramt, wonach Deutschland unverändert alle anderen „erziehen“ will (jetzt auch noch Afrika und die Welt) ist das Schicksal der EU besiegelt. Dafür sorgt schon der EURO und die EZB. Im Moment läuft das Spiel „Reise nach Jerusalem“. Wenn Deutschland zum Schluss übrig bleibt, wird es reich mit einem tollen Target II Saldo beschenkt werden. Die 50 Mrd Einbusse im Aussenhandel sind dagegen „Peanuts“.

  2. Avatar

    bauer

    7. Oktober 2016 13:21 at 13:21

    Meine Thesen werden wahr werden,jaaaaa
    DE existiert nur noch auf dem Papier und event.wird dort nur noch verpackt…und die Ware liegt dann auf Halde(siehe China)
    Genossen,ich bin näher dran als ihr,lol
    Made in Germany..wird seit JAHREN nach CHINA verk…DANKE für eure Hilfsbereitschaft.

    …………………………………………2017 GAME OVER DE……………………………………….

    • Avatar

      bauer

      7. Oktober 2016 13:23 at 13:23

      So reden die Aseaten über DE,wenns um optimale Gewinnmax.geht.
      Keine Skrupel…

  3. Avatar

    gerd

    7. Oktober 2016 13:34 at 13:34

    „Verlierer sind auch die britischen Konsumenten, die mit steigenden Preisen werden leben müssen“

    Die EZB strebt 2% mit Inbrunst an – was übrigens eine Sauerei ist. Zu Zeiten der Deutschen Bundesbank galt: Oberstes Ziel ist die PreisSTABILITÄT. Und wenns denn mal 2% wurden, dann ließ sie das schweren Herzens immer noch als Pseudopreisstabiltät durchgehen, und akzeptierte die Steigerung. Nur wurde der
    damalige Grundsatz von der EZB ja total auf den Kopf gestellt.

    Aber noch mal. Wenn die EU schon 2% haben s o l l,
    und die Briten hätten dann mal 3% oder so, dann wär das vergleichsweise auch schon wurscht.

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Devisen

Schweizer Franken: Die verpuffte 90 Milliarden-Intervention der Schweizerischen Nationalbank

Claudio Kummerfeld

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am

Mehrere Schweizer Franken-Geldscheine

Der Schweizer Franken soll gefälligst abwerten, so die Hoffnung und das Drängen, welches die Schweizerische Nationalbank (SNB) seit Jahren von sich gibt. Denn je höher der Franken notiert, desto teurer werden Schweizer Produkte im Ausland, und desto teurer wird die Schweiz für ausländische Touristen. Deswegen interveniert die SNB seit Jahren am Devisenmarkt. Es werden vereinfacht ausgedrückt Schweizer Franken gedruckt, und dann gegen Euro und US-Dollar verkauft. Damit sollen diese Währungen steigen und der Franken fallen.

Gigantische Summen werden aufgewendet für die Franken-Schwächung

Aber seit Jahren scheitert die Schweizerische Nationalbank mit ihrer Politik. Denn der Schweizer Franken wertete weiter auf, anstatt wie gewünscht zu fallen. Alleine von Anfang 2018 bis Ende 2019 verlor der Euro gegen den Franken von 1,1750 auf 1,0850. Eine deutliche Aufwertung im Schweizer Franken fand also statt. Und dann, im Corona-Jahr 2020? Der Drang in den „Sicheren Hafen“ wie Gold oder Franken zu fliehen, ist latent vorhanden. Wie man heute aus frisch veröffentlichten Bilanzdaten der Schweizerischen Nationalbank ersehen kann, hat sie in den ersten sechs Monaten des Jahres 90 Milliarden Franken für Deviseninterventionen ausgegeben, um den Franken zu schwächen!

Schweizer Franken tut nicht was die SNB will

Mit wenig Erfolg, um es freundlich auszudrücken. Der folgende Chart zeigt seit Oktober 2019, wie Euro gegen Schweizer Franken (Linie in rot-grün) von 1,0850 auf 1,0640 noch weiter verloren hat. Also hat der Franken weiter aufgewertet, obwohl die Schweizerische Nationalbank 90 Milliarden Franken einsetzte, um eine Abwertung zu bewirken! Im Chart zeigen wir als blaue Linie parallel die Entwicklung von Euro gegen US-Dollar. Dass der Euro gegen den Franken seit  Sommer wieder ansteigt (Franken-Abwertung), wird wohl kaum am schwächeren Franken oder an SNB-Interventionen liegen, sondern eher an der eigenen Stärke des Euro! Die blaue Linie zeigt nämlich, wie der Euro auch gegen den US-Dollar seit Mai deutlich gestiegen ist.

Chart zeigt Euro gegen Schweizer Franken und Euro gegen US-Dollar

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US-Dollar: Ist die Welt bereit für einen Wechsel im Währungssystem?

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Selbst Nicht-Börsianer blicken öfters auf die Entwicklung beim US-Dollar im Vergleich zur heimischen Währung. Zu dominant ist sein Einfluss auf das tägliche Leben, nicht nur für Exporteure, Rohstoffhändler oder Vermögensverwalter. Auch Privatpersonen spüren seine Schwankungen, ob an der Zapfsäule oder als Tourist (was in Corona-Zeiten aber nicht sehr bedeutsam ist). Könnte die aktuelle US-Politik mit ihrer Verschuldungsorgie oder der Abschottungspolitik etwas daran ändern?

Allzweckwaffe US-Dollar

Seit vielen Jahrzehnten bestimmt sich die Macht der USA nicht nur durch ihren wirtschaftlichen Status, ihren gigantischen Militärapparat und -haushalt, sondern insbesondere durch die Ausnahmestellung des US-Dollar. Wer sich gegen die Interessen der USA stellt, den weist man schon mal mehr oder wenig deutlich daraufhin, dass man dieses Land vom Handel mit dem US-Dollar ausschließen könnte. Angewendet im Sanktionsfall gegen den Iran, gegen Russland oder in Ansätzen beim Versuch der Verhinderung der Fertigstellung der Ostseepipeline Nord Stream 2.

Auch wenn die Wirtschaftsdominanz der USA wackelt – durch den Aufstieg Chinas ist der Anteil an der Weltwirtschaft von 20 auf etwa 15 Prozent gefallen – man hat aber eben die Weltreservewährung, den US-Dollar. Durch dessen Dominaz ergeben sich eine Reihe von Vorteilen:

  • Trotz des Anstiegs der Staatsschulden auf über 23 Billionen Dollar fällt es den USA leicht sich weiter zu verschuldenBei 90 Prozent aller Transaktionen am Devisenmarkt ist der US-Dollar im Spiel
  • Ebenso bei über 80 Prozent des Handels im Rohstoffbereich
  • Über 60 Prozent ist immer noch der Anteil des Greenback an den Weltreservedevisen
  • Etwa die Hälfte aller Überweisungen im Zahlungssystem Swift werden in Verbindung mit dem US-Dollar ausgestellt
  • Hinzu kommt eine Notenbank, die von allen Staaten als die Bezugsgröße schlechthin akzeptiert wird. Der Zinssatz der 10-jährigen US-Treasury ist eine Benchmark für die billionenschweren Kreditmärkte, nicht nur in den USA.

Europas Anleihemärkte können trotz der Größe des Wirtschaftsraums nicht mit den US-Dollar gehandelten Märkten konkurrieren. Der zersplitterte Markt in Kontinentaleuropa ist gerade einmal 9,2 Billionen Dollar schwer. Der weltweit als sicherer Hafen betrachtete Markt deutscher Anleihen (Bunds) hat auch nur ein Volumen von 1,7 Billionen Euro – und Deutschland ist die viertgrößte Wirtschaftsnation der Welt.

Fazit

Ist die Welt bereit für einen Wechsel im Weltleitwährungssystem?

Ein kleiner Game Changer hat sich in letzter Zeit durch die Entwicklung der Zinsen in den USA ergeben. In den letzten Jahren hatten US-Staatsanleihen stets eine positive reale Rendite im Gegensatz zur Eurozone, erst recht gegenüber Japan. Daher auch das Nachgeben des US-Dollar gegenüber vielen anderen Währungen, es gibt plötzlich die risikolose Anlage am Kapitalmarkt nicht mehr, die noch Zinsen abwirft. Auch hat das Währungsspiel des Carry Trade derzeit Pause.

Den chinesischen Währungsmarkt kann man da in diesem Zusammenhang noch vergessen. Aber dies hat sich spätestens mit dem Beginn der Coronakrise leicht geändert. Die übrigen Kapitalmarktzinsen in den Vereinigten Staaten sind auch oft im Negativbereich (Realrenditen) angesiedelt und die Staatsverschuldung geht rasant in die Höhe. Ob hier langfristig die Stärke des Dollarraums erhalten bleiben kann, auch angesichts der protektionistischen Entwicklungen?

Eine Chance hätte der Euroraum, aber hierfür müsste es erst einen großen einheitlichen Kapitalmarkt mit einheitlichen Regeln geben. Auch der 750 Milliarden-Euro-Aufbaufonds hat daran noch nicht viel geändert. So ist es noch ein weiter Weg bis zu einer Änderung im globalen Finanzsystem, schließlich sind auch Dutzende Entwicklungsländer in US-Dollar verschuldet. Der Greenback sollte seine Position als Fluchtwährung noch eine Zeit behalten, allein schon daran erkennbar, wie stark die Federal Reserve während des Coronacrashs am Markt intervenieren musste, weil bei vielen Ländern plötzlich ein Dollarmangel geherrscht hat. Es wird also noch dauern..

Verliert der US-Dollar absehbar seine dominante Stellung?

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Euro vs US-Dollar: Der Major erobert die wichtige 1,17 Marke – Wie geht es weiter?

Agata Janik

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Das Euro-Symbol

Der Euro zum US-Dollar konnte auch am gestrigen Handelstag seinen Rebound weiter ausbauen. Nach den heftigen Verlusten der letzten Woche, befindet sich der Euro jetzt wieder auf dem Erholungskurs. Da die Indikatoren im kurzfristigen Zeitfenster weiter im positiven Modus lagen, war es zu vermuten, dass die Bullen die Long-Seite erneut angreifen werden. Schon am frühen Morgen konnte man sehen, dass der Euro gegen den USD favorisiert wurde. Viele Trader haben sich sehr schnell für die Long-Seite entschieden. Das hat dem Euro eine neue Kraft verliehen. Der signifikante Widerstand bei 1,1680 wurde schon am Anfang der europäischen Session angegriffen und durchbrochen.

Als nächstes Ziel wurde natürlich die 1,1700 Marke angesteuert. Die Break-Out Trader wollten sich diese Chance auch nicht entgehen lassen und sind sofort auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Der Euro wurde von Minute zu Minute stärker und die 1,1700 „big figure“ wurde noch am Vormittag erreicht. Der Kurs hat diesen Widerstand kurzfristig überwunden und testete die Marke von 1,1713. Hier wurde die Long-Bewegung vorerst gestoppt. Grund dafür waren die Gewinnmitnahmen der kurzfristigen Trader. Danach hat EUR/USD wieder leicht korrigiert und testete die Unterstützung bei 1,1691. Das war aber schon das Ende der Short-Bewegung. Auf diesem Niveau haben die Bullen frische Long-Positionen eröffnet und den Euro vs USD endgültig über die 1,17 „big figure“ gebracht.

Im Bereich von 1,1724 verlief gestern der wichtige 420er Moving Average, der als ein starker Widerstand gilt. Aber auch diese Hürde konnte die positive Stimmung nicht beenden. Die Händler haben den Euro weiter favorisiert und den Kurs somit immer weiter in die nördliche Richtung geschickt. Die Marke von 1,1724 wurde relativ schnell erobert. Das war schon eine kleine Überraschung. Auf dem Level von 1,1742 hat die Dynamik dann nachgelassen und der Euro ist anschließend wieder leicht gefallen. Am Nachmittag, in der amerikanischen Session, konnte sich der Euro wieder gegen den USD durchsetzen. Im späten Handel notierte der Major bei ca. 1,1743.

Mit hohen Erwartungen hat die Welt gestern auf die erste TV-Debatte zwischen Donald Trump und Joe Biden gewartet. Diese berühmten Treffen gehören in den USA zu den Höhepunkten der Präsidentschaftswahlen. Was jedoch zu einem konstruktiven Duell werden sollte, hat sich als eine peinliche und primitive Show herausgestellt. Ohne Inhalt und ohne Führung, haben sich die beiden Kandidaten in einer Schlammschlacht gegenseitig beleidigt und beschimpft. Der Moderator hat schon nach den ersten fünf Minuten die Kontrolle verloren. Dieser Auftritt hat die aktuelle Situation in den USA gut widergespiegelt. EUR/USD und der gesamte Dollar- Block haben auf das TV-Duell kaum reagiert. Der Euro zum USD bewegte sich nur in einer kleinen Range von ca. 20 Pips.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Mittwochmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1738. Der Kurs hat in der asiatischen Session leicht nachgegeben, aber die Volatilität war insgesamt gering. Es wird sich in den nächsten Stunden entscheiden, ob sich der Euro gegen den USD weiter durchsetzen wird. Wenn es den Bullen gelingt, den wichtigen Widerstand bei 1,1755 zu durchbrechen, stehen die Chancen auf einen weiteren Rebound für den Euro gut. Der nächste signifikante Widerstand befindet sich bei 1,1778. Bricht auch diese Hürde, kann EUR/USD sogar die 1,1800 Marke testen. Auf der Unterseite hat der Major die erste wichtige Unterstützung bei 1,1701 und dann bei 1,1681. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1716.

Chart zeigt Kurs von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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