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Pleitebanken in Europa: Vorsorgliche Rekapitalisierung + Zwangsverkauf – welcher Zaubertrick kommt als Nächstes?

Die italienische Pleitebank Nummer 1 wurde jüngst durch die EU-Institutionen zu einer „eigentlich gesunden Bank“ erklärt, die lediglich vorübergehend ein klein wenig Probleme hat. In so einem Fall erlaubt die EU dem jeweiligen…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Es sieht aus wie ein Chaos. Es könnte aber ein geplantes Chaos sein. Die italienische Pleitebank Nummer 1 wurde jüngst durch die EU-Institutionen zu einer „eigentlich gesunden Bank“ erklärt, die lediglich vorübergehend ein klein wenig Probleme hat. In so einem Fall erlaubt die EU dem jeweiligen Mitgliedsland (in dem Fall Italien), mit Steuergeldern die Bank „vorsorglich zu rekapitalisieren“. Das bedeutet: Man sieht, dass die „eigentlich“ gesunde Bank jetzt gerade ein wenig Probleme hat, und ausnahmsweise darf der Staat kurzzeitig mal helfen, bis das kleine Problemchen vorbei ist.

Diese Argumentation (wir berichteten) war natürlich im Fall Monte dei Paschi der Hohn schlechthin, denn keine Bank war kaputter als die Monte dei Paschi. Gesund war da gar nichts mehr. So werden die wohl „vorübergehend“ überwiesenen 6 Milliarden Euro Steuergeld aus Rom bis in alle Ewigkeit bei der Monte dei Paschi verbleiben. Aber das interessiert schon morgen niemanden mehr. Hauptsache das Finanzsystem bleibt intakt, oberflächlich zumindest.

Dann folgte vor wenigen Tagen in Spanien der interessante Fall der Banco Popular. Die sechstgrößte spanische Bank war schon fast am Ende. Dann setzte offenbar ein Bank Run der Kunden ein. Von jetzt auf gleich entschied sich die EZB die Bank für de facto failed (pleite) zu erklären. Damit konnte die EU über ihre neue Abwicklungsbehörde „SRB“ in Brüssel aktiv werden. Sie hätte auch für die Liquidation der Bank sorgen können, wodurch Guthaben über der Einlagensicherungssumme von 100.000 pro Kunde weg gewesen wären usw.

Sie entschied aber einen Zwangsverkauf anzuordnen an die größte spanische Bank Santander. Zwangsverkauf gut und schön, aber es ist wohl kaum denkbar, dass die Santander rechtlich gezwungen werden konnte dem Kauf zuzustimmen. Man wurde wohl über Nacht „freundlich“ darum gebeten den Schrotthaufen namens Banco Popular bei sich aufzunehmen. Letztlich war es also keine Bankenabwicklung in Spanien, sondern eine Umschichtung von Schrott auf eine viel größere schönere Mülldeponie, um es mal bildlich vereinfacht darzustellen.

Abgewickelt wurde die Banco Popular also nicht wirklich. Nicht ganz vergleichbar, aber im Grunde genommen wurde wohl aus Gründen der Staatsraison das selbe Modell gewählt wie bei der Dresdner Bank in Deutschland, wo die Commerzbank wohl auch „freundlich“ gebeten wurde den Schrott bei sich aufzunehmen, bevor der Schrott abgewickelt werden musste. Jetzt haben die Santander-Eigentümer den Schrott an der Backe – aber man hat ja bereits eine Kapitalerhöhung angekündigt um die „neuen“ Kapitallücken decken zu können.

Da wird sich der Altaktionär der Santander sicher wahnsinnig freuen, dass seine Aktien verwässert werden. Aber wie auch immer. Weder Monte dei Paschi noch Banco Popular waren Fälle, wo totale Schrottbanken wirklich real pleite gegangen sind. In beiden Fällen hat die Politik es nicht zugelassen. Jeder Anschein von Bank Run, Einlagenverlusten, Chaos etc. soll vermieden werden, auch wenn in diesem Fall bei der Banco Popular Anleihegläubiger mit 2 Milliarden Euro Verlust bluten müssen. Im großen Bild bedeuten die beiden Fälle aber wohl: Die europäische Staatsraison muss gewahrt bleiben, der Bankensektor muss gerettet werden, wie auch immer.

Neue Problemfälle in der Pipeline

In Italien zahlt der Steuerzahler die Zeche, und in Spanien der Aktionär einer Bank, die mit der kaputten Bank überhaupt nichts zu tun hatte. Jetzt geht es aber weiter. In Italien stehen mit der Popolare di Vicenza und der Veneto Banca zwei weitere Problembanken in der Pipeline. Sie brauchen insgesamt wohl mehr als 6 Milliarden Euro frisches Kapital. Wie die Zeitung „La Stampa“ aktuell berichtet, werde die EU-Kommission in den nächsten Tagen verkünden, dass diese beiden Banken ganz anders als die Monte dei Paschi nicht mit staatlichen Geldern aus Rom gerettet werden dürfen. Angeblich sollen die Vermögenswerte und Filialen der beiden Banken in eine sogenannte „Good Bank“ eingebracht werden, und die von einem Ausfall bedrohten Kredite in eine „Bad Bank“ einfließen.

Also sollen diese beiden Banken anders als die Monte dei Paschi „nicht gesund“ sein? Sind die beiden wirklich kaputt? Na was denn jetzt bitte, liebe Damen und Herren in Brüssel und Frankfurt (EZB). Einmal Rettung, einmal Zwangsverkauf, und jetzt Aufspaltung in Good Bank/Bad Bank. Da blickt keiner mehr durch. Zumal letztlich in allen drei Fällen die Banken in Spanien und Italien an exakt den selben Problemen leiden, nämlich Schrottkrediten in der Bilanz, die wohl größtenteils nie zurückgezahlt werden. Aber in jedem der Fälle wird unterschiedlich entschieden. Da blickt letztlich niemand von außen mehr durch, was nun die Gründe sind, warum mal so, und mal so entschieden wird.

Es mag ein Mix sein aus politischen Wünschen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten. Eine reine Willkür, die nichts mit einer kontrollierten und systematischen Banken-Restrukturierung zu tun hat. In den USA hat man sofort nach der Finanzkrise einmal kräftig auf den Tisch gehauen. Viele kleine Anbieter ließ man den Bach runtergehen, und die große Lehman Brothers. Die großen Banken hat man damals alle mit einer sofortigen staatlichen Kapitalzufuhr zwangsweise versorgt, was dem Markt auf einen Schlag Vertrauen in den Bankensektor zurückgab. Die Gelder konnten inzwischen längst zurückgezahlt werden.

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Fritz Vogtländer

    19. Juni 2017 10:31 at 10:31

    In den Elfernbeintürmen von Bankstern und EU muß die Panik unermeßlich um sich greifen. Das ganze Banken und Finanzsystem ist mittlerweile so instabil, daß ein leichter Luftzug den ersten Dominostein umwerfen kann. Danach gibt es keine Rettung mehr, das Spiel ist aus.

  2. Avatar

    columbo

    19. Juni 2017 11:24 at 11:24

    Nach „Lehmann“ konnte und kann man keine große Bank mehr in die Pleite schicken, das wäre das Ende. Und was ist schon eine Bankenrettung gegen eine Griechenlandrettung, Peanuts. Soviel Geld werden wir uns wohl noch derdrucken.
    Ich hätt mir auch nie vorstellen können, daß man Banken so unspektakulär und praktisch retten kann, aber jetzt ist es so. Von wegen Instabilität und Dominoeffekt, die gibt es schon lange nicht mehr. Ein paar Dominosteine können ruhig umfallen, da passiert gar nichts, die werden einfach rechtzeitig vom Tisch genommen.

  3. Avatar

    lucki

    19. Juni 2017 12:02 at 12:02

    So lange Otto Normalo weiter malocht, und den Staaten seine Steuern bezahlt, wird das Spiel nicht aufhören. Sie sind nur durch Verweigerung der Erpressungsgelder
    ( Steuern ) zu kurieren.
    Keine Steuern, keine Kirmes und wenn keine Musik mehr spielt hört jeder Tanz auf.
    An jedem 1. eines Monats die Konten räumen und das Spiel wird schnell zu Ende gehen.

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Hans-Werner Sinn bei Marc Friedrich – die große Krise

Claudio Kummerfeld

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Hans-Werner Sinn ist als ehemaliger Leiter des ifo-Instituts immer noch ein bundesweit hoch anerkannter und gern gesehener Gesprächspartner rund um ökonomische Themen. Seine Meinung hat Gewicht. Aktuell wurde er vom (durch große Medien als Crashprophet bezeichneten) Marc Friedrich interviewt zur aktuellen großen Krise.

Hans-Werner Sinn über zweite Corona-Welle und China

Laut Hans-Werner Sinn sei die zweite Corona-Welle längst da. Einen zweiten, echten und harten Lockdown könne Deutschland nicht verkraften – deswegen werde es ihn auch nicht geben. Man werde stattdessen versuchen Brandherde einzeln und lokal zu löschen. Besprochen werden von den beiden zahlreiche bestehende ökonomische Probleme, darunter die Südländer in Europa, für die der Euro nach wie vor zu teuer sei. Auch die Krise der Autohersteller wird angesprochen. Hier gehe es um Regulierungsprobleme.

Marc Friedrich spricht die starke Überschuldung in China an. Hans-Werner Sinn erwähnt hier aber die in wenigen Jahren stark gestiegene Bedeutung Chinas für Deutschland. Vor vier Jahren sei China noch das viert wichtigste Exportland für die deutsche Wirtschaft gewesen, heute sei es das wichtigste Land. Die dortige rasche konjunkturelle Erholung helfe derzeit auch sehr stark der deutschen Exportwirtschaft.

Schulden-Vergemeinschaftung

Auch besprechen Hans-Werner Sinn und Marc Friedrich ausführlich das Thema der neuen EU-Anleihen und der zunehmenden Staatsfinanzierung durch die EZB. Angesprochen werden auch die ursprünglichen Grundsätze zu Zeiten der Euro-Einführung, wonach die EZB die Staaten nicht direkt finanzieren dürfe. Aus der Formulierung hätte Juristen dann den Schluss gezogen, dass eine indirekte Finanzierung erlaubt sei, so wie sie jetzt laufe (Banken kaufen Staatsanleihen in der Erstauktion, verkaufen sie kurz danach an die EZB).

Auch werden von den beiden Themen angesprochen wie eine mögliche Hyperinflation, das massive Rentenproblem und die großen wirtschaftlichen Probleme, die in Deutschland schon in zehn Jahren sichtbar sein sollen. Hans-Werner Sinn formuliert es drastisch und klar. Europa gehe über in ein dauerhaftes Siechtum bestehend aus dauerhaften Transfers nach Südeuropa, und ohne ausreichende Produktivität.

Bankenkrise

Egal ob die Zinsen nun wieder steigen würden, oder ob man weiter auf der Null-Linie bleibe. Auf die Banken in Europa werden laut Hans-Werner Sinn immense Probleme zukommen, die nicht ewig mit Sondermaßnahmen (wie es derzeit passiert) kaschiert werden könnten. Ein sehenswertes Gespräch, es lohnt sich! Nehmen Sie sich die Zeit.

Finden Sie beim Klick an dieser Stelle die fünf Investment-Ideen von Marc Friedrich.

Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn. Foto: blu-news.org CC BY-SA 2.0

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US-Wahl: Was passieren muß, damit Trump gewinnt!

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher, laut Umfragen liegt Donald Trump derzeit recht deutlich hinter Joe Biden. Eines scheint klar: wenn Trump die US-Wahl gewinnen will, muß er zwingend den Bundeststaat Florida gewinnen – gewönne Biden in Florida, wäre ein Wechsel im US-Präsidentenamt praktisch sicher. Die Zwischenstände aus Florida werden also extrem wichtig – es gibt sogar einen kleinen Wahlbezirk in diesem Bundeststaat, der schon früh die Richtung anzeigen dürfte.

US-Wahl – das sind die Szenarien

Die US-Seite https://fivethirtyeight.com/ zählt zu den führenden Prognose-Quellen in den USA. Sie bietet ein interaktives Tool an, mit dem man Szenarien durchspielen kann: gewinnt etwa Biden den swing state Pennsylvania, dann hat das einen positiven Einfluß auch auf seine Sieges-Chancen auch in Nachbar-Bundestsaaten. Sehen Sie hier, was passieren muß, damit Trump gewinnen kann:

 

Und so ist die Lage in den USA unmittelbar vor der US-Wahl – es ist ein gespaltenes, zerrissenes Land, wie folgende ARTE-Dokumentation zeigt:

 

Was muß passieren, damit Trump die US-Wahl gewinnt?

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Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

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Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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