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Powell liefert – und jetzt? Marktgeflüster (Video)

Fed-Chef Powell hat die Märkte nicht enttäuscht und zwischen den Zeilen klar gemacht, dass die US-Notenbank Ende Juli auf ihrer nächsten Sitzung die Zinsen senken wird. Powell begründete dies mit der erhöhten Unsicherheit, war dabei in seiner Argumentation gelegentlich nicht sehr stringend. Faktisch hat die Fed wohl gar keine andere Wahl als die Geldpolitik zu lockern angesichts der Aktionen und Ankündigungen anderer Notenbanken (vor allem der EZB). Die Wall Street nach der Veröffentlichung des Redetexts zunächst euphorisch, der S&P 500 erreichte erstmals die Marke von 3000 Punkten (vor fünf Jahren hatte er erst die 2000er-Marke geknackt). Der Dax dagegen kann erneut das Tempo der US-Indizes nicht mitgehen und verliert den vierten Tag in Folge..

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Ziemlich beste Freunde, damals 2017 bei Powells Ernennung: Trump und Powell



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1 Kommentar

  1. Wieder sehr geschicktes Illu-Bild! Danke @Markus Fugmann!

    Der Kläffer vorne am Mikro macht übrigens His Masters Voice (Master= der zweite Mann im Hintergrund, WBOPE)

    Er ist – für die stets ehrfürchtige Mainstream-Presse und den stets ehrfürchtigen Durchschnittsbürger- studierter und zu verehrender Irgendwas und höchstdekorierter „Superexperte“. Super, super, superexperte! Tusch! Tata, was Jerome Powell alles weiß, geht auf die Knie, ihr Unwissenden!

    Weniger bekannt ist, dass Jerome Powell in Wahrheit nur 478 Bände Lustige Taschenbücher mit Donald Duck gelesen hat. Er weiß, dass Dagobert Duck ein reicher Mann ist. Er weiß auch, dass es in der Wirtschaft darum geht, vorhandes Vermögen zu mehren.

    Damit aber endet sein Wissensfundus auch schon.

    Jerome Powell sagt, dass ein One-Dollar-US-Softeis bei Zehn Prozent Inflation pro Jahr zehn Cent weniger pro Jahr kostet (und meint damit zehn Cent mehr). Er rechnet plus drei mal plus drei ist minus neun. Minus Neun, das ist an Boxing Day noch Wirtschaftsaufschwung. Minus Neun, am New Years Eve ist das doch ein glasklares Minus wieder, Abschwung, isn´t it?

    Das berühmte Dr.Jerome-Dr.Jekyll Syndrom!

    Das fiel niemanden auf, als er seine Diplome verliehen bekam. Schließlich ging es in der Diplomarbeit nicht um Realwirtschaft, sondern die „Dipolige Kohärente Marktanalayse eines geschlossenen Binnenfinanzsystems in Direktvergleich mit der Regelkybernetik unter Berücksichtigung der Systemkritikanalyse der Frankfurter Schule insbesondere der Aspekte von Theodor W. Adorno bei Vorhandensein einer im Aquarium abgeschlossenen Fischpopulation.“

    Es fällt auch niemandem auf! Der Mann hat eine Haushälterin, die für ihn ins reale Wirtschaftslebe einsteigt und den Einkauf erledigt. Der Fahrer tankt reales Benzin (Ölpreise). Mama Powell hortet das Gold. Papa Powell tradet Bitcoin. Schwester Powell teilt die Butterstullen ein beim Abendessen.

    Jerome darf die Sachen machen, die ungefährlich sind. Zinsen anheben, weil sein kleiner Kaufladen schier gar in Flammen steht vor Überhitzung. Zinsen senken, weil WBOPE, sein großer Ziehonkel, ihn schilt.

    Tja, Leute, so läuft das in Familie Powell, und dies ist eine freundliche Info Ihres

    Ministeriums für Kursplus

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