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Powell liefert – und jetzt? Marktgeflüster (Video)

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Fed-Chef Powell hat die Märkte nicht enttäuscht und zwischen den Zeilen klar gemacht, dass die US-Notenbank Ende Juli auf ihrer nächsten Sitzung die Zinsen senken wird. Powell begründete dies mit der erhöhten Unsicherheit, war dabei in seiner Argumentation gelegentlich nicht sehr stringend. Faktisch hat die Fed wohl gar keine andere Wahl als die Geldpolitik zu lockern angesichts der Aktionen und Ankündigungen anderer Notenbanken (vor allem der EZB). Die Wall Street nach der Veröffentlichung des Redetexts zunächst euphorisch, der S&P 500 erreichte erstmals die Marke von 3000 Punkten (vor fünf Jahren hatte er erst die 2000er-Marke geknackt). Der Dax dagegen kann erneut das Tempo der US-Indizes nicht mitgehen und verliert den vierten Tag in Folge..

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Ziemlich beste Freunde, damals 2017 bei Powells Ernennung: Trump und Powell

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    Macwoiferl

    10. Juli 2019 21:12 at 21:12

    Wieder sehr geschicktes Illu-Bild! Danke @Markus Fugmann!

    Der Kläffer vorne am Mikro macht übrigens His Masters Voice (Master= der zweite Mann im Hintergrund, WBOPE)

    Er ist – für die stets ehrfürchtige Mainstream-Presse und den stets ehrfürchtigen Durchschnittsbürger- studierter und zu verehrender Irgendwas und höchstdekorierter „Superexperte“. Super, super, superexperte! Tusch! Tata, was Jerome Powell alles weiß, geht auf die Knie, ihr Unwissenden!

    Weniger bekannt ist, dass Jerome Powell in Wahrheit nur 478 Bände Lustige Taschenbücher mit Donald Duck gelesen hat. Er weiß, dass Dagobert Duck ein reicher Mann ist. Er weiß auch, dass es in der Wirtschaft darum geht, vorhandes Vermögen zu mehren.

    Damit aber endet sein Wissensfundus auch schon.

    Jerome Powell sagt, dass ein One-Dollar-US-Softeis bei Zehn Prozent Inflation pro Jahr zehn Cent weniger pro Jahr kostet (und meint damit zehn Cent mehr). Er rechnet plus drei mal plus drei ist minus neun. Minus Neun, das ist an Boxing Day noch Wirtschaftsaufschwung. Minus Neun, am New Years Eve ist das doch ein glasklares Minus wieder, Abschwung, isn´t it?

    Das berühmte Dr.Jerome-Dr.Jekyll Syndrom!

    Das fiel niemanden auf, als er seine Diplome verliehen bekam. Schließlich ging es in der Diplomarbeit nicht um Realwirtschaft, sondern die „Dipolige Kohärente Marktanalayse eines geschlossenen Binnenfinanzsystems in Direktvergleich mit der Regelkybernetik unter Berücksichtigung der Systemkritikanalyse der Frankfurter Schule insbesondere der Aspekte von Theodor W. Adorno bei Vorhandensein einer im Aquarium abgeschlossenen Fischpopulation.“

    Es fällt auch niemandem auf! Der Mann hat eine Haushälterin, die für ihn ins reale Wirtschaftslebe einsteigt und den Einkauf erledigt. Der Fahrer tankt reales Benzin (Ölpreise). Mama Powell hortet das Gold. Papa Powell tradet Bitcoin. Schwester Powell teilt die Butterstullen ein beim Abendessen.

    Jerome darf die Sachen machen, die ungefährlich sind. Zinsen anheben, weil sein kleiner Kaufladen schier gar in Flammen steht vor Überhitzung. Zinsen senken, weil WBOPE, sein großer Ziehonkel, ihn schilt.

    Tja, Leute, so läuft das in Familie Powell, und dies ist eine freundliche Info Ihres

    Ministeriums für Kursplus

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Goldpreis, Aktienmärkte, Margin Calls! Videoausblick

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Die Aktienmärke scheinen im freien Fall zu sein (Nasdaq mit größtem Abverkauf seit 2016, Dow Jones seit Jnuar 2018) – aber der Goldreis steigt dennoch nicht mehr. Warum? Zuvor hatten sich Investoren mit dem Kauf von Gold abgesichert (nicht aber mit Puts auf die Aktienmärkte) – mit dem Abverkauf der Aktienmärkte aber mußten viele offenkundig einem Margin Call zuvor kommen und verkauften daher die im Plus liegenden Positionen in Gold. Damit zeigt sich nun ein gefährliches Muster: wenn der Goldpreuis trotz fallender Aktienmärkte nicht mehr steigt, dann zeigt das eine breitflächige Enthebelung an. Die Flut hebt alle Boote – aber wenn die Flut der Ebbe weicht, sieht man, wer nackt gebadet hat, lautet eine Börsenweisheit..

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Aktienmärkte: Warum es nach unten geht! Marktgeflüster (Video)

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Nach dem gestrigen starken Abverkauf der Aktienmärkte geht es auch heute weiter nach unten – dabei schien vieles zunächst nach einem „turnaround tuesday“ auszusehen, sprich einer bullischen Gegenreaktion. Aber nach guten Start gab die Wall Street die Gewinne wieder ab – und das liegt an einer Kombination aus fundamentalen und technischen Faktoren der Aktienmärkte. Fundamental, weil schon lange die Kurse steigen, nicht aber die Gewinne der Unterehmen. Durch das Coronavirus wurde die Schere zwischen Kursen und fundamentaler Lage zu groß (Gewinnwarnungen voraus). Und technisch: mit Unterschreiten bestimmter Niveaus (besonders beim Leitindex S&P 500) müssen mit Anstieg der Volatilität Trading-Systeme (Algos) verkaufen. Hinzu kommt, dass US-Privatanleger ihre ohnehin schon hohen Long-Positionen in ETFs und Optionen noch weiter ausgebaut hatten und mit tieferen Kursen immer mehr in Schieflage geraten..

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Aktienmärkte: Korrektur- wo und wann endet sie? Videoausblick

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Nachdem die Aktienmärkte gestern einen herben Abverkauf erlitten, stellt sich die Frage: wo und wann endet die Korrektur? Während China weiter mit seinen Zahlen zu Neuinfizierten und Toten ausserhalb von Wuhan offenkundig versucht, die Dinge so darzustellen, als sei die Krise bald bewältigt, fokussieren sich die Aktienmärkte nun auf das Geschehen ausserhalb Chinas (vor allem Südkorea und Italien). Im Grunde hat sich das Coronavirus-Problem damit globalisiert, man fürchtet nun Grenzschließungen in Europa und Asien (Japan hat dazu aufgerufen, dass die Menschen home office machen sollten). Unterdessen mehren sich die Gewinn- und Umsatzwarnungen von Unternehmen (heute Mastercard). Heute Nacht die US-Futures wieder etwas erholt – ist damit die Korrektur der Aktienmärkte schon vorbei?

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