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Powell mit Seitenhieb gegen Trump! Marktgeflüster (Video)

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Nachdem US-Präsident Trump gestern einmal mehr gegen die Fed ausgeteilt hatte, startete Jerome Powell heute eine Gegenattacke, indem er die ausufernde Verschuldung durch die Trump-Administration als großes Risiko thematisierte. Danbene machte Powell noch einmal klar, dass die Fed nun erst einmal die Füße stillhalten werde. Für die Wall Street ist damit offensichtlich das Glas halbvoll: Hauptsache, die Zinsen werden nicht angehoben, so lautet heute das Motto, nachdem die US-Futures zuvor im Minus waren. Damit rückt die Enttäuschung in den Hintergrund, dass Trump in seiner Rede keine wirklich greifbare Perspektive für den Abschluß des Phase1-Deals gegeben hat. China macht unterdessen klar, dass ein Deal hilfreich wäre, man darauf aber nicht angewiesen sei..

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Hinweis: morgen, 14.11. um 20.00Uhr Webinar mit dem Titel „Kommt jetzt die Jahresendrally?“. Sie können das Webinar unter https://www.facebook.com/capitalcomdeutsch/ live mitverfolgen!

14 Kommentare

14 Comments

  1. Avatar

    Zimmermann

    13. November 2019 19:28 at 19:28

    Wir sind schon mitten drin in der Jahresendrally. Da fällt mir gerade ein, weil´s so schön passt. Die steigenden Märkte in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.

    Jeder Dip nach unten wird gekauft. Dem sich entgegenstellen, ist ziemlich sinnfrei.

    Vor allem fehlt ja noch die 14000er Überschrift in der Bild. Dann erst eine größere Korrektur. Der Focus hatte es schon auf dem Titelblatt.

    So wie es ausschaut, wird die 13300 im DAX wahrscheinlich erst per Aufwärts-GAP überwunden werden. Im regulären Xetra Handel glaube ich jedenfalls nicht.

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    Roberto

    13. November 2019 19:43 at 19:43

    @Zimmermann, ja klar wird das per overnight Gap geschehen. sehr wahrscheinlich schon Morgen früh. Das passiert ja auch immer gerne zum Wochennede hin. Der risk free friday steht schon vor der Tür, da muss man sich ja schon mal anstellen, bevor die ganzen billigen Kurse wieder weg sind :-))))

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      Markus Fugmann

      13. November 2019 20:24 at 20:24

      @Roberto, @Zimmermannn, eure Aussagen sind „complacency“ in Reinkultur. Aus diesem Stoff entstehen Abverkäufe..

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        Zimmermann

        13. November 2019 22:33 at 22:33

        Nein, keine „complacency“, sondern Charttechnik. Wir haben einen Aufwärtstrend und keine Umkehrsignale, also schlussfolgernd Long bleiben und absichern.

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        Roberto

        14. November 2019 09:25 at 09:25

        @M.Fugmann, Guten Morgen Herr Fugmann. Meine Aussage ist ganz und gar nicht selbstgefällig. Ich sehe nur was passiert. Ich stehe seit nunmehr fast 2 Wochen an der Seitenlinie, weil ich dachte es kommt eine Korrektur. Und meine Kommentare sind überwiegend ironisch gemeint, weil ich es selbst nicht fassen kann wie die Indikatoren überhitzen können ohne das es eine kleine Abkühlung zwischendurch gibt.
        Also hoffe ich sehr, das Sie recht behalten und die Abverkäufe endlich mal starten 🙂

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          Markus Fugmann

          14. November 2019 09:29 at 09:29

          @Roberto, ich hatte Ihnen das auch nicht unterstellt – „complacency“ bedeutet im Zusammenhang mit Finanzmärkten eher „vertrauensselig“ als „selbstgefällig“ 🙂

          Liebe Grüsse!

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    Strategie - Azubi

    13. November 2019 20:43 at 20:43

    Es ist fast nicht mehr auszuhalten wie die Einwegbörsianer immer noch höhere Kurse sehen.DT hat in seinem Umfeld sehr erfahrene Börsianer, die ihm sicher sagen, dass er imFrühling/ Sommer nicht mit einer noch grösseren Börsenblase kurz vor den Wahlen antreten sollte.Wenn er die Blase noch weiter aufbläst ,reicht ein Fliegenschiss seiner Gegner, die immer zahlreicher werden, um ihm im dümmsten Moment sein Lebenswerk zu entblasen. Strategisch gesehen müsste er die längst fällige Korrektur jetzt zulassen, um nächstes Jahr wieder im Aufwind zu sein.
    Wenn DT nächstes Jahr mit DOW Jones über 30 000 herumeiern würde ,wäre es für die Chinesen oder interne Gegner ein Leichtes sein Kartenhaus zu demolieren.Üblicherweise kommen ja kurz vor den Wahlen sowieso noch wahre oder unwahre Belastungen auf die Kandidaten zu.
    googeln: SCHMETTERLINGSEFFEKT.
    Den Einwegbörsianern wünsche ich ,dass sie Recht bekommen u. mir wünsche ich, dass ich die riesige Fallhöhe gut ausnützen kann. Den Amis wünsche ich dass sie die so geschätzten noch höheren künstlichen Aktienkurse bekommen u. beim nächsten Crash selber leiden u.nicht der Restwelt die grössten Verluste aufbürden wie in 2008. Das heisst die Europäer sollten selber vorsichtig sein u.nich als letzte noch die faulsten Papiere kaufen. ( Gruss an die UBS )

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      Zimmermann

      13. November 2019 22:11 at 22:11

      Eben und das wird die letzten Zauderer dazu verleiten noch auf den fahrenden Börsenzug aufzuspringen und dann erst fällt´s.

  4. Avatar

    Ingo Kirchbaum

    13. November 2019 21:33 at 21:33

    Fear and Greed Index bei 88. Das erklärt obige Aussagen.

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    Katja Wohmann

    13. November 2019 23:49 at 23:49

    Schade Facebook ist shit herr Fugmann

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      USLA

      14. November 2019 08:02 at 08:02

      Hallo Herr Fugmann,

      ich bin der selben Meinung wie Frau Wohmann an. Hätte mir gerne Ihr Webinar angesehen.
      Bin aber kein Facebook Nutzer. Schade.

      • Avatar

        Markus Fugmann

        14. November 2019 08:11 at 08:11

        @USLA, kann man auch sehen, wenn man nicht bei Facebook angemeldet ist! Ich persönlich bin auch nicht gerade hellauf begeistert voon „Gesichtsbuch“, aber mit youtube hatten wir nur Schwierigkeiten – da wurden mal eben Funktionen deaktiviert, ohne das in irgendeiner Form zu kommunizieren..US-Tech-Firmen als großes schwarzes Loch..

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      Michael

      14. November 2019 12:24 at 12:24

      Die Welt fantasiert in höchster Euphorie über KI, selbstfahrende Autos und Weltraumtourismus. Und feiert euphorisch die fantastischen Kurse und Leistungen der FAANG-Unternehmen. Und wie sieht die Realität aus? Der arme Herr Fugmann muss sich zwischen Teufel und Beelzebub entscheiden, wenn er ein Video streamen will, das gleichzeitig auch noch eine Live-Kommentarfunktion haben soll. Eine wahrhaft utopische technische Herausforderung, High-Tech at its best!

      Ich würde sagen, das hat +30% Kurssteigerung bei FAANG verdient, sollte es heute klappen 😉

  6. Pingback: Powell swipe at Trump! Market whispers (video) | En24 News

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Aktienmärkte: Wegweisende Woche! Videoausblick

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Die nun beginnende Handelswoche dürfte für die Märkte eine wegweisende Woche für die Aktienmärkte werden! In erster Linie die am Sonntag auslaufende Deadline in Sachen US-Strafzölle dürfte für Volatilität sorgen – Chinas Führung, so ist bekannt geworden, hat die Ersetzung der gesamten IT-Infrastruktur angeordnet, offenkundig um sich von amerikanischen Produkten unabhängig zu machen (vor allem Dell, HP und Microsoft). Dann die Sitzungen der Fed und vor allem der EZB mit der Premiere von Christine Lagarde – normalerweise führen Wechsel von Notenbank-Chefs erst einmal zu Volatilität. Saisonal neigen die Aktienmärkte in der Woche vor dem 15.Dezember zur Schwäche, bevor dann noralerweise die Jahresendrally beginnt. Im Fokus weiter die Wahlen in UK und das Impeachment-Verfahren gegen Trump..

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Trump und der Preis für den Deal! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte – und Donald Trump – heute in Feierlaune nach besser als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten (die Jobs faktisch jedoch alle wieder aus dem Dienstleistungssektor). Der US-Präsident wähnt sich durch die gestiegenen US-Aktienmärkte sowie die heutigen Arbeitsmarktdaten in einer Position der Stärke – und will offenkundig nun den Preis für einen Deal mit China nach oben treiben. Das hat heute Larry Kudlow anklingen lassen, als er in einem TV-Interview sagte, dass Trump nicht bereit sei für den Deal, weil China sich in den „delikaten“ Fragen weiter bewegen müsse. Der Dax dagegen kann die Party der US-Indizes nach miserablen Daten der deutschen Indsutrie nur mit angezogener Handbremse mitmachen..

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US-Arbeitsmarkt: großer Test für die Bullen! Videoausblick

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Heute kommt mit den Daten vom US-Arbeitsmarkt ein großer Test für die Erzählung der Bullen: die Konjunktur werde sich stark erholen, daher würden die Gewinne der Unternehmen nach drei Quartalsrückgängen wieder anziehen – weshalb die hohen Bewertungen an den Aktienmärkten gerechtfertigt seien. Die Erwartungen an die heutigen Zahlen sind hoch (180.000), und das obwohl einige Indikatoren (ADP Arbeitsmarktbericht, ISM Indizes) auf eher schwache Daten hindeuten. Im Fokus heute auch die zweite Erzählung der Bullen: die Erwartung eines zeitnahen Handelsdeals zwischen den USA und China. Offenkundig fordert Trump, dass Peking sich auf die geforderten Volumina (40-50 Milliarden Dollar pro Jahr) festlegt – nur dann sei er bereit, bestehende Zölle rückabzuwicklen..

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