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Powell muß liefern, sonst..! Videoausblick

Für die Aktienmärkte gilt zu Wochenbeginn: abwarten bis Mittwoch, dann wird Jerome Powell sich äussern - und es steht viel auf dem Spiel!

Im Grunde heißt es für die Aktienmärkte zu Wochenbeginn: abwarten bis Mittwoch, denn dann wird Jerome Powell sich äussern – und es steht viel auf dem Spiel! Zulletzt hatte Powell sich ja gewissermaßen verweigert, den Anstieg der Renditen durch Rhetorik zu bremsen, demenstprechend stiegen die Renditen weiter. Auf der Fed-Sitzung aber geht es auch um die Verlängerung der sogenannten SLR (Supplementary Leverage Ratio), die im April auslaufen: sollte die Fed diese SLR nicht verlängern, würden US-Banken wohl US-Staatsanleihen verkaufen. Die Folge: ein weiterer Anstieg der Renditen, was besonders die US-Tech-Werte belasten dürften. Bis Mittwoch dürfte es daher wohl keine Rihtungsentscheidung für die Aktienmärkte geben..

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1 Kommentar

  1. Gut das ist natürlich die Staatlich definierte Ansicht von Inflation die hier postuliert wird, auch die andere Ansicht ist durchaus vertretbar!

    Wie wird den Inflation gemessen, im Warenkorb, wie wir alle Wissen beinhaltet der Warenkorb ja vieles sowieso nicht was wir aber täglich brauchen (zB Mieten) und diese Sachen die dann im Warenkorb sind werden ja scho im Preis manipuliert bevor Sie überhaupt im Warenkorb landen, zB Lebensmittel mit den Subventionen der Bauern usw.

    Und dann meint man im Ernst mit diesen Quersubventionierungen könnte man langfristig die Inflation verschleiern.

    Am Schluss ist es eben schon so, das es eine Warenmege X auf dieser Welt gibt die für alle Güter Weltweit stehen die man kaufen kann, und eine Geldmenge Y die für alles Geld der Welt steht. Wenn nun die Geldmenge Y wächst, gibt es desshalb null und nichts mehr Waren, Ergo sinkt die Kaufkraft den das Verhältnis X zu Y hat sich negativ entwickelt. Das kann man durchaus auch schon als Inflation (Inflatio = aufblähen) bezeichnen, das sich nun dieses aufblähen der Geldmänge noch nicht überall im Preis niedergeschlagen hat ist reiner Machterhalt hat aber eigentlich nichts mit Inflation zu tun, den wenn wir den Bauern für den Getreideanbau subventionieren damit Brot billigt bleibt, dann müssten wir eigentlich die Subvention dem Brotpreis aufschlagen, tun wir aber nicht, da wir die Subvention mit Schulden finanzieren die muss ja niemand heute zahlen….

    Man könnte hier auch vom gesunden Menschenverstand reden oder von der verschleierungstaktik der statistischen Inflation….

    Die Frage ist, welche Inflation ist wirklich gefährlich, die tatsächliche (welche wir in vielen Bereichen längst haben) oder die gemessen, betrogene auf Schulden erkaufte ?

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