Folgen Sie uns

Allgemein

Preisvergleiche für Luxusuhren setzen!

Redaktion

Veröffentlicht

am

„Mit der Zeit gehen“ – das macht gerade mit einer edlen Luxusuhr am Handgelenk besonders viel Freude. Ähnlich wie beim Erwerb eines edlen Fahrzeugs sollte gerade auch im Vorfeld des Kaufs einer stilvollen mechanischen Uhr ein Preisvergleich durchgeführt werden. Sicherlich sind Luxusuhren generell nicht wirklich günstig in der Anschaffung. Aber warum zu viel für ein solches Schmuckstück ausgeben? Ein Preisvergleich ist in jedem Fall lohnenswert. Allerdings nicht um jeden Preis. Denn Fakt ist auch, dass der Kauf einer Luxusuhr bei einem Juwelier vor Ort ein gewisses Maß an Sicherheit bietet. So ist nicht nur ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis von Vorteil, sondern auch die Serviceleistungen der Anbieter. Wer sich für den Erwerb einer preiswerten Edel-Uhr entscheidet, kann sich nichtsdestotrotz auch nach einem Preisnachlass erkundigen. Generell weisen autorisierte Händler mit einem stationären Ladengeschäft ihr Uhrenangebot streng gemäß der unverbindlichen Preisempfehlungen aus. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es beim Verhandeln mit Blick auf sportliche Hublot Armbanduhren durchaus auch gewisse Spielräume gibt, von denen der qualitäts- und kostenbewusste Kunde profitiert.

Edle Uhren mit Stil – zu moderaten Konditionen

Grundsätzlich bietet es sich an, vor dem Erwerb einer edlen Uhr die gängigen Preise am Markt in Augenschein zu nehmen. Hierbei ist aber zu beachten, dass im Rahmen des Preisvergleiches nicht in jedem Fall die Konditionen der Online-Händler mit denen der Vor-Ort-Anbieter harmonieren. So kommt es dann und wann vor, dass die Preise der virtuellen Verkäufern von so genannten Graumarkt-Händlern stammen. Das bedeutet, dass diese zwar hochwertige Uhren veräußern, jedoch handelt es sich bei den Anbietern nicht um autorisierte Händler. Dies wiederum könnte sich zum Beispiel im Rahmen von Gewährleistungsverhandlungen, bei Kundendienstleistungen oder Reparaturen nachteilig – und vor allem kostspielig auswirken. Autorisierte Händler hingegen kalkulieren diese Serviceleistungen bereits im Vorfeld mit ein. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn das Produktportfolio lokaler Händler bzw. Juweliere im Vergleich deutlich teurer ist als das von Internet-Anbietern. Hier ist es in jedem Fall ratsam, den „Rotstift“ anzusetzen und explizit nachzurechnen.

Selbst höhere Preise rechnen sich oft

Selbst wenn die vom Interessenten ins Auge gefasste Luxusuhr beim autorisierten Anbieter zunächst deutlich teurer anmutet, so muss das den „Sparfuchs“ nicht gleich abschrecken. Stattdessen macht es Sinn, mit dem Verkäufer zu verhandeln oder zu versuchen, einen Rabatt zu bekommen. Nicht weniger attraktiv ist es, ein zusätzliches Uhrenarmband oder ein Uhren-Etui auszuhandeln, das als Ergänzung zum Uhrenkauf das Herz höher schlagen lässt. Ein weiterer kostenorientierter Aspekt sind die Aufwendungen für möglicherweise anstehende Reparaturen. Wenn der Händler nicht mit einem Preisnachlass einverstanden ist, ist er das möglicherweise mit Blick auf die Wartung oder Reparatur der Uhr. Letztlich ist es unerheblich, in welchem Bereich der Kunde eine Ersparnis erzielt. Fakt aber ist auch, dass es ein „unbezahlbares“ Gefühl ist, eine teure Luxusuhr sein Eigen zu nennen und die bewundernden Blicke anderer Menschen auf sich zu ziehen. Um jeden Preis sparen zu wollen, ist also gerade beim Kauf einer ausgefallenen Armbanduhr nicht unbedingt angesagt. Wer aber dennoch das Beste aus dem Uhrenhandel herausholen will, ist gut beraten, mit Fingerspitzengefühl und Takt zu Werke zu gehen.

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Andre Stagge über sein Depot, Inflation, Bitcoin und steigende US-Renditen

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Andre Stagge

Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden ausführlichen Video fünf Positionen in seinem eigenen Investmentdepot. Aber er spricht auch über wichtige Themen in einem größeren Zusammenhang. Zum Beispiel geht er der Frage nach, ob in 2021 die große Inflation ansteht. Auch schaut er auf die mögliche weitere Entwicklung des Bitcoin, und bespricht die interessante Thematik, welche Auswirkung nachhaltig steigende Anleiherenditen in den USA auf die Märkte haben.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Allgemein

Markus Krall über das große Debakel als Resultat der Gelddruck-Orgie

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Dunkle Wolken über Frankfurt

Markus Krall erlebt man in letzter Zeit leider öfters vor allem bei Twitter mit zweifelhaften Äußerungen zu Corona-Themen. Aber dennoch wollen wir seine hochinteressanten Aussagen zur Geldpolitik und Wirtschaftsordnung präsentieren. Denn seine inhaltlichen Aussagen zu diesen Themen sind bestechend. Sicherlich kann man bei einigen seiner Aussagen anderer Meinung sein, dennoch erweitern seine Thesen den Horizont und regen zum Nachdenken an.

Der folgende gestern veröffentlichten Vortrag stammt zwar schon vom 24. Oktober 2020, dennoch ist er auch heute noch aktuell. Die wirtschaftlichen und geldpolitischen Folgen der Coronakrise werden besprochen. Dabei zeichnet Markus Krall ein düsteres Bild über eine bevorstehende massive Inflation und das Ende des Euro. Richtig los geht es ab Minute 12:40 im Video. Banken und Zombieunternehmen sind Klassiker-Themen in seinen Vorträgen, die auch dieses Mal zur Sprache kommen. Auf jeden Fall ist dies mal wieder ein spannender Vortrag von Markus Krall.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage