Interessantes aus der Presse

Professor Kerber: die EZB als „entgrenzte Institution am Rande der Kriminalität.“ (Video)

Von Markus Fugmann

Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin, ist ein für die EZB sehr unangenehmer Zeitgenosse. Er kritisiert die Politik der EZB gegenüber den griechischen Banken als aktive Beihilfe zur Konkursverschleppung und bezeichnete in einem Vortrag am ifo-Institut zu Wochenbeginn die EZB als eine „entgrenzte(n) Institution am Rande der Kriminalität.“

Die EZB entwickle sich, so Kerber, zu einem „souveränen Diktator“, der Sonderrechte nach Belieben ausweiten, verändern oder auch beenden könne. Nach seinem Vortrag gab er dem ifo-Institut ein bemerkenswertes Interview, das Sie hier sehen können. Es lohnt sich!



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1 Kommentar

  1. ……auch wieder so ein Prof. der die kollektive Volksverblödung am Leben hält. Da leider nur ein Bruchteil unserer Bevölkerung überhaupt das Geldsystem versteht, ist dieser Blödsinn der Konkursverschleppung natürlich immer für eine Erhaschung von Aufmerksamkeit gut.

    Das gesamte Geldsystem inkl. Finanzmarktindustrie ist eine einzige Kriminelle mafiöse Veranstaltung. Nur, wenn man das Geldsystem nicht versteht, dann versteht man natürlich auch nicht die Zusammenhänge…

    Ich behaupte mal, daß dieser Prof nicht einmalrichtig erklären kann was Geld überhaupt ist…

    VG

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