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Aktien

QSC – Was der DAX aus dem November 2014 über den weiteren Verlauf aussagt!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Robert Schröder, www.Elliott-Waves.com

Um die QSC-Aktie ist es nach der Rally ab Mitte Dezember 2014 wieder etwas ruhiger geworden. Sowohl in Bezug auf Nachrichten, als auch im Bereich des Aktienkurses. Warum sich das bald schon wieder ändern könnte und was der DAX mit QSC zu tun hat, lesen Sie im Folgenden.

QSC AG – ISIN: DE0005137004 – Börse: XETRA – Symbol: QSC – Währung: EUR

Gegenüber meiner Ersteinschätzung vom 22. Dezember 2014 “QSC – Trendwende oder Strohfeuer?” ging es nach dem 5-teiligen Aufwärtsimpuls, wie erwartet, zunächst direkt abwärts. QSC ging genau ab diesem Tag in die skizzierte Korrekturbewegung über. Diese wurde allerdings nicht vollständig ausgeschöpft. Das genannte Ziel auf dem Niveau der Welle 4 bei 1,60 EUR wurde knapp verfehlt. Schon am 7. Januar ab 1,63 EUR machte sich die Aktie auf in Richtung neuer Verlaufshochs. Jedoch kommen wir offensichtlich nicht nachhaltig über die 1,80er Marke hinaus.

Nach Elliott Wave sehen wir meiner Einschätzung nach nach dem 5-Teiler aufwärts, jetzt eine entsprechende Korrekturbewegung gegen den Trend. Im Chart ist diese mit WXY bezeichnet. W ist 3-teilig. Welle X ebenso und Welle Y wird sehr wahrscheinlich ein zusammenlaufendes Dreieck, das schon in Kürze diese Konsolidierung voraussichtlich final beenden wird.

QSC-h_030215

WXY-Formation? Absoluter Schwachsinn oder Kaffeesatzleserei sagen Sie? Dann schauen Sie sich mal folgenden DAX-Chart vom 13. November 2014 an, den ich im Rahmen der Analyse “DAX – Es kommt, wie es kommen muss” veröffentlicht hatte. Die Muster sind hier sehr ähnlich. Nach einem abgeschlossenem Zyklus (ob 5- oder 3-teilig ist in diesem Zusammenhang egal), setzte der DAX zu eben dieser WXY-Korrektur an. Das W war auch hier 3-teilig. Und auch das X, das ebenfalls neue knappe Hochs generiert hat, auch. Welle Y nahm dann abschließend, ebenfalls wie bei QSC jetzt, die Gestalt eines zusammenlaufendes Dreiecks an.

DAX-h10

Wie es mit dem DAX ab dem 13. November weiterging, ist bekannt. Anfang Dezember fehlten nur ein paar Punkte zur 10.100er Marke. Genau eine solche Entwicklung erwarte ich auch bei QSC. Die neue Aufwärtsbewegung könnte noch in dieser Woche starten und die Aktie in einem ähnlichen Tempo wie im Dezember auf 2,30 bis 2,50 katapultieren.

QSC-m_030215

Damit würde wir uns ein gutes Stück dem mittel- und langfristigen Kursziel von 4,50 bis 6,30 EUR annähern, das ich am 22. Dezember im Monats-Chart definiert hatte. Für eine SL-Anpassung ist hier aber noch zu früh. Daher bleibt dieser noch bei 1,33 EUR.

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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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Anleger warten ungeduldig auf den Volks-Tesla – Werbung

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Lieber Börsianer,

vorgestern hatte Elon Musk im Rahmen einer weithin beachteten Präsentation (Battery Day) die neue Tesla-Batterie des Modells 4680 vorgestellt. Die Ingenieure waren begeistert von der neuen Rundzelle. Die Investoren hingegen waren eher ernüchtert und schickten die Aktie nach der Präsentation erst einmal südwärts.

Wer hat nun Recht, die Ingenieure oder die Investoren?

Ich meine, die Ingenieure. Denn die neue Batterie wird den Tesla-Autos eine um 16 % verbesserte Reichweite verschaffen und dies bei verringerten Produktionskosten (-14 %). Damit rückt der sogenannte Volks-Tesla in greifbare Nähe. Vor Steuern soll dieses E-Auto nicht mehr als 25.000 USD kosten und soll damit für breite Schichten erschwinglich sein.

Dabei wird der US-Autobauer den Anteil des Siliziums im Batteriekern weiter senken und durch billigeres Graphit ersetzen. Gleichzeitig werden die Batteriespeicher der neuen Generation weniger Kobalt enthalten und stattdessen mehr Nickel. Besonders unter Umweltaktivisten ist Kobalt aufgrund seines wenig umweltverträglichen Abbaus umstritten. Also von der Technikseite nur gute Nachrichten für Tesla und die Branche der E-Mobilität.

Tesla braucht noch Zeit

Warum war die Investorenseite dann enttäuscht? Nun, Elon Musk hatte keine Revolution verkündet. Der Fortschritt ist beträchtlich, aber er braucht Zeit. So wird der eingangs angesprochene Volks-Tesla erst in knapp 3 Jahren das Licht des Marktes erblicken. Vor allem die Umstellung des Produktionsprozesses der Akku-Batterien wird viele Monate in Anspruch nehmen. Derzeit arbeiten die Batteriehersteller in China und Japan, wie etwa Panasonic oder CATL, unter Volllast. Jetzt schon ist absehbar, dass dem Markt im kommenden Jahr erschwingliche Batterien fehlen werden. So haftet der neuen Tesla-Batterie zunächst etwas Theoretisches an.

Tech-Investoren sind heuer – zumindest nach dem März-Tief – bekanntlich sehr verwöhnt worden. Es war praktisch unmöglich für uns, Kursraketen zu vermeiden. Das haben wir sehr angenehm auch im NextGeneration-Depot der Premium-Chancen gespürt. Mit Titeln wie Zur Rose, Apple, Tomra oder auch…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Aktienmärkte: „Zeit, dass etwas Luft aus der Blase entweicht“

Markus Fugmann

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Es sei nun Zeit, dass etwas Luft aus der Blase der Aktienmärkte entweicht, sagt der Vermögensverwalter Hendrik Leber in einem Interview von money.de. Das einzige, was derzeit positiv sei, so Leber, sei, dass es genug Geld gäbe.

Ansonsten aber dominieren laut Leber schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte:

  • die Unsicherheit vor der US-Wahl (Trump hat auf der Pressekonferenz gestern Nacht erneut offen gelassen, ob er das Ergebnis der Wahl akzeptieren wird)
  • der Stimulus durch die US-Politik kommt nicht mehr vor der Wahl
  • bei vielen Aktien wie etwa Tesla seien die Bewertungen viel zu hoch – ein Zeichen für eine Blase wie im Jahr 200

Hendrik Leber hält daher erst einmal sein Pulver trocken und wartet ab. Aber eine optimistische Botschaft für die Aktienmärkte hat der Vermögensverwalter dann doch: er glaubt, dass schon Ende des Jahres der Impfstoff kommen werde und sich damit das Corona-Problem erldigt habe (was wir jedoch für extrem unwahrscheinlich halten):

Die Aktienmärkte mit Anzeichen einer Blase

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