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Aktien

QSC – Trendwende oder Strohfeuer?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Robert Schröder, www.Elliott-Waves.com

2014 hatten Aktionäre von QSC nichts zu lachen. Die Aktie verlor zeitweise 68 % und fiel mit 1,33 EUR auf den tiefsten Stand seit Juli 2010 zurück. Dann in diesen Tagen der Paukenschlag in Form eines Deals zwischen United Internet und QSC, der den Kurs innerhalb weniger Tage um 36 % steigen ließ. Ist das die Trendwende bei QSC oder lediglich eine technische Reaktion im Abwärtstrend?

QSC AG – ISIN: DE0005137004 – Börse: XETRA – Symbol: QSC – Währung: EUR

Im langfristigen Monats-Chart hat die Aktie, ähnlich wie im November und Oktober, auf dem Aufwärtstrend ab Ende 2002 direkt aufgesetzt. Nach einem leichten Fehlausbruch nach unten, zog QSC ab dem 16. Dezember deutlich an und macht hier mit dem Anstieg um 36 % in wenigen Tagen den Pullback an dieser bedeutenden Linie perfekt. In diesem Zusammenhang aber schon von einer Trendwende reden zu wollen, ist natürlich völlig überzogen. Dennoch besitzt die Aktie jetzt durchaus nicht unerhebliches Kurspotenzial!

QSC-m

Nach der Verteidigung des Aufwärtstrends, wird sich QSC meiner Einschätzung nach ab jetzt zwei markanten Widerständen widmen, die bei ca. 4,50 und 6,30 EUR zu suchen sind. Diese Niveaus klingen aus heutiger Sicht verständlicher Weise völlig weltfremd und utopisch, doch wenn man sich die Schwankungsbreite der letzten Jahre ansieht, scheinen diese Kursziele doch nicht ganz so abwegig. Sofern wir bei QSC ab jetzt keine neuen Tiefs mehr unter 1,33 EUR bekommen, sehe ich die Aktie mittel- und langfristig auf 4,50 bis 6,30 EUR steigen!

Kurzfristig besteht noch die Chance unter Umständen etwas günstiger reinzukommen. Denn im Stunden-Chart hat sich ein 5-teiliger Aufwärtsimpuls gebildet, der jetzt etwas korrigiert werden sollte. Ein Rücklauf bis zur Welle 4 bei ca. 1,50 EUR wäre nicht ungewöhnlich. Und auch eine tiefe Korrektur zum 62er Retracement, das bei 1,51 EUR verläuft, kann ich nicht vollständig ausschließen.

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Fazit: Totgesagte (Aktien) leben immer länger und sind gerade dann für eine Überraschung gut, wenn die wenigsten damit rechnen und der Markt einen Wert abschreibt!

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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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am

Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Aktien

Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Werbung

Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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