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Rally und Gewinnrezession! Videoausblick

Wer für die Rally verantwortlich ist – und wie die US-Berichssaison aussehen wird..

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Neue Daten der Bank of America Merill Lynch zeigen, dass vor allem Hedgefonds US-Aktien kaufen (seit vier Wochen) und damit neben den Aktienrückkäufen der US-Unternehmen Haupttreiber der Rally sind (während institutionelle Anleger, aber auch Privatanleger seit sieben Wochen in Folge Gelder abziehen). Frühindikatoren deuten nun darauf hin, dass die anstehende US-Berichtssaison sehr holprig wird nicht nur mit schwachen Ausblicken, sondern auch mit mäßigen Zahlen (anders als in 4 2018!) – und damit wird die Divergenz zwischen der absehbar schwachen Zukunft und den starken Kursen immer größer. Wir stehen kurz vor dem großen Verfall am Freitag (das könnte die Aktienmärkte noch stützen), kommen aber andererseits immer tiefer in die blackout period..

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2 Kommentare

2 Comments

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    Prognostiket

    13. März 2019 14:30 at 14:30

    Wenn die Gemengenlage so ist, was nachvollziehbar ist, dann gibt es tausend Gründe ,dass die Wunderraly bald zu Ende ist.
    1.Viele Anleger, die im Dez. in Erwartung der obligatorischen Rally auf dem falschen Fuss erwischt wurden,hätten jetzt eine zweite Chance mit einem blauen Auge davonzukommen.
    2. Börsenrückkaufe sind nicht nachhaltig u.mittel- u.langfristig sogar wertvermindernd.Wenn die Rückkäufer ihren Q1 Bonus im Sack haben, können sie Short gehen u.2 mal gewinnen.
    3.Hedge Fonds brauchen Bewegung u.sind gehebelt.Die sind jetzt interessiert die Kurse auszureizen, können aber eine Baisse nicht durchstehen.Das heisst, wenn die Luft dünn wird müssen sie aussteigen, ansonsten der ganze Gewinn weg ist u.Margin Call droht.
    4. Meine schon länger gehegte Meinung ,dass grosse Langfristanleger in der Situation der letzten Monate,
    eher Aktien ( vor allem USA ) abbauen oder mindestens absichern müssten, bestätigt sich also.
    5. Einer meinte „SELL IN MAI „ könnte dieses Jahr schon im März sein,weil diese Rally so heftig u.unfundiert
    getrieben wurde.
    Wenn es natürlich dem Gröpaz gelingt den Wirtschaftszyklus für immer zu eliminieren,dann kommt wie oft Alles anders u. er bekommt den NOBELPREIS FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT, nachdem ihm der freche Koreaner den Friedensnobelpreis vermasselt hat.

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    Roberto

    13. März 2019 15:14 at 15:14

    Die Börse ist so unberechenbar das alles und immer passieren kann, worauf wir als Trader oder Anleger nicht gefasst sind oder weil wir es einfach als unlogisch empfinden.
    Wenn die Börse nicht genauso ticken würde, dann wäre sie nicht mer die BÖRSE, sondern ein Festanlageinstrument mit garantierter Auszahlung.
    jeder könnte sich ein Börsenbuch kaufen, dieses genau studieren und dann würde man die Millionen einfach so von der Bettkante aus verdienen.
    WIE GUT DAS ES NICHT SO IST !!! GOTT SEI DANK !
    Nein die Börse ist eine KUNST, der eine beherrscht sie manchmal und der andere niemals…wie das Leben halt so ist 🙂
    In diesem Sinne….viel Erfolg beim spekulieren.
    VG
    Roberto

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Aktienmärkte: Korrektur- wo und wann endet sie? Videoausblick

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Nachdem die Aktienmärkte gestern einen herben Abverkauf erlitten, stellt sich die Frage: wo und wann endet die Korrektur? Während China weiter mit seinen Zahlen zu Neuinfizierten und Toten ausserhalb von Wuhan offenkundig versucht, die Dinge so darzustellen, als sei die Krise bald bewältigt, fokussieren sich die Aktienmärkte nun auf das Geschehen ausserhalb Chinas (vor allem Südkorea und Italien). Im Grunde hat sich das Coronavirus-Problem damit globalisiert, man fürchtet nun Grenzschließungen in Europa und Asien (Japan hat dazu aufgerufen, dass die Menschen home office machen sollten). Unterdessen mehren sich die Gewinn- und Umsatzwarnungen von Unternehmen (heute Mastercard). Heute Nacht die US-Futures wieder etwas erholt – ist damit die Korrektur der Aktienmärkte schon vorbei?

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Aktienmärkte: Absturz und Trendbrüche! Marktgeflüster (Video)

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Das war ein heftiger Tag für die Aktienmärkte: der Dax -4%, auch die Wall Street tief im Minus. Dabei waren die Aktienmärkte gewarnt: Anleihemärkte, Devisenmärkte und Rohstoffe hatten das kommende Unheil angezeigt – aber man wähnte sich aufgrund der Notenbanken unverwundbar und hatte sich viel zu weit von der Realwirtschaft entkoppelt. Während in Europa die Furcht vor der Coronavirus-Pandemie herrscht, belastet die Wall Street zusätzlich, dass Bernie Sanders nach neuesten Umfragen durchaus Sieg-Chancen gegen Trump hätte – und Sanders wäre der Albtraum für die Herren des Geldes im Wall Street-Casino! Erholungen sind nun gut möglich, dürften aber nach oben „gedeckelt“ sein, solange sich das Virus so schnell in vielen Ländern verbreitet..

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Aktienmärkte: Panikverkäufe am Montag? Videoausblick

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Erleben die Aktienmärkte am heutigen Montag Panikverkäufe – nachdem man lange glaubte, dass die Folgen des Coronavirus eigentlich nicht wirklich relevant für die Märkte seien? Heute Nacht die asiatischen Aktienmärkte tief rot (Japan geschlossen), nachdem die Infizierungen vor allem in Südkorea und Italien weiter parabolisch nach oben schießen. Die Sorgen vor einer globalen Ausbreitung werden damit immer realer, inzwischen ist von „Pandemie“ die Rede. Bereits am Freitag waren die Umsätze an den Aktienmärkte deutlich angezogen, ein Zeichen, dass die „Dickfische“ aktiv geworden sind. Aber die einseitige Positionierung auf der Long-Seite ist nach wie vor extrem, daher droht nun der „perfekte Surm“..

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