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Rasanter Corona-Anstieg – warum ignoriert der Dax die Risiken?

Stefan Jäger

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In Deutschland steigen die Corona-Infektionen seit ein paar Tagen rapide an, den Dax scheint das aber nicht zu beeindrucken. Der Herbst hat zwar gerade erst begonnen, dennoch nehmen die Infektionen schon sprunghaft zu. Gestern hat sich der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, zu Wort gemeldet, nach seiner Einschätzung könnten die täglichen Neuinfektionen in den nächsten Wochen und Monaten auf mehr als 10.000 Fälle ansteigen. Während die täglich neu gemeldete Fallzahl am Dienstag noch bei 2.400 lag, sind die Neuinfektionen am Mittwoch schon auf 4.000 angestiegen und am Donnerstag bereits auf mehr als 4.500. Hier ein Diagramm der Neuinfektionen von Statista.

Damit wurde wieder das Niveau vom April erreicht. Trotzdem zeigt sich der deutsche Leitindex total unbeeindruckt von der aktuellen Lage. In dem gleichen Zeitraum hat es der Dax sogar geschafft die 13.000 Punkte-Marke zu überwinden. Da fragt man sich schon, wie das möglich ist? Seit den März-Tiefs hat der Leitindex mal eben einen Anstieg von über 50 % hingelegt und dabei nahezu die gesamten Verluste wieder ausgebügelt.

Es ist ja nicht so, dass die Risiken dramatisch nachgelassen haben. Viele Städte, wie zum Beispiel Berlin und Frankfurt, haben Sperrstunden eingeführt. Darüber hinaus werden immer mehr Städte und Regionen als Risikogebiete erklärt, dazu gehören unter anderem Offenbach, Berlin und neuerdings auch Bremen. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit die Corona-Maßnahmen zu erhöhen und partielle Lockdowns einzuführen. Dies wiederum würde auf die konjunkturelle Erholung drücken und viele Unternehmen belasten.

Warum steigt der Dax-Kurs dennoch?

Zum einen kann das damit begründet werden, dass sich viele zyklische Werte im deutschen Leitindex befinden. Deutschland ist ein Exportland und profitiert folglich von der Erholung der Exportwirtschaft. Insbesondere China, die sich schneller als gedacht von der Pandemie erholt haben, ist als großer Nachfrager eine Stütze. Dadurch konnte sich der Dax zuletzt stabil halten, da die Anleger bei zyklischen Werten aufgrund der verbesserten Aussichten vermehrt zugegriffen haben. Insbesondere die Unternehmen die international tätig und nicht so stark von der heimischen Wirtschaft abhängig sind, leiden weniger unter den Folgen der Corona-Pandemie.

Geldflutungen lassen den Dax ansteigen

Ein wahrscheinlich ganz entscheidender Punkt ist, dass einfach Unmengen von Liquidität im Markt vorhanden sind. Die Geldflutungen von Notenbanken und Regierungen stützen dementsprechend die Börsen. Die Liquidität sucht nach Anlagemöglichkeiten und in dem derzeitigen Niedrigzins-Umfeld sind Aktien nun einmal das einzige Asset, wo man noch gute Renditen erzielen kann (TINA). Aufgrund dessen nutzen Investoren noch jeden Dip im Dax, um „günstig“ in die Rally einsteigen zu können. Zudem haben viele Institutionelle verpasst frühzeitig auf den Zug aufzuspringen, diese sind gezwungen auch auf dem hohen Niveau noch zu investieren.

Die Börse handelt die Zukunft

Ein weiterer Grund für den Anstieg ist, dass die Börse die Zukunft und nicht das Hier und Jetzt handelt. Zwar sehen die Konjunkturdaten nur zum Teil wieder besser aus, aber die Investoren blicken schon auf das, was nach der Pandemie kommt. Die Hoffnung an der Börse ist momentan riesig, man geht von einem Best-Case-Szenario aus, in dem alles relativ schnell wieder auf das Niveau vom Jahresanfang steigt und sogar in Segmenten wie Technologie weit darüber hinausgeht. Hier sehen Sie die aktuelle Entwicklung des Dax-KGV. Wenn man sich den Konsum anschaut, dann zeigt sich dieser sehr robust, trotz der vielen Einschränkungen, die zurzeit vorhanden sind. Nichtsdestotrotz muss man einschätzen, ob die relativ hoch bewerteten Dax-Unternehmen die künftig erwartenden Gewinne tatsächlich erzielen können. Am Ende des Tages zählt auf lange Sicht weiterhin das Gewinn- und Umsatzwachstum der Unternehmen.

Fazit

Es gibt zwar gute Gründe für die starke Erholung im Dax, aber sind die hohen Erwartungen auch zu erfüllen? Die Märkte preisen momentan eine umfassende Erholung der Wirtschaft weitgehend ein. Was ist, wenn sich die konjunkturelle Erholung durch eine Ausweitung der Corona-Maßnahmen verlangsamt? Die Risiken der Corona-Pandemie bestehen immer noch und können sich jederzeit durch einen Anstieg der Fälle erhöhen. Oft kann eine plötzliche Veränderung der Situation ein Auslöser für einen Abverkauf sein. Bisher ist es auch nicht abzusehen, wie lange wir noch mit der Situation leben müssen.

Ein Impfstoff wäre sicherlich ein großer Schritt, aber kurzfristig kein Allheilmittel, da die Wirksamkeit sich erst zeigen muss und die Produktion für die breite Masse noch lange andauern kann. Außerdem stehen die Kurse zahlreicher Unternehmen aktuell bereits höher als zu Jahresbeginn, trotz geringerer Gewinne und Wachstum. Die Entkopplung der Realwirtschaft von den Aktienmärkten kann sich nicht unendlich ausweiten. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem sich die Kurse an die Realwirtschaft angleichen. Auch wenn das noch etwas andauern kann.

Die vermeintliche Stärke das Dax trotz Corona-Risiken

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    franco33

    9. Oktober 2020 15:41 at 15:41

    Was haben wir uns nicht über die auf uns zukommenden täglichen Coronainfektionszahlen
    von Frau Merkel gewundert (19.200 ist doch fast real)

    Es läuft doch Alles nach Plan ! (bis auf die Totenzahlen)

  2. Avatar

    Peter Sallister

    9. Oktober 2020 21:24 at 21:24

    Das mit den Höhenflügen der Börsenindizes ist schon sehr verwunderlich.

    Sie haben Recht Herr Jäger, alle relevanten Dinge sind verschachtelt, viele Leute und Firmen leben noch von Reserven, viele Auswirkungen von bestimmten Vorgängen sind überkomplex und das Eintreten der Folgen ist zeitlich sehr schwierig vorauszuschätzen.

    Die Wirtschaft hat mehrere saftige Wirkungstreffer erhalten. Und die Folgen werden sich über die Zeit branchenüberschreitend in die Breite fressen.

    Der Staat stemmt sich mit Macht gegen drohenden Niedergang. Das fuelt die Börse. Aber das Ausmaß der Rettungsaktion ist doch ein Hinweis darauf wie schlimm die Situation ist. Auch wenn der Bürger denkt daß noch alles so wie immer ist.

    Es ist nicht wie immer. Wie lange kann sich der Staat noch leisten ein Milliardenprogramm nach dem anderen rauszufeuern bei schlechteren Einnahmen? Bevor er Pleite ist oder radikale Maßnahmen anwendet? Wie lange kann er warten um sich die Milliarden zurückzuholen?

    Wer so denkt, so meine ich, denkt korrekt. Das muß aber einen trotzdem nicht abhalten, an geeigneten Tagen in die Börse reinzugehen mit einem knappen trailing stop loss.

    Die Tage der Schmerzen werden kommen, jede Wette. Aber wann? Gläubige Börsianer wissen daß nur ER das weiß … aber ER ist als Allwissender von allen Börsengeschäften ausgeschlossen und darf uns auch keine Tips geben.

  3. Avatar

    Kunstbulle

    10. Oktober 2020 07:02 at 07:02

    Ganz einfach, die US- Börse ist die Leitbörse und warum diese steigen muss oder mindestens nicht fallen darf bis zu den Wahlen wissen wir doch.Das PP- Team hat soeben die beste Woche seit langem hingezaubert.

  4. Avatar

    Columbo-Fan

    10. Oktober 2020 09:58 at 09:58

    @Kunstbulle. Was für ein Kommentar aus der Kategorie – heimliche Mächte! Wer steckt denn hinter dem legendären Plunge Protection Team? Eine ehemalige Arbeitsgruppe, in der der US-Finanzminister, der Fed-Cef, die Börsenaufsicht SEC und Weitere stecken und die für absolute Notsituationen geschaffen wurde. Diese haben nichts Besseres zu tun, als hin und wieder ein paar Milliarden Dollar in die Aktienmärkte zur Kurspflege zu pumpen. Haha, wo die Politik derzeit nicht einmal in der Lage ist, ein Rettungspaket für die Arbeitslosen zu schnüren. Es würde auch gar nicht auffallen, wenn immer wieder ein paar Milliarden Dollar aus dem Haushalt abgezweigt werden. Wo doch der Präsident schon seit drei Jahren mit allen Tricks für seine Mauer kämpft, um das Geld von irgendwoher zu bekommen. Wir leben halt in einer Zeit, wo vieles geglaubt wird.

  5. Avatar

    Martin Hummel

    12. Oktober 2020 08:51 at 08:51

    Warum steigt der DAX trotz der vermeldeten, steigenden Fallzahlen von Covid19-positiv Getesteten. Weil der DAX vielleicht „weiß“, dass diese Fallzahlen nur durch eine Zunahme der Tests entstehen, um die Fakedemie am Kochen zu halten, und weil die Gefährlich dieser Erkrankung im Fallen ist, weil mit der Zunahme der Fallzahlen die Anzahl der schwer Erkrankten und Verstorbenen eben nicht am Steigen ist.
    Somit ist nicht Covid ein Marktrisiko, sondern die irrationalen Handlungen der Politiker, die man endlich einmal für ihr Tun in persönliche Haftung nehmen sollte.

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Börse: Der Biden-Aktien-Basket: Signal für den kommenden Gewinner?

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An der Börse wird heftig spekuliert über den Ausgang der US-Wahlen. Mit wieder einmal sehr viel Unsicherheit – wer erinnert sich nicht an die Erwartungen vor dem Brexit-Referendum oder dem Ausgang der US-Wahlen 2016? Schon oft von mir zitiert, Politik und das „Zero-Validity Environment“, ein vom Nobelpreisträger Daniel Kahnemann geprägter Begriff: Die Börse versucht stets Entwicklungen und die daraus resultierenden Preise bei den verschieden Assets zu antizipieren. Genau wie es manche Analysehäuser tun, indem sie mögliche Sieger-Aktien in Körben zusammenfassen.

Die Börse und der Biden-Aktien-Basket

Nicht erst seit dieser Woche gibt es in vielen Wirtschaftspublikationen die Empfehlungen, sich die Baskets mit den Aktien des vermeintlichen Wahlgewinners ins Depot zu holen.

Dabei gibt es zwei entscheidende Haken:

  1. Die Unsicherheit darüber, wer die Wahl gewinnt
  2. Die Vorlauf-Funktion der Börse, die natürlich nicht bis zum 4. November mit der Neube-Preisung bestimmter Aktiengattungen wartet

Was erwartet die Wirtschaft, bei den verschiedenen Wahlszenarios?

Zunächst dürfte bei einem Wahlsieger Trump Vieles beim Alten bleiben, mit seiner bisherigen Energiepolitik (fossile Energien), der Förderung der Rüstungsindustrie, der Steuerpolitik, die den Großunternehmen zugute kommt, also eine Fortsetzung der letzten vier Jahre.

Da die Umfragen aber immer mehr auf einen Sieg Joe Bidens hindeuten, kommt eine Aktienauswahl von Profiteuren eines Sieges von Joe Biden immer öfters ins Gespräch. Es ist wahrlich kein Geheimnis mehr, dass neben den Steuerplänen des Demokraten, einer verbesserten Gesundheitsvorsorge, der Fokus eindeutig auf der Förderung neuer Energien ruht. Eine Investition von zwei Billionen Dollar, auf die nächsten vier Jahren verteilt, dazu verspricht der Präsidentschaftskandidat für die nächsten zehn Jahre Investitionen in die Infrastruktur des Landes. Für Autobahnen, Straßen, Brücken und Flughäfen oder auch für den Netzausbau.

Die Börsen warten nicht

Wer glaubt mit einem Biden-Basket am 4. November eventuell einen raschen und großen Treffer am Aktienmarkt landen zu können, könnte erst mal ein wenig enttäuscht werden. Vieles an Hoffnungen hat der Markt schon vorweggenommen. Blicken wir nur auf die Entwicklung der Börse für bestimmte Sektoren seit knapp zwei Monaten (31. August) – Vergleich zum Wochenschluss:

S&P 500 minus 1,3 Prozent
S&P Baustoffhersteller + 22 Prozent
S&P Green Energy global + 17,8 Prozent
IShares (ETF) Green Energy +44 Prozent (von Mitte Juli)

Fazit

Bei allen Unwägbarkeiten an der Börse, sieht man an der Kursentwicklung der vermeintlichen Biden-Gewinner, dass am Markt nicht zum Ein- oder Ausstieg „geklingelt“ wird. Die großen Adressen haben sich zum Teil schon eingekauft, anschließend kommen die vielen Empfehlungen von den Häusern und den Analysten. Deshalb auch meine oft geäußerte Meinung, dass man von aktuellen Meldungen kurzfristig nicht sehr profitieren kann: es ist mehr denn je bereits eingepreist und beim Eintritt des antizipierten Ereignisses kommt es sogar oft zu einem „Sell on Good News“.

Was natürlich langfristig eine andere Sache sein kann –  denn wer glaubt tatsächlich, dass die Amerikaner mit ihrem Ressourcenverbrauch und mit ihrer Verschuldung auf Kosten anderer so weiter machen können wie bisher?

Eine Großmacht mit einem Bevölkerungsanteil von 4,3 Prozent an der Weltbevölkerung, aber einem Aktienmarkt-Anteil, der ziemlich überdimensioniert erscheint..

Die Börse wettet bereits auf einen Sieg von Biden

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SAP meldet Quartalszahlen – Aktie fällt dramatisch! Übertrieben? Kaufchance?

Claudio Kummerfeld

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Frau arbeitet an Schreibtisch in Büro

SAP hat heute seine Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen. Der Umsatz liegt bei 6,53 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 6,79). Der Gewinn nach Steuern liegt bei 1,65 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 1,26 Milliarden Euro).

Während die Finanzdaten des letzten Quartals halbwegs ok sind, scheint die Börse regelrecht geschockt zu sein von einem anderen Aspekt der Veröffentlichung von SAP. Denn die Aktie verliert heute dramatische 20 Prozent, wegen der Aussichten für das laufende Gesamtjahr 2020. Umsatz- und Gewinnerwartungen werden nur ganz leicht nach unten revidiert, aufgrund der zweiten Corona-Welle und den damit einhergehenden neuen Restriktionen, die sich auch auf Unternehmen und ihre Aufträge auswirken. Und dafür gleich 20 Prozent Bestrafung im Aktienkurs? Ist das nicht zu viel? Hier könnten sich die Anleger mal überlegen, ob das eine Kaufchance für die Aktie ist (das ist keine Kaufempfehlung unsererseits, sondern nur ein Gedankenspiel).

SAP auszugsweise im Zitat zur Gesamtjahresaussicht:

Der bisherige, am 8. April 2020 veröffentlichte Ausblick der SAP für das Gesamtjahr 2020 spiegelte die bestmögliche Schätzung der SAP hinsichtlich des Zeitpunkts und der Geschwindigkeit einer Erholung von der Corona-Krise wider. Dieser Ausblick
ging davon aus, dass die Länder ihre Wirtschaft hochfahren und die Einschränkungen für die Bevölkerung gelockert würden,
sodass sich die Nachfrage im dritten und vierten Quartal allmählich verbessert.

Auch wenn weiterhin ein stabiles Interesse an den Digitalisierungslösungen der SAP besteht, da Kunden widerstandsfähiger
und agiler aus der Krise hervorgehen möchten, wurde kürzlich in manchen Regionen das öffentliche und wirtschaftliche Leben erneut eingeschränkt, und die Belebung der Nachfrage fiel verhaltener aus als erwartet. Des Weiteren geht die SAP aus
denselben Gründen nicht mehr davon aus, dass sich die SAP-Concur-Erlöse aus Geschäftsreisen in den verbleibenden Monaten des Jahres 2020 deutlich erholen werden.

Die SAP aktualisiert deshalb ihren Ausblick für das Gesamtjahr 2020 und erwartet nun, dass:

• die Clouderlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 8,0 Mrd. € und 8,2 Mrd. € liegen werden (zuvor
zwischen 8,3 Mrd. € und 8,7 Mrd. €).
• die Cloud- und Softwareerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 23,1 Mrd. € und 23,6 Mrd. € liegen werden (zuvor zwischen 23,4 Mrd. € und 24,0 Mrd. €).
• die Umsatzerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 27,2 Mrd. € und 27,8 Mrd. € liegen werden
(zuvor zwischen 27,8 Mrd. € und 28,5 Mrd. €).
• das Betriebsergebnis (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 8,1 Mrd. € und 8,5 Mrd. € liegen wird (zuvor zwischen 8,1 Mrd. € und 8,7 Mrd. €).

CEO-Kommentar im Wortlaut:

Aufgrund der Corona-Krise befinden sich unsere Kunden an einem Wendepunkt. Für Unternehmen ist der Umstieg in die Cloud, verbunden mit einer echten Neuausrichtung ihres Geschäfts, unerlässlich geworden. Denn nur so können sie widerstandsfähiger werden und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie gestärkt aus der Krise hervorgehen können. Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern werden wir Innovationen entwickeln und Unternehmen neue Möglichkeiten für die Abwicklung von Geschäftsprozessen in einer digitalen Welt bieten. Die SAP wird ihr Wachstum in der Cloud auf über 22 Mrd. € im Jahr 2025 steigern und den Anteil der besser planbaren Umsätze auf etwa 85 % ausbauen.“

Details der Quartalszahlen von SAP

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona und SAP

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Corona-Anstiege in den USA und Europa sind heute ein Thema. Aber auch die aktuelle Revision der Aussichten von SAP sind in New York aktuell Thema.

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